
In dieser heißen Sexgeschichte im Urlaub verläuft sich ein Pärchen auf dem Weg zum Hotel, als ein hilfsbereiter, gutaussehender Fremder ihnen den Weg zeigt. Da beide sich zu diesem sexy Spanier hingezogen fühlen, laden sie ihn mit auf ihr Hotelzimmer ein und haben einen unvergesslichen FMM Dreier.
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Wie spät ist es? Kurz nach Mitternacht. Endlich etwas Abkühlung. Es ist zwar immer noch heiß, aber kein Vergleich zu tagsüber.
Es war echt dämlich von uns, so viel Sightseeing in einen Tag zu packen - besonders bei der Hitze hier in Granada. Aber immerhin sind die Lokale hier spät Abends noch geöffnet.
Ich bin so froh, dass wir uns ein paar Wochen frei nehmen konnten, um durch Südeuropa zu reisen. Ich wollte schon ewig nach Spanien, aber bisher ist unsere Arbeit immer dazwischen gekommen. Ich liebe einfach alles an dieser Reise, aber Granada ist bisher das absolute Highlight. Wenn ich an die Abreise morgen denke, werde ich jetzt schon nostalgisch.
“Schatz, sag mal, weißt du eigentlich, wo wir sind?”
“Ist das nicht die Straße mit der kleinen Bäckerei? Das Hotel sollte gleich da vorne links sein.”
“Hätten wir nicht schon daran vorbeikommen müssen?”
Jetzt, wo du es sagst, sieht diese Gegend total fremd aus. Haben wir uns etwa echt verlaufen?
“Kannst du mal auf deinem Handy nachsehen? Wir haben doch die Adresse vom Hotel, oder?”
“Mein Akku ist leer.”
“Echt jetzt? Ich hab meins zum Laden im Hotel gelassen. Du hattest doch gesagt, dass dein Akku voll— ”
“Okay, okay, keine Panik jetzt. Wir fragen einfach jemanden nach dem Weg.”
Du hast natürlich recht, aber ich bin einfach eine nervöse Person. Mich in einer fremden Stadt zu verlaufen und dann nur Leute, die eine andere Sprache sprechen… Das ist eine ziemliche Horrorvorstellung.
Aber genau deswegen sind wir so ein tolles Team. Wir ergänzen einander perfekt. Du behältst immer die Ruhe. Und wenn du bei mir bist, beruhigt mich das auch. Ein paar Meter weiter lehnt ein Typ an der Ziegelmauer des Bistros, an dem wir vorhin schon mal vorbeigekommen sind. Er muss etwa in unserem Alter sein.
“Warte kurz, ich frag mal, ob er Deutsch oder Englisch spricht.”
Du läufst zu ihm rüber und lässt mich hier zurück. Nicht gerade die feine Art. Aber immerhin kann ich den Anblick deines knackigen Hinterns genießen. Dein Tanktop schmiegt sich eng an deinen Körper, durchgeschwitzt davon, dass wir den ganzen Tag herumgelaufen sind.
Diese Temperaturen stehen dir. Und das fällt nicht nur mir auf. Die Kellnerin heute beim Frühstück, die Mädels, die am Strand neben uns lagen. Und sogar ein paar Typen konnten kaum die Augen von dir lassen.
Es hat mir ziemlich Spaß gemacht, dich damit aufzuziehen, wie du an jeder Ecke angegafft wirst. Und dir scheint die Aufmerksamkeit auch zu gefallen. Wo wir gerade von aufmerksam sprechen. Der Typ, den du nach dem Weg fragen wolltest, kommt dir irgendwie immer näher.
Echt jetzt? Was…? Du fährst mit deinen Fingern durch dein Haar und steckst die Hände immer wieder in deine Hosentaschen. Das nenne ich Hardcore-Flirten. Du winkst mich zu euch rüber.
Dein neuer Freund wirkt ein bisschen enttäuscht, dass du mit deiner Partnerin hier bist. Aber süß ist er schon. Vielleicht sogar mehr als nur süß. Okay, er ist definitiv heiß.
“Darf ich dir meine Freundin vorstellen?”
“Hi.”
“Hallo, freut mich.”
Er grinst und streckt mir seine Hand entgegen. Vielleicht ist er doch nicht so enttäuscht.
“Schön, dich kennenzulernen.”
Mir fällt auf, wie seine Augen zwischen uns hin und her springen. Ich gebe ihm mit einem Lächeln zu verstehen, dass das hier mein Freund ist, aber ich bereit bin, zu teilen.
