Bei einem entspannten Filmabend zu dritt entfacht ein einziger Blick etwas Verbotenes. Eine mutige Einladung folgt und im Dunkeln beginnen die Grenzen zwischen Freundschaft und Lust zu verschwimmen.

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“Mann, war das gruselig!”

“Ich weiß nicht, so schlimm war es auch wieder nicht.”

“Ach, jetzt komm! Du warst so verschreckt, dass du nicht mal mehr mit den Füßen den Boden berühren wolltest.”

“Oh, wollten die Monster rauskommen und dich beißen?”

“Ich wollte einfach nur die Beine hochlegen, ist das okay für euch beide?”

“Klar doch.”

“Kein Grund, gleich in die Defensive zu gehen.”

“Ich weiß nicht, ob ich es mag, wenn man sich gegen mich verbündet.”

“Bist du dir da sicher?”

“Komm schon, wir machen nur Spaß!”

“Wahrscheinlich etwas zu viel. Hey Liebling, kannst du mal die Gläser rüberreichen?”

“Bitte sehr.”

“Bitte, lasst mich den Abwasch übernehmen!”

“Sei nicht albern. Du bist der Ehrengast. ”

“Oh verdammt! Wie viel Uhr ist es?”

“Fast Mitternacht.”

“Viel zu spät, um nach Hause zu fahren. Schlaf einfach hier.”

“Ach Quatsch, macht euch keine Sorgen um mich.”

“Schatz, Ich liebe dich und deine Selbstständigkeit, aber auf keinen Fall lasse ich dich um die Uhrzeit gehen. Genau aus dem Grund haben wir eine Schlafcouch.”

“Sicher, dass ich damit nicht eure Routinen crashe?”

“Nicht im Geringsten. Das Schlafzimmer ist den Flur runter. Wir kriegen nicht mal mit, dass du da bist.”

“Ja, okay, dann, danke euch!”

“Wozu hat man denn Freunde?”

Als meine Freundin ihren Pullover auszieht, kommt darunter ein dünnes Tanktop zum Vorschein. Während sie sich wieder auf das Sofa legt, gehe ich zur Lampe und schalte sie aus.

“Gute Nacht.”

“Hab keine Scheu, zu uns ins Bett zu kriechen, wenn du schlecht träumst.”

“Gute Nacht!”

Während sie es sich gemütlich macht, gehen mein Mann und ich in unser Schlafzimmer. Wir lassen die Tür immer einen Spalt breit offen, damit ein Luftzug durchs Haus gehen kann, und sind deshalb etwas leiser als sonst, um unsere Freundin nicht zu stören.

“Gott, ich liebe dich dafür, dass du diese Luxuslaken gekauft hast.”

“Siehst du? Und du hast mich noch dafür ausgelacht!”

“Jajaja, du hattest Recht. Gute Nacht. ”

“Gute Nacht.”

“Liebling.”

“Hast du ein neues Duschgel?”

“Nein?”

“Okay, also irgendwas macht mich gerade ganz verrückt.”

Ich spüre, wie sich seine großen, starken Hände langsam meinen Nacken entlang abwärts bewegen, während er mich küsst.

Ich fühle mich heute Abend seltsam bedürftig, als hätte ich die letzten Jahre als Nonne verbracht oder so und als seine Hände zu meinen nackten Brüsten hinuntergleiten und die Nippel streicheln, entzündet sich etwas in mir.

“Du musst still sein.”

“Sorry, Ich hoffe, ich war nicht zu laut, aber ich fühle mich einfach so-”

“Ja, so fühle ich mich auch.”

“Wir sollten wahrscheinlich einfach schlafen. Also wirklich schlafen. Sie liegt drüben auf der Couch und die Wände, naja, sind jetzt nicht gerade schalldicht.”

“Du denkst, ich weiß nicht, wie ich dich zum Schweigen bringe?”

“Oh.”

Er bewegt sich das Bett abwärts, verteilt auf dem Weg Küsse auf meinen Brüsten, beißt verspielt in meine Nippel. Ich hoffe fast, dass er da bleibt, denn es fühlt sich unglaublich gut an, aber er gleitet noch weiter hinab, zwischen meine Beine. Ich hebe ihm meine Hüften entgegen in freudiger Erwartung.

“Du willst es wirklich, oder?”

Er packt meine Hüfte und zieht sie zu sich ran, dann schaut er sich meine Pussy ganz genau an. Sein Gesicht ist ins Mondlicht getaucht, das durch das Fenster fällt. Ich kann nur vermuten, dass mich das Licht ebenfalls trifft. Im Dunkeln berührt er sanft meine Nippel, er lehnt sich tiefer zwischen meine Beine.

“Vergiss nicht, still zu sein.”

