
In diesem Audioporno auf Deutsch wurdest du von deinem Date sitzen gelassen. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Abend schon gelaufen ist. Der süße Barkeeper hat ein Auge auf dich geworfen und nachdem alle Gäste die Bar verlassen haben, gibt er dir genau das, was du brauchst. Wenn du Sex an öffentlichen Orten magst, dann verpasse nicht diese erotische Hörgeschichte.
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Sprache:
De
English
Deutsch
Fünf Minuten Verspätung ist komplett in Ordnung. Kann man schon mal verzeihen. Vor allem, glaube ich, gehen viele davon aus, dass fünf Minuten Verspätung noch als pünktlich gelten.
Fünfzehn Minuten nerven schon ein wenig, aber darüber kann man auch noch hinwegsehen. Wenn man halt Bescheid gibt. Fünfundvierzig Minuten zu spät, ohne Nachricht oder irgendeinen Hinweis… das ist ein Grund, die Nummer zu löschen.
Ich wurde noch nie so geghostet. Ich schaue noch ein allerletztes Mal auf mein Handy, nur um sicher zu gehen, dass ich, ich weiß auch nicht, keine Nachricht übersehen habe oder so. Aber… nein. Nichts.
Arschloch. Musste ja irgendwann passieren. Ich hatte echt einen Lauf bei meinen zwei letzten Dates, vielleicht hätte ich es kommen sehen müssen, dass diese Glückssträhne irgendwann enden muss. Ich glaube, der eine Typ, mit dem ich mal was hatte, wohnt hier in der Nähe… Ich frage mich, ob er heute Abend Zeit hat. Vielleicht sollte ich ihm schreiben.
Obwohl mein Plan für heute Abend nicht mehr steht, gehe ich noch nicht. Ehrlich gesagt mag ich diese Bar sehr. Ich komme ziemlich oft hierher und wäre traurig, wenn ich die Bar ab sofort damit in Verbindung bringen müsste, sitzen gelassen worden zu sein.
Es ist sehr gemütlich hier. Schummrig und gemütlich, mit einem leichten Touch Tiki-Charme, kitschigen Blumenmustern auf den Sofas und Retro-Fotos von weit entfernten Stränden an den Wänden. Und mein Lieblings-Barkeeper, der ziemlich süß ist, arbeitet heute ganz alleine. Mann, ich sollte wahrscheinlich einfach nach Hause gehen.
“Willst du noch einen?”
“Wie bitte?”
“Noch einen Drink? ”
“Oh. Ähm… Ja, ich glaube schon. ”
“Du musst aber nicht, wenn du nicht willst.”
“Nun… Ich… Ich bin mir nicht ganz sicher, wie lange ich noch hier bin.”
“Wartest du auf jemanden? ”
“...ja?”
“...Okay?”
“Sorry. Ich… glaube ich wurde sitzen gelassen. Das ist noch nicht final bestätigt, aber es sieht ganz danach aus. Also…”
“Ah, Mist. Passiert selbst den Besten.”
“Ja? Wirklich? Mir passiert das heute zum ersten Mal und mir fällt es ehrlich gesagt schwer, damit umzugehen.”
“Ja, macht Sinn. Aber es stärkt den Charakter. ”
“Okay, also… wenn das so ist. Ja, ich nehme noch einen.”
“Ich mach dir was ganz Besonderes, damit du den Abend nicht vergisst. Warte kurz.”
Ich schaue dir zu, wie du zu den Regalen gehst, in denen die Spirituosen stehen und ein paar halbvolle Flaschen herausnimmst. Mit spielerischer Leichtigkeit schenkst du aus den Flaschen in den Shaker ein. Als ob du nicht darüber nachdenkst, was du tust. Die flinken Bewegungen deiner Finger, während du die Limette schälst und Bitters in den Shaker gibst, passieren wie von selbst.
Hm. Süßer Barkeeper. Und er macht mir einen Spezial-Drink. Jetzt fühle ich mich nicht mehr ganz so mies, weil ich sitzen gelassen wurde. Es ist schwer zu sagen, ob du mich unterschwellig anmachst oder einfach deinen Job tust. Mit Kunden reden und Drinks mischen und so weiter.
