
In dieser lesbischen Sex Story hast du als Zofe eine verbotene Affäre mit deiner wohlhabenden Herzogin, die gerade gegen ihren Willen mit dem Herzog verlobt wurde. Lass dich auf große Gefühle und eine leidenschaftliche Nacht ein, die vielleicht eure letzte sein könnte.
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Ich bin so nervös. Als hätte ich einen Stein im Magen. Ich bin aufgeregt und doch graut es mir.
Und ich kann nur hoffen, dass niemand den Brief gefunden hat. Den Brief, der nur für deine Augen bestimmt ist.
Ich schiebe ihn unter der Tür durch in deine Kammer und hoffe, dass kein Aufseher oder Wächter im Raum ist. Ich kenne das Risiko, aber ich muss es eingehen.
“Ja?”
Oh, Gott sei Dank, du bist es.
“Eure Majestät.”
“Bitte lass das.”
Du machst einen Knicks, aber ich nehme dich schnell an den Schultern und ziehe dich wieder hoch.
Du weißt, dass du dir vor mir keine Umstände machen musst, aber manchmal vergisst du es. Du magst zwar meine Zofe sein, aber in meinen Augen sind wir gleich - und das waren wir schon immer.
Bei deinem Anblick quillt mein Herz über vor Dankbarkeit, Bewunderung und Verlangen. Du bist noch in deiner Robe gekleidet, die du heute Abend zum Bankett getragen hast, zu Ehren meiner Verlobung mit dem Herzog.
Es ist prunkvoller als deine gewöhnliche Garderobe, aber immer noch recht bescheiden im Vergleich zu den Gewändern der anwesenden Edelmänner und -frauen.
Du machst einen Schritt auf mich zu und streichst mein Haar von meiner Schulter. Wie von selbst legen sich deine Hände um meine Taille und wir stehen Stirn an Stirn da.
Immer, wenn du mich berührst, geh ich in Flammen auf. Für den Moment halten wir uns einfach nur fest, kosten die wertvolle Zeit aus, die wir miteinander haben.
“Ich will nicht wissen, wie du dich fühlen musst wegen der Verlobung, bitte, glaube mir, ich tue mir schwer, dem Herzog meine Liebe vorzutäuschen.”
“Das weiß ich doch, meine Liebste.”
“Weißt du, nichts auf dieser Welt wünsche ich mir weniger, als ihn zu heiraten. Er ist ein guter, anständiger Mann. Ich muss ihm und dem Hof mein Glück vorgaukeln. Doch alles was ich will und schon immer wollte, bist du.”
“Schhh, ist gut. Jetzt sind wir zusammen. Und das ist alles, was zählt. ”
Deine Lippen besänftigen mein rasendes Herz. Verdammt sei das Schicksal, dem ich seit meiner Geburt geweiht bin. Verdammt seien die Regeln, dass du und ich nicht zusammen sein dürfen.
“Heute Abend bin ich ihm das erste Mal begegnet. Vor dem gesamten Hof. Es war grauenvoll.”
“Du bist keine schlechte Schauspielerin. Ich denke, niemand konnte erraten, welch schaurige Gedanken hinter deinem hübschen Antlitz tobten.”
“Oh und wie schaurig sie waren. Ich konnte nur an dich denken und die unaussprechlichen Dinge, die du letzte Nacht mit mir getrieben hast.”
Ich streiche eine Strähne deines seidigen Haars hinter dein Ohr und schlinge meine Arme um deine Taille. Hm, dein Duft weckt in mir ein unstillbares Verlangen.
“Sprechen wir nicht mehr von meinem Gatten oder meinem Schicksal. Ich ziehe einen anderen Zeitvertreib vor.”
Deine Wange berührt meine, als du näher kommst und sich unsere Lippen endlich treffen. Du fährst über die Schleifen meines Mieders, löst vorsichtig den Knoten am oberen Ende.
Den ganzen Abend haben wir uns im Festsaal verstohlene Blicke zugeworfen, bei jeder Gelegenheit heimliche Berührungen gesucht.
“Ich konnte mich heute Abend kaum beherrschen. Allein der Gedanke an dich, an das hier.”
Ich versuche, nicht an unsere Zukunft zu denken und das unvermeidbare Schicksal, durch eine ungewollte Trauung und gesellschaftliche Normen getrennt zu werden.
Jetzt will ich dir zeigen, wie sehr ich mich nach deiner Berührung verzehre, wie ich mich danach sehne, deine zarten Finger tief in mir zu spüren. Deine Zunge gleitet durch meine Lippen.
Wie edelster Samt schmiegen sich deine Lippen an meine, küssen voller Verlangen auf der Suche nach mehr. Du greifst meine Hüften, deine Nägel krallen sich in meine Haut, als du mich so nah wie nur irgend möglich an dich ziehst.
Wir sind wie zwei Hälften, die endlich wieder eins werden wollen. Hastig ziehst du an den Bändern meines Korsetts, bis es sich lockert. Ich zerre daran und schiebe meine Ärmel über meine Schultern. Endlich sind meine Brüste frei.
Du neigst deinen Kopf zur Seite und entblößt deinen Hals. Hungrig küsse ich über dein Schlüsselbein hinauf zu deinem Ohr.
