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Es war offensichtlich, was ihr meintet, als du und deine Frau mich in der App angeschrieben habt. Ihr habt gefragt, ob ich heute vorbeikommen will, aber nach all unseren Gesprächen diese Woche ist klar, was das heißt. Ihr macht das wahrscheinlich nicht zum ersten Mal, jemand anderen in euer Schlafzimmer einladen. Und aufgrund der Tatsache, wie locker ihr in unseren Chats wart, wisst ihr sicher ganz genau, wie man ein Einhorn fängt.

Ich hatte keine Ahnung, was ein Einhorn sein soll, bis ihr mich darüber aufgeklärt habt. Eine Single-Frau, so wie ich, bereit, ein Pärchen zu daten, in diesem Fall euch beide.

Gott, wenn ihr wüsstet, wie viele Podcasts über ethische, nicht-monogame Beziehungen ich mir diese Woche reingezogen, wie viele Dating Blogs ich durchforstet und mir so viel Poly-Know-How wie möglich drauf geschafft habe, um nicht wie ein totaler Idiot in unser Treffen zu gehen.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich für diese Dating-App-Experimente wie für eine Prüfung pauken muss, aber naja, gerade darum geht’s ja irgendwie. Ins kalte Wasser zu springen, Erfahrungen zu machen, die ich vorher niemals in Betracht gezogen hätte. Ich lerne, wachse und habe guten Sex. Kein Grund, sich zu beschweren.

Ich gehe zur Tür und bemerke meine Reflektion im Fenster. Ich streiche ein paar Strähnen aus meinem Gesicht, gerade noch rechtzeitig, bevor du mir öffnest.

“Hey, da bist du ja.”

“Hi. Freut mich.”

“Mich auch. Schön, dass du es geschafft hast.”

“Hast du unser Haus gut gefunden? Google Maps hat manchmal Probleme mit der Adresse.”

“Oh ja, war kein Problem.”

“Super. Ich zeig dir das Haus. Wir hatten gerade einen Drink auf der Terrasse.”

Du schaust mich schnell von oben nach unten an, fast so schnell, dass es mir entgangen wäre. Ich habe fast vergessen, wie gut es sich anfühlt, wenn man ausgecheckt wird. Mein Date letzte Woche war zu höflich, um mich richtig anzuschauen.

Ich folge dir durch den Eingangsbereich ins Wohnzimmer. Alles ist in neutralen Tönen gehalten. Alte Holzböden, braune Ledermöbel aus den Fünfzigern. Rattan und tropische Hauspflanzen, wohin das Auge schaut. So wie ihr wohnt und den ganzen Urlaubsfotos auf eurem Profil nach zu urteilen, bin ich mir ziemlich sicher, dass einer von euch im Tech-Bereich arbeitet.

Ich bin ein bisschen nervös, aber ich weiß nicht genau, warum. Ich war in letzter Zeit auf vielen Dates, aber ein Pärchen ist neu. Der Fakt, dass ich doppelt so viel Aufmerksamkeit geben muss, aber auch erhalten werde, ist, ich weiß nicht. Aufregend? Einschüchternd?

Ich hoffe nur, niemand wird eifersüchtig oder bekommt irgendwelche komischen Gefühle.

“Hey. Schau mal, wer da ist.”

“Oh, hi!”

Sie springt von ihrem Stuhl auf und kommt herüber, um mich herzlich zu umarmen. Ihre Hand ruht für einen Moment auf meinem Rücken, als wir uns voneinander lösen.

“Ich freu mich total, dich endlich in echt zu sehen. Komm, setz dich. Kannst du ihr ein Glas holen und nimm die Flasche aus dem Kühlschrank mit. Ich brauche auch noch was.”

“Na klar. Bin gleich wieder da.”

Auf einmal komme ich mir irgendwie underdressed vor. Aber ich hätte sowieso nichts Passendes im Kleiderschrank, um euch beiden das Wasser zu reichen. Sie ist sehr attraktiv und stilsicher. Genau wie du. Ich frage mich, was euch beiden an mir so gefallen hat?

Ach, das ist bestimmt wieder nur die Nervosität. Ich bin sexy, single und ich muss euch beide irgendwie angesprochen haben, sonst würde ich jetzt nicht auf eurer Terrasse sitzen und Wein trinken.

“Wir haben uns sehr auf heute Abend gefreut. Endlich haben wir’s geschafft.”

“Ja, geht mir genauso. In der App habe ich hauptsächlich mit ihm geschrieben, oder?”

“Ja, das stimmt. Er übernimmt normalerweise die Planung und Kommunikation. Ich bin nicht die Beste im Schreiben, da ist es einfacher, wenn er das erledigt.”

