Du warst gerade in einem Shop für Erwachsene und hast ein neues Spielzeug für deinen Partner und dich besorgt. Er ist seit einer Woche abstinent und kann es kaum erwarten, den Druck endlich abzubauen. Du willst es aber trotzdem langsam angehen und eure Lust gemeinsam auskosten.

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Wie scharf?

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“Okay, diesmal hast du vielleicht etwas übertrieben. Das Ding ist riesig. Und sieht so… echt aus… sogar mit Adern… ”

“Naja… ich war halt auf der Suche nach einer realistischen Nachbildung von dir. Dick, lang, hart… ”

“Denk ja nicht, dass mich solche Schmeicheleien vergessen lassen, wie du mich diese Woche hingehalten hast.”

“Hey, du wolltest die ganze Woche lang geedgt werden. Und außerdem… wer sagt denn, dass du das vergessen sollst ”

Du legst deine Beine über meine und siehst dir deine neueste Errungenschaft an. Ein 18-Zentimeter-Dildo mit Saugnapf am Fußteil. So einen wollten wir schon lange, aber online gab’s keinen… naja, keinen, der so echt aussieht wie der hier. Dieser hat sogar Eier dran.

Ich lasse meine Finger über deine glatten, nackten Beine gleiten und trinke den letzten Schluck Wein. Du legst den Dildo auf den Couchtisch, direkt neben die Tube Gleitgel. Mit Wassermelonengeschmack, zumindest laut der Verpackung. Ich bin gespannt, ob da was dran ist.

“Also… eine Woche lang edgen. Wie war das für dich? ”

Ich lasse mich nach hinten aufs Sofa fallen, nehme dich an der Hand und ziehe dich auf mich. Ich liebe es, deine weiche Haut auf meiner zu spüren.

“Du weißt genau, wie das für mich war.”

“Beschreib es mir…”

Du setzt dich auf mich und fährst mit deinen Fingern über meinen nackten Oberkörper. Wie du mich anlächelst… und an deiner Lippe knabberst… oh Gott, ich will dich küssen.

“Am Anfang war es noch ganz okay…”

“Ja…?”

Du bewegst dich nach vorne, dein Becken reibt über meinen Schritt… Du küsst meinen Hals und beißt sanft in die dünne Haut an meinem Schlüsselbein.

“Hmmm… die letzten Tage waren ziemlich hart.”

“Das spürt man.”

Du richtest dich wieder auf und ziehst langsam dein Top aus… dann den BH. Wie von selbst legen sich meine Hände um deine Brüste…

“Mmmh… woran musstest du denn diese Woche am meisten denken? Worauf hast du dich am meisten gefreut…? ”

“Deine Lippen… und deine Zunge.”

“Was ist denn mit meinen Lippen?”

“Ich will sie auf meinem Schwanz spüren.”

“Ja? Und wie? Sag mir genau, was du willst. ”

Du reibst dich langsam an mir und ich massiere deine Brüste. Du beugst dich nach vorne, um mich zu küssen… meine Hände erkunden deinen ganzen Körper. Ich genieße das Gefühl deiner warmen Haut unter meinen Fingern, kralle sie in deine Oberschenkel… Gott, ich bin jetzt schon steinhart…

“Ich will, dass du meinen Schwanz mit deinen Lippen verwöhnst… die ganze Länge mit Küssen bedeckst… und meine Eichel leckst.”

“Mmm… und dann?”

Meine Fingern wandern deinen Rücken hinab, du verschränkt deine Hände in meinem Nacken. Ich atme den Duft deines Parfums ein… drücke meine Lippen auf deine Haut.

“Dann will ich, dass du an meinen Eiern saugst, erst die eine Seite, dann die andere…”

“Das magst du besonders, hm?”

“Ja… und wie.”

Deine Lippen wandern meinen Hals entlang runter zu meiner Brust. Du küsst jeden Zentimeter, arbeitest dich weiter nach unten zu meinem Bauch. Gleichzeitig fummelst du an meiner Jeans rum und schaffst es endlich, sie mir auszuziehen.

“Bleib einfach so sitzen. Und ich mache alles, was du gesagt hast.”

Du positionierst dich zwischen meinen Knien auf dem Boden. Deine Finger streichen an meinen Oberschenkel rauf und runter und machen mir Gänsehaut an den Armen.

