
Auf einer Halloweenparty trifft eine Frau auf einen maskierten Fremden. Sie fühlen sich wie magisch voneinander angezogen, kommen sich auf der Tanzfläche näher und verschwinden schließlich zusammen im Bad. Doch nicht alles ist so, wie es scheint, denn der Unbekannte hat ein Geheimnis, das er um jeden Preis bewahren will...
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Wo hab ich sie denn hin? Wo zur? Ah, da ist sie ja. Die muss unbedingt mit.
Ich setze die Maske auf und werfe nochmal einen Blick in den Rückspiegel. Hm, ich finde, ich sehe gut aus. Sich als Gruselpuppe zu verkleiden, ist gar nicht so einfach, aber die Zöpfe und der rote Lippenstift machen den Look komplett. So viel Spaß hatte ich beim Verkleiden schon lange nicht mehr.
Ich gehe zur Tür der Partylocation. Sieht aus wie eine verlassene Villa. Keine Ahnung, wem die Bude gehört. Die Einladung kam von einem Arbeitskollegen und dann nochmal von meiner besten Freundin. Sogar die Schwester von meinem Ex hat mir geschrieben, dass ich kommen soll.
Eine Halloweenparty mit dem Motto: Horrorklassiker. Und der Dresscode: 80er bis frühe 2000er. Ich bin ganz aufgeregt, was mich drinnen erwartet.
“Passwort?”
“Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast.”
Die Tür öffnet sich und ein Typ mit Freddy Krüger Maske bittet mich hinein. Der Bass vibriert in meiner Brust, als ich mich auf den Weg zum Dancefloor mache. Die Scheinwerfer blitzen weiß und rot, ich erkenne nur die Umrisse der Körper, die sich zur Musik bewegen.
Eine Frau mit langen schwarzen Haaren vor dem Gesicht und mit zerrissenem Shirt winkt mir zu. Ich bahne mir meinen Weg durch das Horrorkabinett. Sie legt ihre Hände an meine Taille und ein Mann mit roten Spiralen auf den Wangen schließt sich uns an. Ich reibe mich an beiden, spüre ihre Körper dicht an meinem.
Überall um mich herum tanzen gruselige Masken und irre Gestalten. Ich spüre, wie mein Herz immer schneller schlägt - liegt wohl an der lauten Musik und dem unheimlichen Vibe.
Ein Schauer läuft mir über den Rücken, eine prickelnde Gänsehaut breitet sich auf meiner Haut aus. Ich hätte nicht gedacht, dass die mir die Kombi aus Grusel und Party so gut gefallen würde. Die Frau hinter mir drückt sich nochmal an mich und verschwindet dann zusammen mit einem Vampir in der Menschenmenge. Ich gebe dem Typen vor mir zu verstehen, dass ich mir einen Drink hole und gehe zur Bar.
Als ich mich durch die Gäste dränge, steht plötzlich ein Mann ganz in schwarz direkt vor mir und hält mich auf. Er trägt eine Ghostface Maske und sein langärmeliges Shirt spannt über seiner Brust.
Er streckt seine Hand aus und spielt mit einem meiner Zöpfe, dann dreht er den Kopf zur Seite, als wollte er mir eine Frage stellen.
Ich gehe einen Schritt auf ihn zu und nehme seine Hand in meine. Ich führe sie an meinen Rücken und erlaube ihm, mich an sich zu ziehen.
“Coole Maske!”
Er legt seine Hand an mein Kreuz und wir bewegen uns gemeinsam zur Musik.
“Wie heißt du? Oder soll ich lieber fragen, was dein Lieblingshorrorfilm ist? ”
Er legt einen Finger an die Lippen seiner Maske und zieht mich noch etwas näher an sich. Seine Hand wandert weiter nach unten und streift über meinen Hintern, die andere gleitet über meinen Hals. Seine Berührungen sind sanft, aber fordernd. Irgendetwas an ihm ist unglaublich anziehend. Ich habe das Gefühl, als müsste ich die Luft anhalten, als er mit seinem Finger meinen Hals entlang fährt, runter zu meinen Brüsten, meinem Bauch.
Sein Duft. Wie er sich bewegt. Wie er mich berührt, es kommt mir alles merkwürdig bekannt vor, aber ich weiß nicht wieso. Die Stille zwischen uns macht alles noch aufregender. Seine Hände erkunden vorsichtig meinen Körper, direkt hier auf der Tanzfläche.
