
In diesem NSFW Hörspiel treffen sich zwei bisexuelle Männer auf einer Party. Freu dich auf eine heiße schwule Sexgeschichte mit ASMR Sex Sounds.
Mehr Lesen
Sprache:
De
English
Deutsch
Wie lange müssen wir noch hier bleiben? Ich hätte einfach absagen sollen.
Das aufgeweichte Etikett der Bierflasche habe ich mittlerweile komplett abgekratzt. Mir ist nicht langweilig oder so, es ist mir nur alles zu viel hier.
Meine alte Schulfreundin da drüben schafft es einfach immer wieder, mich zu solchen Dingen zu überreden. Jedes Mal gelingt es ihr, mich aus meiner Komfortzone zu locken und mich dazu zu bringen, neue Sachen auszuprobieren.
Eigentlich gehe ich gerne zu Partys. Kleine Partys. Nicht zu total überfüllten, lauten Hauspartys wie dieser hier.
“Hey. Kommst du mit rein? ”
“Hi. Ja, ja, ich komme gleich. Lass mich noch austrinken. Du weißt, dass ich nicht so gut in sowas bin.”
“Alles gut, ich verstehe dich. Also, ähm, der süße Typ im Wohnzimmer scheint dir zu gefallen, oder? Der in der schwarzen Jacke? Also sprichst du ihn vielleicht an, hm? ”
“Ja schon, aber… Das ist echt lieb von dir, aber einfach so einen wildfremden Typen ansprechen? Keine Chance, das schaffe ich— ”
“Und wie willst du jemals jemanden kennenlernen, wenn du es nicht zumindest versuchst?”
“Ich habe immerhin Tinder ausprobiert! Und Grindr! ”
“Ja, und zwar genau einen Tag lang!”
Seit ich mich als bisexuell geoutet habe, steht mein Datingleben ziemlich auf dem Kopf. Es ist zwar auch alles aufregender. Aber ich werde immer zu nervös, um es wirklich auszukosten. Und im Flirten war ich noch nie gut.
Ich hab mich mit ein paar Männern getroffen. Mit Frauen auch. Aber bisher blieb es immer beim ersten Date. Ich will jemanden, bei dem ich einfach nur ich selbst sein kann, aber das wollte bisher nicht klappen.
“Okay, ich weiß jetzt schon, dass du mich dafür hassen wirst.”
Oh nein. Das hat sie nicht getan.
“Nein. Ich will nicht verkuppelt werden!”
“Ach, komm schon, er ist perfekt! Ihr habt so viel gemeinsam. Außerdem ist er richtig süß und genau dein Typ!”
Sie dreht sich um und winkt dich zu uns. Und - oh Gott - da kommst du auch schon. Mit einer Hand locker in deiner Hosentasche öffnest du die Tür und lächelst mich an.
“Hey.”
“Hey! Wir arbeiten zusammen in der Brauerei. Du hast ihn dort sicher schon mal gesehen.”
Ich kann nicht genau beschreiben, was gerade passiert, aber du siehst mich an und irgendetwas in mir macht plötzlich “Klick”. Ich will dich zum Lachen bringen. Ich will alle noch so langweiligen Details über dein Leben wissen. Ich will hören, wie du meinen Namen sagst. Von einem Moment auf den anderen fühle ich mich nicht mehr fehl am Platz, sondern genau richtig.
“Schön, dich kennenzulernen. Sie hier hat mir schon Einiges über dich erzählt. ”
“Oh, wirklich? Also, ich hoffe—”
“Keine Sorge, nur Gutes.”
Aus der Nähe siehst du sogar noch besser aus. Wie es sich wohl anfühlen würde, wenn du mit deinen Händen über meine Beine streichelst oder mich ausziehst.
“Oh, was? Mein Glas ist schon wieder leer? Das sollte ich dringend ändern. Also ja, bin gleich wieder da.”
“Hey, warte! Ähm– ”
Und weg ist sie. Besonders subtil war ihr Abflug nicht.
“Okay, das war ausgesprochen elegant. Tut mir leid, sie versucht seit Wochen, mich zu verkuppeln.”
“Echt jetzt? Das versucht sie bei mir auch. Also die Rolle der Kupplerin ist anscheinend voll ihr Ding. ”
“Ja, so kennen und lieben wir sie. Sie meinte, du bist auch bi?”
