
Dieses erotische Hörspiel lässt die Funken im Büro sprühen, als eine mutige Angestellte ihre attraktive Chefin verführt. Nach Feierabend verwandelt ein gewagter Striptease den Schreibtisch in einen Ort purer Leidenschaft. Erlebe eine FF-Büro-Romanze mit intensivem Cunnilingus, WLW-Sex und verbotenem Verlangen. Perfekt für Fans von: Office Hookups, Sex am Arbeitsplatz und Audio-Porn.
Mehr Lesen
Sprache:
De
English
Deutsch
Wie lange kann es dauern, eine Tabelle farblich zu kennzeichnen?
Wie lange kann es dauern, eine Tabelle farblich zu kennzeichnen?
Okay, das kommt hierhin und…
Okay, fast fertig. Du schaffst das.
Franziska besteht ja drauf, dass wir die hässlichsten Farben verwenden… Was stimmt nicht mit Pastelltönen? Die sind viel angenehmer als diese…
Neon-grellen Grausamkeiten.
Der Bericht sieht aus, als hätte eine 80er-Jahre-Rave-Party drauf gekotzt. Meine Augen brennen schon.
Okay, ich muss mich kurz strecken… Und dieses blöde Ding endlich verschicken…
Uuuund weg damit.
Endlich kann ich nach Hause, mir was zu essen bestellen… Und Trash TV bingewatchen…
Moment mal. Das Licht in deinem Büro ist noch an.
Du machst Überstunden. Das ist nichts Ungewöhnliches für dich. Du bist schließlich die Chefin.
Aber… an einem Freitag? Du bestehst eigentlich immer darauf, dass Wochenende Wochenende ist.
Naja… außer ich habe mal wieder eine Tabelle verhauen, die Montagmorgen fällig ist.
Ich schaue mich im Büro um. Niemand sonst ist da.
Ich werde ein bisschen nervös. Wir sind allein.
So richtig allein
Das ist… unerwartet… perfekt.
Ich schnappe mir die Akten, die heute Nachmittag auf meinem Schreibtisch gelandet sind. Praktischerweise genau die, die du nächste Woche brauchst.
Wir flirten schon seit Wochen miteinander… und vielleicht ist jetzt die Chance, zu testen, was das bedeutet…
Denn zwischen uns ist etwas. Das ist offensichtlich.
Ich warte schon seit Ewigkeiten auf den nächsten Schritt… was auch immer das heißen mag…
Ich sehe, wie du mich ansiehst… und wenn wir im gleichen Raum sind, liegt etwas in der Luft. Jedes Mal. Ich weiß ganz sicher, dass du genauso über mich denkst wie ich über dich.
Es geht nur… … so wahnsinnig langsam mit uns voran.
Du bist professionell, und das bewundere ich an dir. Du liebst diesen Job wirklich und freust dich über die Früchte, die deine Arbeit trägt. Aber du versuchst auch, das Verhältnis zwischen Chef und Angestellten vehement aufrechtzuerhalten.
Ich verstehe das. Wirklich Du bist die neue Chefin, du hast in dieser Abteilung das Sagen.
Das Letzte, was du brauchst, ist eine Abmahnung wegen einer Affäre mit jemandem im Büro.
“Ähm… hallo.”
“Hey. Ich wusste gar nicht, dass du so spät noch arbeitest. ”
“Äh, ja. Ich bin gerade noch mit dem Bericht für Montagmorgen fertig geworden.”
“Das ist gut. Ich freu mich schon drauf. Aber nicht wieder alles wieder in neon, oder? ”
Oh oh… ich hoffe, meine Arbeit war nicht umsonst.
“Ich – na ja –”
“Schon gut, mach dir keine Sorgen. Ich weiß, wie pedantisch Franziska in solchen Dingen sein kann. Ich sag ihr, dass wir eine neue Farbpalette brauchen. Pastell vielleicht.”
“Pastell? Das habe ich auch schon überlegt.”