Du beugst dich vor und drückst dein Gesicht zwischen meine Brüste. Ich werfe meinen Kopf in den Nacken und blicke an die Decke, als du deine Lippen um meine Brustwarze schließt.
Wir stolpern zum Bett und ich ziehe dich zu mir runter. Du kniest über mir und ich befreie mich schnell aus meinem Abendkleid. Ich halte deine Röcke hoch und ziehe dir dein Kleid über den Kopf.
Immer noch über mir kniend lässt du dich auf mich fallen. Ich gleite mit meinem Oberschenkel zwischen deine Beine und du reibst dich an mir.
Für einen Augenblick bewundere ich deinen nackten Körper, während du dich an mir vergnügst. Deine Augen sind groß und voller Lust. Du lehnst dich vor und greifst meine Handgelenke, drückst mich fest auf die weiche Matratze.
Oh, wie sehr ich dieses verschmitzte Grinsen und das Funkeln in deinen Augen liebe. Wie du mit deinen Schneidezähnen über deine Lippen fährst, lässt die Lust in mir auflodern.
Ich spüre, wie du die Feuchtigkeit in deinem Schritt mit jeder Bewegung auf meinem Oberschenkel verteilst. Die Hitze zwischen unseren Beinen wächst und wächst, wird beinahe unerträglich.
Plötzliche setze ich mich auf, löse meine Handgelenke aus deinem Griff und tausche unsere Positionen, sodass du auf deinem Bauch unter mir liegst. Über dir streichle ich mit einer Hand über deinen runden, vollen Hintern.
Du hebst ihn an und lädst mich ein, deinen feuchten, pulsierenden Kitzler zu berühren.
“Oh ja!”
Ich massiere ihn in kleinen Kreisen, meine Hüften stoßen sehnsüchtig gegen dich.
“Du bist mein und ich bin dein.”
Mit meiner freien Hand greife ich in meinen Schritt und berühre mich selbst. Ich will, dass wir beide zur selben Zeit dieselbe Lust verspüren.
Du drehst dich auf die Seite und ich tue dir gleich. Du gleitest mit einer Hand zwischen meine Beine und schiebst zwei Finger in mich. Mein Rücken wölbt sich, dein Haar kitzelt meine Haut, wir atmen schwer und heiß in den Mund der anderen.
Oh ja, du fühlst dich so gut an. Oh, meine Liebste. So, genau so soll es sein. Ohne Heuchelei, ohne so zu tun, als wären wir etwas, das wir nicht sind. Du stößt mit deiner Hand rein und raus, fest und langsam. Ich will, dass du mich ausfüllst.
Ich spüre die Wärme, die sich in mir ausbreitet. Wie sich dieses vertraute Gefühl Stück für Stück entfaltet, während du mich immer näher zum Höhepunkt bringst.
Ich drücke auf deinen Kitzler und streichle dich wieder und wieder so schnell ich kann. Deine freie Hand verheddert sich in meinem Haar und zieht an den langen Strähnen.
“Ja… ja, meine Liebste!”
“Schneller, schneller… hör nicht auf!”
Während du kommst, werden deine Finger in mir langsamer, aber du hörst nicht auf. Als du wieder zu dir kommst, schiebst du einen dritten Finger in mich, rein und raus. Ich… ich halte es nicht mehr lange aus.
Fest schlinge ich meine Arme um deinen Nacken und presse mein Gesicht auf deine Brüste. Dann ziehst du dich mit einem Mal aus mir heraus und konzentrierst dich auf meinen Kitzler.
“Oh, oh ja, ja! Genau da, genau da, mach weiter, ja! ”
Meine Beine zittern. Ich komme. Ich komme jetzt. Ja…!
Wir liegen uns gegenüber, atmen schwer. Dein warmer Atem kitzelt mein Gesicht.
Du streichelst über meine heiße Wange, küsst mich federleicht auf meine geschwollenen Lippen.
Benebelt und verträumt blicken wir uns an. Wenn heute Nacht wie jede andere wäre, würde ich jetzt in deinen Armen einschlafen. Aber heute Nacht könnte unsere letzte sein und ich muss dich noch einmal spüren.
“Setz dich auf mich. Setz dich auf mein Gesicht.”
Du hältst dich mit beiden Händen am Bettgestell fest, bewegst dich mit deinen Hüften im Rhythmus meiner Zunge. Ich will spüren, wie du in meinen Mund kommst. Ich will deine Lust schmecken.
“Oh ja! Ja!”
Meine Hände fahren über deine Hüften hoch zu deinen Brüsten. Du wirst schneller, meine Zunge ebenso. So ist’s gut, genau so.
“Komm für mich, meine Liebste!”
Ich lecke deinen süßen Nektar auf, küsse dich liebevoll. Langsam und schwer atmend fällst du aufs Bett in meine Arme. Wir haben nur diesen Moment.
“Bleib heute Nacht bei mir.”
Du blickst mich von unten an und stützt dich auf deinen Ellenbogen. Mein Wunsch ist gefährlich, aber ich würde alles tun, um die Nacht mit dir in meinen Armen zu verbringen. Was immer morgen geschehen mag, diese Nacht, diese Liebe wird immer unser sein.
Du lächelst mich verschlafen an und legst deinen Kopf auf meine Brust. Glückselig lege ich meine Arme um dich und schließe meine Augen.