“Ja, versteh ich. Also, ich muss ehrlich sagen, dass ich zwar ein bisschen nervös bin, aber mich auch sehr freue, euch beide endlich zu treffen. ”

Du erscheinst wieder in der Tür mit einer halb leeren Flasche Weißwein und einem Glas, das du vor mir auf den Tisch stellst. Du füllst mein Glas und setzt dich zu meiner Linken in einen Stuhl, deine Frau sitzt rechts von mir. Ihr Blick wandert langsam und aufmerksam über mich, so als ob sie sich Zeit nehmen würde, um jedes Detail zu erfassen.

“So, hier.”

“Vielen Dank.”

“Gerne. Den Weißwein haben wir letztes Jahr in Kalabrien entdeckt. Und naja, er hat uns so gut geschmeckt, dass wir eine ganze LKW-Ladung davon bestellt haben.”

“Oh ja, er ist wirklich unglaublich. Du wirst ihn bestimmt lieben.”

Ich nehme einen Schluck von meinem Glas und versuche, nicht lautstark los zu lachen. Irgendwie finde ich es witzig, wie sehr sich unsere Leben unterscheiden. Ihr zwei seid auf einem ganz anderen Level. Wie bin ich hier nur hineingeraten? Ich sitze zwischen einem unglaublich attraktiven und wahrscheinlich sehr reichen Pärchen. Und beide sehen so aus, als würde sie sich mit ihren Blicken ausziehen.

“Ich weiß ja, dass ihr schon miteinander geschrieben habt, aber ich würde gerne noch mehr über dich wissen. Was gefällt dir? Was hat dich dazu gebracht, dich in der App anzumelden?”

“Nun, da gibt es nicht allzu viel zu erzählen. Ich arbeite in einem Ingenieurbüro, habe zwei Katzen, bin Sternzeichen Zwillinge und es klingt vielleicht ein bisschen unreif, aber, ich weiß nicht, ich glaube, ich will einfach ein bisschen Spaß haben.”

“Also mir gefällt das, überhaupt nicht unreif. Im Leben geht’s doch darum, es sich gut gehen zu lassen, oder nicht?”

“Ja, ich denke auch.”

“Ja, wir haben schon auf deinem Profil gelesen, dass du neue Erfahrungen sammeln willst, deinen Horizont erweitern und neue Dinge über dich selbst lernen möchtest. Ich finde das super. Im Leben ist es sehr wichtig, sich immer mal wieder mit sich selbst vertraut zu machen.”

“Ja, genau. Meine letzte lange Beziehung ist erst vor 6 Monaten geendet und vorher habe ich das ganze Dating-Ding halt noch nie gemacht. Und ich habe mich gefühlt, als hätte ich was verpasst beziehungsweise es mir nie erlaubt, mich selbst zu erkunden und herauszufinden, was ich mag. Und jetzt bin ich hier.”

“Und wie läuft es bisher? Also das Dating-Leben?”

“Besser als ich gedacht hätte. Ich habe echt tolle Menschen getroffen und hatte ziemlich guten Sex. Man muss sich zwar darauf einlassen können, aber es lohnt sich.”

“Ah, das freut mich sehr für dich.”

“Danke.”

“Ich glaube, ich würde euch gerne dieselbe Frage stellen. Nach was genau sucht ihr? Und was hat euch an mir gefallen?”

“Naja, wir—”

“Da war etwas.”

“Nein, sag du.”

“Nein, du. Okay, okay. Also, ich glaube, wir haben damit angefangen, als wir unsere Ehe geöffnet haben, vor was? Drei Jahren ungefähr?”

“Ja, ich glaube, das kommt hin.”

“Und, ja, wir hatten unzählige Diskussionen darüber, wie das ganze aussehen soll. Polyamor, Swinger, Partnertausch, und was es noch so alles gibt. Wir haben auch viel ausprobiert und sind letztendlich zu dem Schluss gekommen, dass wir es unkompliziert mögen. Am Ende ist uns unsere Ehe am wichtigsten, und so wie du sind wir auch auf der Suche nach ein bisschen Spaß.”

Nickend stimme ich ihrer Erklärung zu. Auch wenn es sich nach einem langen “Wir wollen hier keine Gefühle ins Spiel bringen” anhört. Es ist schon faszinierend, wie durchdacht das alles wirkt. Dass ihr eine Fremde in euer Schlafzimmer einladet, am nächsten Tag aufwacht und euren Leben nachgeht, als ob nichts gewesen wäre, echt erstaunlich.

