Turbulenzen in der First Class Erotic Audio Story Audiodesires - Verbotene Liebe Fantasy
Erotische Geschichte

Turbulenzen in der First Class

In dieser exklusiven Szene aus dem Roman „Shelby – Game Time, Baby“ von Ava Avery trifft Eishockeystar Shelby Sloane auf eine verführerische Flugbegleiterin. Hoch über den Wolken knistert die Luft – und das nicht nur wegen des Sauerstoffmangels. Was Shelby nicht ahnt: Dieses heiße Aufeinandertreffen ist erst der Anfang…

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“Ich bin für die First Class verantwortlich. An Bord dieser Maschine haben wir vier First Class Kabinen, für die normalerweise zwei Crew-Mitglieder bereitgestellt werden. Da Sie aber heute der einzige First Class Passagier sind, haben Sie mich ganz für sich allein.”

Die Worte der sexy Flugbegleiterin, die sich mir beim Einsteigen in das Flugzeug als Sienna vorgestellt hat, schleichen sich immer wieder in meine Gedanken. Das Wissen, dass sie die nächsten sechs Stunden allein mir gehören wird, lässt mich von hemmungslosem, verbotenem und wildem Sex über den Wolken fantasieren. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich extrem aufgedreht und nervös bin. Denn ich befinde mich auf dem Weg nach Phoenix zu den Arizona Armadillos, wo ich einen Multi-Millionen Dollar Vertrag als Eishockeyprofi unterschrieben habe. Um mich abzulenken, beschließe ich nach einer Weile, die First Class mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Schließlich bin ich heute der einzige Passagier in diesem Bereich. Es wird also niemanden stören, wenn ich hier herumschwirre.

Als ich die Bordküche der First Class erreiche, sitzt dort Sienna und stöbert in einem Modemagazin. Sie hat ihre High Heels abgestreift und die Füße an der gegenüberliegenden Wand aufgestellt und überkreuzt. Ihr Rock ist dadurch weit nach oben gerutscht und gibt den Blick auf ein paar seidige, halterlose Strümpfe mit verspieltem Bund samt Strapsen preis. Ich schlucke, doch der Kloß in meinem Hals bewegt sich keinen Millimeter.

“Mister Sloane.”

Niemand außer der süßen Sienna nennt mich so. Ich komme mir dabei alt und irgendwie lächerlich von. Doch aufgrund der strengen First Class Datenschutz – und Privatsphäre Regeln, kennt Sienna lediglich meinen Nachnamen, sonst nichts.

“Ist alles in Ordnung? Ich habe keine Benachrichtigung erhalten, dass Sie etwas brauchen.”

Ja, weil ich keinen Knopf gedrückt habe, sondern dich wie ein Spanner heimlich begafft habe.

“Kann ich etwas für Sie tun?”

Sie steht hastig auf, schlüpft in ihre Schuhe und streicht sich den Rock glatt. Ihre Wangen sind von einer feinen Röte überzogen und plötzlich wirkt sie so nervös und angespannt, wie ich es vor drei Stunden bei unserer ersten Begegnung an Bord war. Sie stellt sich vor mich und lächelt höflich. Ihre grünen Augen schimmern vertrauensvoll und ich kann nicht anders, als mit meinem Handrücken aufreizend über ihre Wange zu streichen.

“Was ich will, ist verboten und hochgradig unanständig. Allein es auszusprechen, würde wahrscheinlich dazu führen, dass ich noch an Bord verhaftet und anschließend in Handschellen abgeführt werde.”

“Wollen Sie etwa das Cockpit stürmen und die Maschine entführen?”

Es überrascht mich, dass sie meine Hand weder wegschiebt, noch die Flucht vor mir ergreift. Sienna bleibt an Ort und Stelle und lässt zu, dass ich sie sanft liebkose.

“Nein, Ich will dich. Auf mir sitzend. Mit weit gespreizten Schenkeln. Deinen Rock unsittlich nach oben geschoben. Deine Bluse halb geöffnet. Deinen Zopf um meine Hand gewickelt. Ich will, dass du mich reitest. Wild. Fordernd. Gierig. Und ich will, dass du dabei laut stöhnst, weil mein Schwanz es dir so geil besorgt.”

