
Wie viel Lust kann eine Frau ertragen? In diesem erotischen Kink-Hörspiel tauchen wir tief in das Schlafzimmer eines erfahrenen Paares ein. Ein dominanter Ehemann setzt auf die süße Qual der Überstimulation, um die Grenzen seiner Frau auszutesten. Erlebe ein intensives Machtspiel voller Hingabe, bei dem Kontrolle abgegeben und Lust neu definiert wird. Perfekt für Fans von: BDSM-Dynamiken, Overstimulation, Male Dominance und Sensory Play.
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Was für ein Tag. Endlich zuhause…
…raus aus diesen Schuhen! Warum wird eigentlich darauf bestanden, dass wir High Heels tragen?
Ich glaube nicht, dass ich weniger verkaufe, nur weil ich in Ballerinas ein paar Zentimeter kleiner bin.
Aber es ist Wochenende. Endlich kann ich entspannen
Ich ziehe meinen Mantel aus, hänge ihn auf, öffne den Pferdeschwanz, der den ganzen Tag meine Haare zusammengehalten hat. Ich bewege meine Zehen auf dem weichen Teppich… Aaaaah… das tut gut…
Moment mal…
Sind das… Rosenblätter?
“Schatz?”
Keine Antwort. Aber die Blütenblätter bilden Pfad von der Küche ins Wohnzimmer. Die Blütenblätter fühlen sich kühl unter meinen Füßen an, als ich das Wohnzimmer betrete.
Das Kaminfeuer knistert, das Deckenlicht ist gedimmt, sodass der Raum in ein warmes Licht getaucht ist.
Und du sitzt im Sessel und schenkst Champagner in zwei der Kristallgläser ein, die ich seit unserem Hochzeitstag nicht mehr gesehen habe.
“Hallo Prinzessin”
“Hey… uh… was-was ist hier los?”
“Darf ein Mann seine Frau nicht überraschen?”
“Das habe ich nicht gesagt.”
Du reichst mir mein Glas, stößt lächelnd mit deinem an und wir nehmen einen Schluck.
Mmm, genau das habe ich nach einem Tag wie heute gebraucht.
“Wir haben beide gerade so viel zu tun… und du hattest eine wirklich stressige Woche ”
“Gelinde gesagt.”
“Und ich musste so viele Überstunden wegen dem blöden Quartalsbericht machen…Ich wollte dich nicht vernachlässigen. ”
Du nimmst unsere Gläser und stellst sie auf den Beistelltisch. Du beugst dich etwas näher zu mir, deine Berührung ist sanft, als du mit deinen Fingerspitzen meine Wange streichelst. Deine Hand wandert tiefer… meinen Hals hinunter…
“Ich –Ich hab aber gar nicht das Gefühl, dass du mich vernachlässigst. Ich weiß, dass du viel zu tun hattest…”
“Trotzdem...”
Deine Finger gleiten zum obersten Knopf meiner Bluse und du öffnest ihn.
“Ich vermisse meine Frau.”
“Ich vermisse dich auch.”
Du ziehst mich in deine Arme, und ich versinke in deiner deiner Wärme, während du einen sanften Kuss hinter meinem Ohr platzierst.
Mmm… das fühlt sich gut an. Kuscheln hat mir nach langen Tagen schon immer geholfen. Und nach dieser Woche? Brauche ich alle Kuscheleinheiten, die ich kriegen kann.
“Ich dachte, ich könnte dich heute Abend ein bisschen verwöhnen.”
Du löst dich von mir und ziehst mich hinter der her. Auf dem Couchtisch neben dem Sofa stehen zwei Flaschen Wasser, eine Flasche Gleitgel… Und der Silikon-Dildo, den du mir letzten Monat zum Geburtstag gekauft hast.
“Mich verwöhnen, ja?”
Letztes Jahr haben wir angefangen, mit Power Play zu experimentieren – eigentlich nur aus Spaß. Aber… wir haben schnell gemerkt, wie sehr wir es mögen.
Vor allem, wenn du dominant bist. Dominanz und Unterwerfung in unseren Alltag einzubauen war… überraschend einfach. Ich liebe es, wie du dich um mich kümmern willst…
Das hat definitiv eine Seite in mir hervorgebracht, von der ich gar nicht wusste, dass sie existiert. Ich blühe richtig auf, wenn du mir das „Princess-Treatment“ verpasst…
Ich liebe die Art, wie du deine Arme um mich legst und mich in deine warme Umarmung ziehst, genau wie jetzt. Ich spüre, wie ich an deinem starken Brustkorb dahinschmelze, und du dein Gesicht in meiner Halsbeuge vergräbst…
… du mich an meiner empfindlichsten Stelle küsst… mit den Lippen meine Ohrmuschel streifst.