“Wir beide fanden dich sehr attraktiv. Du strahlst eine emotionale Reife aus und wirkst wie jemand, der genauso gerne experimentiert wie wir.”

“Lass sie wenigstens austrinken, bevor du sie anmachst.”

“Ist schon okay. Wie ihr vielleicht merkt, bin ich eh nicht so der Smalltalk Typ. Ich komme lieber direkt zum Punkt.”

“Sehr schön.”

“Ja?”

“Oh ja. Es gibt andere, die sich sehr an Regeln aufhängen. Was sind die Grenzen? Was passiert danach? Und so weiter und sofort. Also vergib mir, dass ich so ehrlich bin, aber wir wollen einfach nur Sex.”

Okay, meine Nervosität verschwindet langsam. Ich dachte erst, ihr zwei seid vielleicht zu glatt und hochnäsig für mich, aber der erste Eindruck hat anscheinend getrügt. Mir gefällt diese direkte Ehrlichkeit. Langsam spüre ich die Anziehungskraft zwischen uns.

“Das hört sich so plump an.”

“Nein, nein. Ehrlich, ich fühle mich genauso. Man muss die Sache nicht größer machen, als sie ist, manchmal ist es einfach, was es ist.”

“Siehst du? Ich wusste doch, sie ist wie wir.”

“Aber über dieses “einfach nur Sex wollen” würde ich gerne noch ein wenig mehr reden. Habt ihr an was Bestimmtes gedacht?”

“Ich meine, ich gebe gerne.”

Ihr schaut euch an, als würdet ihr nur durch Blicke miteinander sprechen. Ich mag eure Verbundenheit, wie gut abgestimmt ihr aufeinander seid. Ihr kennt euch so gut, dass ihr nicht mal den Mund aufmachen müsst, um zu wissen, was der andere denkt.

“Wir wollen, dass sich unsere Gäste wohl fühlen. Ich steh auf oral, aber mir gefällt es auch sehr, meinen Mann mit anderen Frauen zu sehen.”

“Oh, das erinnert mich daran, dass wir wirklich über etwas Bestimmtes gesprochen hatten. Vielleicht hast du ja Interesse, vielleicht auch nicht, aber wir wollten ausprobieren, dass sie mich peggt, während ich Sex mit jemand anderem habe. Ist das was für dich?”

“Ja. Absolut. Ich muss sagen, ich denke, ich bin ready, ihr auch?”

“Ja absolut. Ah, das ist so schön, kein um den heißen Brei reden, einfach direkt zum Punkt.”

“Ich hatte es irgendwie im Gefühl, dass wir drei uns sehr gut verstehen werden.”

“Also warst du es, der bei mir nach rechts geswiped hat?”

“Das haben wir beide zusammen entschieden.”

“Warum macht ihr euch es nicht schon mal im Schlafzimmer gemütlich? Ich mach noch kurz das Toy sauber und richte den Gurt her.”

“Ja, klingt gut.”

“Viel Spaß euch.”

Du streckst deine Hand nach meiner aus, als sie in einem anderen Zimmer verschwindet. In deinen Augen ist etwas, als du mich ins Schlafzimmer führst. Eine gewisse Aufregung, so als hättest du die ganze Zeit eine coole, unnahbare Maske auf gehabt. Euer Schlafzimmer ähnelt dem Wohnzimmer, alles in weichen Braun-, Orange- und Grüntönen. Auf dem großen Bett in der Mitte des Raumes liegen Kissen verschiedenen Größen und eine dicke, weiße Decke.

Du nimmst die Kissen vom Bett und schaust mich dabei über deine Schulter an.

“Du siehst sehr gut aus heute Abend.”

“Danke, das kann ich nur zurückgeben.”

“Komm aufs Bett.”

Ich setze mich neben dich, gerade so nahe, dass sich unsere Schultern und Knie berühren. Du schaust mich noch immer so an, mit einer magnetischen Energie, die mir das Gefühl gibt, dass du dich kaum noch beherrschen kannst. Ich lege meine Hand sachte auf dein Knie und drehe meinen Körper zu dir.

Mit einer Hand drückst du sanft auf mein Kreuz und bringst mich noch näher zu dir. Meine Finger fahren über die Seite deines Gesichts nach hinten zu deinem Nacken. Dein Körper ist definiert und hart. Ich kann fühlen, wie sich deine Muskeln unter deinem Hemd anspannen, als du mich noch näher ziehst.

Das fühlt sich so intensiv an, zu wissen, dass deine Frau in einem anderen Zimmer ist. Und zu wissen, dass sie uns ermutigt hat, uns näher zu kommen.