“Ja. Ja, bin ich. ”
“Ich hab mich erst vor Kurzem geoutet. Ich glaube, dass sie mich deswegen unbedingt an den Mann bringen will.”
Ich kann spüren, wie ich rot werde.
“Wirklich? Bei mir ist es auch erst ein Jahr her. Ist alles immer noch ganz neu für mich.”
Ich lehne mich ans Geländer und blicke hoch in den schwarzen Nachthimmel. Eigentlich nur, um dich nicht die ganze Zeit anzustarren. Du wirkst so selbstbewusst und souverän. Ich wünschte, ich wäre so sicher.
Ich entspanne mich ein wenig. Aber ich bin mir nicht sicher, ob du auf mich stehst, oder ob du einfach zu allen neuen Bekanntschaften so freundlich bist.
“Okay, also… ich muss dir was gestehen.”
Du wippst von einem Fuß auf den anderen und siehst mich an, als würdest du mir gleich ein großes Geheimnis verraten.
“Ehrlich gesagt habe ich dich schon öfter in der Brauerei gesehen. Und, naja, ich fand dich schon immer ziemlich heiß. Ich wollte schon lange Hallo sagen, aber irgendwie war ich immer zu schüchtern. ”
“Ich… okay. Ähm, danke. Ich… Tut mir leid, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Ich glaube, du bist die allererste Person, die mich als “heiß” bezeichnet.”
“Ach komm, das kann nicht sein.”
“Okay, vielleicht einmal in der achten Klasse, oder so.”
Plötzlich ändert sich die Atmosphäre um uns herum. Du kommst einen Schritt auf mich zu und ich muss mich beherrschen, um nicht die Hand auszustrecken und deine Brust zu berühren.
Dein Parfüm spielt um meine Nase. Sandelholz. Wie meine Lieblingskerze zuhause. Deine Augen werden dunkler und ich spüre, dass sie auf meinen Lippen liegen.
“Darf ich dich küssen?”
“Ja...”
Du legst deinen Arm um mich und ziehst mich an deinen Körper. Ich lehne mich an deine starke Brust und kann hören, wie dein Atem schwerer wird und dein Herz schneller schlägt. Vielleicht liegt es am Bier, aber ich traue mich und stelle mein Bein zwischen deine und drücke sanft auf deinen Penis.
“Gott...”
Wir küssen uns immer leidenschaftlicher. Dein Drei-Tage-Bart kitzelt meine Wangen, als du meinen Hals mit Küssen bedeckst. Die Party ist mir plötzlich total egal. Für mich gibt es jetzt nur noch uns beide.
“Sollen wir irgendwo hingehen, wo wir ungestört sind?”
“Ja. Nach oben?”
Ich hab eigentlich gar keine Lust, wieder rein zu gehen und den Blicken unserer Kuppler-Freundin ausgesetzt zu sein. Ich sehe mich um. Hm, wo können wir hin?
“Hinterm Haus ist ein Garten.”
Du grinst mich an, nimmst mich an der Hand und ziehst mich hinter dir auf den Rasen. Es fühlt sich an, als wäre mein ganzer Körper in warmes Licht getaucht. Ein seltenes Gefühl, alle Sorgen und Ängste sind plötzlich weg, und stattdessen sind meine Sinne geschärft für die kleinen Details. All die kleinen Dinge, die man sonst gar nicht beachtet.
Durch den Metallzaun schlängelt sich eine funkelnde Lichterkette. Die Hälfte der Lampen funktioniert nicht mehr, aber trotzdem schimmert der Garten in einem goldenen Glanz. Plötzlich stehst du vor mir und drückst mich gegen die kühle Hauswand. Ich kann deinen harten Schwanz spüren, als du dich an mich presst. Lächelnd küsst du mich wieder.
Deine Küsse werden immer fordernder, heißer. Als hättest du schon lange auf diesen Moment gewartet. Ich bekomme eine Gänsehaut von der frischen Nachtluft, als du mein Hemd ausziehst und auf die Holzbank neben uns wirfst.
“Ich will, dass du dich gut fühlst.”
Unbändige Lust kocht in mir hoch, als du vor mir auf die Knie gehst und meine Hose öffnest.
“Oh ja...”