“Hier, bitteschön. Das ist mein besonderer “Scheiß auf den Typen” Drink. Der geht aufs Haus.”
“Danke dir. Ein schönes Trostpflaster.”
“Freut mich.”
Dein Blick ruht auf mir, als ich den ersten Schluck nehme. Mir dreht sich ein wenig der Magen, als ich das Glas abstelle und du mich noch immer anschaust. Als würdest du versuchen, mich zu lesen, vielleicht um herauszufinden, was für eine Art Mensch ich bin. Als ich hier rein gekommen bin, warst du irgendwie stoisch und ernst oder zumindest kam mir das so vor. Vielleicht bist du auch einfach jemand, der etwas Zeit braucht, um aufzutauen.
“Also hast du heute Abend plötzlich nichts vor, hm? Was tut man denn, nachdem man sitzen gelassen wurde? ”
“Darüber habe ich schon die letzte halbe Stunde nachgedacht. Ich hab ein paar Optionen.”
“Ach ja? Und die wären?”
“Zum einen könnte ich es einfach sein lassen, sagen, für Heute ist Schluss und mit einem leicht gekränkten Ego nach Hause gehen.”
“Okay. Oder?”
“Oder ich könnte meinen Plan B anrufen und versuchen, die Nacht mit einer Last-Minute-Verabredung zu retten.”
“Stimmt. Hört sich so an, als gäbe es noch eine dritte Möglichkeit.”
“Oooooder ich lehne mich zurück und… schaue, was kommt. Vielleicht passiert was, vielleicht auch nicht, aber… das lasse ich das Schicksal für mich entscheiden.”
“Hm. Irgendwie gefällt mir die dritte Option. Warte kurz.”
“Hey. Was darf's sein?”
Du läufst zur anderen Ende der Bar, wo sich gerade ein paar ältere Männer hingesetzt haben. Ich schaue dir zu, wie schnell und geschickt du arbeitest. Du nimmst zwei Gläser und füllst sie an zwei unterschiedlichen Zapfhähnen gleichzeitig. Man sieht, dass du schon eine Weile als Barkeeper arbeitest.
“Okay, sorry. Gäste, du weißt schon. Die sind so bedürftig.”
“Lass dich nicht von mir und meinen Dating-Abenteuern ablenken.”
“Also ich bin schon etwas angetan von deiner Idee. "Zu sehen, was heute noch so passiert.””
“Ja?”
“Ja, das Schicksal entscheiden lassen, du weißt schon. So etwas wie Zufälle gibt es nicht, sowas halt.”
“Wow. Echt romantische Vorstellungen hast du da.”
“Romantisch, genau. Oder vielleicht auch ein bisschen faul.”
“Wieso das?”
“Man kann alles, was passiert— oder auch nicht passiert— mit Schicksal erklären. Habe verschlafen und werde deshalb meinen Job verlieren, muss wohl Schicksal sein. Mein Auto geht kaputt und ich treffe meine zukünftige Frau im Bus. Schicksal. Das ist wie eine Komme-aus-dem-Gefängnis-frei-Karte.”
“Oh, die Idee muss ich mir vielleicht klauen. Klingt viel besser als meine Lebensphilosophie.”
“Die wäre?”
“Alles tausendmal zu überdenken und zu analysieren, bis mich die Angst paralysiert.”
“Also… jedem das Seine, aber… das hört sich echt stressig an.”
Du nimmst das Handtuch von deiner Schulter und reibst einen unsichtbaren Fleck von der Theke. Ich glaube, du willst einfach nur deine Hände beschäftigen. Doch, vielleicht suchst du nach einem Grund, in meiner Nähe zu bleiben. Etwas an deinem Lächeln gibt mir das Gefühl, du verheimlichst irgendwas. Ein Gedanke, den du mit mir teilen möchtest, aber aus irgendeinem Grund nicht kannst.
“Denkst du, es ist Schicksal, dass ich heute Abend hier versetzt wurde?”
