Nach einem feuchten Traum stolpert sie ihm im Büro über den Weg – dem Mann, den sie vergessen wollte. Die Anziehung ist überwältigend, die Vernunft schwindet. In einem Moment der Schwäche gibt sie sich wieder ihrer Lust hin... auf ihrem Schreibtisch...

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Wie scharf?

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“Ja, das fühlt sich so gut an.”

Wie seine Hände über meinen Hintern gleiten, immer tiefer, bis zur Stelle zwischen meinen Beinen, die schon feucht und warm auf seine Berührung wartet.

“Ja, ich will es. Fass mich an, das fühlt sich so-”

Ich liege auf dem Bauch im Bett, sein warmer Körper presst sich seitlich an mich, während er mich anfasst. Mein Stöhnen erstickt im Kissen, mein Becken stößt blind vor und zurück, sucht nach seinen Fingern, seiner Zunge, seinem Schwanz. Ich will alles, was er mir gibt, ich will es so sehr. Geschickte Finger finden meine nasse Spalte, gleiten hindurch, streichen über meinen Lustpunkt.

“Oh Gott, ja, genau da. Das ist so gut, das fühlt sich so gut an.”

Mein Rücken streckt sich durch, mein Körper sehnt sich nach mehr. Meine empfindlichen Brustwarzen pressen sich in die Matratze, der leichte Druck reizt sie, sein Gewicht lastet immer schwerer auf mir. Ich will das hier seit der Nacht im Hotel. Ich kann an nichts anderes mehr denken. Ich weiß, ich sollte nicht, aber ich bin so geil, so besessen von ihm.

“Fuck, mehr, gib mir mehr.”

Seine Finger füllen mich aus, stoßen hart in mich, tief und ohne Widerstand. Mein Becken zuckt, reibt sich an der Matratze, drückt meine Clit an seinen Handballen, der mich unendlich quält, pulsierende Wellen der Lust durch meinen Körper schickt.

Es ist so gut, so verdammt gut.

“Oh Gott, ich will kommen, hör nicht auf.”

Eine Hand zwischen meinen Beinen, der Ballen auf meiner Clit und ein geschickter Finger, der gnadenlos in mich pumpt, die andere Hand gleitet nach unten, um meine Brust zu umfassen. Er kneift, zupft und zieht an meiner empfindlichen, geschwollenen Haut. Meine Brüste sind so empfindlich, das fühlt sich so gut an. Ich steh drauf. Hör nicht auf. Meine Hüften bewegen sich im Takt, versuchen, sich härter an der Matratze zu reiben.

Ich habe mir so oft vorgestellt, wie er mich fickt, wie mich an den Hüften packt, immer wieder nach vorne stößt, tiefer und tiefer, bis er in mir kommt. Aber das hier, das ist so gut. So unerwartet. Er spielt mit mir, quält mich. Dieses Gefühl, ich kann es kaum beschreiben. Ich reite seine Hand und treibe mich selbst an den Rande des Wahnsinns und er macht mit, fingert mich, genauso, wie ich es brauche. Ich bin außer mir vor Lust, mein Blut kocht. Glühende Hitze und prickelnde Erregung strömen von meiner Clit durch meinen ganzen Körper.

Ich könnte so kommen, wenn er so weiter macht. Ich bin so kurz davor. Er weiß genau, was ich brauche, er macht mich so—

“Mann. Wo—wo ist das verdammte Ding?”

Ich schrecke hoch. Durch die halb geöffneten Vorhänge fällt ein Lichtstreif auf mein Kopfkissen. Blind fische ich nach meinem Handy und schalte den Wecker aus.

“Was war das für ein Traum?”

Ich rolle mich auf den Rücken, strecke mich auf dem Bett aus und taste mit einer Hand dir Matratze neben mir ab, nur um sicherzugehen, dass ich wirklich allein bin. Wahrscheinlich sollte es mir peinlich sein, dass ich gerade aus einem Sextraum über den Typen von letztens aufgewacht bin. Der Typ, mit dem ich einen One-Night-Stand hatte. Der Typ, der zu allem Überfluss mein neuer Kollege ist.

