Würdest du wegsehen, wenn sich deine sexy Nachbarin im Fenster gegenüber auszieht und mit ihrem Vibrator masturbiert? In diesem Audioporno wird einem Spanner eine Lektion erteilt, als sich das Blatt wendet und er sich für sie ausziehen muss. Dann haben die beiden Telefonsex mit heißem Dirty Talk und gleichzeitiger Masturbation.

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Wie scharf?

18 MINS

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“Gute Nacht.”

“Ach was. Freiwillig ins Bett? Früher musste man dich fast ans Bett binden, damit du schlafen gehst.”

“Mama, das ist ewig her. Außerdem ist morgen wieder Uni.”

Warum behandeln die mich immer noch wie ein kleines Kind? Am liebsten würde ich ausziehen. Aber bei den Mietpreisen hier. Mit Mitte zwanzig immer noch bei Mama und Papa wohnen.

Wie‘s dir wohl damit geht? Du hast schließlich das gleiche Problem, bist ungefähr in meinem Alter und wohnst auch noch zuhause. Unsere Häuser stehen Rückseite an Rückseite, zwei Terrassen, zwei Rasenstücke und ein Streifen Gestrüpp als Sichtschutz, der unsere Grundstücke trennt. Kaum zwanzig Meter zwischen unseren Fenstern. Ich kann mich nicht erinnern, wann genau du mit deinen Eltern in dieses Haus gezogen bist. Auf einmal warst du da. Manchmal sehe ich dich, wie du an deinem Schreibtisch lernst oder auf deinem Bett liegst und ein Buch liest. Einmal hab ich dich dabei beobachtet, wie du laut Taylor Swift gehört und wild abgedanced hast.

Auf einmal geht Licht auf der Treppe im Haus gegenüber an. Durch den offenen Türspalt fällt ein schmaler Lichtstreif in dein Zimmer. Ich kann dich kurz sehen, als du die Treppe hinaufsteigst, dann verschwindest du aus dem Sichtfeld. Vermutlich bist du im Bad. Zähneputzen, tippe ich, denn nach genau vier Minuten trittst du in den Raum, schaltest das Licht ein und schließt die Tür. Du setzt dich auf dein Bett, löst deinen Pferdeschwanz und schüttelst dein Haar. Wie schön du bist, fällt mir heute nicht zum ersten Mal auf.

Du knöpfst deine enge Jeans auf und zwängst sie über deinen Po. Ich kann mich kaum losreißen. Selbst von hier kann ich sehen, wie makellos deine Haut ist. Zart, weich. Ich reibe unwillkürlich mit dem Daumen über meine Fingerspitzen, so, als könnte ich dich spüren. Ich sollte das nicht machen.

Als ich wieder hinsehe, ziehst du gerade deinen Pulli über den Kopf. Dein BH hat keine Verzierung. Wozu auch. Die Rundungen, die ihn ausfüllen, sind perfekt. Ich spüre ein sehnsüchtiges Kribbeln, das von meinen Fingerspitzen in die Handflächen wandert. Instinktiv schürze ich meine Lippen, so als ob ich sie gleich um deine Brustwarze legen würde. Meine Hose spannt.

In diesem Moment erschlafft die Spannung in den Körbchen. Du hast den Verschluss in deinem Rücken geöffnet und legst deine Hände auf deine Brüste. Der Anblick ist so intim. Fast meine ich, deine Stimme zu hören, die sanft flüstert:

“Nur für dich.”

Du gehst nur in Unterhose zu deinem Bett, wahrscheinlich auf der Suche nach deinem Pyjama. Aber dann wirfst du die Bettdecke nicht zurück, sondern legst dich so aufs Bett. Du knautschst ein Kissen zu recht, damit du bequem liegst. Dann drehst du dich noch einmal zu deinem Nachttisch und holst etwas aus einer Schublade. Was ist das? Ein schlanker, türkisblauer Delfin. Du streichelst ihn liebevoll. Er scheint dir etwas zu bedeuten. Jetzt küss-

Nein, du küsst ihn nicht. Du schiebst dir seinen Kopf in den Mund und lutscht daran? Was passiert das hier gerade wirklich? Ist das? Ist das ein Dildo?

Du ziehst den Delfin aus deinem Mund, doch seine Schnauze behält den Kontakt zu deiner Haut. Sanft streichelst du mit ihm über dein Kinn, den Hals hinunter, zwischen deine Brüste. Die Nase umrundet einen deiner Nippel. Du schließt die Augen und bäumst dich leicht auf. Das ist kein Dildo. Das ist ein Vibrator.

Du fährst mit ihm über deinen Bauch und dann taucht er in deinen Slip. Du streichelst dich mit der anderen Hand weiter an den Brüsten. Der Delfin wandert immer tiefer. Dein Mund ist geöffnet. Wahrscheinlich stöhnst du vor Lust.

Meine pochende Erektion drückt sich von innen gegen meine Jeans. Ich muss. Das tut gut.

“Schätzchen, schläfst du schon?”

“Was? Scheiße!”

“Ich störe nicht lange, ich muss nur noch schnell auf den Dachboden.”

