Stehst du auf Lesben Pornos oder erotische Hörspiele? In dieser heißen Sexgeschichte campst du mit deiner Freundin im Bayerischen Wald, um den sehr seltenen Supermoon zu betrachten. Ihr kuschelt euch eng aneinander und ihre Streicheleinheiten unter der Decke werden immer intensiver, bis sie dich vor allen anderen Campern in der Öffentlichkeit fingert.

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“Kannst du mir die Tasche geben? Die da, hinter dir? Ja, die.”

“Danke.”

“Gott, das ist ja wie auf einem Festival hier. Ich hätte nicht gedacht, dass sich das so viele Leute ansehen wollen.”

“Ja, schon. Ich glaube, die meisten hier sind eher daran interessiert, sich im Wald zu betrinken, als ein seltenes astronomisches Ereignis zu beobachten.”

“Naja, den Mond kann man eigentlich ja auch jede Nacht sehen.”

“Nein, nicht so wie heute. Du wirst schon noch sehen, warum das so ein riesen Ding ist. Wenn die Sonne weg ist, geht's los.”

Ich schaue dich von meinem Campingstuhl neben dem Lagerfeuer aus an. Deine dunkle Silhouette vor der untergehenden Sonne, konzentriert über dein Stativ gebeugt. Ich mag es, dich so zu sehen, vollkommen eingenommen von deiner Arbeit. Sobald du hinter der Kamera stehst, verändert sich etwas in dir. Du verlierst dich in dir selbst.

Du bewegst dich eleganter. Deine Finger sehen so grazil aus, wenn du die Knöpfe drückst, an den Rädchen drehst, das Objektiv einstellst. Als ob die Kamera ein Teil von dir werden würde. Oder vielleicht eher umgekehrt. Ein faszinierendes Spektakel.

“Hey, komm mal her.”

“Moment, noch eine Sekunde.”

“Muss ich dir deine Kamera wegnehmen oder?”

“Sorry, ich will nur sichergehen, dass ich alles richtig eingestellt habe. Zeitrafferfotos sind ziemlich kompliziert.”

“Perfektionismus ist ein Laster, das weißt du doch.”

“Ungeduld aber auch.”

“Jetzt komm schon her.”

Ich lehne mich nach vorne und packe dich an deiner Jeans.

“Okay, okay.”

Ich zieh dich zu mir ans Feuer auf unsere kleine Insel aus Decken. Wir haben viel zu viel Zeug eingepackt für unseren kurzen Trip, allerdings habe ich beim Campen lieber mehr dabei als zu wenig. Als Studentin sind Wochenend-Campingtrips oft darin geendet, dass ich frustriert, hungrig oder krank wieder nach Hause gefahren bin, weil ich schlecht vorbereitet war.

Du hingegen bist eine wahre Outdoor-Meisterin. Manches Equipment, das du eingepackt hast, kannte ich davor nicht einmal. Der Holz verbrennende, Strom erzeugende und per USB-aufladbare Campingkocher macht Sinn. Aber die Campingstühle, die zusammengefaltet so klein sind, dass sie in eine Handtasche passen? Irgendwie unnötig.

“Okay, ich bin fertig. Jetzt bin ich ganz dein.”

Du setzt dich mit gespreizten Beinen hinter mich, ich lehne mich zurück an deine Brust und schlinge meine Arme um deine Knie. Ich kuschle mich in die warme Umarmung deines Körpers. Es riecht nach Kiefern und Moos.

“Bist du aufgeregt?”

“Ja. Und warum ist das nochmal sowas Besonderes?”

“Es ist was Besonderes, weil der Vollmond heute Nacht am nächsten Punkt zur Erde ist.”

“Ist er deshalb so groß und orange? Weil er so nah an der Erde ist?”

“Ja, ungefähr. Ich kenne mich auch nicht so gut aus. Er ist groß, er ist wunderschön, Punkt.”

Ich lege meinen Kopf nach hinten auf deine Schulter und spüre deinen Atem an meinem Hals. Es ist beruhigend, wie sich unser Atem an den der anderen anpasst, sich unsere Körper gleichzeitig heben und senken. Das ist schön, einfach zusammen die Aussicht zu genießen und den Geräusche der benachbarten Campingplätze zu lauschen. Die Lagerfeuer leuchten auf, Bierdosen werden geöffnet. Die Leute streunern im Wald umher, um den Platz mit der besten Aussicht auf das bevorstehende Ereignis zu finden.

