In diesem Vampir Audioporno, wird ein nächtlicher Spaziergang über den Friedhof auf einmal gefährlich, als du von einem undefinierbaren Schatten angegriffen wirst. Der rätselhafte und sehr attraktive Alexander rettet dich und du kannst in den folgenden Tagen nicht aufhörten an ihn zu denken. Wirst du es schaffen die übernatürlichen Kräfte, denen du ausgesetzt bist, zu durchleuchten? Finde es in diesem Halloween Special Audioporno heraus. Sex mit einem Vampir war noch nie so geil.

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Alleine nachts über den Friedhof gehen… was hab ich mir dabei gedacht? Aber eigentlich ganz nett. Schön ruhig. Ein bisschen gruselig vielleicht. Aber… das stört mich nicht.

Ich weiß gar nicht, warum alle Friedhöfe so schlimm finden. Ist doch nur ein Park. Okay, ein Park voller Leichen, aber… Ehrlich gesagt gehe ich spät abends lieber über einen Friedhof als durch die Stadt. Und außerdem ist das einfach der schnellste Weg vom Krankenhaus zum Bus.

Ziemlich kalt heute… fast schon eiskalt. Der Herbst ist eindeutig angekommen. Ich sollte langsam echt mal meine Winterjacken aus dem Schrank holen—

Was war das? Okay, vergiss es. Friedhöfe sind doch unheimlich.

Das war sicher nur irgendein Tier… Verdammt… Wie weit ist es noch bis zum Ausgang? Ich glaube ich bin… …genau in der Mitte des Friedhofs. Okay - ich beeile mich lieber …

Plötzlich bekomme ich Gänsehaut. Und es liegt nicht daran, dass es so kalt ist. Ich habe irgendwie ein komisches Gefühl… als ob ich verfolgt werde. Aber als ich mich umschaue, ist niemand da. Okay, ich glaube, ich renne lieber zum Ausgang.

“Oh mein Gott, oh mein Gott…”

Ich kann nichts sehen. Da ist niemand. Aber irgendetwas hat mich doch umgeworfen. Was ist hier los? Ich will hier einfach nur raus…

Mir wird schwarz vor Augen… alles… dreht sich… Nein… Ich muss…. wach bleiben… Das Letzte, was ich erkenne, bevor alles um mich dunkel wird, ist ein Mann… der auf mich zukommt… Und irgendwie… fühle ich mich… sicher.

Langsam kann ich alles um mich herum wieder klar erkennen. Was… wo bin ich…? Ich bin… in einem Bett. Alles ist dunkel. Und kalt. Wo bin ich hier?

“Ganz ruhig. Beweg dich nicht. ”

Du stehst plötzlich neben meinem Bett… Wie aus dem Nichts… Du musst schon vorher hier gestanden haben… als ich dich noch nicht sehen konnte.

“Bitte. Schlaf weiter. ”

“Wer—wer bist du?”

“Keine Angst. Du bist in Sicherheit.”

“Das hab ich nicht gefragt.”

“Mein Name spielt keine Rolle.”

“Aha... Und wo- wo bin ich? ”

“Bei mir Zuhause. Auf dem Friedhof. Nicht weit von dort, wo du angegriffen wurdest. ”

“Du wohnst auf dem Friedhof?”

“In der Friedhofsmeisterei.”

“Bist du… der Friedhofsmeister?”

“Kann man so sagen, ja.”

Alles fühlt sich so… unwirklich an. Aber ich merke doch, wenn jemand meinen Fragen ausweicht. Aber… du hast mir anscheinend das Leben gerettet, also… schon okay. Erstmal.

“Erinnerst du dich daran, was passiert ist?”

“Ähm… also… Ich bin… über den Friedhof gegangen… ich war auf dem Weg nach Hause. Jemand… oder etwas hat mich angegriffen…”

“Ja. Und als du fliehen wolltest, hast du dir den Kopf angeschlagen. ”

Ich fasse mir an den Kopf und… ja. Das wird eine ordentliche Beule.

“Was war das? Es war kein Mensch, sondern sowas wie—wie ein Schatten— ”

“Das ist egal. Du bist jetzt sicher. ”

“Das hast du schon mal gesagt.”

“Glaubst du mir nicht?”

“Ich bin erst seit etwa 15 Sekunden wieder wach, also bin ich mir nicht sicher.”

“Du solltest einen Schluck Wasser trinken.”