Ich muss von sämtlichen Geistern dieser Welt verlassen sein, dass ich mich hier mit jedem Wort, das meinen Mund verlässt, um Kopf und Kragen rede. Doch seltsamerweise überwältigt mich Sienna nicht mit einem Faustschlag in die Magengrube. Sie tritt mir auch nicht in die Eier. Und sie betätigt auch nicht irgendeinen versteckten Alarmknopf. Sie steht bloß da und starrt mich aus ihren weit aufgerissenen, jadegrünen Augen an.

“Sex über den Wolken? Das ist es, was Sie wollen, Mister Sloane? ”

“Ja, Sienna. Das ist es, was ich will. Aber ich glaube kaum, dass das in meinem First Class Ticket mitinbegriffen ist.”

“Wo ist es?”

“Wo ist was?”

“Dein Ticket.”

Oha. Sie ist zum Du übergegangen. Ist das jetzt ein gutes Zeichen?

“In meiner Kabine.”

“Dann lass uns dort mal nachschauen, welche Leistungen im Ticketpreis enthalten sind.”

Sie lächelt mich verspielt an und ich glaube, zu träumen. Entweder das, oder mein Trommelfell ist während des Fluges geplatzt, sodass ich mich gerade gewaltig verhört habe. Doch Sienna schiebt sich an mir vorbei in den Gang, wobei sie mich mit ihrem verführerischen Körper scheinbar absichtlich streift und mich mit einem Blick bedenkt, bei dem mir abwechselnd heiß und kalt wird. Fuck! Sie will das auch. Sex. Mit mir. Über den Wolken. Mit klopfendem Herzen und pochendem Schwanz folge ich ihr zu Platz 1 A und sehe zu, wie sie die Kabinentür hinter uns verschließt und den Nicht Stören Knopf betätigt.

“Also, Wie war das nochmal? Ich, auf dir sitzend, die Beine weit gespreizt. Den Rock hochgeschoben. Die Bluse halb geöffnet?”

Sienna beginnt, aufreizend ihre Bluse aufzuknöpfen, während sie mit einem kleinen, angedeuteten Lächeln provokant auf mich zustolziert. Ich bin unfähig, die Augen von ihr zu lassen. Sie ist so unfassbar sexy. So selbstbewusst. So verrucht und so verflucht verführerisch. Das hier ist ihre Show. Nicht ich ficke sie. Sie fickt mich. Sie hat die Kontrolle über die Situation, denn ich bin ihr längst verfallen und kann nicht mehr klar denken.

Sienna gibt mir einen kleinen Schubs gegen die Brust, sodass ich nach hinten stolpere und auf den Sessel falle. Dann zieht sie sich den Rock über die Oberschenkel, was es mir ermöglicht, einen erneuten Blick auf ihre halterlosen Strümpfe samt Strapsen zu erhaschen. Sie genießt meinen anerkennenden, bewundernden Blick, der wie eine Liebkosung über ihre nackte Haut streift und deutet mit dem Kinn auf meine Hose.

“Willst du sie nicht öffnen? Wie willst du mich sonst ficken?”

Ich presse die Lippen fest aufeinander und atme innerlich tief und langsam durch. In der Gegenwart dieser Frau fühle ich mich wie ein nichtsnutziger Anfänger. Sie weiß so verdammt genau, was sie will und ich starre sie bloß sabbernd und mit einem fetten Ständer in der Hose untätig an. Eilig öffne ich den Reißverschluss und ziehe meinen geschwollenen Schwanz daraus hervor.

Sienna checkt ihn ganz ungeniert ab und obwohl ich weiß, dass ich überdurchschnittlich bestückt bin, hoffe ich inständig, dass ich bei ihrer Musterung gut abschneide. Denn ich will diese Frau unbedingt. Mit meiner linken Hand fahre ich an meinem Ständer auf und ab, während ich Sienna dabei beobachte, wie sie die verbleibende Distanz zwischen uns überbrückt und sich auf meinem Schoß niederlässt. Normalerweise habe ich immer ein Kondom zur Hand. Ich treibe es nie ohne. Aber gerade bin ich viel zu erregt, um auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden. Und Sienna scheint es genauso zu gehen.

“Hilf mir auf die Sprünge, Mister Sloane. Ich sitze auf dir. Die Beine weit gespreizt. Den Rock unsittlich nach oben geschoben. Die Bluse halb geöffnet. Was kam als nächstes auf deiner Wunschliste?”

Noch nie in meinem Leben war ich einem Herzinfarkt näher.

“Du reitest mich.”

“Richtig. Ich erinnere mich. Wild, fordernd und gierig, nicht wahr?”