Mmmmh, du weißt, was das mit mir macht.
“Heute dreht sich alles um dich… Ich möchte meiner Prinzessin zeigen...wie sehr ich sie vermisst habe. ”
Ohhh Goooott…
Du küsst mich sanft hinter dem Ohr, meinen Hals hinunter und ziehst mich eng an dich.
“Wie wichtig es mir ist…dich zu verwöhnen…dich daran zu erinnern…wie sehr ich dich liebe…”
Wärme durchströmt meinen Körper. Ich schmiege meine Wange an dein Haar und atme deinen Sandelholzduft ein. Du fühlst dich so gut an… du riechst… so vertraut.
“Ich will sehen, wie viel du heute aushältst. Ist das okay? Darf ich dir geben, was du brauchst? ”
“Ja...”
“Ja, was?”
“Ja… du darfst… ”
“Mmmh…”
Als deine Lippen meine berühren, schmelze ich dahin. Du legst eine Hand an meine Wange, die andere gleitet unter mein Shirt und streicht über meinen Rücken… gleichzeitig öffnest du meine Bluse… einen Knopf nach dem anderen…
“Zieh dich aus… Ich will dich sehen”
Ich trete zurück, mein Blick weicht deinem nicht, während ich meine Bluse über die Schultern ziehe und meinen BH öffne. Dann ist mein Rock dran, ich knöpfe ihn hinten auf und ziehe den Reißverschluss herunter.
Mit jeder Schicht, die ich ablege, lodert dein Blick mehr. Ich lasse mir Zeit und beobachte deine Reaktion, bis ich schließlich meine Unterwäsche ausziehe und sie beiseite werfe.
Ich stehe nackt und entblößt vor dir. Du bist noch komplett angezogen, ich genieße es, wie deine Blicke meinen Körper auf und ab wandern
Du ballst die Hände zu Fäusten, spreizt die Finger im nächsten Moment, als würdest du dich zurückhalten.
Davon zurückhalten, zwei Schritte vorwärts zu machen, die Distanz zwischen uns zu überbrücken und mich zu nehmen.
Gott, aber das will ich. Ich will es so sehr.
Aber jetzt noch nicht. Du willst spielen. Ich will spielen.
Du bist ein Mann, der weiß, wie wichtig es ist, sich Zeit für seine Frau zu nehmen. Du wärmst mich auf, triezt mich, bis ich dich vor Verzweiflung um Erlösung anflehe.
“Ich hab dich so vermisst…”
“Ich dich auch…”
Ich beuge mich etwas näher zu dir und öffne deinen Gürtel.
“Du erinnerst dich an die Regeln…”
“Hm, so lange ist es noch nicht her.”
Ich schiebe meine Finger unter dein T-Shirt, und du hilfst mir, es auszuziehen. Ich streiche mit meinen Lippen über deine Brust und deinen Bauch, während ich deine Hose öffne und sie dir bis zu den Knöcheln fallen lasse.
Du bist schon halb geschwollen und hart, als ich meine Hand erkundend in deine Boxershorts gleiten lasse…
Als ich mich hinknien will, hältst du mich auf.
“Heute nicht.”
“Aber ich will, dass du dich auch gut fühlst …”
“Ich weiß und das tu ich jetzt schon. Aber heute Abend dreht sich alles nur um dich, schon vergessen? ”
Ich verschränke meine Arme in deinem Nacken und spüre, wie deine Hände über meinen nackten Körper wandern, meine Wirbelsäule hinauf und hinunter zu meinem Po…Du drückst ihn fest…
Dein Schwanz presst sich gegen meinen Unterbauch, meine Brüste liegen flach an deiner Brust. Warme Schauer durchströmen meinen Körper, als du dein Gesicht in meine Halsbeuge schmiegst, und ich sinke noch tiefer in deine Arme.
Ich liebe es, wenn wir so sind. Wir finden wieder zueinander, verbinden uns mit Körper und Geist.
“Legen wir uns hin?”