Du gehst zum Nachtkästchen neben dem Bett und füllst ein Glas Wasser aus einer silbernen Karaffe. Ich sehe mich um. Der ganze Raum sieht aus wie aus dem 19. Jahrhundert. Du bist wahrscheinlich… Antiquitätensammler…oder sowas.

Ich beobachte dein Gesicht, als du mir das Wasser einschenkst, und bemerke deine Augen. Sie sind… grau. Als wären sie komplett farblos. Nicht nur dein Zuhause wirkt wie aus einer anderen Welt. Auch du selbst bist… irgendwie anders. Irgendwie… seltsam.

“Hier.”

“Nimm mir das bitte nicht übel, aber… ich bin gerade im Bett eines Fremden aufgewacht… und jetzt ein Getränk von ihm anzunehmen, klingt nicht gerade nach einer guten Idee.”

“Oh. Ja, verstehe ich. Dann… Also ich fürchte, meine sonstigen Nahrungsvorräte sind äußerst bescheiden. ”

“Schon okay. Mir geht es gut. Ich hab nur… echt einen Schlag abbekommen. Ich bin übrigens Clara. ”

“Freut mich dich kennenzulernen. Ich wünschte bloß, unser erstes Treffen hätte unter anderen Umständen stattgefunden. ”

“Ja… danke. Für… was auch immer da draußen passiert ist. ”

“Nachts ist es hier leider nicht ganz ungefährlich.”

“Scheint so, ja. Ab jetzt komme ich nur noch tagsüber her. ”

“Wolltest du ein Grab besuchen?”

“Ähm… nicht ganz.”

“Bitte entschuldige, ich wollte nicht zu neugierig sein. Mir ist nur aufgefallen, dass die wenigsten nachts die Gräber ihrer Angehörigen besuchen. ”

“Ich arbeite nur ein paar Straßen weiter, also wollte ich eine Abkürzung zu meinem Bus nehmen. Aber fürs nächste Mal sollte ich davor wahrscheinlich einen Selbstverteidigungskurs machen. ”

“Also, wie gesagt, wohne ich hier auf dem Friedhof. Falls du also planst, regelmäßig angegriffen zu werden, kann ich es einrichten, dich auch regelmäßig zu retten. ”

Du bist… irgendwie seltsam. Und sicher älter, als du aussiehst. Wenn man nur nach dem Äußeren geht, würde ich dich auf Mitte 30 schätzen, aber… Es ist nicht nur deine Einrichtung, die etwas befremdlich wirkt. Irgendetwas an dir… ist merkwürdig. Du bist so… anders. Die Art, wie du dich bewegst und wie du spricht. Irgendwie… anziehend.

“Na gut, ich… sollte mich langsam auf den Weg nach Hause machen. Meine Mitbewohner machen sich wahrscheinlich schon Sorgen. ”

“Bist du sicher, dass du das schaffst? Ich begleite dich gerne zum Ausgang. ”

“Mir geht es gut, alles noch dran. Ich komm schon klar, versprochen. ”

“Auf Wiedersehen.”

“Tschüss.”

Der Rest meines Heimwegs verlief ohne weitere Zwischenfälle, aber in dieser Nacht habe ich von dir geträumt. So wie in der nächsten. Die Träume sind schwer zu beschreiben… und ich erinnere mich kaum daran. Es waren mehr Gefühle als Bilder.

Und wie bei unserer ersten Begegnung, ging so eine Ruhe von dir aus… auch in meinen Träumen. Aber… da gab es auch eine dunkle Seite an dir. Ein Nebel der Ungewissheit, den ich nicht durchschauen kann.

Drei Tage nach meinem kleinen Unfall auf dem Friedhof hatte ich wieder Nachtschicht. Und ich musste den ganzen Tag darüber nachdenken, ob ich wieder die Abkürzung über den Friedhof nehmen soll. Und ob ich dich dort wieder treffen würde… Meine vernünftige Seite findet diese Idee absolut lächerlich. Ich wurde dort vor nicht mal drei Tagen wortwörtlich angegriffen. Warum sollte ich das nochmal riskieren? Aber meine emotionale Seite… die definitiv stärker ausgeprägt ist… lässt mich immer wieder an dich denken.

Was du machst. Warum du in diesem gruseligen alten Haus wohnst… Du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf… wie Fieber, das man nicht mehr los wird. Ich fühle mich so zu dir hingezogen. Mehr als je zuvor.