Ich spüre deinen Arm um meine Hüfte und deine Finger am Saum meines T-Shirts. Ich schmiege mich an dich und blicke unserem neuen Freund in die Augen. Bieten wir ihm hier eine kleine Show? Irgendwie schon. Ich lasse meine Hand in die hintere Tasche deiner Jeans gleiten und packe zu.
“Also, euer Hotel ist gleich dort drüben, aber ich begleite euch ein Stück, damit ihr sicher ankommt.”
“Oh, danke, das wäre echt nett. Vielen Dank. Wirklich.”
Für einen kurzen Moment ist es ganz still und… Moment, hat er eben echt meine Brüste angestarrt? Vielleicht ist er doch direkter als ich gedacht hätte. Hm, interessant. Wir gefallen ihm also beide. Vielleicht wird er ja mehr als nur unser Tourguide. Das fände ich nicht schlecht.
Ihr unterhaltet euch ein wenig, während er uns durch die Straßen führt. Meine Gedanken schweifen beim Anblick der Umgebung ab. Die schöne Pflasterung, die gelben Straßenlichter. Diese Stadt ist so bezaubernd.
“Ich hasse Dating-Apps. Die sind so unpersönlich.”
“Ja? Und wie triffst du dann neue Leute?”
“Dein Ernst? In Bars oder so. Im Park, bei einem einem Kochkurs, keine Ahnung.”
“Oder man gabelt sie auf der Straße auf?”
“Ganz genau.”
Unsere Blicke treffen sich einen kurzen Moment und du grinst mich zweideutig an. Wir haben schon unsere Erfahrungen mit Dreiern, als weißt du ganz genau, dass mir das hier gefällt.
Das Funkeln in deinen Augen verrät mir, dass du sofort wusstest, was heute Abend passieren würde. Eigentlich wollte ich heute Abend ja mit einem guten Buch und einem Glas Tempranillo verbringen, aber eine Nacht zwischen euch beiden klingt noch viel besser.
“Da sind wir.”
Ich sehe dich nochmal an, nur um sicherzugehen, dass es keine Missverständnisse gibt.
“Echt nett von dir, dass du uns geholfen hast. Willst du noch mit nach oben kommen? Für einen kleinen Drink, so als Dankeschön?”
Er betrachtet mich von oben bis unten, so als müsste er ernsthaft darüber nachdenken.
“Klar, wieso nicht?”
Also gut. Wer wird wohl den ersten Schritt machen? Küssen wir uns vor ihm? Oder fasst du mir an die Brüste und zwinkerst ihm zu? Oder übernehme ich heute das Kommando? Ich könnte euch zum Beispiel genau sagen, was ihr miteinander anstellen sollt.
Ich greife nach deiner Hand. Du beißt dir auf die Lippe und kannst deine Erregung kaum verstecken. Du beugst dich zu mir hinunter und küsst mich. Deine Zunge bahnt sich ihren Weg in meinen Mund, deine Hände wandern auf meinen Hintern.
“Riecht er nicht gut? Dieses Parfüm… ”
Er kommt ganz nah zu dir und neigt seinen Kopf zur Seite, um an dir zu riechen.
“Du hast recht.”
“Sandelholz.”
Ich bin auf einmal total aufgeregt und spüre ein Kribbeln in meinem Schritt. Ein spontaner Dreier im Traumurlaub? Nur zu gerne!
“Oh, wow. Das Zimmer ist nicht schlecht. Ich sollte auch mal hier übernachten.”
“Total! Viel mehr Charakter als die Hotels bei uns.”
“Die spanische Architektur ist wirklich etwas Besonderes.”
Wir stehen alle etwas unbeholfen ums Bett herum. Vermutlich wartet jeder darauf, dass irgendwer den ersten Schritt macht. Und hofft, dass die sexuellen Schwingungen vorhin nicht bloß Einbildung waren.
“Bier ist im Kühlschrank, nimm dir einfach eins.”
“Alles klar, danke.”
Als er zum Kühlschrank geht, greife ich nach deiner Hand und ziehe dich aufs Bett. Ich drücke meine Lippen auf deine. Deine warme, weiche Zunge gleitet durch meine Lippen. Ich unterbreche unseren Kuss, als sich unser neuer Freund neben mich legt.
“Hey.”
“Hey.”
Ich lehne mich zu ihm und küsse ihn. Erst vorsichtig, dann leidenschaftlich. Er legt seine Hand an meine Hüfte und zieht mich zu sich.