“Das habe ich mich auch schon gefragt. Vor allem, weil… ich heute früher schließen will.”
“Oh, echt?”
“Ja, das habe ich gerade entschieden. Also, sieht aus, als hätten wir beide heute Abend nichts vor. ”
“Du verarschst mich doch. Es sind 10 Leute hier. Die da haben sich doch gerade erst hin gesetzt.”
“Letzte Runde. Wir schließen heute früher.”
“Darfst du… das einfach so? Was ist mit deinem Chef?”
Du lehnst dich auf die Bar, verschränkt deine Arme vor dir und kommst mit deinem Gesicht ganz nah an meines.
“Ich bin der Chef.”
Mein Herz flattert und mein Bauch kribbelt. Du lehnst dich zurück und grinst, aber da ist eine Frage in deinem Blick. Oder vielleicht auch eine Einladung.
“Alle tun, was ich sage.”
“Ja, schon klar. Aber nicht alle.”
“Nein?”
“Ich nicht.”
“Hm. Ich glaube, da liegst du falsch.”
Du schaust dich kurz in der Bar um, als würdest du sicher gehen wollen, dass niemand dich hören kann. Dann beugst du dich wieder vor und ich rutsche an die Kante meines Barhockers, um die Lücke zwischen uns zu schließen.
“Zieh deinen Slip aus und gib ihn mir.”
“Was?”
“Es ist stockdunkel hier drin. Das wird keiner sehen. Du bekommst ihn zurück, sobald alle gegangen sind. ”
Ich merke, dass mir der Mund offen steht und schließe ihn schnell. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, du meinst das ernst. Allerdings bin ich mehr fasziniert als pikiert, das muss man dir lassen. Schon den ganzen Abend über warst du höflich und aufmerksam. Aber sobald das Wort “Chef” gefallen ist, hat sich das Blatt gewendet… und du hast das ganze zu einem Spiel gemacht.
Ein Spiel, das ich gewinnen will. Du gehst ein paar Schritte zurück und wendest dich den grummelnden Gästen zu, die ihre Rechnung bezahlen wollen. Also… ich habe die Wahl. Du überlässt es mir, wie ich diese Nacht gestalten will. Und… ich glaube, ich habe meinen Plan B gefunden.
Zu meiner linken sitzen noch zwei andere Gäste an der Bar. Wenn ich mich von ihnen weg drehe, schaue ich zum Eingang und jeder, der reinkommt, könnte mich sofort sehen. Ich kann nicht glauben, dass ich das tue… aber… los geht’s.
“Hey, Barkeeper.”
“Ja, bitte? Womit kann ich helfen?”
Ich knülle meinen Slip in meiner Faust zusammen und reiche ihn dir langsam über die Bar. Du grinst ein wenig, verkneifst dir das Lachen, als du deine Hand um meine legst und ihn entgegen nimmst. Du packst ihn schnell in deine Hosentasche und gehst zügig zu den anderen Gästen, um sie abzukassieren.
Ich nippe noch ein paar Minuten an meinem Drink… und bade geradezu in Erregung. Unruhig sitze ich auf meinem Stuhl und warte, dass die anderen Gäste die Bar verlassen. Und dann sind nur noch… wir beide da.
Du kommst hinter der Theke hervor, um die Tür abzuschließen und schaltest das Neonlicht im Fenster aus. Da ist ein kleines Lächeln auf deinem Gesicht, als du zu mir kommst und dich neben mich auf einen Stuhl setzt.
“Ich hab’s dir doch gesagt. Alle tun, was ich sage.”
“Ah-hah. Dürfte ich jetzt meinen Slip zurück haben?”
“Ich glaube, den musst du dir zurück verdienen.”
Du lehnst dich nach vorne, deine Gewicht auf ein Bein gestützt und mit dem Ellenbogen auf der Bar. Deine Lippen berühren meine, als ob du eine Frage stellen würdest. Als hättest du auf meine Erlaubnis gewartet.