“Verhext.”
Dieser Blick. Wie du mich über den Rand deiner Brille anschaust. Kurz scheinst du meinen Körper einzuscannen…
Wie könnte ich mich nicht zu dir hingezogen fühlen? Du bist alles, was ich mir von einer Frau wünsche, aber jetzt, wo ich endlich allein mit dir bin, bringe ich kein Wort heraus?
So bin ich sonst nie! Okay, los, ich schaffe das.
Das ist der perfekte Moment und ich vermassele es! Nein, mach jetzt einfach!
“Ähm… ich habe die Dateien, die du ausgedruckt haben wolltest. Wohin sollen sie?”
“Ich – ich nehme sie, danke”
Du versuchst, die Fassung zu bewahren. Aber ich sehe, wie du rot wirst, also muss ich wohl etwas richtig machen.
Vielleicht ist es die Tatsache, dass ich heute die tief ausgeschnittene Bluse trage, die dir schon während diverser Meetings aufgefallen ist. Der weiße Stoff ist gerade weich genug, um meinen BH durchschimmern zu lassen…
Ich komme an deinen Schreibtisch und wiege meine Hüften dabei noch ein wenig mehr als sonst. Deine Hand ist ausgestreckt, du siehst mich ernst und konzentriert an.
“Danke. Du weißt, dass der Bericht erst nächsten Montag fällig ist, oder? Nicht diesen Montag? ”
Mist. Echt jetzt? Ich hab unnötig Überstunden gemacht?
Nein … nein, das ist gut so. Sonst wäre ich jetzt nicht hier … bei dir.
Niemand da, der uns stören könnte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sogar der Hausmeister schon Feierabend hat
“Ich brauche ihn nicht… Nimm ihn am besten wieder mit.”
Ich nehme all meinen Mut zusammen und atme tief durch. Einfach cool bleiben.
Ich lege meine Hand auf den Schreibtisch und beuge mich absichtlich etwas vor, sodass du einen deutlichen Blick in mein Dekolleté erhaschen kann. Dabei tue ich natürlich so, als würde ich mir die Akten ansehen.
“Gibt es sonst noch was, was ich tun kann?”
Als du zu mir aufblickst, glühen meine Wangen.
Ich sehe, wie dein Blick für einen kurzen Moment zu meiner Brust wandert…
“Ich, ähm…”
“Ja?”
Ich beuge mich etwas näher zu dir vor… du wirst rot. Deine Pupillen weiten sich leicht, als dein Blick an meinen Lippen hängen bleibt.
Okay. Ich bin wieder am Start. Du bist ganz nah, als du dich aufrichtest, unsere Blicke treffen sich. Nur wenige Zentimeter trennen uns.
Dann lehnst du dich in deinem Stuhl zurück.
“Okay … Von meiner Seite passt alles. Ist sonst noch was? ”
Ach komm schon! Gib mir wenigstens ein kleines Zeichen!
Du hältst dich offensichtlich zurück. Aber ich weiß, du willst es auch…
Okay… das ist zwar ein totales Klischee, aber in der Not frisst der Teufel Fliegen
Ich lasse die Akte fallen und die Papiere verteilen sich überall auf dem Boden. Wie ungeschickt von mir.
“Oh!”
“Oh!”
Du stehst von deinem Schreibtisch auf und bleibst auf halber Strecke stehen. Ich bücke mich und hebe ein Blatt Papier auf… die tief ausgeschnittene Bluse wirkt Wunder.
Unsere Blicke treffen sich, und deine Zähne streifen kurz deine Unterlippe. Du errötest wieder, deine Augen glänzen.
Du hast mich jetzt definitiv durchschaut, du weißt, dass ich nicht so tollpatschig bin.
Mir wird heiß, als ich nach dem obersten Knopf meiner Bluse greife und ihn durch die Schlaufe gleiten lasse.
Ein Lächeln huscht über deine vollen Lippen. Gott, du bist so sexy.
