
Heute ist Valentinstag. Doch wegen des Schneesturms kuschelt ihr euch auf dem Sofa zusammen statt auszugehen. Als du deinem Schatz eine kleine Valentinstagsüberraschung gibst, wird aus süßer Romantik schnell loderende Leidenschaft. Freu dich auf romantischen Sex mit deinem Freund.
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Es schneit immer noch? Mann. Morgen kann man bestimmt das Haus nicht verlassen.
Ich bin echt enttäuscht, dass unsere Valentinstagspläne ins Wasser fallen. Es sah alles so gut aus. Heute wären wir das erste mal seit Ewigkeiten wieder zum Essen in ein Restaurant gegangen.
Seit Monaten stecken wir beide bis zum Hals in Arbeit. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass meine chronischen Schmerzen selten zulassen, dass ich einfach so auf die Piste gehe.
Letzte Nacht habe ich mich bei klarem Sternenhimmel und voller Vorfreude auf den nächsten Tag schlafen gelegt. Und heute morgen bin ich aufgewacht und unser Auto war komplett zugeschneit.
Aber was soll’s. Machen wir das beste draus. Abgesehen davon kann man drinnen auch eine Menge Spaß haben.
“Ich weiß ja nicht, wie’s dir geht, aber ich bin irgendwie froh, dass wir hier festsitzen. Ich mach’s mir lieber mit dir hier drinnen kuschelig, als draußen zu frieren. ”
“Stimmt schon. Hier drinnen ist es viel besser.”
“Dir ist nicht zu kalt, oder? Soll ich dir deine Kompressionshandschuhe bringen? ”
“Alles gut, keine Sorge. Unter der Decke ist mir warm.”
“Okay, sag mir einfach, wenn du etwas brauchst.”
Ich habe so ein Glück mit ihm. Es mag kitschig klingen, aber ich kann mir keinen besseren Mann vorstellen als ihn.
Die Typen, mit denen ich vor ihm zusammen war, waren durch die Bank Arschlöcher, die mich, ohne mit der Wimper zu zucken, sitzen gelassen haben. Aber er… er nimmt mich genau so, wie ich bin, auch mit meiner Behinderung. Er kümmert sich immer um mich. Und hilft mir, so gut er kann.
“Okay, ich halte es nicht mehr aus. Was ist in der Tüte? ”
Oh, stimmt ja. Ich hätte fast das Valentinstagsgeschenk vergessen, dass ich für ihn habe. Eigentlich wollte ich es ihm im Restaurant nach dem Essen geben.
“Oh, was? Du meinst die Tüte da? Wieso glaubst du, dass die für dich ist? ”
“Ist sie also nicht für mich? Ist also nur ein Geschenk, dass einfach so in unserem Wohnzimmer rumliegt? ”
“Keine Ahnung. Vielleicht machst du’s mal auf und schaust rein.”
Ich liebe sein Lächeln. Das Geschenk ist eigentlich für uns beide und ich hoffe, es gefällt ihm.
“Du wirkst irgendwie nervös. Muss ich mir Sorgen machen? ”
“Mach schon auf!”
“Ist ja gut. Okay. Zwei kleine Schachteln. Und was ist drin? Oh… was? Ein Schokoladenpenis?! ”
Er hebt den lebensgroßen Schokopenis aus der Schachtel und fährt mit seinen Fingern über die Adern.
“Der ist extrem realistisch.”
“Hm, sieht lecker aus. ”
Ich nehme ihn aus seiner Hand und streichle ihn mit meiner Fingerspitze auf und ab. Ohne meinen Blick abzuwenden, lecke ich den Schokoschwanz mit ausgestreckter Zunge ganz langsam von unten nach oben.
“Hm, schmeckt das gut. Aber salziges Karamell wäre fast noch besser. ”
“Ich… äh…”
Er wird langsam unruhig, nur ein wenig, ein sicheres Zeichen dafür, dass er aufgeregt ist. Kaum merkbar rutscht er auf dem Sofa hin und her, reibt seine Hände an seinen Oberschenkeln.
Ich schürze meine Lippen um die zuckersüße Schokoeichel. Und sehe zu, wie seine Augen größer werden.
“Schmeckt’s gut?”
