
Wenn man so viele gemeinsame Freunde hat, lässt es sich kaum vermeiden, dass man irgendwann seinem Ex auf einer Party begegnet. Doch was dann passiert, überrascht euch beide. Eine vergangene Leidenschaft zwischen euch flammt wieder auf, als du unerwartet eine Nacht bei ihm verbringst.
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Okay, das lief doch eigentlich ganz gut. Ein paar alte Kollegen getroffen, einer meiner besten Freundinnen zu ihrer Beförderung gratuliert… und ich hab’s geschafft, dieser einen Person den ganzen Abend lang aus dem Weg zu gehen. Ich schnappe mir meinen Mantel und sehe mich noch einmal im Raum nach den beiden Gastgebern um. Ich nicke ihnen zu und sie winken mir zum Abschied.
Mann, bin ich erledigt. Das war ‘ne coole Party - aber auch ein verdammt langer Tag. Ich will nur noch ins Bett.
Ah, die kalte Nachtluft tut gut. Ich war die ganze Zeit ganz schön angespannt. Jetzt kann ich fast spüren, wie sich meine Muskeln lockern. Eine Party, wo sich meine Ex-Verlobte herumtreibt, ist nicht unbedingt eine Traumvorstellung… Aber nach so vielen Jahren zusammen haben wir natürlich einen ähnlichen Freundeskreis… solche Dinge lassen sich also nicht vermeiden. Im Grunde haben wir das aber ganz gut hinbekommen. Und damit meine ich, dass wir uns den ganzen Abend lang erfolgreich gemieden haben.
“War eine gute Party, oder?”
Ich blicke auf und… Natürlich bist du es. Du lehnst auf der Motorhaube deines Autos, das direkt hinter meinem geparkt ist.
“Ähm.. ja. Sie hat die Beförderung wirklich verdient. Sie hat so hart dafür gearbeitet. Was, ähm… was machst du hier draußen? ”
“Mein Auto lässt sich nicht öffnen.”
“Oh…”
Ich versuche, mir Zeit dabei zu lassen, meine Schlüssel in meiner Hosentasche zu suchen, aber ich finde sie sofort und weiß dann nicht mehr, was ich mit meinen Händen tun soll. In mir toben die Gefühle - und das brauche ich gerade gar nicht.
“Ja, eigentlich wollte ich mir einfach ein Taxi rufen, aber meine Schlüssel sind im Auto… Also überleg ich gerade, wie ich nach Hause und dann in meine Wohnung komme.”
“Ganz ehrlich, das Pech scheint dich zu verfolgen.”
“Das kannst du laut sagen…”
Du verlegst dein Gewicht von ein Bein aufs andere und weißt anscheinend nicht, was es noch zu sagen gibt. Genau wie ich. Unsere Blicke treffen sich und ich wünschte, ich hätte mehr Selbstdisziplin… Aber bei diesem Blick bin ich schon immer schwach geworden. Ach, was solls.
“Hör mal… …warum kommst du nicht mit zu mir? ”
“Wirklich? Nein, das wäre… ”
Du schwingst deine Tasche über deine Schulter und kommst einen Schritt auf mich zu. Dabei erlaubst du mir einen Blick auf dein Kleid. Den ganzen Abend habe ich mich zusammengerissen, dich nicht anzustarren, aber jetzt.,.
“Komm schon, ich lasse dich sicher nicht alleine hier draußen stehen. Du kannst morgen früh den Service rufen, damit die das Auto aufmachen. ”
“Das muss wirklich nicht sein… Mir fällt schon was ein. Ich kann auch wieder rauf gehen und— ”
“Steig jetzt endlich ein.”
Dir tanzt kurz ein Lächeln um die Lippen und du steigst auf der Beifahrerseite ein.
“Das du auch immer so stur sein musst.”
“Du kennst mich doch.”
Ich schließe deine Tür, gehe ums Auto und setze mich auf den Fahrersitz. Dabei versuche ich, den Geruch von deinem Parfum zu ignorieren. Acht Monate lang haben wir uns nicht gesehen. Und dann biete ich dir an, bei mir zu übernachten? Was stimmt eigentlich nicht mit mir?
Unsere Trennung war ein ziemlicher Rosenkrieg… und das ist noch milde ausgedrückt. Sechs Jahre zusammen, ein Jahr verlobt… und du machst einfach so Schluss. Verschwindest von einem Tag auf den anderen.