Aber Tatsache ist: ich kann nicht aufhören zu grinsen. Es ist schwer, an etwas anderes zu denken als an ihn, besonders nach so einem Traum. Ich würde nichts lieber tun, als im Bett zu bleiben und mich selbst zu befriedigen und mir vorzustellen, dass er bei mir ist. Aber ich kann nicht. Ich muss zur Arbeit. Eigentlich muss ich vor allem eins tun: Vergessen, dass das alles überhaupt passiert ist. Vergessen, dass er passiert ist.

Drei Wochen sind seit der Nacht im Hotel vergangen. Mit ihm. Dem jüngsten Kerl, mit dem ich je was hatte, dessen Namen ich nicht mal mehr weiß. Dem neuen Kollegen im Büro, wie sich später herausstellen sollte. Und obwohl es der beste Sex meines Lebens war, der heißeste, intensivste. Ich weiß, dass es nicht wieder passieren darf.

Ich hab es bisher so gut geschafft, ihm aus dem Weg zu gehen. Meinen Zeitplan so gelegt, dass ich nicht im Büro bin, wenn er da ist, in leere Räume geflüchtet, sobald ich seine Schritte im Gang gehört habe. Aber jetzt, nach diesem Traum, stelle ich mir vor, wie er mir folgt. Wie er die Tür hinter sich schließt und—

“Reiß dich zusammen, du kannst so nicht zur Arbeit gehen.”

Eigentlich logisch. Aber leider funktioniert mein logisches Denken nicht mehr, seit diese unersättliche Geilheit mein Hirn zerfrisst. Mit einem tiefen Seufzer mache ich mich fertig und drehe die Musik extra laut, um das verzweifelte Flehen meines Körpers nach einem Mann zu übertönen, den ich nicht haben kann.

Trotz des aufwühlenden Starts in den Morgen schaffe ich es pünktlich ins Büro. Ich bereite mich innerlich auf das Meeting vor, das in 15 Minuten beginnt und-

“Absolut, ich habe die E-Mail gesehen – ich kümmere mich heute darum und-”

Was?! Er ist hier?! Er sollte heute doch gar nicht im Büro sein. Mist, das ist das Letzte was ich heute brauche.

Ich stöckle so schnell ich in meinen High Heels kann den Flur entlang und ich hoffe einfach, dass ich es bis zu meiner Bürotür schaffe, bevor er um die Ecke biegt. Dieser Bleistiftrock war eine katastrophale Wahl. Ich hätte mir was anderes angezogen, wenn ich gewusst hätte, dass ich heute in mein Büro sprinten muss. Fast geschafft. Die Türklinke ist zum Greife nahe, ich strecke meine Hand danach aus, als plötzlich—

“Da bist du ja, nach dir habe ich gesucht.”

Mist.

Ruhig zu atmen bringt weniger als gehofft, aber ich setze trotzdem mein professionellstes Lächeln auf und drehe mich zu ihm um.

“Hier bin ich. Was kann ich für dich tun?”

Kaum sind die Worte über meine Lippen, merke ich, wie kalt und hoch ich klinge. Plötzlich bin ich froh, dass wir letztens nicht viel miteinander geredet haben.

“Autsch. Mitten ins Herz.”

Ich hab ganz vergessen, wie umwerfend er ist.

“Ich muss nur ein paar Dinge mit dir besprechen.”

Er kommt auf mich zu, bis er direkt vor mir steht. Nah genug, dass ich seinen Duft wahrnehmen kann und mich zwingen muss, nicht nach vorne zu lehnen und einfach an ihm zu schnuppern, seinen Oberkörper zu berühren.

Als könnte er meine Gedanken lesen, beugt er sich leicht nach vorne.

“Ich hab’ dich ein paar Mal angerufen, aber du hast nie zurückgerufen.”

Sein Blick wandert über meinen Hals nach unten in den tiefen Ausschnitt meiner Bluse, die ich unter meinem Lieblingsblazer trage. Er kommt ein Stück näher, aber nicht nah genug, dass es unangemessen wirken könnte. Plötzlich kommt mir der Flur viel zu eng vor, viel zu warm.