Du nimmst meine Hand und führst uns zur Couch. Du richtest dich auf den Knien auf und ziehst mich an dich, um meine Lippen in einem leidenschaftlichen Kuss gefangen zu nehmen.
“Komm her…”
Deine Hände streicheln meinen Körper. Ich ergebe mich jeder Berührung, jeder Liebkosung. Meine Hüften hinab, meine Brüste hinauf…
Ich gebe mich jedem Kuss hin… auf meinen Hals… meinen Nacken entlang… Während du mit deinen Daumen über meine Nippel streichst und einen in den Mund nimmst.
Ich streichle deinen Rücken, drücke mich noch fester an dich, versuche, meine Brust noch tiefer in deinen Mund zu schieben.
Meine Clit pulsiert zwischen meinen Beinen, ich bewege meine Hüften gegen deine. Ich spüre, wie dein Schwanz hart wird, sich gegen mich presst, während deine Finger zwischen meine Beine gleiten.
“Oh, du sehnst dich nach mir …”
Oh Gott… Du schiebst zwei Finger zwischen meine Vulvalippen und fährst langsam auf und ab… Dann umkreist du meine Clit und massierst sie in langsamen, bedächtigen Kreisen.
So sanft… langsam…
“Ist es da gut?”
“Brauchst du das? Brauchst du mich?”
“Ja… ich brauche dich”
Meine Oberschenkel spannen sich an, und ich kralle meine Finger in deine Schultern. Ich spüre, wie die Anspannung aus meinem Körper weicht. Du legst deinen Arm fester um mich, dein Atem kitzelt meinen Nacken.
Mmm, Gott, das fühlt sich unglaublich gut an. Du weißt genau, was ich brauche…
Jede E-Mail, jedes Meeting, jeder Termin in meinem Kalender verblasst. Die rasenden Gedanken in meinem Kopf beruhigen sich, verschwinden…
“So ist es gut, lass alles los…Ich sorge dafür, dass du dich gut fühlst… ”
“Folgendes wird passieren…Ich lege mich hin… und du setzt dich auf mein Gesicht. Willst du das? ”
“Ja…”
Du legst dich hin und ich setze mich rittlings auf dein Gesicht, sodass meine Pussy knapp über deinen Lippen schwebt. Gott, ich will deinen Mund auf mir. So sehr…
“Ja…. Ich habe dich so vermisst… ”
Du streichelst sanft mit deinen Händen meine Oberschenkel entlang, meine Hüften hinauf und... führst mich zu deinen Lippen.
“Prinzessin… Du schmeckst so gut…”
Fuck… ja…. Du fährst langsam über meine Clit, bedeckst meine Pussy mit der kompletten Fläche deiner Zunge. Du umschließt meine Oberschenkel mit deinen Händen und vergräbst dein Gesicht zwischen meinen Beinen.
Ich lasse mich auf deinen Bauch sinken, nehme deinen Penis in den Mund und streichle den Schaft.
“Ich will, dass du dich gut fühlst…”
“Heute geht es wirklich nur um dich, okay? Aber wenn du willst, sage ich nicht Nein… ”
Verdammt, ich kann kaum noch denken… du bist zu gut mit deiner Zunge… Du umkreist meine Clit, gleitest über meine Lippen, wirst immer schneller… Ich will… ich muss es spüren… wie sehr du mich willst…
Meine Clit pocht… ich presse meine Hüften fester gegen dein Gesicht.
Du willst mich heute Abend verwöhnen… und ich liebe dich dafür. Aber dein harter Schwanz, der fest an deinem Unterbauch ruht? Direkt neben mir?
Gott, du siehst einfach zu gut aus, um zu widerstehen.
Ich streiche mit dem Daumen über die Spitze, greife ein kleines Stückchen weiter… lasse meine Zunge darüber gleiten… und ahme deinen Rhythmus nach.
Du wirst langsamer, als ich meine Lippen um deine Eichel schließe und dich in den Mund schiebe, gleichzeitig deinen Schaft mit meiner Hand bearbeite.
“Oh Gott … ja …”
Deine Finger drücken fester in meine Oberschenkel und ziehen mich tiefer auf dein Gesicht. Gott, du kriegst einfach nicht genug … jede Bewegung ist so bewusst, dass ich jeden Stoß spüre, jeden Kreis, den deine Zunge zieht.