Ich muss seitdem immer wieder an uns denken… und wenn ich ehrlich bin, dann wollte ich damals auch Schluss machen. Du bist mir einfach zuvor gekommen. Die letzten paar Wochen unserer Beziehung waren hart, wir haben fast nicht mehr miteinander gesprochen und wenn, gab es fast nur noch Streit und Diskussionen. Es war also nur eine Frage der Zeit, das war uns beiden klar. Deswegen war es aber kein bisschen einfacher.
“Und… wie gehts dir so?”
Na großartig. Smalltalk. Ich sehe kurz zu dir rüber und bemerke, dass du mich ansiehst, den Kopf an die Fensterscheibe gelehnt und ein Bein auf den Sitz gestützt.
“Lassen wir das, okay?”
“Was meinst du? Darf ich nicht mal fragen, wie es dir geht? ”
“Du weißt genau, wie es mir geht. Ziemlich mies. ”
“Mir auch.”
Ich fahre in die Einfahrt und bremse etwas zu abrupt. Ich bin sauer… aber noch mehr spüre ich, wie sehr ich dich vermisse. Okay, nur eine Nacht durchhalten, dann bist du wieder weg.
Wir gehen wortlos die Einfahrt hoch, und du sieht mich immer wieder an, als ob du etwas sagen willst. Aber du bleibst stumm. Ich stecke den Schlüssel ins Schloss und es klemmt mal wieder.
“Verdammtes Drecksding…”
“Hör mal, ich will hier nicht übernachten, wenn du ein Problem damit hast, okay? Ich kann mir ein Taxi rufen und zurück zur Party fahren.”
Ich schaffe es endlich, die Tür aufzubekommen, und deute dir an, reinzugehen. Ohne zu zögern gehst du vor. Ich folge dir und schließe die Tür hinter uns.
“Okay… wie wäre es, wenn wir ein paar Grundregeln festlegen?”
“Zum Beispiel?”
“Wir reden nicht über… naja, du weißt schon, wir reden nicht darüber. Einverstanden? ”
Du verdrehst die Augen und ich spüre, wie eine Hitze in mir aufsteigt.
“War ja klar.”
Du ziehst deinen Mantel aus und hängst ihn an den Kleiderhaken an der Tür.
“Was hast du gesagt?”
“Dass es klar war. Du ignorierst deine Probleme, so wie immer. Aber okay, dann reden wir eben gar nicht. Lass uns einfach schlafen gehen. Ich bekomme das Sofa? ”
“Hey, ich bin nicht der, der einfach verschwunden ist.”
“Nein, du hast bloß immer die Augen vor allen Problemen verschlossen. Immer wenn es Schwierigkeiten gab. So wie jetzt. ”
“Fang bloß nicht damit an. Du hattest nie Zeit für uns. Für mich. Unsere Beziehung war dir nie besonders wichtig, noch bevor— ”
“Ist das dein Ernst? Du denkst wirklich, dass es mir nicht wichtig war?”
“So fühlt es sich an, ja.”
“Wie kannst du sowas sagen? Denkst du echt, dass ich einfach aufgehört habe, dich zu lieben? Unsere Beziehung war am Ende!! Ich wollte sie retten und konnte es nicht.”
Deine Augen sind dunkel und voller Emotion. Du schließt sie, atmest ein paar Mal tief durch und ich spüre, wie ich schwach werde. Gott, ich bin schon so lange so unglaublich wütend auf dich… ich kann das nicht mehr. Ich will so nicht mehr für dich fühlen. Ich will gar nichts mehr für dich fühlen. Aber es hört einfach nicht auf.
Was jetzt kommt, ist ein Fehler. Ich weiß es noch bevor es passiert. Aber ich lasse es geschehen. Ich ziehe dich in meine Arme und küsse dich, verliere mich in deinen Lippen und lasse meine Hände über deinen Körper streifen, verzweifelt danach, dich endlich wieder zu spüren.
Ich drücke dich gegen die Wand und nehme deine Hände in meine. Ich halte sie über deinem Kopf fest, vergrabe mein Gesicht an deinem Hals und küsse deine weiche Haut.
Ich kann nicht genug bekommen, kann meine Lippen nicht von dir lassen. Ich kann nicht aufhören, ich will dich stöhnen hören - meinen Namen so hören, wie nur du ihn sagen kannst… wie ich ihn so lange nicht gehört habe.