“Und als ich deinen Namen im E-Mail-Verteiler gesehen habe, ist mir klar geworden, warum.”

Er kommt noch ein Stück näher, der Abstand zwischen uns wird immer kleiner. Er kann doch nicht wirklich denken, dass wir— nicht hier.

“Liegt es daran, dass du es auch gespürt hast? Wie gut wir zusammen waren?”

Ich sehe mich nervös um. Es ist niemand in der Nähe, aber ich kann die Panik, die in meiner Brust anschwillt, nicht abstellen. Er beobachtet mein Gesicht, ein kleines Lächeln auf den Lippen, als er meine Reaktion sieht. Mir fällt nichts ein, was mich aus dieser Situation retten könnte. Ich nicke einfach.

“Aber ich bin zu jung oder du zu alt für mich, irgendwas in der Art, oder?”

“Ich erinnere mich nicht mehr genau, aber das war dein Problem letztens, oder?”

Meine Gedanken rasen. Mein Mund fühlt sich trocken an, aber ich kriege kein Wort heraus. Kurz presse ich meine Oberschenkel zusammen, um all die anderen Gefühle für den Bruchteil einer Sekunde auszublenden.

“Wie überrascht du gewesen sein musst, als du gemerkt hast, dass ich hier arbeite, zumindest für eine Weile, bis zu meinem nächsten Projekt. Wahrscheinlich wäre es falsch, meine Anrufe zu beantworten, auf meine Nachrichten zurückzuschreiben, in denen ich dir sage, wie oft ich an dich denke. Die Liste der Gründe, die dagegen sprechen, ist viel zu lang, oder? Ich bin zu jung, du bist zu alt. Wir arbeiten zusammen, das ist geht einfach nicht, oder? So falsch. ”

“Wir sollten nicht hier darüber reden.”

“Stimmt. Aber wir sollten definitiv darüber reden.”

Sein lodernder Blick streift meinen Körper, über die Kurve meiner Hüften und Oberschenkel in dem engen Bleistiftrock, weiter über meine in Nylon gehüllten Waden bis hin zu den Stilettos, die sich plötzlich gefährlich instabil anfühlen.

Als er wieder in meine Augen sieht, weiß ich, was er als Nächstes sagen wird.

“Dann solltest du vielleicht das tun, was du sowieso vorhattest. Mach die Tür auf. Und geh in dein Büro.”

Ich zögere. Das ist das Letzte, was wir tun sollten. Aber es ist das Einzige, was ich will.

“Weil die Dinge, die ich dir sagen muss, mit dir machen muss, sind nichts für den Flur. ”

Die Heiserkeit in seiner Stimme und das Verlangen in seinen Augen lassen keinen Zweifel daran, worüber er reden will. Und ich weiß, dass ich die Tür nicht öffnen sollte, dass ich mir selbst nicht trauen kann, wenn ich mit ihm allein bin. Weil ich ihn immer noch genauso sehr will, weil ich seine Finger immer noch in mir spüre, wie in meinem Traum von letzter Nacht.

“Mach die Tür auf.”

Er spricht leise. Ich bekomme eine Gänsehaut. Als würde ich seiner Aufforderung instinktiv gehorchen, öffne ich meine Bürotür öffne.

“Danke. Setzen wir uns.”

“Wenn dann sag ich das. Das hier ist mein Büro und du bist der Gast.”

“Wie du willst. Ich arbeite seit drei Wochen hier. Seit der Nacht, in der wir- ”

“Du musst mich nicht daran erinnern, was wir in dieser Nacht getan haben.”

“Okay. Ich hätte gerne eine Erklärung. Du warst, ich dachte, das war was Besonderes. Was ist passiert? ”

Unglaublich. Was passiert sein soll? Er weiß, was passiert ist! Ich bin mit ihm nach Hause und hatte den besten Sex meines Lebens, trotz des Altersunterschieds. Nur um aufzuwachen und festzustellen, dass er mein neuer Arbeitskollege ist! Aber ich weiß nicht, wie ich das sagen soll. Also öffne ich nur den Mund und hoffe das Beste, als er abrupt aufsteht.