Du hältst mich an den Hüften fest und fährst mit deinem Daumen über das schwarze Haar, das von meinem Bauchnabel abwärts bis zu meinem Penis führt. Du nimmst ihn in die Hand.
Du weißt genau, was ich will, ohne dass ich ein Wort sagen muss. Ich lehne mich an die Wand, als du näher kommst und deine weichen Lippen um meine Eichel schließt.
Du massierst meinen Penis mit deiner Hand, während du mir gleichzeitig einen bläst. Und mit der anderen Hand kümmerst du dich um deinen eigenen Schwanz. Du machst mich so hart. Gott, mein Penis pulsiert in deinem Mund.
“Fühlt sich das gut an?”
“Ja… sehr gut sogar.”
Du… du fühlst dich so gut an. Ich will dich überall. Auf mir. In mir. Einfach überall. Du nimmst mich tiefer in den Mund bis in deinen Rachen. Saugst immer fester an mir.
Ich fahre mit einer Hand durch dein Haar. Wie du mich ansiehst mit deinen dunklen, hungrigen Augen. Du massierst deinen Schwanz schneller, reibst deine pralle Eichel. Es ist so geil, wie dein Stöhnen an meinem Schwanz vibriert.
Ich will in dir sein. Ich will dich in mir spüren. Hier und jetzt. Meine Hüften stoßen wie von selbst nach vorne. Ich bringe deinen Kopf bis zum Anschlag und halte dich dort für einen Moment still.
“Ich will mehr.”
Du lässt von mir ab und siehst mich von unten an mit lodernden Augen. Langsam stehst du auf und küsst dabei mein Bein entlang. Eilig und unbeholfen tauschen wir Plätze.
“Soll ich es dir überziehen?”
“Ja...”
Ich zittere, als du das Kondom über meinen Schwanz rollst. Als du fertig bist, packe ich dich am Nacken und ziehe dich an mich.
Du drehst dich um, stützt dich mit beiden Händen an der Hauswand ab und streckst mir deinen Hintern entgegen. Ich schiebe meinen harten Schwanz zwischen deine Pobacken und bleibe dort einen Moment ganz ruhig.
“Ich will dich in mir spüren.”
Ich positioniere meine Eichel an deinem Loch und dringe ganz langsam in dich ein.
“Du machst mich so hart.”
Immer tiefer… Stück für Stück. Ich ziehe meinen Schwanz fast ganz aus dir. Und dringe wieder ein.
Dein Loch pulsiert um mich herum, massiert meinen Penis und ich stoße rein und raus, rein und raus. Durch das Gleitgel des Kondoms wird es immer einfacher.
“Oh Gott, du bist so eng. Gefällt dir das?”
“Oh ja, genau so. Ja!”
Unsere Körper pressen sich aneinander. Meine Hüften zucken unkontrolliert, als ich von meinen Gefühlen überwältigt werde. Oh Gott, ich… Ich halte das nicht viel länger aus.
Du nimmst wieder deinen Schwanz in die Hand, während ich es dir von hinten besorge. Ich halte mich an deinen Hüften fest und lege meine Stirn an deinen starken Rücken.
“Ja, oh Gott — hör nicht auf. Genau so, genau so! ”
Ich fühle, wie sich alle Muskeln in meinem Körper anspannen. Ich kann nicht mehr.
“Gott, ich komme gleich…”
“Mach weiter, mach weiter!”
Langsam drehst du dich zu mir um und siehst mich an. Schweiß perlt von deiner Stirn und du lachst. Fast so, als könntest du nicht glauben, was hier gerade passiert ist.
“Komm her...”
“Also sowas habe ich noch nie gemacht.”
“Was meinst du? Es mit einem Fremden auf einer Party getrieben?”
“Ja, das meine ich.”
“Also ich auch nicht.”
“Wenn du Lust hast, dann könnten wir das ja irgendwann wiederholen. Aber dann vielleicht im Bett. Oder auf einem Sofa. Oder sowas.”
“Ich wollte gerade den gleichen Vorschlag machen. So ein Quickie im Garten hat zwar was, aber nächstes Mal wäre ein bisschen mehr Privatsphäre ganz nett und mehr Zeit zum Experimentieren. ”
Bei deinem Blick regt sich mein Schwanz wieder, als ich meine Hose hochziehe.
“Zu mir oder zu dir?”