
In dieser sexy Audiogeschichte bekommt ein Pärchen bei einem ziemlich langweiligen Event endlich die perfekte Gelegenheit für einen Dreier. Nachdem die beiden schon ewig auf Dating-Apps nach ihrer perfekten Nummer 3 gesucht haben, laufen sie ihr nun unverhofft bei einer Wohltätigkeitsgala über den Weg. Gut, dass im Hotel noch Zimmer frei sind - komm mit auf ein wildes Abenteuer zu dritt!
Mmmmh… Ich bekomme von diesen leckeren Canapes einfach nicht genug. Wahrscheinlich eher aus Nervosität als aus Hunger. Aber sie sind wirklich köstlich... Du ziehst meinen Arm vom Silbertablett weg und führst mich zu einer Gruppe von Leuten, die ich natürlich nicht kenne und auch nicht unbedingt kennenlernen will. Du hast ein absolut umwerfendes Catering für dieses Event gemacht und ich finde, die Leute sollten darüber reden, wie talentiert du bist. Ich könnte den ganzen Abend hier stehen und diese delikaten Sushi-Häppchen verspeisen, aber du hast etwas anderes vor. Ich bin nicht gut auf solchen Events, diese todschicken Galas, die du so gerne magst. Anzüge und Krawatten sind einfach nicht mein Ding, aber vor allem kann ich Smalltalk einfach nicht leiden. Du kennst mich, doch du findest, ich müsse meinen Horizont erweitern. Aber das ist einer der Gründe, warum ich dich so liebe. Du holst mich aus meiner Comfort Zone. Und wenigstens bist du an meiner Seite. Du siehst heute Abend einfach grandios aus in deinem glitzernden Kleid, das bis auf den Boden reicht, mit deiner eleganten Hochsteckfrisur und deinen roten Lippen. Du schimmerst wie eine der Discokugeln, die von der hohen Decke hängen. Die Art, wie du mit den Leuten sprichst, ist beeindruckend. Ich könnte dich den ganzen Abend beim Networken beobachten. Du ziehst alle mit deinem Charme, deinem ansteckenden Lachen und deiner hinreißenden Gestik in deinen Bann. Und dem kann sich niemand, einschließlich mir, entziehen. "Vielleicht… ist heute ja die Nacht… für unseren Dreier”, flüsterst du. Meine Blick schweift sofort durch den Raum. Plötzlich scheint dieser Abend viel spannender.
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Mmmmh… Ich bekomme von diesen leckeren Canapes einfach nicht genug. Wahrscheinlich eher aus Nervosität als aus Hunger. Aber sie sind wirklich köstlich...
“Blamier mich nicht!”
“Was?”
Du ziehst meinen Arm vom Silbertablett weg und führst mich zu einer Gruppe von Leuten, die ich natürlich nicht kenne und auch nicht unbedingt kennenlernen will.
Du hast ein absolut umwerfendes Catering für dieses Event gemacht und ich finde, die Leute sollten darüber reden, wie talentiert du bist.
Ich könnte den ganzen Abend hier stehen und diese delikaten Sushi-Häppchen verspeisen, aber du hast etwas anderes vor.
Ich bin nicht gut auf solchen Events, diese todschicken Galas, die du so gerne magst. Anzüge und Krawatten sind einfach nicht mein Ding, aber vor allem kann ich Smalltalk einfach nicht leiden. Du kennst mich, doch du findest, ich müsse meinen Horizont erweitern. Aber das ist einer der Gründe, warum ich dich so liebe. Du holst mich aus meiner Comfort Zone.
Und wenigstens bist du an meiner Seite. Du siehst heute Abend einfach grandios aus in deinem glitzernden Kleid, das bis auf den Boden reicht, mit deiner eleganten Hochsteckfrisur und deinen roten Lippen. Du schimmerst wie eine der Discokugeln, die von der hohen Decke hängen.
Die Art, wie du mit den Leuten sprichst, ist beeindruckend. Ich könnte dich den ganzen Abend beim Networken beobachten. Du ziehst alle mit deinem Charme, deinem ansteckenden Lachen und deiner hinreißenden Gestik in deinen Bann. Und dem kann sich niemand, einschließlich mir, entziehen.