“Sieht so aus, als ob du sehr viel Zeit auf Friedhöfen verbringst. ”

“Oh Mist… Gott, hast du mich erschreckt. ”

“Ich bitte um Verzeihung. Nimmst du wieder die Abkürzung? ”

“Ähm… ja. Mein neuer Lieblingsweg. Tolle Aussicht… und die Chance, jederzeit ausgeweidet zu werden. ”

“Es ist schön hier, oder? Die meisten Menschen meiden diesen Ort, aber… es freut mich, dass du seine Schönheit zu schätzen weißt. Darf ich dich vielleicht begleiten? ”

“Klar. Gerne. ”

“Es freut mich sehr, dich wiederzusehen. Gesund und munter.”

Immer, wenn unsere Blicke sich treffen, fühlt es sich an, als würdest du mich durchschauen. Als ob du mehr über meine Gefühle wüsstest, als ich selbst.

“Gesund, ja. Aber munter? Geht so. Die Arbeit ist gerade wirklich die Hölle. ”

“Du arbeitest im Krankenhaus. Was genau machst du da? ”

“Ich bin in der Forschung. Innere Medizin. ”

“Und was machst du?”

“Stop.”

Du streckst deinen Arm vor mir aus, ohne mich dabei zu berühren… aber ich kann den Stoff deines Mantels für einen Moment an meiner Schulter spüren. Du bleibst plötzlich stehen… und lauschst der Stille. Ich weiß nicht, was du gehört hast…

“Wir müssen hier weg.”

“Was?”

“Jetzt sofort.”

Du packst mich am Arm und dann rennen wir plötzlich. Erst als du mich in ein Mausoleum ziehst und die schwere Steintür hinter uns zufällt, bemerke ich, wie kalt deine Hand ist.

“Hier sollten wir in Sicherheit sein.”

“Was—was ist los? Sicher wovor? Sag mir bitte, was— ”

“Ich möchte nicht, dass das Gleiche passiert wie letztes Mal. Also bitte, kannst du mir noch einmal vertrauen? ”

Ich lehne mich an die kühle Steinmauer und… atme kurz durch. Wenn ich dich ansehe, dann… dann schnürt es mir beinahe die Kehle zu. Ich weiß nicht genau wieso, aber ein Teil von mir will sofort weglaufen. Und die andere Hälfte fleht mich an, bei dir zu bleiben.

“Ja. Okay. Ich… vertraue dir. ”

Du bewegst dich von der Tür weg und stellst dich direkt neben mich. Unsere Gesichter sind sich so nahe…

“Ich verspreche, dir alles zu erklären… bald. ”

Ich sollte jetzt vermutlich Angst haben. Hab ich aber nicht. Ich spüre nur ein elektrisierendes Knistern… in jeder Faser meines Körpers. Und es wird mit jedem Blick von dir stärker.

Ich fühle mich, als ob mich etwas zu dir zieht… als hätte ich die Kontrolle verloren. Als wären unsichtbare Mächte am Werk. Ich kann die Energie zwischen uns fast spüren. Was auch immer hier passiert… es ist nicht banal, sondern wahnsinnig intensiv… und es nimmt mich komplett ein.

“Es tut mir leid, ich—”

Du legst deine Hand auf meine Wange und… sie ist kalt. Erst jetzt wird mir klar… dein Mund… dein Gesicht… alles an dir fühlt sich so kalt an. Und trotzdem wird mir ganz heiß… Du neigst mein Kinn leicht nach oben und deine Zunge dringt sanft zwischen meine Lippen. Du erforschst mich… schmeckst mich.

Deine Hand wandert an meine Hüfte und hält mich fest. Ich presse meinen Körper an dich und genieße das brennende Gefühl deiner Berührungen. Deine andere Hand umfasst den Stoff meiner Jeans über meinem Oberschenkel.

Deine Lippen wandern mein Gesicht entlang, über meinen Hals bis zu meinem Schlüsselbein… so sanft, als würden sie mich kaum berühren. Du bewegst dich langsam, fast zu langsam. Ich kann kaum glauben, wie erregt ich bin.

“Ich will mehr von dir sehen… Darf ich…? ”

“Ja.”

Deine Berührungen sind sanft, aber deine eiskalten Hände lassen mich kurz zusammenzucken, als du die Knöpfe meiner Bluse öffnest. Ich helfe dir bei den letzten beiden Knöpfen und unsere Finger schlingen sich ineinander, als ich meine Bluse und meinen Mantel abschüttele. Es ist kalt hier im Mausoleum… meine Nippel werden hart, noch bevor deine Lippen sie berühren.