Er streicht mit seiner Zunge über meine Pussy, und ich muss mich zurückhalten, nicht laut aufzustehen. Seine Zunge arbeitet schnell und geschmeidig, und ich merke, dass ich schon vorher feucht war. Normalerweise dauert es eine Weile, bis ich Lust aufbaue, aber heute war ich von Anfang an bereit.

Er ist eifrig und brennt wie ich, das merke ich. Er leckt mich selbstbewusst, dringt mit der Zungenspitze in mich ein, zieht sich dann zurück, um in Kreisen meiner Clit zu schmeicheln. Schnell findet er seinen Rhythmus, und es dauert nicht lange, bis sich in meinem Innersten etwas regt. Er streicht lange über meine Clit, beißt sanft hinein und stößt dann mit einem Finger in meine Pussy.

“Du wolltest doch still sein.”

“Sorry.”

“Steck dir deine Faust in den Mund.”

Ich tue, was er sagt, und stecke meine Faust in meinen Mund, um mich zum Schweigen zu bringen, aber es ist nicht einfach. Er macht eine Pause mit seinem Mund, aber seine Finger pumpen immer noch in meine Pussy hinein und wieder heraus.

Er beugt sich nach unten und leckt mich erneut. Ich beiße fester auf meine Faust, meine Hand ist voller Spucke, während er schnell meine Clit leckt. Ich stemme meine Hüften aufwärts, aber er schafft es, mich unten zu halten, indem er mit seinem Unterarm auf meinen Oberkörper drückt.

Als die Lust in mir aufsteigt und ich spüre, wie meine Clit pocht, greife ich nach unten, um durch seine Haare zu fahren.

Doch als ich mich leicht aufrichte, merke ich, dass der schmale Lichtstreifen, der durch die Tür fällt, breiter geworden ist. Ich schaue auf und sehe, warum. Sie steht im Türrahmen. Unsere Blicke treffen sich. Ich will ihm gerade sagen, er soll aufhören, aber seine Zunge dringt wieder in meine Pussy ein, und mir stockt der Atem.

Und als ich ihren geöffneten Mund sehe - wie sie dasteht, in ihrem knappen Tanktop und dem Tanga - da begreife ich, es gefällt ihr.

Ich öffne meinen Mund zu einem stummen Lustschrei. Es ist alles so verdammt heiß, ich habe das Gefühl, ich könnte jeden Moment kommen, aber ich möchte es hinauszögern, diesen Traum so lange wie möglich anhalten lassen.

Sie führt einen Finger an ihre Lippen, greift dann nach unten und beginnt langsam, ihr knappes Tanktop auszuziehen. Es kostet nicht viel Mühe, ihre vollen Brüste freizulegen. Ich sehe ihr zu, wie sie mit ihren Nippeln spielt und sich dann langsam zu ihrem Tanga vorarbeitet. Sie greift hinein und fängt an, sich selbst zu berühren.

Ich gehe ins Hohlkreuz, so geil bin ich. Es ist fast zu viel, mein Mann zwischen meinen Beinen, meine Freundin, die uns beobachtet. Es ist seltsam, aber ich glaube, das ist das Heißeste, was ich je erlebt habe.

Mein Blick trifft ihren, als ihre Hand schneller wird und sie sich an der Tür abstützen muss. Als wir uns ansehen, weiß ich, dass es sie anmacht, mich so zu sehen. Sie nickt mir zu und ich, ich bin am Ende.

“Oh mein Gott.”

“Ich weiß.”

“Was? Was machst du?”

“Sorry, ich habe mich nach einem extra Kissen umgesehen und dabei etwas gehört, das mich neugierig gemacht hat, deshalb bin ich-”

Mit ihren Brüsten, die ganz auf ihrem Top herausschauen, und ihrer Hand, die immer noch in ihrem Tanga steckt, ist ziemlich klar, was sie vorhatte.

“Im Bett ist noch Platz. Stimmt’s?”

“Äh klar, definitiv.”

Sein Blick wandert über den Körper meiner Freundin. Angesichts ihres unglaublichen Aussehens glaube ich, dass das seine kühnsten Fantasien übersteigt.

Sie schließt die Tür hinter sich und geht zum Bett. Ich strecke ihr die Hand entgegen, doch sie beugt sich bereits vor und küsst mich.

Während ihre Hände meinen Oberkörper hinabgleiten und sanft die Konturen meiner Brüste berühren, spüre ich die warme Hand meines Mannes an meiner nackten, nassen Pussy.

Ich strecke meine Hand nach meiner Freundin aus, taste ihren Bauch ab, wobei ich leicht ihr Schambein berühre.

Ich bewege meine Hand nach unten und spüre ihre feuchte Pussy.

“Bist du feucht dabei geworden, uns zuzusehen?”

“Ja.”

Ich kreise mit zwei Fingern um ihre Clit und bewege sie hin und her. Zuerst arbeite ich sanft, dann, als sie leise stöhnt, bewege ich meine Finger schneller.