“Kann ich den hier aufmachen? ”

“Ja.”

Dieser Moment fühlt sich so an, als ob sich alles in Zeitlupe bewegt, aber gleichzeitig auch schneller als sonst. All diese Unsicherheiten, die ich vorhin noch hatte, fliegen davon.

Ich steige vom Bett und gehe auf dem weichen Wollteppich auf die Knie. Vor dir zu knien und deine Beine zu spreizen. Ich hab keine Ahnung, was ich gerade tue, aber ich tue es einfach.

Ich helfe dir, deine Hose auszuziehen und lege sie hinter mich. Deine Erektion spannt deine Shorts.

“Ist es okay, wenn ich?”

“Ja.”

Ich weiß nicht warum, aber der Gedanke, dass deine Frau ins Zimmer kommt, während ich deinen Schwanz im Mund habe, turnt mich ziemlich an.

Ich schließe meine Lippen um deine Eichel und beginne langsam nach unten zu gleiten, um deinen Schaft nehme dich tief in meinen Mund, Zentimeter für Zentimeter.

Ich halte dich am Ansatz fest, drücke ein bisschen fester zu, massiere dein Teil, lasse meine Zunge über die Unterseite gleiten. Das Zucken deiner Oberschenkel, dieses leise, gehauchte Stöhnen, das du rauslässt, ich will mehr davon.

“Ja. Das ist gut, mach weiter.”

Du lehnst dich zurück und stützt dich auf den Unterarmen ab, dein Becken kreist in meine Richtung. Dein Schwanz füllt meinen Mund komplett aus, stößt beinahe an meinen Rachen.

“Ein herrlicher Anblick.”

Ich schaue nach oben und sehe, wie sie sich neben dir aufs Bett setzt. Sie küsst dich, als würde es sie anmachen, dich so zu sehen, als wäre deine Lust berauschend und ansteckend.

Ihre Hand streichelt über deinen Bauch, als sie dich noch leidenschaftlicher küsst. Ihr ganzer Mund vereint sich mit deinem. Mein Clit beginnt zu pochen. Und dein Schwanz pulsiert in meinem Mund.

“Okay, das reicht. Jetzt ist sie dran.”

Ich ziehe dein Teil aus meinem Mund, stehe auf und setze mich aufs Bett.

“Möchtest du dich hinlegen? Kannst du hinter mich kommen?”

“Ja.”

“Ja, warte kurz, lass mich nur kurz das hier anziehen.”

Ich liege auf meinem Rücken in der Mitte eures Betts.

Kaum ziehe ich mein Top aus, ist dein Kopf über meinem, um mich zu küssen. Deine Bewegungen sind schnell und ungeduldig, als ob du gerade erst realisierst hättest, wie sehr du das hier willst.

“Du bist gut mit deinem Mund.”

Hinter uns auf dem Bett bewegt sich deine Frau, während du zwei deiner Finger nimmst und sie zwischen meine Lippen drückst.

“Bist du bereit für mich?”

“Noch eine Sekunde, ich will zuerst, dass es ihr gut geht.”

Mein Herz setzt aus, als du deine Finger aus meinem Mund ziehst und sie in meine Hose schiebst. Du berührst mich. Sie küsst dich. Alles wird zu einer wabernden Masse aus Körper, Hitze und Lust.

Deine Finger sind voll mit meinem Speichel, als du meine Lippen teilst und über meine Clit streichelst.

“So feucht.”

Meine Finger zittern, als ich meine Hose aufknöpfe. Ich schlüpfe aus ihr raus und ziehe meine Unterwäsche direkt mit aus. Ich will mehr von dir, will dich tiefer, näher.

“Du bist so sexy.”

“Komm in mich.”

“Ich will, dass du mich fickst.”

“Ja? Du willst mich in dir? Gott, ich will dich auch.”

“Ja.”

Du setzt dich auf und streichst ein paar Mal deinen Schwanz auf und ab. Hinter dir gleiten ihre weiche Hände über deine Schultern, zu deinen Armen, um deine Taille. Ihre Augen sind fokussiert und funkeln ein wenig, als sie uns beide anschaut. Ich will sehen, wie sie dich penetriert. Ich will dein Gesicht beobachten, während sie den Strap-On tief in dich schiebt.

“Du dringst in sie ein. Und dann dringe ich in dich ein. Ja?”

“Ja.”

Du lehnst dich wieder nach vorne, dein Körper über meinem. Du drückst deine Erektion zwischen meine Beine an mein Loch. Ich packe deine Schultern, kralle mich in deinen Rücken, als du langsam in mich eindringst.

