In diesem erotischen Halloween Special kannst du dich auf eine Sexgeschichte der anderen Art freuen! Du fährst durch einen finsteren Tunnel, als du einem mysteriösen Mann begegnest, der dich um Hilfe bittet. In diesem unheimlichen Audio Porno hast du heißen Sex im Auto!

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Wie scharf?

22 MINS

Voices:

Nina
Leon

Sprache:

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Die Strecke zu meinen Eltern wird gefühlt auch immer länger. Zum Glück bin ich bald da. Ich bin total platt. Wenn ich eines dieser modernen Autos mit Müdigkeitserkennung hätte, wäre die Karre schon längst von selbst rechts ran gefahren. Aber ich will heute noch ankommen. Auch wenn ich nicht wirklich scharf darauf bin, mir das ganze Wochenende wieder von meiner Mutter anhören zu müssen, wann sie endlich ihr erstes Enkelkind bekommt. Ja, ich bin 31. Ja, ich bin Single. Ja, auch ich würde gerne mehr vögeln.

“Scheiße!”

Uff, das wäre beinahe ins Auge gegangen. Warum steht hier mitten im Tunnel ein Auto quer über die Fahrbahn?

“Was ist? Fahr weiter, du Idiot! Sonst verursachst du noch einen Unfall. Mach schon!”

Da steigt jemand aus dem Auto aus ein Mann. Ich hoffe, er ist nicht sauer auf mich wegen dem Rumgehupe. Aber vielleicht hat er auch nur eine Panne. Er kommt lächelnd auf mein Auto zu. Unsympathisch sieht er zumindest nicht aus. Dreitagebart, kurze Haare, kräftige Statur. Vielleicht braucht er ja einfach nur Hilfe, aber ich bleibe erstmal im Auto sitzen. Sicher ist sicher.

“Hallo.”

“Hallo. Hast du ein Problem mit deinem Auto?”

“Ja. Ist mir abgesoffen. Muss die Batterie sein. Und hier im Tunnel gibt es kein Handynetz.”

“Oh, das hört sich nicht gut an. Kann ich dir irgendwie helfen?”

“Könntest du mich vielleicht aus dem Tunnel fahren? Dann kann ich den Pannendienst anrufen.”

“Also.”

“Ich stehe hier seit einer Ewigkeit und du bist das erste Auto. Ich wäre dir wirklich sehr dankbar. ”

Eigentlich sollte ich das nicht machen. Es ist mitten in der Nacht und wir sind hier wortwörtlich in der einsamsten Einsamkeit. Ich könnte auch alleine weiterfahren und ihm einen Abschleppwagen rufen oder so. Aber ihn hier alleine stehen lassen, das kann ich irgendwie nicht.

“Okay, steig ein.”

“Danke.”

Er riecht interessant. Warm und rauchig, ein bisschen wie ein Lagerfeuer. Ich schiele zu ihm rüber. Er blickt geradeaus durch die Windschutzscheibe in den endlosen Tunnel. Die Neonröhren an der Decke des Tunnels erleuchten sein Gesicht alle paar Augenblicke in einem fahlen Licht. Seine Züge sind markant, sein Kiefer kräftig und doch, hat er etwas Weiches, vielleicht sogar etwas Trauriges.

“Und wo wolltest du hin heute?”

“Nach Hause.”

“Wo wohnst du denn? Wenn’s auf dem Weg liegt, könnte ich dich ja-”

“Nein, das wäre zu weit.”

“Okay.”

Komisch. Aber gut. Ich fahre ihn einfach hier raus und dann habe ich meine gute Tat für heute erledigt. Diese peinliche Stille ist kaum zu ertragen. Ich schalte das Radio ein.

Aber hier im Tunnel empfängt man natürlich nichts.

Na gut. Dann eben keine Musik. Schweigen ist Gold oder sowas in der Art. Wir fahren weiter wortlos durch den Tunnel, der schnurgerade in einem kleinen, schwarzen Punkt zusammenläuft. Wie ein Nadelöhr, durch das wir hindurch müssen, um auf der anderen Seite herauszukommen. Ich schiele wieder zu ihm rüber, aber diesmal schaut er mich an. Seine eisblauen Augen durchbohren mich, als könnte er bis auf den Grund meiner Seele blicken. Er schaut nicht weg, als ich ihn dabei erwische, wie er mich anstarrt. Für einen Moment bin ich wie paralysiert. Dann finde ich wieder meine Stimme.

“Alles, alles okay?”