“Ja? Wirklich?”

“Ja…”

Du siehst mir tief in die Augen und küsst meinen Bauch und meine Oberschenkel. Dann hörst du plötzlich auf und greifst nach meinem Handy auf dem Beistelltisch.

“Und… ich will, dass du dein Handy nimmst… Und mich dabei filmst. ”

Ich nehme es dir aus der Hand, entsperre es und richte die Kamera auf dich.

“Sag mir, was ich machen soll. Jedes Detail. Und ich mach es. ”

Deine Lippen berühren sanft meinen Schwanz, der vor Lust zuckt und pulsiert. Du küsst die ganze Länge nach oben… und dann wieder zurück nach unten. Ich starte die Aufnahme gerade rechtzeitig, um zu erwischen, wie du mit der Zunge über meine Eichel leckst…

“Oh Gott… oh ja, ist das gut…”

“Mmm…”

Du greifst fester zu und beginnst, deine Hand auf und ab zu bewegen, während meine Eichel immer tiefer in deinem Mund verschwindet…

Ich sehe dir auf der Kamera zu und zoome näher an deine Lippen… wie sie sich um meinen Schwanz bewegen und du immer mehr von mir in den Mund nimmst…

“Du siehst so geil aus.”

“Das kannst du dir später ansehen… Sag mir, was ich jetzt tun soll… ”

Du küsst wieder meinen Schwanz nach unten, dann greifst du nach meinen Eiern und umkreist sie mit deiner Zunge. Dann saugst du zärtlich daran, eines nach dem anderen…

“Oh Gott…”

Ich weiß gar nicht, was ich gerade geiler finde. Dir zu sagen, wie du es mir besorgen sollst, oder dich dabei zu filmen, wie du zu mir nach oben siehst und gleichzeitig meine Eier leckst.

“Ähm… leck wieder über meinen Schwanz…”

Du tust, was ich sage und fährst mit deiner Zunge meinen Schwanz auf und ab. Gott, so wie du mich dabei ansiehst… das ist so verdammt sexy.

“Ohhh, das ist so gut. Ja, genau so. ”

“Ahhh, ja… spuck auf meinen Schwanz, na los, mach ihn schön nass…”

Ich fokussiere die Kamera auf deine Lippen - deine perfekten, roten Lippen - als du einen Tropfen Speichel auf meinen Schwanz fließen lässt. Dein Lippenstift ist leicht verschmiert, aber aus irgendeinem Grund macht mich das total an.

“Mmm ja… Benutz deine Hände, um… oh, ja… ”

Ein paar Haarsträhne fallen vor dein Gesicht und auf meinen Oberschenkel. Ich streiche sie sanft zur Seite und sehe dir weiter zu…

Mein ganzer Körper bebt vor Lust, und ich kann merke, wie ich wie von selbst in deinen Mund stoße…

“Tiefer…”

Du machst deinen Mund weit auf und lässt mich tiefer rein, bis ich an deinen Rachen stoße. Ich kralle mich am Sofa fest und beobachte, wie du mich immer tiefer in den Mund nimmst, von der Eichel bis ganz nach unten… in einem langsamen, gleichmäßigen Rhythmus.

“Ja, genau… Genau so. Du siehst so gut aus, wenn du meinen Schwanz im Mund hast… ”

“Hör nicht auf. Nimm deine Hand dazu, wenn du meine Eichel im Mund hast… ”

Du machst genau, was ich sage und massierst meinen Schwanz mit den Händen, wenn du ihn nicht gerade tief im Mund hast. Alles ist so nass… ich liebe es dich stöhnen zu hören… mit vollem Mund…

“Oh Gott, ja. Oh ja, genau so. Mach genauso weiter. ”

Nach dieser Woche will ich nur noch explodieren. Ich kann die Kamera mit meinen zitternden Händen kaum noch gerade halten, dann bewegst du deine Lippen und Hände noch schneller.

