
Was sind deine Erfahrungen mit Dating Apps? In dieser Sexgeschichte für Frauen gehst du nach einem erstaunlich guten ersten Date mit einem attraktiven Typen nach Hause und lässt dich überraschen. Spoiler Alarm: Facesitting, Anal Fingern und mehr als ein Orgasmus. Slow Sex war nie heißer!
Mehr Lesen
Sprache:
De
English
Deutsch
“Ja, irgendwie war es komisch. Ich war mir erst nicht sicher, weil der Typ, dem die Wohnung gehört, nebenan wohnt. Aber am Ende war alles gut.”
“Oh krass, du hast echt nicht gelogen, was die Wohnung angeht. Wahnsinn, was für ein Ausblick!”
“Ja schon, ist auch ein echt guter Deal. Ich darf das hier mein Zuhause nennen, zahle verboten wenig Miete und der Typ hat einen unbezahlten Katzensitter das ganze nächste Jahr, also solange er weg ist.”
“Nicht schlecht. Ganz schönes Glück, so eine Wohnung zu finden.”
“Okay, sehen wir mal, was wir hier alles haben. Amaretto, Gin, Absinth, was möchtest du?”
“Überrasch mich.”
Die Wohnung ist warm und schummrig beleuchtet. Es liegt ein leichter Duft von Palo Santo in der Luft und die geöffneten Fenster lassen eine angenehme Brise hinein. Schöne retro Möbel, ein Plattenspieler und ein riesiges Regal voll mit Vinylplatten in der Ecke. Es ist gemütlich, fast schon intim. Ein Ort, an dem ich mich sehr wohl fühlen könnte. Okay okay, wollen wir mal nicht zu voreilig sein. Schließlich haben wir uns heute Abend erst kennengelernt, aber es schadet wohl nicht, doch mal darüber nachzudenken.
Ich bin ein wenig angedüdelt vom Wein vorhin in der Bar, aber auch ein bisschen nervös, glaube ich. Normalerweise gehe ich nach dem ersten Date nicht gleich mit jemandem nach Hause, also ja, das hier ist ungewohnt.
Aber gut, das war ja der Sinn der Sache mit diesem, nennen wir’s Dating App Experiment. Neue Sachen ausprobieren. Raus aus der Komfortzone, in der ich schon viel zu lange vor mich hin vegetiere. Das ist das erste Date mit jemandem, den ich über eine App kennengelernt habe. Meine Erwartungen sind entsprechend gering, doch ich muss sagen, heute Abend läuft bisher ziemlich gut. Mehr als gut, wenn ich ehrlich bin. Ich meine, ich bin jetzt bei dir zuhause, obwohl das definitiv nicht mein Plan war.
Du bist offensichtlich sehr attraktiv. Also konventionell attraktiv, wenn man so will. Breite Schultern, muskulöse Arme, die unter deinem Hemd sichtbar werden, wenn du den Shaker schüttelst. Und dein Haar, seidig, wellig und dunkel.
Ja. Ich steh auf dich und ich bin mir zu 99% sicher, dass ich mit dir schlafen will. Trotzdem ist mir bewusst, dass Dating App Dates normalerweise nicht so gut laufen, also ja, ich weiß nicht recht. Irgendwie warte ich nur darauf, dass etwas schief läuft, glaube ich. Dass du etwas sagst, mit dem ich ganz und gar nicht einverstanden bin. Aber so weit, so gut.
“Hier für dich, mein spezieller Überraschungs-Cocktail.”
“Sehr schön. Wow, sogar mit Cocktail-Kirschen oben drauf.”
“Sehr lecker. Was ist da drin? Flüssiges Gold?”
“Das ist meine Version von einem Old-Fashioned.”
“Warst du mal Barkeeper oder mixt du einfach so die leckersten Drinks der Stadt?”
“Nein, ich war nie Barkeeper. Ist nur ein Hobby von mir. Freut mich, dass er dir schmeckt, hast einen guten Geschmack.”
Du zwinkerst mir zu, was mich normalerweise total abturnt. Doch aus welchem Grund auch immer finde ich das bei dir irgendwie süß. Sogar ein bisschen sexy. Den ganzen Smalltalk haben wir schon in der Bar hinter uns gebracht. Wir haben uns über unsere Jobs, unsere Familien und unsere Hobbies unterhalten, also gibt es nicht mehr viel, worüber wir sprechen könnten, außer die eher persönlichen Themen.