“Oh Gott…”

“Soll ich weitermachen?”

“Ja… hör nicht auf.”

Du drückst deine Hand zwischen meine Beine und reibst über den Stoff meiner Jeans. Ich schlinge meine Arme um deinen Hals und strecke mich deiner Hand entgegen.

“Ich will mehr…”

Ich warte nicht auf deine Antwort. Stattdessen öffne ich meine Jeans, nehme deine Hand und führe sie in meine Unterwäsche. Du schiebst zwei Finger zwischen meine Lippen und ich bemerke erst jetzt, wie feucht ich bin. Das Gefühl, wie du mich öffnest ist… oh Gott…

Du küsst wieder meinen Hals, diesmal etwas weiter oben. Ich spüre deine kalten Lippen, als deine Zunge über meine Pulsadern gleitet. Du beißt zu, aber nur ganz sanft… Du legst deine freie Hand an mein Kinn und neigst meinen Kopf sanft zur Seite.

“Du schmeckst unbeschreiblich gut…”

Ich reibe mich an dir, versuche, noch mehr von dir zu bekommen. Deine Finger gleiten immer wieder langsam und vorsichtig über meine Clit. Du ziehst Kreise um sie… aber das ist nicht mal ansatzweise genug. Du wanderst weiter runter… Bis zu meinem Eingang. Du siehst mich an, deine grauen Augen scheinen direkt in meine Seele zu blicken. Als ob du mich um Erlaubnis bitten würdest.

“Darf ich…?”

“Oh Gott, ja…”

Mit zwei Finger… dringst du in mich ein. Tief. Du presst deinen Körper an meinen, und dein Gewicht auf mir fühlt sich so gut an… so… sicher. Jedes Mal, wenn du deine Finger in mich gleiten lässt, sendest du damit Wellen der Lust durch meinen ganzen Körper. Als würdest du eine tiefe Begierde in mir stillen, die ich selbst noch nicht kannte.

“Oh ja, das ist so gut…”

Ich presse mich an deine Hand und versuche, mehr Druck auf meine Clit auszuüben und dich tiefer in mir zu spüren. Meine Nägel krallen sich in deine Unterarme. Ich kann dich nicht nah genug spüren.

“Sag mir, was du willst…”

“Ich will… Oh Gott, ich will dich. Ich will dich in mir spüren. ”

Mein ganzer Körper bebt vor Verlangen, als ich deinen Gürtel öffne und dir deine Hose ausziehe. Ich wollte noch nie zuvor etwas so sehr. Ich lege meine Hand um deinen Schwanz, bewege sie ein paar Mal auf und ab. Du bist hart… pulsierst in meiner Hand… Ich führe deinen Schwanz zwischen meine Beine…

Du drückst deinen Hüften an mich… und die Grenze zwischen uns verschwimmt… Du stößt langsam zu… füllst mich aus… Du lässt dir Zeit dabei… und jede Sekunde verstreicht langsamer, je näher unsere Körper sich sind.

Mit jedem Stoß füllt mich dein Schwanz weiter aus… immer und immer wieder… Ich kann nicht mehr klar denken. Ich spüre nur noch Lust und Verlangen.

“Oh ja… so. Sch-schneller, schneller… ”

Dein Mund landet wieder an meinem Hals… diesmal sind deine Zähne schärfer… und—

“Oh Gott…”

Du packst mich fester an der Hüfte und saugst an meiner weichen Haut. Leichte Wellen des Schmerzes fahren durch meinen Körper, aber ich will nicht, dass du aufhörst.

“Ich— Gott, hör nicht auf, ich komme gleich. ”

Du dringst plötzlich noch härter in mich ein. Und wirst schneller.

Für einen Augenblick atmen wir beide einfach nur, deine Stirn an meine gedrückt.

“Darf ich dich was fragen?”

“Ja.”

“Warum träume ich immer wieder von dir?”

“Das ist… kompliziert. Ich verspreche, dass ich dir bei unserem nächsten Treffen alles erzählen werde… ”

“Sie sind weg. Wir sind sicher… zumindest für jetzt. ”

Als ich das Mausoleum verlasse, kann ich kurz mein Spiegelbild in den polierten Wänden erkennen. Da ist etwas an meinem Hals… dort, wo du mich geküsst und an mir gesaugt hast. Du hast Spuren an mir hinterlassen… sie sehen fast aus wie… Bisswunden.