“Ich seh schon. Du pfefferst mir gleich die nächste Ausrede hin. Stimmt's?”

Aber er wartet nicht, bis ich antworte.

“Was kommt jetzt? Bin ich immer noch zu jung? Oder liegt es daran, dass wir zusammen arbeiten? Wegen dem Machtgefälle oder? Ist ja nicht, als ob ich nicht wüsste, wie viel Spaß du mit mir hattest. ”

“Weil den hattest du doch, oder? Du fandest es richtig gut. Zumindest das könntest du zugeben.”

Sein Selbstbewusstsein provoziert mich. Ich schmunzle nur, weil ich nicht will, dass er weiß, wie sehr er mich anmacht.

“Pass auf, ich weiß, dass Männer wie du denken, die Welt gehört ihnen. Du denkst bestimmt, dass diese Nacht mein Leben verändert hat. ”

Das hat sie auch, aber das lasse ich ihn nicht wissen. Nicht, wenn er so arrogant grinst und versucht, mich in eine Ecke zu drängen.

Scheiße, warum ist er mir so nah? Warum riecht er so gut?

“So ist das nicht, und das weißt du. Die Nacht mit dir war etwas Besonderes. Sie war wichtig und sie hat mein Leben verändert. Zumindest aus meiner Sicht. ”

Auf so eine Leier wäre ich vielleicht vor zehn Jahren gerne reingefallen, aber irgendwie ist auch was dran. Meint er es wirklich ernst? Die Verletzlichkeit in seinem Gesicht überrascht mich.

“Und wenn du nicht willst, dass es wieder passiert, dann sag es mir einfach. Aber ich muss hören, wie du es sagst. ”

Ich stehe schnell auf, um mit ihm auf Augenhöhe zu sein.

“Das geht einfach nicht. Wir arbeiten zusammen.”

“Ich arbeite für mich selbst. Ich bin nur für ein Projekt hier. ”

“Und du bist zu jung.”

“Das hat uns letztes Mal nicht aufgehalten.”

“Und ich habe einen vollen Tag und ein durchgeplantes Leben und keine Zeit, deine Freundschaft Plus oder was auch immer das hier ist zu sein-”

Ich atme schneller, wir stehen inzwischen Brust an Brust, nur noch Zentimeter trennen zwischen uns. Ich spüre die Hitze, die von ihm ausgeht. Atme seinen Duft ein. Ich kann das einfach nicht, es ist-

“Wir können das nicht.”

“Und warum nicht?”

“Aus all den Gründen, die ich gerade-”

“Oh, deine Ausreden. Was war dann mit letztens? Warum ging das und jetzt geht's nichts mehr? Wir können machen, was wir wollen. Und ich weiß, was ich machen will mit dir. ”

Ich spüre seinen Atem an meinem Hals, mir läuft ein Schauer über den Rücken und beiße ich mir auf die Lippe, um meine Fassung zu bewahren.

“Ich habe in 10 Minuten eine Besprechung.”

Selbst ich weiß, wie lahm diese Ausrede klingt.

“Sag sie ab.”

“Ich kann nicht einfach-”

“Warum nicht?”

Ich gehe noch einen Schritt auf ihn zu, bis sich meine Brüste an seine breite Brust pressen und meine Lippen seine beinahe berühren.

“Gott, ich habe dich vermisst.”

Er neigt seinen Kopf leicht nach unten. Er ist mir so nah, dass ich jedes Wort, das er spricht, auf meiner Haut spüren kann, und ich weiß, ich weiß, dass es jetzt kein Zurück mehr gibt.

“Willst du das? Alles was du tun musst, ist nein sagen und ich höre auf. Ich werde nie etwas tun, was du nicht willst. Aber ich weiß, dass du es genauso willst wie ich. ”

“Schließ die Tür ab.”

Ich drehe mich zum Schreibtisch, schalte meinen Computer an und tippe schnell in die Tastatur, um die Besprechung abzusagen. Es ist unprofessionell. Es ist riskant, dumm und lächerlich. Aber das ist mir alles egal.