“Darf ich dich was fragen?”
“Ja, natürlich.”
“Wonach, also, wonach suchst du? Also ich weiß, auf deinem Profil steht, dass du nur was Lockeres willst, aber ja, ich glaube darüber, würde ich gern mehr wissen.”
“Nach zwei Drinks kann ich dir wahrscheinlich nicht mehr die redegewandteste Antwort geben, aber ich glaub, ich wollte einfach sehen, was passiert? Ich habe keine Erwartungen, weder an dich noch an mich. Das ist das erste Mal, dass ich so eine App benutze und ich glaube, ich möchte mich einfach treiben lassen.”
“Okay. Nun, ich muss zugeben, ich finde es ziemlich schwer heutzutage jemanden zu finden, mit dem es gleich klickt, wenn du weißt, was ich meine?”
“Ja, absolut.”
“Ich hoffe, ich höre mich jetzt nicht zu sehr nach einem Serien-Dater an, aber ich habe diesen App-Kreislauf schon ein paar mal durchlebt und ja wie du siehst, hab ich bisher niemanden gefunden, mit dem ich alt werden möchte. Aber das ist auch vollkommen in Ordnung, ist jetzt nicht so, als würde ich genau das suchen.”
“Ja, finde ich auch. Ich habe das Gefühl, dass bei ersten Dates immer sehr viel Druck da ist, so als ob man sich auf einen Job bewerben würde oder so.”
“Ich suche ja nicht gleich nach einem Ehemann, weißt du? Sondern eher nach jemandem, mit dem ich eine Verbindung habe, selbst wenn es nur für eine Nacht ist.”
“Ja genau. Also, so rein hypothetisch, wenn heute noch was zwischen uns laufen sollte, was würde dann morgen passieren?”
“Gute Frage. Nehmen wir mal an, heute Abend wird es, du weißt schon, gut, dann denke ich, hast du ziemlich gute Chancen auf ein Frühstück mit mir. Vielleicht sogar auf ein zweites Date, wenn du deine Karten richtig spielst.”
“Frühstück und zweites Date, okay. Klingt gut.”
Du lehnst dich nach vorne und unsere Knie berühren sich. Fühlt sich an, als würden wir um einander herum tänzeln. Als ob wir beide herausfinden wollen, ob das hier nur ein schöner Abend war oder doch mehr sein könnte.
“In diesem Fall muss ich es jetzt einfach riskieren. Ich versuche schon die ganze Zeit, den richtigen Moment zu erwischen, um dich zu küssen und ja, ich glaube, er ist jetzt da. Was denkst du?”
“Ich denke, du denkst zu viel.”
Dein Mund ist warm und weich. Du schmeckst nach Whisky gemischt mit Ahornsirup, ich will darin versinken. Deine Hand bedeckt fast mein ganzes Knie, als du dich noch ein wenig weiter nach vorne beugst, um mich noch tiefer zu küssen.
“Was?”
“Nichts. Ich versuche nur herauszufinden, was du willst.”
“Ich denke dazu solltest du deine Hände benutzen.”
Du küsst mich härter und legst deine Hand auf meine Wange. Wir bewegen uns langsam, so als ob wir uns gegenseitig voll auskosten möchten, weil wir wissen, dass das hier vielleicht unsere einzige gemeinsame Nacht ist.
“Du fühlst dich sehr gut an. Als würde ich mit dir verschmelzen.”
“Geht mir genauso.”
“Vorhin als ich an der Bar bezahlt habe, habe ich dich beobachtet.”
“Mich beobachtet?”
“Ja, ich habe dich einfach angeschaut und bewundert. Du sahst so schön aus, als du mit den Fingern durch deine Haare gefahren bist und dich in deinem Stuhl zurück gelehnt hast. Du hast nicht aufs Handy geschaut. Du saßt einfach da und hast den Moment auf dich wirken lassen.”
“Gehen wir ins Schlafzimmer.”
Du legst deine Hand in meine und führst mich wortlos vom Wohnzimmer durch den Flur. Dein Schlafzimmer passt zum Rest der Wohnung. Vintage Style, sanfte Braun- und Grüntöne. Alles wirkt bewusst, natürlich, ungezwungen. Ich lege mich aufs Bett und lasse mich langsam ins Kissen sinken, wortlos winke ich dich zu mir. Als du nah genug bist, greife ich zwei deiner Gürtelschlaufen und ziehe dich an mich.