“Du hättest nur fragen müssen...”
Du siehst kurz hinter mich, um sicherzugehen, dass niemand sonst in der Nähe ist. Du atmest schwer, während du beobachtest, wie meine Finger über meine Brust streichen.
“Soll ich aufhören?”
Ich fahre mit dem Zeigefinger über den nächsten Knopf und ziehe ihn vorsichtig durch das Loch. Meine Bluse springt am Dekolleté auf und gibt den Blick auf den weißen Spitzen-BH darunter frei.
Mmmh, dir scheint zu gefallen, was du siehst. Dein Blick klebt an mir… du atmest lange durch die Nase ein…
Du bemühst dich sehr, nicht die Kontrolle zu verlieren… die professionelle Fassade zu wahren. Aber sie bröckelt, Stück für Stück. Knopf für Knopf…
“Nein …”
“Okay …”
Ich wusste, da ist etwas zwischen uns. Ich wäre nicht so weit gegangen, wenn ich auch nur einen Moment lang daran gezweifelt hätte.
Ich habe mir so oft vorgestellt, wie du mich ansehen würdest… was du mit mir anstellen würdest … Aber jetzt, wo wir wirklich hier sind und du zusiehst, wie ich meine Bluse von den Schultern streife… es ist besser als jede Fantasie…
Meine harten Nippel zeichnen sich unter der Spitze ab… Ich werde mutiger, als ich merke, wie sich deine Schultern vor Aufregung heben und senken…
“Jetzt den Rock…”
Ich muss unweigerlich lächeln und greife nach dem Reißverschluss an meinem Bleistiftrock… ich ziehe ihn runter und enthülle den passenden Slip zum BH…
Deine Fäuste ballen sich auf dem Schreibtisch und in deinen Augen lodert ein stetig wachsendes Feuer… Plötzlich fühle ich mich… verletzlich… bloßgestellt… aber auf eine angenehme Art.
Du deutest mit mit einer kurzen Bewegunge deines Zeigerfingers an, zu dir zu kommen… und in meinem Bauch flattern auf einmal tausend Schmetterlinge los… Gott… passiert das gerade wirklich? Was hast du vor?
Willst du mich auf deinen Schreibtisch legen?
Uuurgghh… bitte leg mich auf deinen Schreibtisch…
Ich komme näher und lasse dich dabei keine Sekunde aus den Augen, bis ich direkt vor dir stehe, zwischen dir und dem Schreibtisch.
Ich spüre deine Hitze, als du einen Schritt näher kommst. Deine Augen… Es ist kaum noch Luft zwischen uns, als du mein Kinn mit ausgestrecktem Finger anhebst.
“Du glaubst also, du kannst deine Chefin verführen?”
“Ich...”
“Ja oder nein?”
Du beugst dich vor… mmh… Du bist so nah… es ist kaum nich Abstand zwischen unseren Lippen.
“Willst du mit deiner Chefin schlafen?”
“Ja…”
Wir verlieren uns in einem wilden Kuss. Dein Mund ist die perfekte Mischung aus weich und fest. Deine übliche Professionalität liegt inzwischen in Trümmern auf dem Büroboden.
Als du dein Becken gegen meines und mich rückwärts gegen den Schreibtisch drückst, durchzuckt mich ein heißer Stromschlag… deine Hände wandern meinen Rücken hinauf, dann runter zu meinem Po…
Ich setze mich auf den Tisch, schlinge meine Beine um dich und ziehe dich an mich.
“Du brichst gerade ganz schön viele Regeln…”
“Ist das ein Problem…?”
“Vielleicht ein kleines… aber darum kümmern wir uns wann anders…”
Du küsst meinen Hals und knabberst an der empfindlichen Haut, während deine Hände über meinen Brustkorb streicheln. Ah….
Du küsst mich tiefer… in mein Dekolleté… und ich fahre mit den Fingern durch dein Haar….