Du legst dich neben mich. Als du dich an mich schmiegst, kann ich deinen Schwanz durch deine Jeans spüren. Ich lege meine Hand auf deinen Oberschenkel. Du reibst deinen harten Penis an meinem Hintern und wir finden einen langsamen Rhythmus.
Unser Spielgefährte wandert mit seine Lippen weiter runter und küsst meinen Nacken, mein Dekolletee. Oh Gott, er kann das richtig gut. Er küsst weiter bis zu meiner Schulter und seine Hand gleitet von meiner Hüfte zu deiner. Er fühlt sich warm und rau auf meiner Haut an.
Oh ja, ich liebe es, zu spüren, wie dein Schwanz immer härter wird. Und hier zwischen euch gefangen zu sein, mit euren Händen überall auf mir.
Ich drehe mich zu dir, damit ich dich ansehen kann, und drücke gleichzeitig unserem Freund meinen Hintern in den Schritt. Mit einer geschickten Handbewegung ziehst du mir mein Top aus. Mit deinen Zähnen knabberst du sanft an meinen Nippeln.
“Scheiße...”
Gleichzeitig küsst er meinen Hals, streichelt über meinen Körper und öffnet meine Hose. Das geht mir zu langsam. Ich will mehr.
“Oh ja… beiß fester zu.”
Du widmest dich jetzt meinem rechten Nippel, knabberst hart daran, und ziehst und drehst gleichzeitig an meinem anderen Nippel. Unser Freund spielt mit seinen Fingern am Bund meines Höschens und berührt durch den Stoff nur ganz leicht meine Clit.
Oh Gott, das fühlt sich so gut an. Ich setze mich auf, jetzt nur noch im Höschen.
“Könnt ihr euch gegenseitig ausziehen?”
“Okay.”
“Ja.”
Er lächelt dich schüchtern an und verdammt macht mich das geil. Ich setze mich ans Fußende des Betts, um euch besser zusehen zu können. Du willst dir dein Tanktop ausziehen, aber er hält dich davon ab.
“Lass mich.”
Er zieht es dir über den Kopf und zieht dann deine Hose bis zu den Knöcheln runter. Ich rutsche unruhig auf meinem Platz hin und her und spüre, wie nass es in meinem Höschen wird. Dein Schwanz befreit sich und springt in voller Pracht aus deiner Boxershorts.
“Alles gut?”
“Komm her.”
Ich weiß genau, wie er sich gerade fühlt, denn dein Schwanz ist einfach perfekt. Gott, ich kann es kaum erwarten, ihn in die Hände zu bekommen. Meine Finger gleiten langsam nach unten und spielen an meiner Clit.
Du öffnest die Knöpfe an seinem Hemd und streifst es ihm ab. Er hilft dir, seine Gürtelschnalle zu öffnen, und im nächsten Moment liegt seine Hose auch am Boden. Sein Schwanz gefällt mir aber auch. Nicht zu groß, aber dick und prall.
Endlich seid ihr beide nackt. Er kommt dir ganz nahe und legt seine Hand um deinen Schwanz. Ich habe noch nie gesehen, wie ein anderer Mann es dir besorgt. Aber allein Vorstellung die macht mich unglaublich an.
Du stößt mit deinen Hüften gegen seine und wirfst den Kopf in den Nacken. Seine Hand fährt ganz langsam an deinem Schwanz auf und ab. Ihr starrt euch ein paar Momente lang einfach nur an, dann packst du ihn und küsst ihn. Deine Hände wandern zu seinem nackten Hintern und packen fest zu.
Jetzt schiebe ich zwei Finger tief in meine Pussy. Oh ja. Rein und raus, ganz langsam und hart.
“Du kommst zurecht, Schatz?”
“Ja, alles gut. Macht nur weiter.”
Er macht den ersten Schritt und kniet sich vor dich. Er hält seinen Kopf zwischen deine Schenkel und leckt dein Bein hinauf bis zu deinem Penis. Du greifst in seine Haare und ziehst ihn ganz sachte zu dir. Er folgt deiner Bewegung und nimmt deinen Schwanz tief in den Mund.
“Oh Gott… Ja, macht weiter. ”
Oh ja, ich bin jetzt schon fast soweit. Zu sehen, wie du von ihm einen geblasen bekommst ist, einfach zu geil. Wenn ich jetzt nicht aufhöre, dann komme ich gleich.
Deine Hand fährt durch sein lockiges Haar und zieht vorsichtig daran. Ich kann sehen, wie er seine Hand in seinem Schritt auf und ab bewegt.