Ich drehe mich in seinen Armen um und drücke mich mit dem Rücken an ihn. Ich führe seine Hände nach oben zu meinen Brüsten, winde mich in seiner Umarmung.
Ich spüre, wie er hart wird, als ich seine Hand langsam zwischen meine Beine leite. Ich erlaube ihm, mich dort zu berühren. Durch den dünnen Stoff meiner Hose führe ich seine Bewegungen.
Es fühlt sich gut an, einfach das zu machen, worauf ich Lust habe, nur heute Nacht, ohne schlechtes Gewissen, ohne Angst vor Konsequenzen. Ein Teil von mir würde dir gerne die Maske abnehmen und sehen, wer du bist, oder zumindest herausfinden, wie du heißt, aber irgendwie ist es aufregend, die Hände eines Fremden auf mir zu spüren. Und nicht zu wissen, wie weit wir gehen wollen.
Er hält mich fest, als sich seine Hände selbstständig machen. Er schiebt mein Kleid hoch, streichelt über meine Oberschenkel. Die Musik übertönt mein Stöhnen, als er mit zwei Fingern nach oben fährt und auf meine Klitoris drückt.
“Oh Gott.”
Ich bewege mich ihm entgegen und spüre seinen harten Schwanz. Mit seiner freien Hand greift er an meine Brust, schiebt mit der anderen meinen Slip zur Seite und dringt in mich ein.
Ich hab sowas noch nie gemacht. Vielleicht merken die Leute um uns herum, was hier passiert. Vielleicht hört mich jemand trotz der laute Musik, aber das ist mir egal. Ich will mehr.
Plötzlich lässt er von mir ab und geht einen Schritt weg. Ich drehe mich zu ihm um. Sein Gesicht ist unter der Maske verborgen, aber seine Körpersprache ist eindeutig. Er will mit mir spielen. Er wartet darauf, dass ich den nächsten Schritt mache, dass ich ihm zeige, wie sehr ich es will und wie weit ich bereit bin zu gehen. Ich nehme seine Hand und schiebe meine Maske ein Stück hoch. Ich halte seine Finger an meine Lippen, bevor ich sie öffne und an seinen Fingern sauge. Ich kann mich selbst daran schmecken.
“Sag mir zumindest, wie du heißt. Komm schon, die Auflösung ist immer der beste Teil.”
Gott, dieses mysteriöse Schweigen macht mich viel heißer, als ich gedacht hätte.
Als ich zu den Toiletten abbiege, weiß ich, dass er direkt hinter mir ist. Ich dränge mich durch die Menschenmenge, mein Herz schlägt immer schneller. Das Bad ist frei. Zum Glück. Er folgt mir.
Ich ziehe die Tür hinter uns ins Schloss und noch bevor ich mich zu ihm umdrehen kann, presst er mich an die Tür. Seine Hände sind überall auf mir und ich strecke ihm meinen Körper entgegen, reibe mich an ihm. Jetzt, wo wir alleine sind, kenne ich keine Hemmungen mehr. Er zieht meine Arme über den Kopf und hält sie dort fest. Er presst sich von hinten an mich, drückt mein Gesicht an die Tür, seine Hände schieben wieder mein Kleid nach oben.
“Ja, oh Gott, das ist gut.”
Wie vorhin schiebt er wieder zwei Finger in mich, während er mit der anderen Hand meine Zöpfe packt und meinen Kopf nach hinten zieht.
Fuck, ist das geil.
Meine Beine beginnen zu zittern, weil ich nervös bin oder einfach total geil, keine Ahnung.
“Ich will mehr.”
Er hört wieder auf, zieht seine Finger aus mir. Ich drehe mich zu ihm um, aber er geht zwei Schritte zurück. Er neigt seinen Kopf zur Seite und öffnet langsam seine Hose.
Er hantiert an seiner Gürtelschnalle, zieht den Gürtel aus den Laschen und löst einen Knopf nach dem anderen. Aber anstatt seine Hose auszuziehen, zeigt er mit dem Finger erst auf den Boden vor sich und dann auf mich. Ich kann kaum noch klar denken. Passiert das hier gerade wirklich? Ich spüre, dass mein Slip schon komplett durchnässt ist und ich presse meine Oberschenkel fest zusammen.
Er deutet an, dass ich näher kommen soll, und ich gehorche ihm. Er zeigt wieder auf den Boden, ich gehe vor ihm in die Knie. Er führt meine Hand zu seiner Hose, und ich ziehe sie ihm langsam aus. Kaum kommt seine Erektion zum Vorschein, schließe ich meine Lippen um ihm.