Ich lehne mich zurück, um dich anschauen zu können. Du hast dunkle Augen… einen intensiven Blick. Ich mag das Gefühl, wie du deinen Körper an meinen drückst.
Mir wird heiß, als du eine Hand auf meine Hüfte legst. Du stehst von deinem Stuhl auf und ziehst mich hoch, ohne den Kuss zu unterbrechen.
“Du kannst dir deinen Slip zurück verdienen, wenn du den Regeln folgst.”
“Ja? Und die wären?”
“Tu was ich sage, wann ich es sage. Und… tu nichts, ohne vorher um Erlaubnis zu fragen. Schaffst du das?”
Ich sauge an meiner Unterlippe und drücke meinen Körper ein wenig fester an deinen. Das ist… neu. So etwas habe ich vorher noch nie ausprobiert. Aber ich mag die Herausforderung und es fühlt sich wie ein Spiel zwischen uns an. Eines, das mein Interesse geweckt hat.
“Ja. Ich schaffe das. ”
“Sehr gut. Ich will, dass du dich an die Wand stellst.”
Du legst deine Hand in meine und ziehst mich zur Wand neben der Bar. Der kalte Stein lässt mich erschaudern, als du mich gegen sie drückst.
Ich verschränke meine Hände in deinem Nacken. Doch du packst mich an den Handgelenken und führst sie wieder nach unten.
“Was habe ich gerade gesagt? Tu nichts, ohne um Erlaubnis zu fragen.”
“Scheint so, als müsstest du mich irgendwie dazu bringen, ruhig zu halten.”
“Ich denke auch.”
Mit einer schnellen Bewegung nimmst du das Handtuch, das an deinem Gürtel hängt und bindest mir damit meine Hände auf den Rücken. Es ist fest, aber nicht zu fest. Gerade genug, um mich daran zu erinnern, dass du angeblich das Sagen hast.
“Gut. Hör weiter auf mich und du wirst belohnt. ”
“Ja? Mit was denn?”
“Benimm dich und du wirst sehen.”
Mein Puls schlägt härter und… schneller… Ich zittere am ganzen Körper. Das fühlt sich… gut an.
“Bist du feucht geworden, als du deinen Slip in der Öffentlichkeit ausgezogen hast?”
“Ja.”
“Fühlt sich gut an, oder? Zu tun, was einem gesagt wird.”
“Mhm, ja.”
Mit einer Hand gleitest du zu meinem Oberschenkel. Du spielst mit dem Saum meines Kleides, provozierst mich… ich frage mich, was du als nächstes tun wirst.
“Fass mich an…”
“Mmh, noch nicht. Ich lasse mir Zeit… und streichle langsam mit meiner Hand über deinen Oberschenkel… Führe zwei Finger zwischen deine Beine…”
“Bitte…”
“Streichle ganz sanft deine Clit…”
Deine Finger berührend quälend langsam meine Clit… wandern zwischen meine Lippen… Du spielst mit mir… und man sieht dir an, wie geil es dich macht.
“Willst du mehr?”
“J-ja, gib mir mehr…”
Jede kleine Berührung auf meiner Clit versetzt mir einen Schock. Du deutest eigentlich nur an, mich anzufassen… aber jeder noch so kleine Kontaktpunkt fühlt sich so verdammt gut an. Ich spüre, wie dein Schwanz sich an mich drückt, die Wärme deines Atems an meinem Ohr, während deine Finger in meine Pussy gleiten.
“Willst du mehr?”
“Ja… ja, gib mir mehr…”
Ich kann mich nicht zurückhalten und drücke meinen Körper gegen deinen, reibe mich an deiner Hand. Vorher war ich feucht. Jetzt laufe ich geradezu aus. Deine Finger fühlen sich so gut an, doch das reicht mir nicht. Ich will dich in mir spüren.
“Ein Finger…”
“Du schaffst das, oder? Ja?”
“Ohhh, ja… Ja—oh Gott—”
“Du bekommst noch einen Finger… Hier…”
Ich spanne das Handtuch, das um meine Handgelenke gebunden ist. Das Gefühl, gefesselt zu sein, ist irgendwie befreiend. Und gibt mir etwas anderes, worauf ich mich konzentrieren kann, als darauf, von dir so auf die Folter gespannt zu werden. Wie sehr ich dich in mir spüren will.