“Oh Gott…”
Ich küsse deinen Körper, jede noch so kleine Stelle, bis ich vor dir knie. Du schiebst dein Kleid nach oben und ziehe dir dein Höschen aus. Dann lege ich beide Hände an deine Schenkel und spreize deine Beine.
Ich vergrabe mein Gesicht in deinem Schritt, finde mit meiner Zunge sofort deine sensibelste Stelle, umkreise sie und spiele mit den Fingern an deinem Eingang.
“Ja… oh… oh Gott… ”
Ich dringe mit zwei Fingern tief in dich ein und sauge gleichzeitig an deiner Clit… Deine Knie zittern, du suchst Halt, als du in mein Haar greifst.
Oh Gott, wie du stöhnst… ich werde sofort hart. Aber ich will nicht aufhören. Ich liebe es, wie du schmeckst und wie du an meinen Haaren ziehst, wenn ich genau die richtige Stelle treffe…
Ich lasse kurz von dir ab und sehe zu dir hoch, bevor ich einen weiteren Finger in dich schiebe und dich noch fester und schneller fingere. Du bist so nass.
“Komm jetzt… Ja, ja…oh Gott… ”
Ich spüre, wie ein Schwall deiner Nässe meine Finger bedeckt und auf den Boden tropft. Gott, ich liebe es, wenn du so für mich kommst.
Ich erhebe mich von meinen Knien, ungeduldig greifst du nach mit, versuchst, mein Hemd auszuziehen, ich ziehe gleichzeitig dein Kleid nach unten. Wir stolpern gemeinsam in Richtung Wohnzimmer. Unsere Lippen können dabei keinen Moment voneinander lassen.
“Oh Gott…”
Ich werfe mein Hemd auf den Boden und öffne meine Hose, bevor ich dir dein Kleid ganz ausziehe. Dann steige ich aus meiner Hose und kicke meine Unterhose achtlos zur Seite. Ich nehme dich an der Hand und führe dich zum Sofa.
Ich setze mich und du kommst auf meinen Schoß. Ich ziehe dich noch näher zu mir, verzweifelt danach, dich wieder zu küssen, ich will deine Wärme und deinen Körper spüren.
“Zieh das aus.”
“Ja, ich muss nur—”
Wie von selbst bewegen sich meine Hände und helfen dir dabei, den BH auszuziehen. Ich greife nach deinen Brüsten, küsse sie… du nimmst meinen Schwanz in die Hand…
Du lehnst dich zurück und beginnst, meinen Schwanz langsam zu massieren. Ich greife zwischen deine Beine…
Meine Finger gleiten durch deine feuchten Lippen, über deine Clit… Gott, ich habe dich so vermisst. Ich berühre dich in kreisenden Bewegungen, du reibst dich an mir und kümmerst dich gleichzeitig um meinen Schwanz. Ich weiß, wie empfindlich du gerade bist, deine Hüften bewegen sich immer schneller.
“Ich will dich in mir.”
Du beugst dich über mich, bringst dich in die richtige Position, und setzt dich dann langsam auf meinen Schwanz, der tief in dir verschwindet.
“Oh Gooooott…”
“Oh ja…”
Du reibst dich langsam an mir und meine Hände und Lippen wandern über deinen Körper… ich will dich überall berühren und schmecken.
“Oh ja… Küss mich… Ja… ”
Deine Fingernägel krallen sich in meine Brust und dein Rhythmus wird schneller. Du beugst dich über mich, küsst mich, und beginnst mich noch wilder zu reiten. Ich kneife einen deiner Nippel und spüre deine Lippen an meinem Hals, bevor du deine Zähne in meine Haut sinken lässt.
“Oh ja.. So willst du es also? ”
“Ja…”
Ich packe deine Brüste fester und massiere sie, während du dich weiter auf und ab bewegst. Plötzlich muss ich an all die Dinge denken, die wir früher zusammen gemacht haben… ich lege meine Hand an deine Wange.
“Sieh mich an, während du mich fickst. Du liebst es, oder? ”
“Antworte mir. Sag mir, wie sehr es dir gefällt, mich so tief in dir zu haben… ”
“Ich- ich liebe es…”
Ich greife zwischen uns und drücke meinen Daumen auf deine Clit, packe dich mit der anderen Hand an den Haaren. Ich ziehe an ihnen, so dass dein Kopf nach hinten fällt, als ich noch härter in dich stoße.
Oh Gott, es ist so schön, wieder in dir zu sein, deine Haut an meiner zu fühlen… und von dir geritten zu werden. Ich will mehr, ich will dich. Alles von dir.