Du konzentrierst dich auf meine Clit und bewegst deine Zunge… Ohh … du weißt immer, was ich mag … wie ich es brauche …
Dass ich nicht gehetzt werden will… und spüren will, dass du es liebst, jeden Moment auszukosten, mich zu verwöhnen …
Ich lutsche deinen Schwanz noch tiefer, ziehe mich bis zur Spitze zurück, bevor ich wieder so weit ich kann nach vorne gleite. Auf und ab… vom Ansatz… bis zur Spitze…
Dich zu schmecken…Während du meine Vulvalippen öffnest und mit deiner Zungenspitze um meine Öffnung kreist.
“Oh Gott…”
“Mmmmh, bist du schon geil?”
“Willst du ausgefüllt werden?”
Ich kralle mich an der Sofakante fest und beiße mir in die Unterlippe.
“Ich will… ahh, fuck, ich…”
“Ach, ich weiß…. Ich weiß, es fühlt sich gut an… Ich weiß, was dich scharf macht… ”
Ich geb alle, mich auf dich zu konzentrieren, dich auch zu verwöhnen… Ich presse meine Handflächen gegen deine Oberschenkel… und drücke mich fester gegen deine Lippen.
Honigsüße Lust pulsiert zwischen meinen Beinen, mein Körper übernimmt die Kontrolle. Es… es fühlt sich zu gut an… ich kann nicht… ich kann nicht denken…
“Genauso. Mach dir keine Sorgen um mich… Du sollst dich gut fühlen…”
“Oh… oh Gott, ich bin so kurz davor…”
“Mach einfach weiter, ich bin bei dir …”
“Ohh - Oh Gott… Ich komme gleich”
“Komm für mich”
“Halt dich nicht zurück… lass es einfach passieren…”
Du hörst nicht auf. Du machst weiter, in demselben quälenden Tempo.
Gott, ich bin so empfindlich…
Ich presse meine Schenkel um dein Gesicht, meine Pussy zuckt und pulsiert…. Uggghhh, ich zittere… meine Schenkel zittern.
Ich kann mich kaum halten, während sich alles in mir… und auf dir anspannt, jeder Nachstoß jagt mir Schauer durch den ganzen Körper.
Es ist zu viel… aber ich will nicht, dass du aufhörst. Mit der linke Hand packe ich deinen Oberschenkel, mit der rechten halte ich mich so fest an der Couch fest, dass ich befürchte, ein Stück aus dem Polster raus zu reißen.
“Ohhh… oh Gott…”
Ich winde mich und bebe unter deiner Zunge… Du berührst meine Clit kaum und ich krümme mich schon vor Lust…
Du packst meine Schenkel fester und ziehst mich wieder hoch zu deinen Lippen.
“Nein, nein, nein…. Ich bin noch nicht fertig mit dir.”
“Ohh…”
“Okay, okay, arrrghhh… Ich bin so sensibel… ”
Du ziehst dich zurück, gerade so weit, dass ich mich von dir lösen kann… sanft legst du mich auf den Rücken…
Ich vergrabe meine Finger in deinem Haar und halte mich fest, während du wieder anfängst, mit meiner Pussy zu spielen und dabei absichtlich meine überempfindliche Clit aussparst.
Ich bewege meine Hüften nach oben und versuche so, wieder deine Finger in mich zu schieben…
Aber jedes Mal, wenn ich es versuche … ziehst du sie weg und grinst mich selbstgefällig an.
“Ärgere mich nicht …”
Du reizt mich mit zwei Fingern direkt an meiner Öffnung.
“So ungeduldig …”
“Bitte …”
“Mmmh… gut so… ich will, dass du nochmal kommst.”
Du presst deine Finger gegen meinen G-Punkt und massierst ihn schnell und fest…Du bist entschlossen, mich wieder zum Orgasmus zu bringen… und ich liebe es… Gott, ich liebe es.
Ich zittere unter dir, als du meine Nippel in den Mund nimmst, zwischen deine Zähne. Du saugst und beißt. Nicht zu fest…aber fest genug…also drücke ich meine Hüften gegen deine Handfläche.
Ich vergrabe mein Gesicht in deiner Schulter und umklammere deine Arme, während sich deine Handfläche gegen meine Clit presst. Verdammt, ich bin so feucht… ich bin klatschnass…
“Oh Gott…”
“Hörst du das? Hörst du, wie verdammt nass du bist? ”
“Was- was ist mit der Coch?”