“Du pulsierst um meine Finger herum. Spürst du das?”
“Ja, tu ich, bitte fick mich jetzt…”
“Mhm, du bist zu voreilig. Erstmal probieren wir drei Finger aus… und dann sehen wir weiter.”
Du nimmst noch einen Finger und stößt in mich. Ich beiße mir auf die Lippe und versuche mein Stöhnen zu unterdrücken… was du mir sehr schwer machst.
“Spürst du, wie hart du mich machst? Du willst meinen Schwanz?”
“Ja, ich will ihn. Ich will ihn in mir… bitte… ”
Du reibst weiter mit zwei Fingern an meiner Clit, als du deine Hose öffnest. Ich drücke mich an dich, bewege meine Hüften gegen deine Hand, um den Druck zu halten. Ich verzweifle langsam, fühle mich… fast schon fieberhaft. Ich will dich in mir spüren, jetzt.
“Du hast sehr gut gehorcht bisher. Und getan, was ich sage. Geh auf den Tisch.”
Du ziehst das Handtuch von meinen Handgelenken und nickst zu einem Tisch neben uns. Schnell klettere ich auf den Tisch, ohne groß darüber nachzudenken. Meine Clit sehnt sich nach Berührung, aber ich weiß, du würdest es mir nicht erlauben, mich selbst anzufassen, wenn ich danach fragen würde. Plötzlich schießt mir ein Gedanke durch den Kopf… Ich frage mich, was du tun würdest, wenn ich mich ohne deine Erlaubnis berühre.
Dein Schwanz ist hart und pulsiert in deiner Hand, als du ihn aus deiner Boxershort ziehst. Ich lehne mich nach hinten und stütze mich auf meinen Unterarmen ab, gleichzeitig packst du meine Taille und dringst in mich ein.
Du drückst deinen Schwanz in mich und lässt ihn dort einen Moment ruhen… dehnst meine Pussy, damit ich dich ganz in mir fühle… Deine Finger berühren wieder meine Clit und beginnen langsam, um sie zu kreisen… während du deinen Schwanz tiefer und tiefer in mich drückst… Ich kralle mich in deine Unterarme, um deinen Körper so nah es geht bei mir zu haben.
“Ohh fuck, spürst du wie tief ich in dir bin? Spürst du es?”
“Ohhh, tiefer, das geht noch tiefer.”
Unsere Becken stoßen wieder und wieder aneinander, mit jedem Stoß dringst du tiefer in mich. Dabei drücken deine Finger immer wieder auf meine Clit. Bei jeder Umkreisung bricht eine Welle der Lust durch meinen Körper.
“Ohhh — nimm meinen Schwanz— genau so— nimm ihn, nimm ihn…”
Ich spüre, wie sich mein ganzer Körper anspannt und mir immer heißer wird. Ich will mehr, aber ich weiß, dass mein Limit bald erreicht ist. Du lehnst dich zu mir und küsst mich, heiß und ungeduldig.
“Ohh Gott, du kommst gleich, oder? Ich spüre, wie du enger wirst.”
“Du wirst etwas für mich tun, okay? Du wirst dich mit deinen Fingern selbst zum Kommen bringen, okay? Spiel mit deiner Clit, bis du es absolut nicht mehr aushältst.”
Meine Finger gleiten über meine Clit, als du mit beiden Händen meine Hüften packst und hart in mich stößt.
“Oh Gott.”
Ich richte mich auf und lasse meinen Kopf für einen Moment auf deiner Schulter ruhen. Meine Finger sind ganz klebrig. Du schaust mir tief in die Augen. Ich erwidere deinen Blick, halte meine Finger an meine Lippen und sauge daran. Du siehst begeistert zu und küsst mich.
“Hier. Den hast du dir mehr als verdient.”
Du ziehst meinen Slip aus deiner Hosentasche und gibst ihn mir.
“Danke dir.”
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