“Steh auf, bück dich übers Sofa.”
Du stehst auf und beugst dich vornüber, mit deinen Knien dicht an der Sofakante. Ich bringe mich hinter dir in Position. Ich stoße tief in dein warmes, nasses Inneres, du krallst dich in die Polster und ich werde immer schneller.
Es fühlt sich so geil an, endlich wieder tief in dich stoßen zu können, dich mit meinem Schwanz zum Stöhnen zu bringen… Ich habe dieses Stöhnen vermisst… deinen Körper, diesen Blick, wenn du zu mir nach hinten siehst. Ich habe dich vermisst.
“Gibs mir. Hart. Ja… ”
Ich packe dich wieder an den Haaren, ziehe so fest ich kann daran und dringe immer weiter in dich ein. Meine andere Hand streift über deinen Po und ich greife nach deinen Hüften.
“Fass dich selbst an. Los… ”
Du lehnst dich weiter nach vorne, um dich mit einem Unterarm auf dem Sofa abstützen zu können, und dein anderer Arm verschwindet zwischen deinen Beinen. In dieser Position kann ich noch tiefer eindringen, und die Art, wie du deine Beine anspannst, lässt mich wissen, wie sehr dir das gefällt. Etwas zu sehr, vielleicht.
Du warst so schon immer sehr empfindlich… aber das ist mir egal. Du hast das hier angefangen und du wolltest es auf die harte Tour. Außerdem ist es viel zu geil, um jetzt aufzuhören.
“Ja, oh Gott. Ja, genau da, genau da. Oh Gott. Mehr... ”
“Hast du- hast du das vermisst?”
“Oh Gott, ja… Ja.. ja! ”
Wie du stöhnst, wie deine Beine zittern… ich weiß, was gleich kommt. Du bist kurz davor. Ich gebe dir einen festen Klaps auf den Hintern und stoße hart in dich, immer und immer wieder. Ohne Pause, ohne Gnade, mit jedem Mal dringe ich härter ein.
Du hast deinen Kopf mittlerweile an deinen Arm gelegt, und deine Hand zappelt schnell zwischen deinen Beinen hin und her.
“Ja, mach weiter. Hör nicht auf.”
“Ja…ja! Mach weiter, mach— ”
Ich lasse deine Haare los und sie fallen über deine Schultern in dein Gesicht. Ich stoße wieder und wieder zu und kann spüren, wie mein Schwanz pulsiert…
“Ja… Oh Gott, du fühlst dich so geil an. ”
“Oh mein Gott, ich komme gleich. Sch—oh ja. Ja, genau so… ”
“Komm auf meinem Schwanz. Ja, ja… komm für mich. ”
“Ja… oh mein Gott! Ohhh— ”
Deine Beine zittern und du sackst auf der Couch zusammen, dein Körper ist ganz schlaff, aber ich ficke dich noch härter und schneller. Du bist erschöpft und empfindlich, aber ich höre nicht auf. Ich kann nicht anders.
Du hältst dich an den Kissen fest und vergräbst dein Gesicht darin. Du kneifst die Beine zusammen, und es fühlt sich so unglaublich geil an, immer wieder tief in dich einzudringen…
“Oh Gott, ja, ja, ja…”
Ich stoße ein letztes Mal in dich… und lasse dann endlich von dir ab. Es fühlt sich an, als wäre diese ganze angestaute Energie plötzlich verpufft. Ich halte kurz inne und mein Schwanz zuckt nochmal in dir, als du dich unter mir bewegst. Ich will nicht, dass dieser Moment endet… ich will nicht herausfinden müssen, was das hier für uns bedeutet.
Ich beuge mich zu dir hinunter und küsse deine Schulter, dann ziehe ich mich langsam aus dir. Ich suche nach meiner Jeans und ziehe sie wieder an.
“Damit hatte ich heute nicht gerechnet.”
“Ja, ich auch nicht.”
Du zupfst an den Trägern deines Kleides und siehst mich an. Mein Blick zeigt dir, dass mir nicht nach Reden zumute ist.
Du nickst mir kurz zu, dann ziehst du eine Decke über dich und machst es dir auf dem Sofa gemütlich.
“Mmmh, also ich fand es gar nicht so schlimm…”
“Oh, ich habe das Gefühl, dass er dir sogar sehr gefallen hat.”
“Tja, in dieser Sache waren wir schon immer verdammt gut zusammen.”