“Mach dir keine Gedanken… Konzentrier dich einfach darauf, wie gut es sich anfühlt… ”
Du küsst mein Schlüsselbein, die Haut zwischen meinen Brüsten, meinen Bauch… Und deine Zunge verwöhnt wieder meine Clit.
“Ohh… ja… hör nicht auf, bitte…”
Ich kralle meine Finger in dein Haar, drücke mein Becken gegen deine Zunge, gegen deine Finger. Eine glühende Lust durchströmt mich… meine Schenkel umschließen deinen Kopf fest…
Ich bin gleich wieder so weit… du weißt genau, was du mit mir machst… Hör nicht auf…
“Oh Gott! Oh Gott…!”
“Ja, ja! Komm auf meinem Finger. Genau so, komm–”
“Aaaaaaah ja, genauso. Mach mich nass…”
Ich… verdammt, ich kann kaum noch klar sehen. Du warst schon immer gut mit deinen Händen… und deiner Zunge.
Aber… verdammt, das war besonders heftig.
Ich sehe dein triumphierendes Grinsen und muss einfach zurücklächeln. Du bist immer so zufrieden mit dir, wenn du mich zum Orgasmus gebracht hast.
“Glaubst du, du schaffst noch einen?”
“Darf ich dich in mir haben? Bitte, ich… ich benehme mich auch…”
“Ich glaube, du bist noch nicht bereit für meinen Schwanz.”
“Oh, bitte!”
“Ah-ah. Ich hab nicht gesagt, dass ich dich überhaupt nicht ficken werde. Nur Geduld. ”
Du greifst Richtung Couchtisch und schnappst dir den Dildo und die Gleitgel-Flasche.
“Auf alle Viere. Arsch nach oben. ”
Ich gehorche, ohne darüber nachzudenken. Meine Pussy krampft sich zusammen, immer noch sehnsüchtig darauf wartend, ausgefüllt zu werden, während ich meine Finger in die Armlehne der Couch kralle. Du tust es schon wieder. Du provozierst mich.
Dieser Blick, den du mir zuwirfst, wenn ich mich winde. Du genießt jede Sekunde davon, lässt mich warten, damit ich noch verzweifelter nach dir bin.
Obwohl ich offensichtlich alles geben und tun würde, damit du mich fickst.
“Ich will, dass du mir noch einen Orgasmus schenkst… dann können wir nochmal über meinen Schwanz reden. Schaffst du das? Ich weiß, wie sehr du es liebst, mich glücklich zu machen…”
“Ja…”
Du berührst mit der Spitze des Dildos die Stelle zwischen meinen Beinen… streifst über meine geschwollene, fast wunde Clit…
“Ach, du zitterst ja. Ist das zu viel, Liebling?”
“Nein…”
Du drückst ihn etwas fester, aber nicht zu fest, gegen meine Clit. Ohhh, verdammt ja…
“Vielleicht hab ich dich zu sehr beansprucht. Vielleicht sollte ich aufhören und meiner Prinzessin sagen, dass sie sich ausruhen soll –”
“Nein! Nein, bitte… Ich will mehr. Bitte, ich brauche mehr. ”
Du schiebst deine Finger zwischen meine Beine und bewegst wieder den Dildo zu meiner Öffnung. Du drückst leicht zu, gleitest fast hinein, aber nicht ganz, stattdessen massierst du wieder meine Clit.
So verdammt langsam… Gott, du bringst mich um…
“Nein, du willst es. Ich glaube nicht, dass du es jetzt schon brauchst… ”
“Ich glaube, du musst noch ein bisschen betteln, bevor ich mein Lieblingsspielzeug benutze…”
“Bitte… bitte, ich brauche dich, du musst mich ficken. Ich brauche es so dringend… bitte, ich tue alles… ”
Da sind sie. Diese drei Worte.
Er umfasst meinen Po, packt die Arschbacke und drückt fest zu.
“Alles?”
“Alles … bitte …”
“Dann sei ein braves Mädchen und nimm, was ich dir gebe …”
“Oh ja…”
Du führst den Dildo ein…. so langsam, dass ich… jeden… Zentimeter spüre…
“Genau so, spür, wie er dich dehnt. Arrgh, so ist’s gut. ”
“So ein gehorsames kleines Etwas… Lässt du dich von mir ausfüllen und benutzen?”