“Hey, fast hätte ich's vergessen. Du bist zum ersten Mal im Bayerischen Wald, oder?”

“Ja, genau, ist mein erstes Mal. Immer noch unglaublich, dass wir endlich einen Campingplatz für heute bekommen haben. Ich probiere das schon seit mindestens 4 Jahren, aber es war immer alles ausgebucht.”

“Ja, normalerweise ist hier alles immer komplett voll. Nächstes Mal könnten wir in die Bärenschlucht in der Fränkischen Schweiz. Da ist es auch schön und nicht so voll.”

“Ja, gerne.”

Der Himmel färbt sich vom warmen Orange zu einem tiefen, dunklen Blau. Dann entdecke ich die runde Scheibe des Mondes, die hinter einer dicken Wolke hervorblitzt.

Deine Finger streifen die Innenseite meines Oberschenkels. War das aus Versehen? Oder versuchst du mich, ich weiß nicht, anzumachen?

“Was machst du da?”

“Was? Du siehst gerade sehr gut aus. Ich kann nicht anders.”

Ich beiße mir auf die Unterlippe und drücke meinen Körper fester gegen deinen. Ich steh drauf, wenn du so, keine Ahnung, unbekümmert bist und einfach machst, worauf du Lust hast. Ab und zu kann es einen vor den Kopf stoßen, aber ich muss zugeben, ich liebe es, wenn du deine dominante Seite zeigst. Ich neige meinen Kopf zur Seite.

Deine Hand gleitet zu meinen Knie und langsam streichelst du mit deinen Fingern über meinen Oberschenkel nach unten.

“Ich weiß, dass du nicht so gut leise sein kannst. Aber vielleicht ist das hier eine gute Übung.”

“Aber hier sind so viele Menschen.”

“Versuchs einfach.”

Du drückst mit deinen Fingern durch meine Jeans in meinen Schritt.

“Nimm die Decke da und leg sie über deinen Schoß.”

“Ich weiß, dass du es gerne magst, wenn man dir sagt, was du machen sollst.”

“Ja.”

“Komm her.”

Mit deiner freien Hand nimmst du mein Kinn und drehst meinen Kopf zu dir.

Du schiebst meine Lippen mit deiner Zunge auseinander und drückst sie in meinen Mund.

Ich kann nicht anders, als den Druck deiner Handfläche auf mir mit meinem Becken zu erwidern. Ich wünschte, ich hätte gerade keine Jeans an. Der Stoff ist zu dick, ich kann dich kaum spüren. Gott, ich will mehr davon, aber was, wenn man irgendwas unter der Decke erkennt?

Du hörst für einen kurzen Moment auf und hältst mich in deinen Armen. Wir beide halten die Luft an, als ein paar Leute an uns vorbeilaufen.

“Gut gemacht. Mach deine Hose auf und zieh sie ein Stück nach unten.”

Ich steh drauf, wenn du mich lobst.

Du schiebst zwei Finger in meine Unterhose. Du bewegst dich so langsam, drückst sie zwischen meine Lippen zu meinem Eingang.

“Ich mag es, wie schnell du feucht wirst.”

Du streichelst mit deiner freien Hand über meinen Hals. Ich bin mir nicht sicher, ob es die kalte Brise oder deine Berührungen sind, aber ich bekomme überall Gänsehaut.

“Meine Nippel.”

“Nur Geduld.”

Deine linke Hand bewegt sich so quälend langsam, wie du deine Fingerspitzen über die sichtbare Haut meiner Brust ziehst, über mein Schlüsselbein. Deine rechte Hand streift gerade so über meine Clit und macht mich noch geiler. Gott, ich glaube, du genießt das richtig. Mich betteln zu hören.

“Das machst du gut. Aber ein wenig gierig bist du schon, finde ich.”

“Ja, ich bin gierig.”

“Okay und weiter?”

“Ich bin eine gierige kleine Schlampe.”

“Ja, genau das bist du.”

Deine Hand verschwindet unter der Decke und rutscht unter mein T-Shirt. Gott, ich will, dass du endlich mit meinen Nippeln spielst, aber stattdessen knetest du nur sanft meine eine Brust.