“Hast du den Rock für mich angezogen? Hast du gehofft, dass du mir heute über den Weg laufen würdest? ”

Er durchquert den Raum, stellt sich hinter mich, streichelt mit beiden Händen über den glatten Stoff meines engen Rocks gleiten. Jede Antwort, die ich hätte geben können, erstickt in meiner Kehle, als seine Hand den Reißverschluss findet und ihn sanft nach unten zieht. Mein Rock klafft auf und er verschwendet keine Zeit, als er meine Seidenbluse hochschiebt und meine nackte Haut berührt. Ich verliere mich selbst, als ich ihn endlich spüre.

“Deine Haut ist so weich. Ich liebe es, wie du dich anfühlst. ”

“Besonders hier.”

Er legt eine Hand flach auf meine Brust, seine Finger kneifen und kneten meinen Nippel sanft durch den BH.

“Vergiss nicht, wo wir sind. Du musst leise sein. ”

Er tritt näher an mich heran und ich spüre den harten Umriss seiner Erektion durch seine Hose. Ohne darüber nachzudenken, drücke mich an ihn, reibe meinen Arsch an seinem Schwanz.

“Und denkst du immer noch, dass das hier nicht geht? Oder lässt du endlich zu, was du wirklich willst? Nämlich, dass ich dich hier in deinem Büro ficke.”

Mit jeder Frage zwickt er mich in meinen Nippel und ich winde mich vor Geilheit. Ich will genau das. Ich will, dass er mich auf meinen Schreibtisch legt und mich von hinten nimmt. Ich nicke und versuche, nicht wieder zu laut stöhnen.

“Ja, ich geb dir, was du willst. Und den hier brauchen wir nicht mehr.”

Er zieht mir vorsichtig den Rock über meine Hüften. Er scheint zu wissen, dass ein teurer Rock ist. Als seine Finger ihren Weg zwischen meine Beine finden, vergesse ich alles um mich herum.

“Du bist ja schon ganz feucht. Deine schöne Unterwäsche ist ja ganz nass. ”

Seine Finger fahren durch meine Mitte, von meinem Poloch zu meiner Clit und wieder zurück, er erhöht den Druck und ich wiege mein Becken gegen seine Hand.

“Gefällt es dir, wie ich dich anfasse?”

“Ja, oh Gott.”

“Willst du mehr? Willst du, dass ich deine Unterwäsche zur Seite ziehe und-”

“Ja, fass mich an.”

Er zieht mein Höschen mit einer Hand zur Seite, mit der anderen gleitet er zwischen unsere Körper. Ich sehne mich nach seiner Berührung bewege ungeduldig meine Hüften, bis ich höre wie-

Endlich. Beim Geräusch seines Reißverschlusses läuft mir fast das Wasser im Munde zusammen. Ich spüre, wie er in seine Hose greift und seinen Schwanz hinter mir herauszieht. Ich drehe meinen Kopf in der Hoffnung, einen Blick auf sein dickes, hartes Teil zu erhaschen. Er streichelt sich selbst und starrt auf meinen Arsch, während er langsam seinen Schwanz auf und ab fährt. Dann sieht er mir in die Augen und-

“Gefällt dir, was du siehst?”

“Du weißt genau, was ich will, also- ”

“Auf einmal so ungeduldig? Du willst den hier, oder? ”

Sein Finger tauchen tief in mein tropfendes Inneres, meine Hand fliegt zu meinem Mund, um das unbändige Stöhnen zu unterdrücken, das aus mir herausbrechen will, als er seinen Finger krümmt und-

Ich bin so nass, so geil, mein Traum und die Realität verschwimmen und treiben mich immer weiter an. Gott, passiert das hier gerade wirklich?

“Fühlt sich das gut an? Gefällt es dir, so hilflos über den Schreibtisch gebeugt zu sein? ”

“Willst du das? Oder doch lieber das?”

Beim letzten Wort schiebt er seine Spitze zwischen meine Schenkel und reizt damit meinen Arsch, aber hört nicht auf mich weiter zu fingern.

“Fick mich endlich. Ich will es jetzt.”

“Fuck ja. Ich weiß, dass du es willst.”

“Willst du deinen Slip anbehalten? Findest du das geil oder soll ich ihn runterziehen und-”

“Fick mich einfach!”