Du ziehst den Dildo zurück, nur bis zur Spitze … Du bewegst ihn hin und her, nur die ersten Zentimeter in mir drin…
Ich umklammere das Silikon… will, dass es mich ganz ausfüllt… Gleichzeitig will ich nicht, dass dein Spiel unterbricht… es fühlt sich… verdammt, es fühlt sich so gut an.
“Gefällt dir das, Prinzessin?”
“Ja… hör nicht auf… Bitte… ”
“Mmh… ich steh drauf, wie du du dich von mir benutzen lässt. Sag es. Sag, dass du es magst, mein kleines Sexspielzeug zu sein. ”
“Ich liebe es, dein Spielzeug zu sein… liebe es… benutzt zu werden…”
Du streichst mit deiner freien Hand über meinen Bauch, umfasst meine Brust und kneifst sie, während du…mit deiner Zunge meine Wirbelsäule entlang fährst
Ich krümme mich, als du meine Hüfte küsst und leicht in die weiche, empfindliche Haut beißt. Die Mischung aus Schmerz und Lust durchströmt meinen Körper…
“So schön…So süchtig nach mir…”
Jeder einzelne, gezielte Stoß des Dildos reizt mich, testet meine Belastbarkeit… Gott, ich will mehr… ich will es tiefer… aber noch mehr will ich dir gefallen…
Du schiebst den Dildo ein Stück tiefer in mich hinein, bewegst ihn schneller… bis ich den dicken Griff spüre, der mich noch weiter dehnt…Ohhh ja.
“So ist’s gut… fick dich selbst damit… genau so…”
Ich drücke mich wieder dagegen, vor zurück… vor zurück…… Verdammt… ja…
“Kannst du nochmal für mich kommen? Bevor du deine Belohnung bekommst? ”
“Ja…”
“Sehr gut.”
“Oh Gott, ich komme gleich, bitte…”
“Ich weiß, ich weiß, es fühlt sich gut an… Komm für mich, ich weiß, du kannst es…”
“Arrrgghh, verdammt ja… Genauso, Prinzessin. Komm für mich. Das fühlt sich gut an, oder? ”
Du ziehst den Dildo vorsichtig aus mir heraus und küsst dich sanft meinen Rücken hinauf. Du legst deine Finger um mein Kinn und führst meine Lippen zu deinen.
Das war…Wir haben sowas schon öfter gemacht, aber… ich glaube, es war noch nie so intensiv.
Du umfasst sanft meine Schultern und lehnst dich auf der Couch zurück, ziehst mich hinter dir her in deine Arme.
Ich kuschele mich an deine Brust, während du mit den Fingerspitzen durch mein Haar streichst und mich mit Küssen überschüttest.
“Alles in Ordnung, Liebling?”
“Mhm. Hmm. Alles ist… perfekt … ”
Du greifst nach der Wasserflasche auf dem Couchtisch und führst sie an meine Lippen.
“Trink. Du musst nach all der Aufregung etwas trinken. ”
Ich nehme ein paar kräftige Schlucke, während du die Decke vom Sofa über unsere ineinander verschlungenen Körper ziehst. Das kalte Wasser erfrischt mich und holt mich zurück in die Realität.
Du stellst die Flasche ab und nimmst mich in deine Arme. Ich liebe unseren Sex, aber das Ausklingen lassen und die Fürsorge danach liebe ich noch mehr.
Du bist immer so liebevoll und zärtlich. Aber nach dem Sex?Kriege ich das Princess Treatment vom Feinsten.
Eingekuschelt in deinen Armen, bin ich sicher. Ich fühle mich geborgen an deiner starken Brust. Ich muss nicht nachdenken… Du hältst mich. Machst mich vollständig.
“So… Ruh dich aus, ich bin da.”
“Bist du?”
“Ja. Du warst gehorsam… und hast alles genommen, was ich dir gegeben habe. Du wurdest rundum verwöhnt. ”
Ich bin völlig erschöpft, aber ich spüre immer noch das pochende Verlangen zwischen meinen Beinen. Ich streiche mit der Hand über deinen harten Schwanz, umfasse den Schaft und streichele ihn sanft.
“Darf ich noch mehr haben…?”
“Ruhe dich jetzt erst mal aus. Nur einen Moment.”
Du hebst mein Kinn an und berührst meine Lippen mit deinen.
“Dann werde ich dir genau das geben, was du brauchst.”