“Oh Gott, ja. Das fühlt sich so gut an… Oh ja, so verdammt gut… ”

Du siehst zu mir hoch, hörst aber nicht auf… Oh Gott, wie sehr ich es liebe, dass dir das auch so sehr gefällt…

“Sag mir, wie du kommen willst. Sag mir, was ich machen machen soll. ”

“Mach genauso weiter… Gott… ja… Nimm die Zunge und saug an meiner Eichel… ”

Du machst, was ich sage und bewegst deine Hand in einem schnellen Rhythmus und umschließt meine Eichel mit deinen Lippen. Dann leckst du ein paar Mal an ihr, bevor du sie wieder ganz in den Mund nimmst…

“Gott, ja. Oh Gott, dein Mund… ja… Mach weiter, ja… ich komme gleich in deinen Mund… ”

Mein Schwanz zuckt wir verrückt und du machst den Mund weit auf. Dann schließt du wieder die Lippen um meine Eichel und schluckst, massierst dabei weiter meinen Schwanz.. Du hörst nicht auf - mit geschlossenen Lippen, spielst du immer noch an meiner empfindlichen Spitze, bewegst deine Hände rauf und runter…

Ohh, oh mein Gott… Ohh… mein Schwanz ist so empfindlich… aber es fühlt sich so gut an.

Ich werfe mein Handy aufs Sofa und konzentriere mich nur noch auf dich.

“Hör nicht auf…”

Ich kralle mich ins Sofakissen, während du unaufhaltsam weitermachst… Mein Schwanz pulsiert zwischen deinen Lippen.

“Oh, oh ja— Okay, okay, das ist zu viel… Okay, oh Gott… ”

“Na, war das gut?”

Du kletterst zu mir auf das Sofa, wischst dir den Mund ab und schenkst mir ein schüchternes Lächeln.

“Oh Gott, ja. Komm her…und küss mich… ”

Ich spüre meinen Geschmack auf deinen Lippen und es macht mich total wild. Sowas haben wir noch nie gemacht, ich weiß nicht wieso. Ich lege meinen Arm um dich und führe dich auf deinen Rücken.

“Du hast das so verdammt gut gemacht…”

“Ja? Und was bekomme ich jetzt dafür? ”

Ich küsse zwischen deinen Brüsten über deinen Bauch bis runter zu deinem Höschen.

“Spreiz die Beine…”

Ich setze mich vor dich und lege deine Beine über meine Schultern, lasse meine Lippen an der Innenseite deiner Oberschenkel entlang wandern.

“Und jetzt… Sagst du mir… Was du willst…”

“Mach langsam… Lass dir Zeit. Besonders an meiner Clit. ”

“Ohh…”

Gott, du bist jetzt schon klitschnass. Und du schmeckst so verdammt gut. Ich liebe es, wie du dich räkelst und versuchst, mich näher an dich zu ziehen. Ich drücke dein Bein weiter zur Seite und lecke einmal flach über deine Clit. Von unten… nach oben. Ganz langsam… meine Zunge spielt mit dir und ich fühle, wie sich dein Körper entspannt.

“Ohhh Gott…”

Ich liebe es, wie du dich unter mir windest, als ich schneller werde und an deiner Clit sauge.

“Ist das gut so?”

“Ja…”

Ich lecke dich weiter und massiere gleichzeitig deine Lippen mit zwei Fingern, öffne dich und lasse meine Finger darüber gleiten…

“Und das?”

“Mmm, ja, das gefällt mir.”

Ich verteile deine Nässe mit meiner Zunge, schmecke und küsse dich überall. Du stemmst dich mit einem Arm gegen das Sofa und fährst mit deiner anderen Hand durch mein Haar. Ich liebe es, wenn du das tust… mich genau dorthin führst, wo du mich brauchst… mich an den Haaren packst, wenn ich die richtige Stelle gefunden habe.

“Ja, ja, genau da. Mit der Zunge… Oh Gott…. ”

Ich kann fühlen, wie mein immer noch empfindlicher Schwanz wieder hart wird, wenn ich dich stöhnen höre. Gott, ich kann gar nicht genug von dir bekommen. Ich lege meine Hand an deine Hüfte und ziehe dich näher zu mir, um mein Gesicht noch tiefer zwischen deinen Beinen zu vergraben.