So habe ich mich noch nie gefühlt: so geil, so verrückt nach jemandem, den ich nicht kenne, aber ich kann einfach nicht aufhören. Ich will nicht aufhören.
Ich sehe zu ihm nach oben und sehe, dass er seinen Kopf in den Nacken gelegt hat und sein Hals frei liegt. Irgendwie finde ich es total heiß, für einen Typen auf die Knie zu gehen, ohne sein Gesicht zu kennen.
Ich bin gerade erst auf die Party gekommen und treibe es schon mit einem Typ in Maske auf der Toilette und ich liebe es. Meine Finger bewegen sich zwischen meinen Beinen, während ich seinen Schwanz lecke.
Er greift nach meinem Kopf und ich erlaube ihm, das Tempo zu bestimmen. Ich mache den Mund weit auf und nehme seinen Schwanz so tief ich kann in den Mund. Dann hält er mich kurz fest, bevor er mich loslässt.
“Mach das nochmal. Das war geil.”
Diesmal packt er mich an den Zöpfen. Ich öffne meinen Mund noch weiter und spüre seinen Schwanz hinten im Rachen. Gleichzeitig massiere ich seine Eier und als er mich endlich loslässt, lecke ich mit flacher Zunge über seine Eichel.
“Gott, ja, ist das heiß.”
Er streichelt über meinen Kopf. Ich küsse seine Länge auf und ab.
“Ich will dich in mir. Jetzt.”
Sein Schwanz zuckt, als er mir Platz macht und mir die Hand reicht, um mir aufzuhelfen. Rückwärts hüpfe ich auf den Rand des Waschbeckens und ziehe in zwischen meine Beine.
Aus Versehen komme ich an den Wasserhahn und er beugt sich sofort über mich, um ihn wieder auszumachen.
“Ups.”
Mein Kleid ist hinten jetzt ziemlich nass geworden, aber das ist mir egal.
Meine Hände wandern über seine Brust, als er mein Kleid über meine Hüften schiebt. Ich reibe mich durch den Stoff meines Slips, während er nach einem Kondom sucht und es sich überzieht.
Er zieht meinen Slip zur Seite und gleitet seinem Schwanz durch meine Nässe. Ich schlinge meine Beine um ihn, will ihn in mich ziehen, aber er gibt nicht nach.
“Bitte. Ich will dich in mir spüren.”
Ich sehe, wie sich seine Armmuskeln bewegen, als er sie um mich legt und dann endlich eindringt.
“Oh Gott, dein Schwanz ist so groß. Ja, oh Gott.”
Er packt mich an der Taille, während er immer wieder in mich stößt. Mein Rücken ist gegen den Spiegel gepresst, und ich halte mich mit aller Kraft am Waschbecken fest.
Ich ziehe mein Kleid nach unten und entblöße meine Brüste. Seine Hände greifen sofort nach ihnen und er knetet sie fest, stößt wieder und wieder in mich. Es fühlt sich wild und animalisch an, wir wir uns gegenseitig wollen, aber wir sind noch nicht am Limit.
Seine Hand wandert langsam nach oben zu meinem Hals, er umschließt ihn sanft mit seinen Fingern. Ich lege meine Hand auf seine und drücke etwas fester zu.
Er reagiert sofort und weiß, was ich will. Er greift nach meinen Händen und hält sie mit einem Arm über meinem Kopf fest. Er ist so stark und hält mich mühelos fest. Ich kann gar nicht anders, als meine Beine enger um ihn zu schlingen und ihn tiefer in mich stoßen.
“Oh Gott ja. Bitte, mehr.”
Jetzt, wo meine Hände oben gefesselt sind, greift er mit seiner anderen Hand nach meiner Maske. Er nimmt sie ab und wirft sie neben uns auf den Boden.
Er streicht mit seinem Daumen über meine Lippen. Ich öffne sie und sauge gierig daran.
“Ja, ja, mehr. Genau so, oh mein Gott. ”
Er lässt meine Hände los und ich werfe mich um seinen Hals. Er zieht mich näher an sich, sodass ich fast schon an ihm hänge, sein Schwanz so tief in mir wie es nur geht.
“Oh mein Gott, ja.”