Meine Augen folgen einem Kellner, der die Gäste in den vollen Speisesaal des Hotels winkt.
Der Raum ist edel beleuchtet und dekoriert und ich freue mich darauf, mich für den Hauptgang an unseren Tisch zu setzen.
Hoffentlich erinnere ich mich, wofür all die verschiedenen Gabeln, Messer und Gläser da sind.
Ich gebe dem Kellner ein Zeichen, mein Champagnerglas aufzufüllen. Ich bin so daran gewöhnt, mich hinter Bücherregalen versteckt in unzähligen Seiten zu verlieren und von der Ruhe der Bibliothek, in der ich arbeite, umgeben zu sein. Das hier wird mir alles ein bisschen zu viel. Es wäre schön, sich irgendwo in diesem Hotel zurückziehen zu können… und dich mitzunehmen.
“Woran denkst du? Dir ist langweilig, oder? ”
“Nein, mir ist nicht langweilig… Okay, mir ist langweilig. ”
Ich ziehe dich an mich heran und greife heimlich deinen Hintern. Wie schön wäre einer kleiner Quickie in einem der Zimmer in den oberen Stockwerken.
Als ob du meine Gedanken lesen könntest, lehnst du dich an mich und atmest heiß an mein Ohr.
“Wie können wir dich unterhalten? Vielleicht… ist heute ja die Nacht? ”
“Du weißt schon... Für den Dreier, über den wir geredet haben. ”
Meine Blick schweift sofort durch den Raum. Plötzlich scheint dieser Abend viel spannender. Du weißt immer, wie man eine fade Situation ein wenig aufpeppt. Ich kann diese ganzen Promis und kitschigen Verlosungen nur bis zu einem gewissen Grad ertragen.
Seit ein paar Monaten suchen wir nach einer dritten Person, die wir in unser Schlafzimmer einladen können. Aber bisher haben wir alle möglichen Dating-Apps erfolglos durchforstet. Jetzt, wo ich darüber nachdenke… sind wir am perfekten Ort, um diese Person zu finden. Irgendjemandem hier muss der Vorschlag einer Mènage a Trois mit uns doch gefallen.
Wir ziehen wieder unsere Runden, unterhalten uns, trinken und halten währenddessen die Augen offen. Die Unterhaltungen scheinen irgendwie interessanter, seit wir entschieden haben, nach unserer Nummer 3 zu suchen… Viele Frauen in diesem Raum sehen wundervoll aus und wir haben wirklich eine große Auswahl. Aber keine ist so bildschön und einzigartig wie du.
“Wie findest du die da?”
Du rümpfst dein kleines, süßes Näschen und schüttelst entschieden den Kopf.
Ich bin mir nicht ganz sicher, wonach du eigentlich suchst. Ich habe jede Menge attraktive Frauen gesehen, aber du scheinst ein bisschen wählerischer zu sein als ich. Aber das ist in Ordnung - ich kann warten. Ich will, dass wir beide unsere Freude daran haben.
“Oh. Mein. Gott. Was ist mit ihr da drüben? ”
Ich drehe mich um und sehe eine Frau, die abwesend am Buffet steht. Sie sieht ein bisschen unsicher aus, weil sie allein ist… Es wirkt fast so, als ob sie auf jemanden wartet, die sie dort hat stehen lassen. Sie ist sexy und zierlich und trägt ein kurzes, enganliegendes, rotes Kleid, das ihren Kurven wunderbar schmeichelt.
“Okay. Ja. Sie ist hinreißend.”
Wir besprechen uns kurz und entscheiden, dass wir gemeinsam auf die Frau zugehen und in sie in ein unschuldiges Gespräch verwickeln, um ein wenig vorzufühlen.
Ich drücke mich bei den Canapes und Sushiplatten herum, während ich euch beide diskret beobachte.