“Du hast keine Ahnung, wie oft ich mir dich so vorgestellt habe…”
Mein Körper vibriert vor Verlangen, meine Beine umklammern deine Taille... Du nimmst meine Brüste in deine Hände, fährst mit der Zunge über meine Nippel und beißt leicht durch den dünnen Stoff.
Ich strecke mich dir entgegen, drücke meinen Nippel tiefer in deinen Mund. Deine Zunge umkreist sanft die harte Spitze, bevor du sie zwischen deine Lippen nimmst und leicht zubeißt.
“Oh Gott …”
“Ist dir klar …Wie schwer es …für mich war? Deine Geflirte auszuhalten…? ”
Eine Welle der Lust und des Triumphs durchströmt mich… Seit du uns als die neue Chefin vorgestellt wurdest, seit dem ersten Meeting … wollte ich dich.
Du bist einfach…so…verdammt heiß… Du bist so gut in allem, was du tust … Deine professionelle Art macht mich einfach wahnsinnig.
“Ich habe mir vorgestellt, wie du genau so auf meinem Schreibtisch sitzt …”
“So viele Nächte … habe ich an dich gedacht …”
Du streifst mir die BH-Träger von den Schultern, greifst nach hinten und öffnest den Verschluss. Du beeilst dich damit…
Ich schiebe dir deinen Blazer von den Schultern, aber als ich nach deinem Rock greife, packst du meine Handgelenke.
“Ah-ah … ich bleibe angezogen.”
“Oh, aber ich will dich sehen…Bitte. ”
“Das passiert erst, wenn ich es erlaube”
Ich spüre, wie ich dahinschmelze, wie ich zwischen meinen Beinen immer feuchter werde…
Aaaah… All die Male, als ich an dich gedacht habe… An uns… so wie jetzt… ich hätte nie gedacht, dass das einen neuen Kink in mir wecken würde.
Aber dieses ganze Chef/Angestellten-Ding fühlt sich einfach viel zu heiß und verboten an. Und es kommt so rüber, als wüsstest du genau, wie scharf es mich macht
Oh… ja….
Du legst mich vorsichtig auf den Schreibtisch und küsst dich zwischen meinen Brüsten hindurch. Du umschließt sie und nimmst meine Nippel wieder zwischen deine Lippen.
“Ahh…”
“Empfindlich?”
“Ahhh-huh…”
Du saugst und ziehst dich leicht zurück, beobachtest, wie mein Nippel zurückschnellt, und achdem du zugebissen hast, leckst du mit flacher Zunge darüber, um das Brennen zu lindern…
Du wanderst mit deinen Lippen über meinen Bauch und zupfst mit den Zähnen am Bund meiner Unterwäsche.Das ist so heiß…
Ich kann nur zusehen. Ich bin wie hypnotisiert, wie verzaubert… als du sanft meinen Slip zur Seite ziehst.
“Mmmmh… Du glänzt ja... Das gefällt mir… ”
“Oh Gott …”
“Fühlt sich das so an, wie du es dir vorgestellt hast?”
Mein ganzer Körper bebt. Du schaust zu mir auf und ich fühle mich auf einmal ganz klein. Als wäre ich dir völlig ausgeliefert. Genau, was ich will. Ich genieße jede Sekunde.
Du wendest deinen Blick nicht von mir ab und leckst langsam… …von unten hoch zu meiner Clit…
“Sei nicht schüchtern… Du hast mich so lange gequält… Fühlt es sich…besser an als in der Fantasie? ”
“So viel besser …”
“Ich will dich schon so lange…”
Ich streichle dein Haar, zerzause deine kunstvoll hochgesteckte Frisur. Ich will sie öffnen, aber du führst meine Hände weg.
“Lass das… Ich mach hier die Ansagen. Schon vergessen? ”
Du greifst nach oben und öffnest die Chiffonschleife an deinem Blusenkragen.
Du nimmst meine Handgelenke und fesselst sie mit dem Stoff.