Er sagt nichts. Stattdessen lächelt er mich an, nur ganz leicht, und richtet seinen Blick dann wieder nach vorne. Gott vielleicht hätte ich diesen merkwürdigen Typen doch nicht mitnehmen sollen, irgendetwas stimmt nicht. Aber ich kann jetzt nichts an der Situation ändern. Ich kann weder anhalten und wegrennen, noch ihn aus meinem Auto zerren und K.O. schlagen. Dafür bin ich erstens nicht stark genug und zweitens tut er mir ja gar nichts. Also keine Panik. Einfach weiterfahren. Endlich öffnet sich der Tunnel und wir schießen aus dem Berg in die rabenschwarze Nacht.

“Da vorne kannst du halten.”

Seine Stimme durchbricht die Stille. Er nickt in Richtung einer kleinen Einbuchtung auf der rechten Straßenseite etwa 100 Meter vor uns.

“Aber hier ist weit und breit-”

“Dort ist es gut.”

“Sicher, dass du hier aussteigen willst?”

“Ja.”

“Also ich hab hier auch wieder Netz und könnte jemanden für dich anrufen, wenn du willst?”

“Nein, das brauchst du nicht.”

Für einen Moment sitzen wir nebeneinander da und sehen uns an. Seine Augen sind einzigartig, absolut hypnotisierend. Das sanfte Lächeln um seine blassen Lippen. Ich weiß gar nicht, wo ich hinschauen soll. Das mulmige Gefühl von gerade macht einem neuen Gefühl Platz. Ich versinke in seinem Blick und fühle mich ganz ruhig.

Als würde mir eine wortlose Stimme sagen: “Keine Angst. Es ist alles in Ordnung."

“Danke.”

“Ist ist in Ordnung.”

“Darf ich?”

“Darfst du was?”

Er legt seine Hand auf meine Wange. Sie ist eiskalt.

“Mich bedanken.”

Sein Gesicht kommt ein Stück näher, seine kristallenen Augen verschlucken mich in einem Stück.

Seine Haut, seine Lippen, sind kalt. Als würde ich in einen Gletschersee eintauchen. Aber gleichzeitig fühlt es sich gut an. So gut, dass ich es kaum begreifen kann. Ich habe schon viele Menschen geküsst, aber dieses Gefühl ist mir völlig neu. Ich lehne mich vor und streichle über seine raue Wange, küsse ihn wieder.

Ich öffne kurz die Augen und merke, dass er mich ansieht, während wir uns küssen. Ein kalter Schauer läuft mir über den Rücken. Aber ich habe keine Zeit für Zweifel. Er setzt sich auf und beugt sich über mich.

Gerade noch so sanft und vorsichtig, spüre ich plötzlich ein drängendes Verlangen in seinen Bewegungen. Er schiebt seine Zunge zwischen meine Lippen als er seine Hand auf meinen Oberschenkel legt, jagt er damit eine prickelnde Welle durch meinen ganzen Körper. Ich will ihn.

“Warte kurz.”

Ich packe ihn an seiner Jacke und ziehe ihn zu mir auf die Rückbank. Seine Lippen kleben an meinen, als er nach hinten klettert und sich über mir positioniert. Immer noch nicht besonders viel Platz, aber besser als vorne.

Er schiebt eine kalte Hand unter meinen Strickpulli und hinterlässt auf dem Weg zu meiner rechten Brust eine Spur Gänsehaut. Das fühlt sich gut an, ich wurde schon so lange nicht mehr berührt. Er knetet meine Brust, zupft an meinem Nippel, aber ich will mehr. Ich schiebe ihn zurück, sodass er sich aufrichtet und mich von oben mit blauen Augen beobachtet, wie ich mein Becken hebe und meine Jeans und meine Unterwäsche gleichzeitig über meinen Hintern ziehe. Ich strecke meine Beine hoch und er zieht mir erst meine Schuhe und dann meine Jeans von den Füßen.

“Danke, jetzt du.”

“Okay.”

Mit geschickten Fingern öffnet er seinen Gürtel, dann seinen Reißverschluss, bevor er seine Hose in die Kniekehlen fallen lässt und langsam seinen Schwanz aus seinen Shorts holt. Unsere Blicke trennen sich keine Millisekunde. Erst jetzt reiße ich mich von seinen unwirklichen Augen los und wandere mit meinem Blick hinab in seinen Schritt.

In langsamen Bewegungen streichelt er seine Erektion und tastet gleichzeitig mit seinen Augen meinen nackten Unterleib ab.

“Komm zu mir.”

Er beugt sich wieder runter und legt seine Lippen auf meine.

Jetzt schiebt er mein Shirt und meinen Pulli gleichzeitig nach oben, wird immer gieriger und meine nackten Brüste fallen aus ihrem warmen Nest in die kalte Nachtluft. Meine Nippel verhärten sofort, als seine Zunge sie berührt.

“Du bist so schön und so gut.”