“Du siehst sehr gut aus in meinem Bett.”
“Und du siehst sehr gut aus über mir.”
“Zieh deine Hose aus.”
“Warum ziehst du sie mir nicht aus?”
Ich habe Schwierigkeiten mit deinem Gürtel und deinem Hosenknopf. Du hilfst mir, sie über deinen Po zu ziehen, und trittst sie dann auf den Boden.
Es ist eine Weile her, dass ich das mit jemandem gemacht habe, den ich nicht kenne. Ich habe keine Ahnung, was du magst, aber irgendwie ist es auch aufregend, es nach und nach herauszufinden. Als würde man ein Geschenk auspacken und etwas darin finden, das man nicht erwartet hat.
“Sag mir, was dir gefällt.”
“Ich mag es sehr, wenn man mit meiner Clit spielt.”
“Okay. Erzähl mir mehr.”
“Und, wenn ich in Stimmung bin, mag ich es auch sehr, wenn man mein Poloch fingert.”
“Das ist sehr, sehr heiß.”
“Was magst du?”
“Ich mag es sehr, wenn sich die Frau auf mein Gesicht setzt.”
“Wirklich?”
“Am besten ist es, wenn sie dann in meinen Mund kommt.”
“Ich sehe, wir haben den gleichen Geschmack.”
“Leg dich auf den Rücken.”
Du drehst dich um und legst dich hin. Ich weiß nicht warum, aber du gibst mir das Gefühl, viel experimentierfreudiger zu sein als sonst. Normalerweise ist Sex so eine ernste Angelegenheit und ich weiß nicht. Aber mit dir fühlt es sich locker und schwerelos an.
Ich ziehe mein T-Shirt über meinen Kopf und werfe es irgendwo hinter mich. Es fühlt sich gut an, zu wissen, dass du mich anschaust, während ich mich ausziehe. Irgendwie ist es auch witzig, wie aufgeregt du aussiehst wegen dem, was wir gleich tun werden. Meine Hose gleitet von meinen Oberschenkeln und ich strample mich frei. Du greifst nach mir, ich nehme deine Hände in meine und führe sie nach vorne an meine Unterwäsche.
“Weißt du eigentlich, wie sexy du bist?”
“Zieh du den Rest aus.”
Du ziehst mein Höschen am Bund langsam zu meinen Knien runter. Dann ziehe ich sie ganz aus und werfe sie zu meinem T- Shirt.
“Komm her.”
Ich beuge mich vor und halte mich am Bettende fest, während du deine Hände an meinen Hüften legst. Dein Mund schwebt vor meinem Bauch, als ich mich in Position bringe.
Ich lasse meinen Körper hinabsinken, meine Knie jeweils seitlich von deinem Kopf und langsam drücke ich meine Pussy an deinen Mund.
Ich bewege mich nach oben, nur um dich zu ärgern. Du streckst dich aus, um noch mehr von mir zu schmecken und ziehst mich an meinen Hüften wieder zu dir runter.
“Komm runter.”
“Ja genau da.”
Deine Zunge umkreist langsam und sanft meine Clit. Gott, du machst das so gut. Du leckst langsam, aber weißt genau, wo. Jede kleine Berührung ist wie ein sanfter Stromschlag.
“Hey willst du, verdammt, willst du mich am Po anfassen?”
“Ja natürlich.”
“Ich mags, wenn man nur ein wenig außenrum herum spielt. Sicher, dass du das willst?”
“Ja, sicher. Sag mir einfach, wenn ich irgendwas anders machen soll oder so.”
Deine Hände gleiten von meinen Hüften an meinen Po und packen fest zu, während dein Mund sich wieder meiner Clit widmet. Ich spüre, wie deine Finger meine Pobacken auseinanderziehen und sich sanft an meine sensible Öffnung drücken. Du massierst sie und beginnst, Druck aufzubauen, umkreist sie mit deinen Fingern. Das ist so gut. Das ist beinahe überwältigend. Aber auf eine gute Art und Weise.
“Ja, mach weiter. Genau da. Ja, ich komme gleich auf dein Gesicht”
“Oh Gott, ja bitte. Komm auf mein Gesicht. Komm in meinen Mund.”