“Halt sie über den Kopf. Ich kümmere mich um dich… ”
Du drückst mich zurück und forderst mich damit auf, mich auf den Schreibtisch zu legen. Ich gehorche wortlos. Ich will das mehr als alles andere.
Du umkreist meine Nippel mit der Zunge, fährst mit der Spitze über meinen Bauch… Gibst meiner Hüfte einen Kuss, bevor du dich wieder zwischen meine Beine wagst.
“Ohh… oh mein Gott…”
Ich klammere mich an die Schreibtischkante, während du mich unaufhörlich leckst…
Mein Becken schießt wie von selbst nach oben…Oh Gott…
Es ist so geil, wie du genau die richtigen Stellen findest… du weißt, was sich gut anfühlt… und leckst immer wieder über meine empfindlichsten Punkte… Du bewegst dich schnell… als ob du nicht genug von mir bekommst… gleichzeitig kostest du jeden Moment aus…
Ich spüre, wie meine Pussy schon pulsiert… Lust durchströmt meinen Körper, während ich angestrengt versuche, meine gefesselten Hände über meinem Kopf zu halten.
Es ist so schwer, nicht nach unten zu greifen, um wieder in dein seidiges Haar zu greifen. Aber du hast klar gemacht, dass ich nichts ohne deine Anordnung machen darf…
Aber jetzt in dieser Situation… macht es mich total an. Ich will dir gehorchen. Ich will dir gefallen.
Du provozierst mich… lässt zwei Finger um meinen Eingang kreisen… und steckst sie dann endlich rein…
“Mmmhhh…. du bist ganz nass…”
Du verschwendest keine Zeit… sanft bewegst du deine Finger in mir und leckst mich gleichzeitig weiter… Ich bäume mich vor Geilheit auf…
Oh ja… ja, es fühlt sich so gut an. Ich will dich… ich will dich so sehr…
Dir dabei zuzusehen, wie du es mir besorgst, wie du mich willst, auf deinem Schreibtisch… Und zu wissen, dass nie jemand davon erfahren wird…
Ich halte mich an der Schreibtischkante fest und bewege meine Hüften im Rhythmus deiner Finger. Im Rhythmus deiner Zunge…
“Mmmmh… das hast du gebraucht, oder?…”
Es ist so gut… ich bin so in dem versunken, was du mit mir machst, dass ich gar nicht merke, dass ich kurz davor bin zu kommen, bis –
“Ohh… oh Gott…ahh…”
Ich bin wie gelähmt und merke kaum, dass du aufhörst, um mich hochzuziehen und mein Gesicht in deine Hände zu nehmen.
Du küsst mich so leidenschaftlich, dass mir der Geschmack den Kopf verdreht. Zu wissen, dass du mich willst …
“Auf die Knie.”
Du hilfst mir, vom Schreibtisch zu gleiten, bis ich vor dir knie. Du siehst aus diesem Winkel einfach umwerfend aus.
Ich schaue zu dir hoch, meine Handgelenke stemmen sich gegen den Chiffonstoff. Das Gefühl, gefesselt zu sein, macht mich wahnsinnig…
“Du siehst wunderschön aus… auf deinen Knien, genau da, wo du hingehörst. ”
Oh Gott, das ist so heiß. Ich knie vor dir, und du wirkst so… souverän.
Ich kann mich kaum beherrschen, als du deinen Bleistiftrock hochziehst und deine Unterwäsche zum Vorschein kommt. (Immer erregter, leise atemlos) Ich kann durch den Stoff sehen, wie feucht du bist…
Du ziehst den Stoff zur Seite…
“Das wolltest du doch, oder?”
“Ja…”
“Worauf wartest du dann noch? Es ist direkt vor dir, also… nimm es dir.”
Ohne nachzudenken vergrabe ich mein Gesicht zwischen deinen Beinen.
“Oh Gott… ja…”
Du schmeckst noch besser, als ich es mir vorgestellt habe… Ich verdrehe meine Handgelenke um die Fesseln und versuche, deine Feuchtigkeit an meinen Fingern zu spüren.