Dein Schwanz dehnt mich langsam, füllt mich komplett aus. Jeder Muskel in meinem Körper spannt und entspannt sich wieder, während du dich tiefer und tiefer in mich schiebst. Du drückst dein Becken weiter nach vorne, hältst dann still, um mir Zeit zu geben, mich an das Gefühl gewöhnen.

“Los. Steck ihn rein.”

Meine Augen sind geschlossen, während du sprichst, doch ich öffne sie, als ich merke, wie sie sich an dich lehnt.

Dein Gesicht verzieht sich schon vor Vorfreude, als sie den Dildo mit Gleitgel einreibt. Sie berührt dich noch nicht einmal, aber du beißt dir aufgeregt auf die Unterlippe und leises Stöhnen entflieht deinem Mund.

“Bereit?”

Der Ausdruck auf deinem Gesicht, als sie in dich eindringt, ist animalisch, pure Lust jenseits jeder Vorstellungskraft. Deine Hüften stoßen nach vorne, tiefer in mich, als sie einen langsamen Rhythmus findet.

Du kneifst meine Nippel mit beiden Händen, drehst sie, gibst mir zwischen all den Wellen der Lust kurze Schmerzstiche. Deine Stöße sind sporadisch, unregelmäßig, weil du ständig die Kontrolle über deine Bewegungen verlierst. Die Grenzen zwischen uns dreien sind verschwommen. Ihre Stöße in dich kontrollieren deine Stöße in mich.

“Verdammt, ja. Härter. Härter.”

Du stößt gegen den Dildo zurück, fickst dich selbst genau so wie sie dich fickt. Deine Hände packen meine Hüfte, wandern auf meine Arschbacken und graben sich ins weiche Fleisch. Du hebst mich ein wenig an und plötzlich stößt du tiefer in mich als zuvor.

“Gefällt dir das? Mach weiter, fick sie.”

Ich bemerke erst jetzt, dass sie sich gleichzeitig selbst anfasst. Sie fingert sich mit schnellen Bewegungen. Sie steht drauf, uns zu beobachten.

Deine Stöße werden schneller und lockerer. Du verlierst die Kontrolle, ich kann in deinem Gesicht sehen, dass du es nicht mehr lange aushältst.

Du spritzt in mir ab, kommst hart, bis du erschlaffst und deine Stirn auf meiner Brust liegt.

“Ich will, dass du kommst.”

“Lass dir Zeit.”

Du ziehst dich aus mir und rutscht über die Bettkante auf den Boden. Du hältst dich an meinen Knöcheln fest und drückst meine Beine auseinander, machst dir selbst Platz, um dein Gesicht in meinem Schritt zu vergraben. Ich greife nach ihr, als sie das Geschirr auszieht. Sie sieht müde aus, aber ich kann immer noch Verlangen in ihrem Blick erkennen.

“Hey, komm zu mir.”

“Du siehst gut aus auf deinem Rücken. Wo soll ich hin?”

“Setz dich auf mein Gesicht, während er mich leckt.”

Sie positioniert sich mit jeweils einem Knie an den Seiten meines Kopfes. Ich hab das bisher nur einmal gemacht, aber ich fühle mich gerade so gut. Ich will sehen, wie sie kommt.

Ich spüre die Nässe zwischen meinen Beinen. Meine Clit ist extrem empfindlich. Ich zucke jedes Mal, wenn deine Zunge darüber leckt. Sie gibt mir einen kurzen Moment, bevor sie sich am Bettgestell festhält und ihre sich auf mein Gesicht sinken lässt. Ihre Vulva ist so weich und warm und es hat etwas Wildes, Intensives, wie sie meinen ganzen Mund umschließt.

Ich greife um sie und packe sie am Arsch. Ziehe sie noch näher an meinen Mund und halte sie in dieser Position. Das Vibrieren deines Stöhnens, während du mich mit deinem Mund verwöhnst, Gott.

Wir beide nähern uns dem Ziel, winden uns und zucken vor Geilheit, während die Hitze in meinen Körper ausstrahlt.

Alles ist still, abgesehen von unseren schweren Atemzügen.

“Alle zufrieden?”

“Ja sehr.”

“Ja.”

“Gut.”

Ihr beide dreht euch in meine Richtung und haltet Händchen über meinen Bauch. Ihr seht aus, als könntet ihr sofort einschlafen, ich hingegen bin hellwach. Ich denke schon an mein Date nächste Woche. Und wie hart es sein wird, dieses Treffen zu toppen. Aber das sind Gedanken für wann anders. Jetzt muss ich einfach nur meine Augen schließen und alles einfach auf mich zukommen lassen.