Verdammt, das Licht! Meine Tür ist ja offen! Hoffentlich siehst du nicht her. Nein! Du hast mich bemerkt. Erschrocken siehst du zu mir rüber. Ich hoffe, du erkennst nur meine Silhouette und nicht, dass ich hier mit runtergelassener Hose. Wenn Mama mich so sieht.

“Alles okay bei dir, Schätzchen?”

“Ja, Mama, alles bestens. Gute Nacht!”

Wo bist du? Was machst du? In deinem Zimmer ist es jetzt auch dunkel, aber die Vorhänge hast du nicht zugezogen. Scheiße. Was passiert jetzt?

Nicht die Bullen.

Vorbeigefahren. Okay, lieber Gott, Lektion verstanden: Du sollst nicht spannen. Elftes Gebot. Aber was mache ich jetzt? Die Show ist vorbei, so viel ist sicher. Am besten gehe ich auch ins Bett.

Aber schlafen kann ich nicht. Was denkst du jetzt nur von mir?

In deinem Zimmer ist das Licht wieder angegangen. Nein, ich sehe nicht hin. Elftes Gebot! Könnte ein Trick sein, um mich aus der Deckung zu locken. Jetzt ist es sowieso schon wieder aus. Jetzt ist es wieder an? Als würde jemand mit Absicht blinken oder so. Okay, einen Blick riskiere ich.

Was ist das? Du stehst am Lichtschalter und knipst ihn an und aus. Jetzt bleibt das Licht an. Du trägst einen Morgenmantel und hast etwas in der Hand, reißt etwas ab. Ein Post-it-Zettel. Du klebst einen Zettel nach dem anderen an deine Scheibe.

Auf dem ersten ist ein Kreis, naja, mehr ein Oval. Dann ein senkrechter Strich. Und was kommt jetzt? Soll das ein schiefer Pfeil werden? Nein, das ist eine Sieben. Und dann ist das andere nicht Kreis und Strich, sondern eine Null und eine Eins. Das wird eine Telefonnummer. Deine Nummer? Soll ich etwa?

“Hallo Nachbar.”

“Hallo?”

Mein Hals fühlt sich wie ein verrostetes Heizungsrohr an.

“Findest du es nicht unfair, dass du immer noch im Dunkeln sitzt?”

Vielleicht ist es nicht fair, aber irgendwie habe ich mich in der Dunkelheit sicher gefühlt. Drücken kann ich mich jetzt aber wohl nicht mehr.

“Doch.”

“Schon besser.”

“Hi.”

“Na, dann zeig mal!”

“Zeigen? Was denn?”

“Was wohl? Mich hast du ja wohl schon von allen Seiten gesehen. Jetzt bin ich dran. Zieh dich aus.”

“Nein.”

“Na, dann.”

Dein Blick ist starr aus dem Fenster auf mich gerichtet. Meine Finger werden feucht. Mein Magen windet sich. Aber was bleibt mir anderes übrig? Ich fühle mich immer noch schlecht, weil ich vorhin so dreist gespannt habe. Außerdem ist diese unerwartete Wendung der Ereignisse extrem heiß.

“Nicer Body. Schwimmst du?”

“Wieso?”

“Die breiten Schultern.”

“Ja, war mal im Verein.”

“Gefällt mir. Mach weiter.”

“Sehr schön. Und jetzt dreh dich zur Seite.”

“Okay.”

“Was ist das denn für eine Beule in deinen Boxer Shorts? Macht es dich geil, dich für mich auszuziehen?”

“Nein, als du vorhin-”

“Versteh schon. Ich will ihn sehen. ”

“Was?”

“Ich will ihn sehen.”

“Nicht übel. Dick. Lang. Gute Krümmung. Fass ihn an.”

Ich zögere. Zu wissen, dabei beobachtet zu werden, fühlt sich - nicht so gut an. Die Lektion hab ich wohl verdient.

“Na los.”

“Was ist mit dir?”

“Mit mir?”

“Ja, wir könnten auch zusammen?”

“Nein?”

“Was willst du denn, das ich tue?”

“Also, vielleicht ziehst-”

“Nein, nein, nein, nicht so! Ich mag Männer, die wissen, was sie wollen. Sag es richtig!”

“Zieh den Morgenmantel aus!”

“Okay. Gefalle ich dir so? ”

“Noch nicht. Der Slip. Runter damit!”

“Nur, wenn du dich jetzt anfasst. Ich will sehen, wie es dich geil macht.”

Ich lege meine Finger um meinen Schaft. Ich bin ja noch härter als vorhin. Langsam fahre ich auf und ab.

Meine Scheu ist wie weggeblasen. Zu hören, wie geil du darauf bist, mich zu sehen, macht mich mutig. Du fährst mit deinem rechten Daumen deine Hüfte entlang unter den Stoff deines Slips. Dann schiebst du ihn langsam nach unten, steigst hinaus, ein Bein nach dem anderen. Du drehst ihn um den ausgestreckten Zeigefinger, als du dich wieder aufrichtest. Jetzt nimmst du ihn in die Hand und hältst ihn dir unter die Nase.