Heilige Scheiße. Ich nicke, weil ich kein Wort mehr rausbringe.

Sie erhebt sich leicht, schiebt ihr Höschen zur Seite, bringt meinen Schwanz in Position und lässt sich dann mit einem süßen Seufzer der Erlösung darauf nieder.

Zentimeter für Zentimeter gleite ich in ihre nasse, enge Höhle und habe mir noch nie sehnlicher gewünscht, mein Schwanz wäre 100 Zentimeter lang, damit diese tropisch-feuchte Reise ins Paradies noch ewig andauern kann.

Sienna platziert ihre Hände auf meinen Schultern und legt ihren Kopf leicht in den Nacken. Mit gekonnten Bewegungen lässt sie ihr Becken kreisen und seift meinen Schwanz mit ihrer heißen Feuchtigkeit ein.

Ich lasse mein Gesicht in ihren Ausschnitt sinken und atme den betörenden, einzigartigen Duft von Lotus und Osmanthus tief ein.

“Fuck!”

Was geht hier eigentlich gerade ab? Kann mich mal jemand kneifen? Erst bekomme ich einen Profivertrag. Dann Millionen auf mein Konto. Dann ein First Class Ticket nach Phoenix in mein neues Leben. Und um den Ganzen die Krone aufzusetzen, einen geilen Fick über den in etlichen tausend Metern Höhe. Halleluja. Mein Leben darf gern so weitergehen. Voll auf der Überholspur. Nice!

Plötzlich ändert Sienna ihren Rhythmus und reitet mich nicht mehr kreisförmig, sondern mit gezielten Beckenstößen.

“Fuck, Süße! Ja, genauso. Du bringst mich noch um. ”

Sienna lacht leise und zieht mein Gesicht zurück an ihre Brüste. Ich knete ihre weichen Titten, ziehe den Stoff ihres BHs zur Seite und nehme sie lüsternd in den Mund.

“Einfach himmlisch.”

Meine Hände wandern zu Siennas Hüften, die ich umfasse und auf meine Lenden ramme.

Tief, wild und heftig klatscht ihr Becken auf meinen Schoß.

Wir treiben es so hart und schnell wie Tiere, weil unsere brennende Lust nach einem erlösenden Orgasmus verlangt und weil wir wissen, dass wir nicht ewig Zeit haben, wenn wir nicht erwischt werden wollen.

Ohne näher darüber nachzudenken, beuge ich mich vor und küsse Sienna.

Ich erobere ihren Mund mit einem ungestümen, ungeduldigen Kuss und tauche mit meiner Zunge genauso tief in sie ein, wie mit meinem Schwanz. Siennas Kehle vibriert unter ihrem gedämpften Stöhnen. Das hier ist absolut verboten. Und so verflucht geil.

“Ja, Baby, lass es raus!”

Ich rücke näher an sie ran und vögele sie mit kleineren, härteren Stößen, während ich eine Hand zwischen uns schiebe und damit grob ihre Perle reibe.

Sie keucht an meinem Mund und die Zuckungen um meinen Schwanz verraten mir, dass sie kurz davor steht, zu kommen. Ich umfasse Siennas Po, drücke sie fest an mich und penetriere sie mit kleinen, schnellen und gezielten Stößen, während ihre Scham sich an meinem Unterleib reibt.

Sie windet sich schmutzig stöhnend und ich kann fühlen, wie der Orgasmus sie packt und mit sich reißt.

Ihre Finger krallen sich grob in meine Schultern. Unsere Münder sind fest aufeinandergepresst, um unsere Schreie der Erlösung zu kaschieren. Es macht mich dermaßen an, dass ich nicht anders kann, als hart abzuspritzen.

Ich spüre, wie es heiß, heftig und ungebremst aus mir herausschießt, direkt in Siennas glitschigen, weit geöffneten Schoß.

Atemlos breche ich zusammen und vergrabe mein Gesicht in ihren verlockenden Brüsten.

“Scheiße, Ich glaube, ich fliege ab jetzt immer First Class.”

Sienna lacht leise und wenn es nach mir gegangen wäre, hätten wir uns den Rest des Fluges auf diese Weise die Zeit zusammen vertrieben. Doch ein medizinischer Notfall in der Business Class sorgt dafür, dass ich Sienna, die als Diensterfahrenste den kollabierten Fluggast betreut, nicht mehr zu Gesicht bekomme. Auch nicht, als ich schließlich von Bord gehe.