Ich gebe mich seinen Liebkosungen hin. Genieße diesen eigentümlichen Mix aus seiner Kälte und meiner Wärme. Mit einer Hand stützt er sich neben meinem Kopf auf dem Sitz ab, mit der anderen greift er seinen Schwanz und positioniert ihn zwischen meinen Beinen.

“Bereit?”

“Ja.”

In einer einzigen Bewegung gleitet er kalt und hart in mein warmes Inneres.

Er steckt so tief in mir. Meine Wände pulsieren um seinen Schwanz, aber er bewegt sich kein bisschen, das treibt mich in den Wahnsinn. Endlich bewegt er sein Becken nach hinten. Jeder Zentimeter, den er seinen Penis durch meine Pussy zieht, fühlt sich unfassbar gut an und weckt gleichzeitig ein unstillbares Verlangen danach, wieder ausgefüllt zu werden. Ich packe ihn mit beiden Händen am Hintern und ziehe ihn mit ganzer Kraft zu mir.

Dann beginnt das Spiel wieder von vorne. Er steckt in mir. Mein Becken zuckt und bebt, ich winde mich unter ihm, aber er bleibt wie versteinert.

“Bitte.”

Dann zieht er sich wieder aus mir raus.

Diesmal muss ich nicht nachhelfen. In einem erbarmungslosen Ruck stößt er in mich.

Und wird allmählich schneller und schneller.

Das ist so gut.

Wir finden einen gleichmäßigen Rhythmus. Seine Eichel trifft die perfekte Stelle, meine Clit reibt mit jedem Stoß an seiner Leiste.

Gott, ich könnte jetzt sofort kommen. Aber ich will dieses Gefühl noch weiter auskosten.

“Mach nochmal so langsam wie gerade.”

“Okay.”

Er findet die richtige Position, stützt sich auf seinen Ellenbogen ab und kommt mit seinem Gesicht ganz nah an meines. Ich spüre die Kälte, die von ihm ausgeht, und werde überwältigt von seinem eigentümlichen Duft nach Rauch und Feuer. Wie vorhin schiebt er sein Becken so langsam er kann nach vorne, gleitet in mein heißes Loch.

Und dann bewegt er sich nicht mehr.

Gott, das ist so geil, meine Pussy saugt an seinem Schwanz, bettelt darum, dass er sich bewegt, dass er sie ausgefüllt, in sie stößt.

Ich kreise mit meinem Becken, versuche, mir selbst zu holen, was er mir nicht gibt. Und jede noch so kleine Bewegung, jeder winzige Kontakt zwischen seinem Schwanz und meinen empfindlichen Wänden, steigert meine Lust ins Unerträgliche.

“Ich will mehr.”

Ich rutsche auf dem Sitz unter mir vor und zurück, kralle meine Hände in seine Pobacken. Die Autoscheiben sind inzwischen komplett beschlagen.

“Ich kann nicht mehr lange.”

Ich spüre, wie sein Schwanz in mir pulsiert und zuckt. Das fühlt sich gut an. Ich komme gleich. Ich will es jetzt.

“Los, jetzt, los!”

Er richtet sich ein Stück auf und jetzt stößt er so schnell und heftig er kann in mich.

Meine Augen sind geschlossen, ich spüre sein Gewicht auf mir, sein kalter Atem an meinem Hals. Das war unglaublich. Ich weiß nicht, wie und warum, aber mir fehlen die Worte für das, was gerade passiert ist. Wir atmen zusammen, für einen Moment fühle ich mich, als wäre ich nicht mehr auf dieser Welt.

“Danke.”

Was? Wie? Was war das? Ich sitze in meinem Wagen und bin voll bekleidet. Ich bin allein. Ich fröstele. Es ist bitterkalt im Wagen.

“Alles in Ordnung bei Ihnen?”

Ich blinzle. Ich bin umgeben von einem grauen Nebel der beschlagenen Scheiben meines Autos. Auf der Fahrerseite ist draußen ein menschlicher Umriss zu sehen.

“Ah, gut, Sie sind bei Bewusstsein. Ist alles in Ordnung?”

“Ja, alles in Ordnung.”

“Was machen Sie allein hier draußen?”

“Also da war, ich hab einen Mann aus dem Tunnel gefahren. Sein Auto war kaputt und jetzt-”

“Ein Mann?”

“Ja, also er war gerade noch hier, aber jetzt ist er weg.”

“Sie waren im Tunnel? Haben Sie den Unfall gesehen?”

“Unfall?”

“Ja. Ein Wagen. Komplett ausgebrannt. Keine Überlebenden.”

Ich kann es nicht fassen. Das Auto im Tunnel, der Fremde, der Geruch nach Feuer. Ich habe keine Ahnung, was passiert ist, aber wenn ich die Augen schließe, sehe ich immer noch seinen eisblauen Blick, der mich mit ihm in die Unendlichkeit zieht.