“Mach weiter, ein bisschen schneller. Ja, ja, genau so.”
“Fuck. Das war, gib mir einen Moment, ich wasche mir ganz kurz meine Hände.”
Ich lege mich wieder aufs Bett und bade noch ein wenig in den Wellen der Lust, die über mich hereinbrechen. Das war ein wahnsinnig guter Orgasmus. Ich liebe es, wie sehr du darauf stehst, mich oral zu befriedigen. Ich habe das Gefühl, dass es das nicht so oft gibt. Und dass du so gelassen reagiert hast, als ich gefragt habe, ob du mit meinem Po spielen willst? Beim ersten Date? Unglaublich.
“Willkommen zurück.”
“Hast du mich vermisst?”
“Vielleicht ein bisschen. Komm her.”
“Das war ein sehr schöner Orgasmus. Danke dir, ich würde mich gerne revanchieren.”
“Das Vergnügen war ganz auf meiner Seite, wie du sehen kannst.”
Du nickst Richtung deiner Boxershorts, unter der sich dein harter Schwanz abzeichnet. Ich ziehe sie nach unten und er springt mir in die Hand.
“Also, du magst es, wenn man sich auf dein Gesicht setzt. Ich schätze mal, dein Schwanz mag das auch?”
“Ja, sehr sogar.”
“Leg dich wieder auf den Rücken.”
Du lehnst dich zurück ins Kissen und ich knie mich über dich. Bei meinem Ex war ich nie oben, endlich mal was anderes. Ich nehme deinen Schwanz in meine Hand und streichle ihn langsam und gefühlvoll.
“Gefällt dir das? Fühlt sich das gut an?”
“Sehr gut.”
“Hast du ein Kondom?”
“Ja, natürlich, hier.”
Ich ziehe dir das Kondom über und rolle es bis ganz nach unten, während ich deinen Schwanz noch ein paar Mal auf und ab streichle.
“Gott, ich bin schon wieder so scharf. Einfach von deinem Schwanz in meiner Hand und der Vorstellung, wie er sich wohl in mir anfühlt.”
Ich richte mich auf und positioniere mich knapp über ihm, dann bewege ich mich ganz langsam wieder nach unten. Du hältst ihn in Position und lenkst ihn in mich, nicht zu tief, nur ein paar Zentimeter.
“Ist das gut so?”
“Ja, ja, mach weiter.”
Ich wippe langsam auf und ab, so, dass du mit jedem Mal tiefer in mich eindringst. Meine Pussy entspannt sich mit jedem Stoß, nimmt dich auf, pulsiert um deinen Schwanz.
Ich lehne mich nach vorne und stütze mich auf deiner Brust ab, um die Balance zu halten. Du fühlst dich so gut an, wie du in mich gleitest.
“Reite mich härter.”
“Gefällt dir das? Ja? Ja, tiefer.”
Deine Hände packen meine Hüften noch fester, heben mich in meinem Rhythmus auf und ab. Gleichzeitig reagierst du mit kurzen, harten Stößen von unten in mich. Ich kann dich spüren, tief in meinem Bauch. Du bist so tief in mir, mehr geht nicht.
“Genau so, mach weiter.”
“Ich bin so kurz davor. So kurz davor, ich komme gleich.”
Ich packe deine Haare, verheddere meine Finger in deinen weichen Strähnen und presse deinen Körper noch enger an meinen.
Ich klettere von dir runter und rolle mich auf meinen Rücken. Wir liegen nebeneinander und starren an die Decke, atmen schwer verloren im Nebel der Leidenschaft. Meine Finger streicheln langsam über meine Clit. Ich könnte schon wieder kommen aber noch nicht jetzt. Ich schaue zu dir und sehe einen Ausdruck der perfekten Zufriedenheit auf deinem Gesicht.
“Ich kann mich nicht mehr bewegen.”
Ich stütze meinen Kopf auf meiner Hand ab und lasse meinen Blick über deinen Körper schweifen. Ich habe zwar noch zwei Dates mit anderen Typen dieses und nächstes Wochenende, aber ich bin mir sicher, dich bekomme ich nochmal irgendwo unter.
“Also hab ich es mir verdient? Gemeinsames Frühstück morgen früh?”
“Ja, das hast du dir verdient.”
Fortsetzungen
Ähnliche Inhalte
Gleiches Szenario