Deine andere Hand drückt weiter an meine Pussy. Deine Finger zirkeln um meine Clit und tief zwischen meine Lippen. Ich kralle mich in die Decke unter uns und beiße hart auf meine Unterlippe.

“Sag's nochmal. Was bist du?”

“Ich bin eine gierige kleine Schlampe.”

Plötzlich zwickst und drehst du meine Nippel zwischen deinen Fingern.

“Sehr schön.”

Ich lehne mich noch mehr gegen dich. Drücke mein Becken weiter nach vorne und versuche, deine Finger fester an meine Clit zu pressen. Du weißt ganz genau, was ich tue, und ziehst deine Hand wieder weg.

“So machen wir das aber nicht. Wenn du dich nicht benehmen kannst, höre ich auf.”

“Tut mir leid. Wirklich. Ich werde es nicht nochmal tun.”

“Verdammt.”

Du spielst erneut mit meiner Clit, mit mehr Druck und bist fokussierter. Du machst mich so unglaublich feucht.

“Ich liebe es wie du dich windest.”

Ich spreize meine Beine noch weiter auseinander für dich. Ich will dich in mir spüren.

“Willst du es hier? Vor allen Leuten?”

“Ja, ich will es.”

“So sehr, hm? Kannst du dich zusammenreißen?”

“Ja, kann ich.”

Langsam gleiten deine Finger in mich. Stück für Stück, immer tiefer.

“Sehr gut. Ich wünschte, du könntest dich sehen. Du machst das sehr gut. So leise.”

Ich presse meine Lippen so stark zusammen, wie ich nur kann, aber trotzdem entgleitet mir mein Stöhnen. Mist. Da ist noch eine Gruppe ganz in unserer Nähe.

“Spürst du das? Wie ich auf deinen G-Punkt drücke?”

“Ja, so komme ich gleich.”

“Du hast aber noch nicht die Erlaubnis, zu kommen. Also lass es lieber.”

Gott, dein Ton. Das macht es noch heißer, dass du mich kaum berührst. Du quälst mich und ich liebe es.

“Ich werde jetzt deine Clit streicheln. Und nicht damit aufhören, bis ich zufrieden bin. Vielleicht bringe ich dich wieder und wieder zum Höhepunkt. Aber vielleicht auch nicht. Das muss ich erst noch entscheiden.”

“Sehr gut. Bleib schön leise.”

Verdammt, ich bin so kurz davor. Oh Gott, ich bin so nah dran. Aber ich weiß, dass ich nach deinen Regeln spielen muss. Ich hab echt Angst, dass du mir meinen Orgasmus verwehrst, wenn ich es nicht tue. Und das würde ich nicht ertragen.

“Ich bin so nah dran.”

“Bist du das?”

Deine Hand zwickt erneut meine Nippel, zwirbelt sie hin und her, einen nach dem anderen. Du kennst meine Schwächen so gut.

“Soll ich dich kommen lassen? Oder soll ich vielleicht einfach aufhören. Und dich warten lassen?”

Ich beiße mir fest auf meine Lippe, als eine unbändige Welle der Lust durch meinen Körper rauscht. Du ziehst deine Hand weg, aber die Wellen brechen weiter. Ich bin so kurz davor.

“Bitte, lass mich kommen. Ich kann nicht mehr warten. Ich halte es nicht länger aus.”

“Ich liebe es, wie gierig du bist. Naja, wenn du schon so lieb fragst.”

“Hey alles gut bei dir?”

“Ich glaube ja.”

“Sieh nach oben.”

Ich habe kaum noch Energie, aber ich lege meinen Kopf in den Nacken und der Mond über uns ist riesig. Er leuchtet in einem blassen Orange. Der Himmel ist sternenklar. Es ist unglaublich.

“Willst du ihn aus der Nähe sehen?”

“Ja. Warte kurz.”

Ich versuche, mich unter unserem Deckenberg wieder anzuziehen, bevor ich aufstehe. Du gleitest unter mir weg, stehst auf und streckst mir deine Hand entgegen.

“Hey. Warte noch.”

Und nach all der Zeit, die wir schon zusammen sind, gelingt es dir immer noch, mich zu überraschen.