“Du siehst echt heiß aus da unten. Gefällt es dir, meinen Schwanz im Mund zu haben? Oh scheiße, du machst das echt gut. ”
Meine Finger stoßen immer schneller in mich. Verdammt, ich komme gleich. Du lehnst deinen Kopf weit zurück und ich sehe, dass du auch fast soweit bist. Ich ziehe meine Finger aus meiner Pussy und kann sofort fühlen, wie sie sich danach sehnt, ausgefüllt zu sein. Aber ich darf noch nicht kommen, ich will euch beide haben.
“Ich will nicht alleine kommen. Ich will mitmachen.”
“Aber natürlich. Leg dich aufs Bett.”
Unser neuer Freund lässt von deinem Schwanz ab und presst seine Lippen auf deine. Dann stolpert ihr beide zu mir aufs Bett, ich gehe auf die Knie und strecke euch meinen Hintern entgegen. Es ist mir völlig egal, wie ihr mich nehmt. Aber ich will es. Hier und jetzt.
Du positionierst dich vor mir. Dein harter, dicker Schwanz ist direkt vor meinem Gesicht. Ich strecke meine Hand danach aus und gleite mit ihr deine ganze Länge entlang. Er ist so warm und geil. Ich will ihn in den Mund nehmen. Hinter mir presst unser Freund seinen Körper fest an mich. Gerade, als ich meine Lippen um deinen Schwanz schließe, höre ich, wie er ein Kondom überstreift.
Ich halte deinen Schwanz fest in den Händen und sammle so viel Speichel im Mund, wie ich kann, bevor ich dir langsam und nass einen blase.
“Ist das okay für dich?”
“Ja. Ich bin klitschnass. Du brauchst kein Gleitgel. ”
Ich spreize meine Beine etwas weiter und strecke meinen Rücken durch, um ihm meine Pussy zu präsentieren. Dann kümmere ich mich wieder um dich und schließe meine Lippen fest um deinen Penis.
“Scheiße! Du machst das so gut.”
Er schiebt zwei Finger zwischen meine Beine und reibt mehrmals über meine Clit. Er verteilt meine Feuchtigkeit auf meinem Anus und endlich spüre ich seinen Schwanz an meinem Körper. Ich drücke mich ihm entgegen und höre erst auf, als er ganz in mir steckt.
“Oh ja...”
Er packt mich an den Hüften und rammt seinen Schwanz tief in mich. Oh Gott… Immer und immer wieder. Ich verliere fast den Verstand. Das fühlst sich so unglaublich gut an. Es ist so geil, hier zwischen euch zu sein. Von euch beiden benutzt zu werden.
Ich sauge noch härter und lecke über deine Eichel. Ich bin plötzlich ganz gierig nach deinem Saft.
“Oh Gott, ja. Ich komme gleich.”
Noch ein bisschen tiefer. Gleichzeitig dringt sein Schwanz von hinten auch tiefer in mich ein.
Ich schlucke sonst eigentlich nicht, aber heute fühle ich mich versaut und schlucke dein Sperma. Du ziehst dich zurück, lehnst dich entspannt aufs Bett, und siehst zu wie ein fremder Mann mich nimmt.
“Ich will oben sein.”
Ich drücke ihn sanft aufs Bett.
“Ja, okay.”
Ich steige auf und schiebe ihn mit einer schnellen Bewegung wieder ganz in mich. Dieser Winkel ist perfekt und ich kann ihn noch schneller und tiefer in mich stoßen als vorher. Ich sehe dir tief in die Augen, während ich ihn reite und ich weiß genau, wie heiß es dich gerade macht.
Die ganze Situation wird mir plötzlich zu viel und als ich höre, wie sein Atem immer schneller wird, spüre ich einen gigantischen Orgasmus, der sich in mir aufbaut.
“Oh Gott… oh… mein…! Ich komme gleich… Ich komme! ”
Ich klettere von ihm herab und lasse mich neben ihm aufs Bett fallen. Hinter uns lehnst du schwer atmend mit deinem Kopf an seiner Brust.
“Oh, wie spät ist es eigentlich? Wir müssen morgen doch früh raus.”
“Kurz nach 2.”
“Hey, also, hier wäre Platz genug, falls du bleiben möchtest.”
“Also zu einer Gratisübernachtung in einem Luxushotel sage ich nicht nein.”
Er klettert wieder zurück ins Bett und kuschelt sich zwischen uns. An diese Stadt werde ich mich noch lange erinnern.