Meine Zunge leckt weiter über deine Clit, und ich dringe mit zwei Fingern in dich ein. Ich weiß, du willst mehr… aber ich lasse mir Zeit… spanne dich auf die Folter…

“Grrrgghhh…”

Ich schiebe meine Finger plötzlich tief in dich… und ziehe sie wieder raus. Das wiederhole ich nochmal… und nochmal… und lecke dabei immer schneller…

“Oh Gott, Oh ver— ”

“Sag’s mir. Wenn du diesen Schwanz in dir haben willst, dann musst du mich darum bitten. ”

“Bitte, jetzt! Oh bitte... ”

Ich greife nach dem Dildo und dem Gleitgel und verteile eine ordentliche Portion auf unserem neuen Spielzeug, von der Basis bis zur Spitze. Ich spiele damit kurz an deinem Eingang und sehe dich dabei an. Deine Wangen sind rot und wie du mich ansiehst… Gott, ich liebe es, dich so zu sehen.

“Willst du den hier?”

“Ja…”

“Wie sehr?”

“Oh, spiel nicht so mit mir…”

“Ich kann nicht anders. Du bist so süß, wenn du so horny bist… ”

“Fick mich jetzt. Ich kann nicht mehr– ”

“Ich weiß, ich weiß. Schh… schon gut, du bekommst ihn ja… ”

Ich dringe mit dem Dildo erst ganz langsam in dich ein und sehe zu, wie er in deiner Pussy verschwindet. Du wirfst den Kopf nach hinten und streckst den Rücken durch. Dabei spreizst du die Beine noch weiter…. Ich kann deinem Geschmack nicht widerstehen, ich will dich ficken, will dich schmecken, will, dass du auf dem Sofa kommst…

“Genau so, er passt ganz rein…”

Ich ziehe den Dildo fast ganz aus dir, und stecke ihn dann noch tiefer rein als zuvor… immer und immer wieder, gleichzeitig lecke ich dich so gut ich kann…

“Oh mein Gott, ja. Weiter, genau da… Oh ja… ”

“Mehr…ja…genau da!”

“Ja, lauter… Stöhn für mich… ”

“Härter. Gibs mir härter, oh Gott, ja! ”

Mein Schwanz ist wieder stahlhart und trotzdem so sensibel. Er pulsiert, als ich den Dildo in dich stoße. Immer wieder, schneller und härter…i ch will dich stöhnen hören, dich kommen hören… oh Gott, du klingst, als wärst du kurz davor…

“Oh Gott… Mach weiter… Ja..ja! ”

Ich setze mich auf, um dein Gesicht beim Höhepunkt sehen zu können. Ich liebe es, dir dabei zuzusehen, wie du deine Brüste packst und deine Beine zittern…

“Komm mit diesem Ding in dir… Ja, gut so… ”

“Oh Gott! Mach weiter! Mach weiter! ”

Ich stoße den Dildo weiter in dich, während du kommst und deine Beine fest zusammenpresst. Dein ganzer Körper bebt und du krallst dich am Sofa fest. Als die letzten Wellen durch dich hindurch rauschen, ziehe ich den Dildo vorsichtig aus dir, werfe ihn auf den Boden und tauche sofort wieder zwischen deinen Beinen ab…

“Oh mein Gott! Oh fuck… ”

“Mmm… ist das gut?”

Ich lecke kurz an deiner Clit und sauge sanft an ihr. Du bist so nass von deiner eigenen Flüssigkeit und dem Gleitgel… Ich steh drauf, wie ich deine Beine auseinander drücken muss, während du versuchst, sie zusammen zu pressen.

“Hmm… es macht mich an, wie du dich windest…”

“Nächstes… nächstes Mal wieder. Puh… ”

Ich lehne mich nach hinten, du schließt deine Beine und setzt dich auf. Du siehst erschöpft aus. Ich greife nach einer Decke unter dem Couchtisch, ziehe dich in meine Arme und decke uns zu.

“Wow.”

“Ja… das war sogar noch intensiver als ich es erwartet hatte… selbst nach der Woche edgen. Heftig.”

“Also… als du meintest, es gefällt dir, wenn ich mich winde? Das fand ich echt heiß. ”

“Mmm… da interessiert sich wohl jemand auch für edging, was?”

“Hmm… vielleicht nicht unbedingt edging, aber dir ausgeliefert zu sein... Und die Überstimulation auch…”

“Oh, na dann werde ich das mal im Hinterkopf behalten…”