“Hast du schon mal an so einem gerochen? Einen, der den ganzen Tag getragen wurde?”

“Nein.”

“Würdest du gerne?”

“Ja.”

“Und? Was würdest du noch mit mir machen? Woran hast du vorhin gedacht, als du mich beobachtet hast?”

“Dich anzufassen.”

“Und wo?”

“Überall.”

“Ja?”

“Als du auf deinem Bett warst, habe ich mir vorgestellt, dass ich über dir bin. Meine Hände in deinem Haar, auf deinen Wangen, meine Lippen sanft auf deinen.”

“Mein Körper über deinem, ganz dicht. Wir berühren uns nicht wirklich, aber wir spüren unsere gegenseitige Wärme und manchmal gibt es eine kleine Berührung. Meine Brust streicht über deine Nippel.”

Ich sehe, wie du deine Hand auf deine nackte Brust legst. Meine Hand an meinem Schwanz wird schneller.

“Das würde sie sofort hart machen. Und dann? Würdest du sie kneten?”

“Kneten?”

“Ja, ich mag Abwechslung. Mal zärtlich und dann wieder hart.”

“Okay, ja. Ich würde sie kneten, mit beiden Händen gleichzeitig.”

Du massierst deine Brust, langsam, sinnlich. Ich reibe mit meinem Daumen über meine Eichel.

“Aber dann lasse ich sie los und sie küsse sie. Meine Zunge umspielt deine Nippel. Ich lecke an deinen Titten.”

“Und dann?”

“Küsse ich mich an deinem Bauch herunter?”

“Ja.”

Du wirfst dich wieder auf dein Bett und greifst nach deinem Delfin.

“Ich kann deine Zunge fast spüren. Am liebsten würde ich mich auf dein Gesicht setzen. So.”

Du richtest dich auf deinem Bett auf, spreizt deine Knie und hältst den Vibrator vor deine Pussy. Ich habe vollen Einblick, wie der Delfin sich langsam zwischen deine Lippen reibt.

“Die Vorstellung, zwischen deinen Beinen zu liegen, macht mich so geil.”

“Und jetzt? Was machst du jetzt?”

“Ich lecke dich. Meine Zunge macht sich langsam auf die Suche nach deiner Clit.”

Mein Schwanz will explodieren.

“Bist du feucht?”

“Ja.”

Du ziehst den Delfin durch deine Spalte und hältst ihn dann hoch ins Licht. Sein Bauch und der Kopf glänzen feucht.

“Und du? Kommen schon Lusttropfen?”

Ich höre kurz auf, halte meinen Penis ins Halbprofil und tupfe mit dem Zeigefinger der anderen Hand auf die Eichel. Als ich ihn wieder anhebe, zieht sich ein dünner, schleimiger Faden zwischen ihnen.

“Kannst du es sehen?”

“Ja, ich würde ihn am liebsten in den Mund nehmen.”

Ich gleite meine Länge schnell und fest auf und ab und beobachte, wie du mit dem Vibrator um deine Clit kreist.

“Das ist geil. So geil. Viel zu geil.”

“Nein, warte. Noch nicht.”

“Ich komme gleich.”

“Ich will mit dir zusammen kommen.”

“Steck dir den Delfin rein.”

“Okay.”

Du legst dich auf den Rücken, spreizt die Beine und schiebst dir wie in Zeitlupe den Vibrator in deine Pussy.

Dabei verlierst du mich keinen Moment aus den Augen.

“Ich wünschte, das wäre dein Schwanz.”

“Ja?”

“Ja, und du fickst mich hart.”

Ich halte das nicht mehr lange durch. Meine Armmuskeln fangen schon an zu übersäuern und brennen.

“Mach weiter, schneller.”

“Schneller?”

“Ja, schneller. Ich will sehen, wie nass du bist. ”

Ich komme gleich. Ich will, dass du auch kommst.

“Ich bin gleich soweit. Sag mir, was du jetzt mit mir machst!”

“Ich stoße in dich, rein und raus. Unsere Körper sind schweißgebadet. Ich rutsche über dich, spüre deine Titten, wie sie an mir entlang glitschen.”

“Ich spüre deinen ganzen Körper. Ich spüre dich in mir.”

“Das ist so geil. Ich halte dich fest und ficke dich so hart ich kann.”

“Das ist so- ”

Ich zucke und zapple, das Handy fällt mir fast aus der Hand.

“Das war-”

“Das war-”

Ich taumel rückwärts zum Bett, lasse mich darauf fallen. Du legst dich auf die Seite. Einen Arm benutzt du als Kissen für deinen Kopf, mit der anderen ziehst du vorsichtig den Delfin aus dir. Ich nehme mir ein Taschentuch vom Nachttisch und mache mich halbwegs sauber.

“Es tut mir-”

“Alles gut. Wir sind quitt, würde ich sagen.”

“Danke. Hast du vielleicht Lust? ”

“Klar. Du hast ja meine Nummer. Und weißt, wo ich wohne. Gute Nacht, Nachbar.”

Du stehst auf, wirfst mir einen Luftkuss zu und machst das Licht aus. Jetzt bin ich froh, dass ich noch nicht ausgezogen bin.