Du spinnst sie in eines deiner verführerischen Netze, bringst sie zum Lachen und brichst mühelos das Eis. Schon bald schnattert ihr wie zwei alte Schulfreundinnen.
Ich beobachte dich, wie du kurz ihre Schulter streifst und dann sanft die weiche Haut ihres nackten Arms berührst. Ihr scheint die Berührung zu gefallen, denn ihr Lächeln wird noch ein wenig strahlender.
Dann suchst du meinen Blick. Das ist mein Zeichen, mich zu euch zu gesellen.
“Oh, das ist mein Freund Tim.”
Ich gebe ihr die Hand. Die Vorstellung, dass das hier heute Abend wirklich passieren könnte, macht mich jetzt schon hart.
Wir unterhalten uns für eine Weile. Sie erzählt uns, dass sie Tierärztin ist und bringt unsere Herzen mit ein paar reizenden Geschichten zum Schmelzen. Es ist so süß zu sehen, wie aufrichtig interessiert du an ihr bist.
Und dann kommt die Ankündigung von der Bühne, dass wir zum Essen Platz nehmen sollen.
“Oh nein. Ich glaube nicht, dass ich das noch länger ertrage.”
Du lehnst dich an mich und nimmst meine Hand.
“Warum verschwinden wir nicht von hier… und buchen uns stattdessen ein Zimmer? ”
Du wendest dich direkt an sie.
“Hast du Lust, mitzukommen?”
Ihr aufgeregter Blick sagt uns alles, was wir wissen müssen. Sie beißt sich leicht auf die Unterlippe und gibt uns mit einem Nicken zu verstehen, vorzugehen.
Ein paar Minuten später. Ich buche ein Zimmer bei der Rezeptionistin hinter der Theke, während ihr beiden in der Lobby flirtet. Ich kann nicht glauben, dass es endlich so weit ist.
Zu dritt betreten wir den Aufzug und sobald sich die Türen schließen, machst du einen Schritt auf die Frau zu und küsst sie.
“Das wollte ich schon den ganzen Abend tun.”
Ihr beiden seht so heiß aus, wie eure Lippen und Zungen miteinander verschmelzen. Der Aufzug ist von innen komplett verspiegelt und es ist sogar noch heißer, eure Reflektion zu beobachten.
Die Türen öffnen sich wieder und wir fallen geradezu aus dem Aufzug. Ich führe uns zu unserem Zimmer und fahre mit der Karte durchs Schloss.
Im Zimmer küsst du sie wieder und drückst sie dabei gegen die Wand. Ich habe dich noch nie so dominant gesehen und dir scheint es wirklich zu gefallen.
Ich nähere mich dir von hinten und fahre mit meinen Lippen deinen Hals entlang. Ich presse mich an dich, damit du meinen harten Schwanz durch meine Hose spüren kannst.
Das gefällt dir, oder? Du wimmerst und windest dich, als ich an deinem Ohrläppchen knabbere.
Du drehst dich um, sodass wir uns zu dritt gegenseitig küssen können. Unsere Zungen schlingen und gleiten in- und auseinander.
Du willst diese Frau unbedingt entkleiden, damit du sie nackt sehen kannst. Du öffnest erst den Reißverschluss ihres Kleids und dann ihren BH, beides wirfst du auf den Boden.
Ich beobachte, wie du dich leicht vorbeugst, um ihre Brüste in den Mund zu nehmen. Du hältst gleichzeitig ihren Hintern und saugst gierig an ihren Brustwarzen. Oh mein Gott, dieser Tatendrang macht mich unfassbar geil.
Ich öffne jetzt den Reißverschluss an deinem Kleid und du schüttelst es ab. Dann ziehe ich mich aus.
Als ich mich aus meiner Kleidung befreit habe, reiben sich eure nackten Körper schon im Bett gegeneinander. Du drehst dich um und winkst mich herbei.
Ich knie mich an die Bettkante und küsse mich von deinem Rücken zu deinen Pobacken. Ich greife sie und sehne mich danach, meine Finger in deine Muschi zu schieben. Ich gebe dir einen Klaps auf die linke Arschbacke.