Ich reite ihn, lasse mich von seinen starken Armen tragen. Und er stößt von unten immer wieder tief in mich. Ich schiebe meine Hand wieder zwischen meine Beine und fasse mich an. Ich bin fast soweit, oh Gott.
“Ja, ich will kommen. Ich will, oh Gott. Ja, mach weiter. ”
Der Druck meiner Finger auf meine Clit und sein Schwanz in mir, mein Gott. Er presst mich an sich, seine Eichel trifft genau meinen G-Punkt. Ich reibe mich immer schneller.
“Oh Gott, ja, ja. Ich komme gleich. Oh Gott, oh Gott, ja.”
Mein ganzer Körper pulsiert, er drückt meine Brüste so fest, dass es fast wehtut.
Oh Gott. Er hört nicht auf. Er schiebt mich zurück aus Waschbecken und stößt noch härter und tiefer in mich als vorher. Er packt mich an den Schultern Schultern und hält mich fest, während ich meine Beine wieder eng um ihn schlinge.
“Ich will es, ich will dich. Ich will dich. Komm ihn mir, komm.”
“Das fühlt sich so gut an, oh Gott. Oh ja, ich bin so, so empfindlich. Ich will nochmal kommen, ich will.”
Jetzt ist seine Hand zwischen meinen Beinen. Er findet sofort die richtige Stelle und drückt darauf, bewegt seine Hand schnell und unaufhaltsam hin und her.
“Oh mein Gott, ja. Mach weiter so, oh Gott. Komm, komm mit mir.”
Oh Gott. Oh mein Gott. Ich kann nicht glauben, dass das eben wirklich passiert ist. Ich kann kaum atmen.
Er zieht sich aus mir, nimmt das Kondom ab und wirft es in den Mülleimer. Dann zieht er schnell seine Hosen hoch und reicht mir die Hand, damit ich vom Waschbecken runterklettern kann.
Ich lege meine Hand in seine und ziehe dann meinen Slip und mein Kleid zurecht. Noch bevor ich weiß, was er tut, streicht er eine widerspenstige Haarsträhne aus meinem Gesicht.
Ich kann immer noch nicht richtig atmen und meine Knie fühlen sich an wie Wackelpudding. Gott, meine Beine zittern so heftig. Und die Lust pumpt immer noch durch meine Adern.
Er hält mein Gesicht für einen Moment in seiner Hand, streicht über meine Wange. Ich küsse seine Handfläche, bevor er schließlich von mir ablässt. Ich weiß nicht warum, aber plötzlich werde ich ein wenig schüchtern. Ich spüre, wie ich rot werde. Nach all dem macht mich also ein kleiner Kuss auf seine Hand schwach.
Ich gehe einen Schritt auf ihn zu, aber er weicht zurück. Ich komme hinterher und greife nach seiner Maske, aber plötzlich-
Wir sehen beide zur Tür. Ich hatte wohl kurz vergessen, wo wir sind, und dass da draußen eine tobende Menge feiert.
Er öffnet das Schloss und macht die Tür auf. Ich lege schnell meine Maske wieder an, damit niemand mein Gesicht sehen kann. Er verlässt den Raum zuerst, aber als ich ihm folgen will, bleibt mein Kleid am Türgriff hängen. Ich ziehe kurz am Stoff und gehe aus dem Weg, damit die Frau im blutverschmierten Hochzeitskleid die Toilette benutzen kann.
Als ich mich wieder umdrehe, erhasche ich noch einen Blick auf seine schwarze Gestalt, die im Getümmel verschwindet. Ich will nach ihm rufen, aber ich kenne seinen Namen nicht. Und selbst wenn, würde mich bei der Lautstärke wohl niemand hören.
Ich verliere ihn kurz aus dem Augen und mein Herz wird ganz schwer. Meine Beine zittern noch immer, die Musik vibriert durch meinen Körper.
Dann sehe ich ihn wieder, direkt beim Ausgang. Ich versuche, zu ihm zu gelangen.
“Entschuldigung, kann ich da mal? Danke, oh, sorry. Ich will nur eben da.”
Als ich endlich an der Tür ankomme, ist er nicht mehr da. Ich reiße die Tür auf und trete in die kühle Nacht. Ich bin allein. Gänsehaut breitet sich auf meinen Armen aus, irgendetwas fühlt sich—
“Hallo? Hallo, wer ist da? ”
“Du hast mir noch gar nicht gesagt, wie du heißt.”
“Warum willst du das denn wissen?”
“Weil ich wissen will, wem ich zuschaue.”
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