“Geduld ist eine Tugend.”

Er zieht seine Finger aus mir und umkreist meine Clit. Er lässt mir keine Sekunde zum Durchatmen.

“Oh ja, das ist so gut.”

Ich kann seine Eichel an meinem Eingang spüren und meine Hüften schaukeln ihm entgegen, versuchen, ihn in mich hinein zu locken. Ich kann nicht mehr. Ich muss ihn jetzt in mir haben.

“Gott, es macht mich geil zu sehen, wie du leidest. Aber vergiss nicht, leise zu sein. ”

“Und jetzt fülle ich deine hübsche, feuchte Muschi mit meinem dicken Schwanz aus. Aber nur, wenn du wirklich leise bleibst, damit wir nicht erwischt werden, okay? ”

“Ja, ja, versprochen.”

“Du brauchst es, ich weiß, dass du es brauchst. Magst du es, wie ich ich langsam in dich gleite? Du fühlst dich so verdammt gut an.”

“Mehr, ja, nicht aufhören.”

“Gefällt es dir, wie ich dich ausfülle? Wie fühlt es sich an, wenn ich dich so ficke? ”

“Deine Hüften sind perfekt. Wie dein Arsch sich bewegt und wenn ich in dich stoße. ”

“Das ist so geil.”

“Oh Gott ja, das ist es. Wie du dich anfühlst, ist verdammt perfekt. Fuck, so gut, ja, reib dich an meinem Schwanz. ”

Mir wird schwindelig vor Lust. Ich denke nicht nach, als ich meine Hand zwischen meine Beine schiebe und anfange, mit meiner Clit zu spielen.

“Oh ja, fass dich an. Ja, reib dich, während ich dich ficke.”

“So gut, so gut, du bist perfekt.”

Es ist so schwer, leise zu sein, meine Finger fliegen über meine Clit, mein Arsch klatscht gegen seine Leiste.

“Ja, das ist so verdammt heiß.”

“Ja, ja, hör nicht auf.”

Er wird schneller, treibt mich höher und höher, immer näher an den Gipfel meiner Lust.

“Gott, ja, ja, genau so.”

“Du fühlst dich so gut an. Genau so, ja, ja, oh ja.”

“Wie dein Arsch aussieht, wenn ich, Gott, so geil.”

“Oh ja, ich komme gleich. Ich muss, Oh Gott, ich kann nicht mehr. ”

“Ja, hör nicht auf!”

“Ich komme gleich. Ich, Gott, ich kann nicht aufhören. Ich will mit dir kommen. Kommst du auch? ”

“Gleich ja. Oh Gott, hör nicht auf. Komm für mich, ja!”

“Oh ja, es ist so geil, wenn du das sagst, ich komme, ich komme.”

“Ja, oh Gott.”

Ich spüre, wie er in mir abspritzt und–

Er knetet meine Hüften, während er langsamer wird, dann hört er auf, sich zu bewegen. Ich atme immer noch schwer, erschüttert von der Kraft unseres gemeinsamen Höhepunkts und schließe meine Augen.

“Wow.”

“Ja.”

“Alles gut? Warte, ich helfe dir.”

Er zieht sich aus mir heraus, sammelt meinen Rock vom Boden auf und hilft mir, mich anzuziehen.

Sobald ich wieder angezogen bin, lege ich mich zurück auf den Schreibtisch. Ich bin fix und fertig.

Ich kann nicht glauben, dass wir das gerade getan haben. Aber gleichzeitig würde ich es am liebsten gleich wieder tun.

“Schau mich an.”

Ich atme tief ein und drehe mich zu ihm um. Er zieht mich in seine Arme und umarmt mich so fest, dass ich fast spüre, wie jeder noch so kleine Zweifel aus mir herausgequetscht wird. Was macht er nur mit mir.

Als ich mich umdrehe und zu ihm aufsehe, kann ich nicht anders, ich muss seine Lippen wieder auf meinen spüren. Ich verschenke meine Arme in seinem Nacken und zieht mich noch näher an sich.

Ich weiß nicht, worauf ich mich eingelassen habe, aber ich hoffe, dass es nie enden wird.

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