“Hände runter… Nur deine Zunge…”
Oh ja…. Ich gehorche dir und lasse meine Hände wieder fallen, während ich mit meiner Zunge über deine Clit kreise.
Du spreizt deine Beine noch weiter und führst mich genau dorthin, wo du mich haben willst. Meine Pussy pocht und sehnt sich nach Berührung… ich schmecke dich und deine süße Feuchtigkeit auf meiner Zunge….
“Du hast keine Ahnung, wie lange ich mir das schon gewünscht habe …”
Du drehst meinen Kopf ein wenig nach links und greifst fester in meine Haare. Ich kann nicht genug von dir bekommen … ich brauche mehr von dir…
Es ist nicht nur ein Bedürfnis … es ist … ein unstillbarer Durst. Ein unstillbares Verlangen, dich zu befriedigen, egal wie, egal wann.
Du willst es, du kriegst es. Du sagst „Spring!“, und ich frage, wie hoch.
Ich will mich selbst berühren, mich wieder zum Kommen bringen, während ich dich weiter lecke… küsse… an dir sauge…
“Das wolltest du doch, oder…?”
“Mmm…mm-hmm…”
Aber mich zurückzuhalten… es fühlt sich einfach so… richtig… an. Meine Konzentration gilt ganz dir. Nur dir.
“Genau da… genau – Oh ja… hör nicht auf. ”
Jedes Mal, wenn sich die Fesseln um meine Handgelenke fester ziehen, werde ich feuchter. Jedes Mal, wenn sich deine Hüften fester gegen mein Gesicht pressen und dein Duft meine Nase erfüllt, ist mein Kopf wie leergefegt.
Ich mache einfach weiter und bewege meine Zunge genau in dem Tempo und mit dem Druck, den du willst … den du brauchst.
Du ziehst an meinem Kopf, drückst dich gegen mein Gesicht… deine Beine fangen an zu zittern. Du stützt dich mit der freien Hand auf dem Schreibtisch ab, bewegst dich heftiger… ich spüre, wie meine Hüften deinen Rhythmus nachahmen.
“Ohh…ohh jaa! Nicht aufhören! ”
“Ohh Gott, ja… komm…!”
“Genau da… Oh… ”
Ich lecke mir über die Lippen und konzentriere mich ein letztes Mal auf deinen köstlichen Geschmack. Ich bin einen Moment lang so benommen, dass ich kaum merke, dass wir noch im Büro sind.
“Wow …”
Ich kann mir ein selbstgefälliges Lächeln nicht verkneifen. Als ich versuche aufzustehen, vergesse ich, dass meine Hände noch gefesselt sind.
“Oh – äh, sorry – lass mich das …”
Du löst meine Fesseln und reichst mir deine Hände, um mir aufzuhelfen.
Du wirkst überrascht, aber auch… zufrieden. Mit rosigen Wangen lächelst du mich an, während du deine Kleidung zurecht zupfst.
Für einen kurzen Moment habe ich hinter deine professionelle Maske gesehen. Und zu wissen, dass ich dich aus der Fassung gebracht habe, dass ich das geschafft habe?
Fühlt sich ziemlich gut an. Ich bin stolz
Ich schlüpfe zurück in meinen Rock und ziehe meine offene Bluse über. Ich streiche mir die Haare glatt und drehe mich zu dir um.
Du bist immer noch rot und verarbeitest, was gerade passiert ist. Deine inzwischen leicht gelockerte Frisur ist der einzige Hinweis darauf, was gerade passiert ist. Und lässt dich unglaublich sexy aussehen.
“Also… wir sehen uns dann am Montag?”
“Ja… Wir sehen uns am Montag.”
Ich grinse dich wissend an und gehe zur Tür.
“Ach und noch was… Du wirst in Zukunft leider häufiger Überstunden machen müssen. Wir haben einiges aufzuholen. ”