Dir gefällt es, wenn ich dir so auf den Arsch klatsche. Dann fühlst du dich besonders unartig, oder?
Du spreizt ihre Beine und ziehst sie hoch neben dein Gesicht. Dann… Ooooh, du leckst ihre Muschi, spielst mit deiner Zungenspitze mit ihrer Klitoris, und blickst ihr dabei die ganze Zeit von unten ins Gesicht.
Immer noch an der Bettkante, beuge ich mich vor, um dich zu schmecken. Ich ziehe deine Arschbacken auseinander und entblöße deine pinke, zarte Haut. Ich lecke dich von oben nach unten, trinke deine Säfte und sauge an deiner Klitoris.
Zu hören, wie sehr ihr beiden es genießt, geleckt zu werden, ist absolut irre. Du drückst mich sanft von dir und ziehst mich aufs Bett. Ich lege mich neben die Frau und lächle, als sie meinen Mund zu sich zieht.
Deine Hände gleiten meinen Bauch entlang, hinab zu meinem steinharten Schwanz, den du geschickt mit deinen Fingern verwöhnst. Ehe ich mich versehe, setzt du dich auf mich. Deine glatte, feuchte Vagina nimmt meinen Schwanz in sich auf.
Oooh, deine Muschi fühlt sich so gut an… So nass, so weich, so eng.
Du reitest mich hingebungsvoll, hüpfst rhythmisch auf und ab, dein wunderschönes Gesicht strahlt zufrieden und verträumt, während du meinen Schwanz in dich stoßen und dich ausfüllen lässt.
Plötzlich bewegt die andere Frau ihre Muschi von oben zu meinem Mund.
Ihr erdiger Duft umgibt mich, während sie mein Gesicht reitet. Sie schmeckt köstlich!
Ich kann zwar dein Gesicht nicht richtig sehen, aber ich kann hören, wie ihr beide wie wilde Tiere stöhnt. Du greifst um sie herum und knetest ihre Brüste. Sie sitzt mit dem Rücken zu dir auf meinem Gesicht, gleitet meinen Mund und meine Nase auf und ab und ich gebe mein Bestes, meine Zunge in sie zu stecken… Das… das ist alles, was wir wollten, und noch viel mehr.
Oh Baby, ich spüre, wie du mich immer härter reitest und auf einmal sehe ich, wie deine Finger sich in die Schultern der anderen Frau graben.
Ich weiß, was das heißt. Du bist kurz davor. Du kommst jeden Moment.
Oh mein Gott, deine Kraft, der Druck deiner engen, inneren Muskeln, die sich um meinen Schwanz anspannen treiben mich in den Wahnsinn...
Die Laute deiner Lust schallen durch den Raum. Die Brüste der anderen Frau hüpfen immer noch in mein Gesicht, als sie sich mit geschlossenen Augen nach hinten lehnt. Sie entfernt sich von meinem Mund… euch beide so zusammen zu sehen, bringt mich an meine Grenzen.
Immer noch schwer atmend, greifst du um sie herum und drückst deine Finger auf ihre Klitoris. Du streichelst sie in engen Kreisen und bewegst deine Hand so schnell du kannst, bis sie es nicht mehr aushält.
Oh Gott, zu sehen, wie du sie zum Höhepunkt bringst… Ooooh, fuck, ich bin so nah dran… Oh mein Gott.
Oh Gott, ich komme!
Für eine Weile liegen wir drei einfach auf dem kühlen Laken da, atmen schwer und lächeln uns an.
Mein Körper zuckt zusammen, als die letzten Überbleibsel der Lust durch mich hindurch rauschen. Keiner von uns kann glauben, dass das gerade wirklich passiert ist.
Du gibst dich cool, sagst ihr, dass du viel Spaß hattest und bedankst dich. Aber ich weiß genau, dass du innerlich vor Freude jauchzt.
Sie zieht sich langsam an und gibt uns ihre Nummer, bevor sie wieder nach unten auf das Event geht.
Ich habe das Gefühl, dass wir das bestimmt bald wiederholen werden.