Die ganze Zeit spüre ich, wie die Hand meines Mannes in mich hinein und wieder heraus pumpt. So gut es sich auch anfühlt, ich möchte sichergehen, dass es meiner Freundin genauso gut geht. Das bringt mich auf eine Idee.

“Verdammt, ist das heiß!”

“Setz dich auf mich drauf.”

Ich ziehe meine Hand weg, und sie tut, was ich sage. Sie tastet im Dunkeln, bis ich ihre warmen Waden auf mir spüre.

“Schatz, kannst du mir mit ihr helfen?”

Mein Mann zögert nicht, er zieht seinen Finger aus mir und kommt auf uns zu. Ich höre, wie sie sich küssen, und ich nehme seine Hand und führe ihn zu ihrer Clit.

“Oh, verdammt.”

Ich ziehe sie zu mir und fange an, sie zu lecken, meine Zunge konzentriert sich voll und ganz auf ihren Eingang, während er sie festhält und ihre Clit reibt.

“Oh! Oh mein Gott!”

Ich spüre, wie ihre Schenkel zittern, während wir weitermachen. Ich spüre, wie sie sich umher wälzen und bocken will, aber mein Mann schafft es, sie ruhig zu halten. Dann lecke ich direkt über ihrem Eingang, und es scheint sie genau an der richtigen Stelle zu treffen, denn sie wölbt sich und –

Ich spüre, wie sich ihre Pussy zusammenzieht, als sie über die Schwelle getrieben wird, und – verdammt – ich bin so erregt, dass ich das Gefühl habe, mit einer einzigen Berührung zu kommen. Ihre Hüften gleiten langsam über meine Zunge, sie kommt langsam zu sich. Ich habe es nicht eilig, sie loszulassen. Dann lässt sie zitternd von mir ab.

“Das war so verdammt heiß.”

Meine Bedürftigkeit löst sich auf, denn ich spüre, wie sich mein Mann über mir bewegt.

“Oh mein Gott!”

Ich spüre, wie seine Eichel gegen meinen Eingang drückt, und ich bin so feucht, dass der Rest mühelos hinein gleitet.

Während er mich fickt, spüre ich ein weiteres Paar Hände, das über meine Brust gleitet und dann zu meinem Hals hochwandert. Sanft streicht sie mir ein paar Haare aus dem Gesicht und küsst mich dann.

Das Ganze ist schmutzig und perfekt – mein Mann nimmt mich hart und schnell, während mich meine Freundin unschuldig küsst.

“Du hast mich so heftig Kommen lassen.”

Dann hebt er meine Beine an, sodass meine Waden auf seinen Schultern ruhen. Der plötzliche Winkelwechsel trifft mich tief im Inneren, und die Lust steigt heftig und schnell in meiner Pussy auf. Während er das tut, gleitet die Hand meiner Freundin über mein Brustbein zu meinen Brüsten und umkreist meine Nippel.

“Mein Gott.”

“Oh, verdammt!”

Ich bin kurz davor, und mein Mann weiß es. Meine Pussy verkrampft sich um seinen Schwanz, als ich spüre, wie er die Kontrolle verliert. Sein Schwanz pocht in mir, als sich meine Freundin nach unten beugt, um meine Brust in den Mund zu nehmen. Es fühlt sich alles verdammt geil an. Es ist zu viel, es kribbelt in meinem ganzen Körper, meine Augen verdrehen sich vor Lust.

Dann, kurz vorm Höhepunkt, nimmt sie meine Brust aus ihrem Mund und küsst mich. Sie flüstert etwas, kaum einen Zentimeter von meinen Lippen entfernt.

“Darf ich dir dabei zusehen, wie du nochmal kommst?”

“Oh, verdammt.”

Ich schließe die Augen, als ich komme. Ich pulsiere um ihn herum und spüre, wie er in mir abspritzt.

“Wow, unglaublich!”

Langsam versuche ich, die Fassung zurückzugewinnen, aber sein Schwanz steckt immer noch in mir. Er zieht ihn heraus und ich spüre, wie sein Sperma aus mir herausläuft.

“Ja.”

Sie lehnt sich zu mir und küsst mich. Ich lächle während des Kusses, glücklich und zufrieden.

“Sowas Geiles hab ich noch nie erlebt.”

“Das war ganz schön verrückt.”

“Ich glaube, als wir von einem gemeinsamen Filmabend gesprochen haben, war das nicht ganz das, was wir im Sinn hatten.”

“Nee, aber ich kann mich nicht beschweren.”

“Was haltet ihr davon, noch einen Film zu schauen”

“Bin dabei.”

“Schön. Ihr entscheidet. Und ich hole euch in der Zwischenzeit Wasser.”

Er gibt ihr die Fernbedienung und verschwindet in Richtung Küche.

Sie legt sich neben mich und wir kuscheln - ganz eng - unsere Körper schmiegen sich perfekt aneinander.

“Was willst du gucken?”

“Irgendwas Gruseliges.”