Auch seine leicht heisere Stimme verrät, wie angeturnt er ist. Ein Grund, warum ich so auf Dirty Talk stehe. Abgesehen davon ist er wahnsinnig gut darin.
“Hmmm...”
Ich löse meine Lippen für einen Augenblick von der Spitze. Dann tauche ich den Schokoschwanz tief in meinen Mund.
Er zieht seine Jogginghose ein Stück runter und holt seinen Penis raus. Er ist ganz steif. Langsam streichelt er ihn mit einer Hand auf und ab.
Ich schiebe den Schokoschwanz noch tiefer in meinen Mund und schließe die Augen. Er berührt jetzt fast meinen Rachen.
Ich spüre, wie die Stelle zwischen meinen Beinen heiß wird. Und verdammt, er sieht so gut aus, wie er sein Teil für mich reibt. Seine geröteten Wangen, die sanften Bewegungen seiner Hüften.
Ich nehme den Schokoschwanz aus dem Mund.
“Gefällt dir das?”
“Sehr. Vor allem, wenn du mich so anschaust. ”
Ich drücke den Penis wieder zwischen meine Lippen… gleite ihn rein und raus. Immer wieder. Sauge und lutsche daran.
“Oh ja. Oh, du siehst so geil aus. ”
Genug Schokoladenvorspiel. Ich glaube, wir sind beide bereit fürs nächste Level. Ich werfe meine Decken auf den Boden und stehe auf. Hungrig schaut er hoch zu mir und ich erwidere seinen Blick. Ich will ihn so sehr.
Schmerzhaft spüre ich die Kälte im Zimmer in meinen Händen und nicht mehr unter der warmen Decke zu liegen, tut weh, aber scheiß drauf. Ich ziehe mein T-Shirt über den Kopf und lasse es auf den Boden fallen.
“Die Schokolade schmeckt gut, aber ich hab jetzt Lust auf was anderes.”
“Scheiße, ich auch.”
Ich öffne meine Hose und ziehe sie gleichzeitig mit meiner Unterwäsche aus. Sein Schwanz liegt hart und dick in seiner Hand. Ein glänzender Lusttropfen schimmert auf der Spitze und er verteilt ihn mit seinem Daumen. Ich muss ihn in mir spüren… jetzt.
“Worauf wartest du?”
“Nichts.”
Er streckt seine Beine aus und lehnt sich gegen das Sofa, damit ich es bequem habe. Ich stehe vor ihm, hocke mich auf seinen Schoß. Langsam, ganz langsam lasse ich mich auf ihm nieder.
“Hey, vorsichtig.”
“Alles gut, keine Sorge. Ich hab’s gleich.”
Scheiße, er steckt komplett in mir. Oh ja. Oh, er füllt mich aus.
Wir sitzen für einen Moment einfach nur da, unsere Hüften eng aneinander, während ich eine gute Position finde. Ich bin nicht oft oben, mein Körper macht das meistens nicht mit.
Er lehnt sich vor und küsst mich fest und leidenschaftlich. Er geht immer so vorsichtig mit mir um, aber nie so, dass ich mir komisch vorkomme. Ich liebe ihn so sehr.
“Deine Lippen schmecken nach Schokolade. Bist du bereit? ”
“Ja.”
Ich will mich schneller und härter bewegen, aber meine Hüften schlagen bereits Alarm und stechen qualvoll mit jeder Bewegung. Mann, diese scheiß chronischen Schmerzen. Aber meine Pussy fühlt sich so gut, gefüllt mit seinem dicken Schwanz.
Egal, wie geil ich bin, ich muss langsam machen. Er legt eine Hand auf meine Hüfte, hält mich fest, während ich ihn gleichmäßig reite.
“Oh! Oh ja, genau da.”
“Ja, fühlt sich das gut an?”
“Ja, Schatz. Mach weiter, genau so!”
Ich kreise auf seinem Schoß und seine Hüften stoßen nach oben. Ich lehne mich an seinen Oberkörper, damit er mein Gewicht hält. Er passt auf, dass ich nicht zu weit gehe. Mein verdammt heißer, liebevoller Mann.
“Schneller.”
“Schneller? Okay. Ja, schneller, schneller. ”
Oh, ja, ja, er stößt so tief in mich! Das fühlt sich so verdammt gut an!
“Du solltest öfter oben sein.”
“So oft du willst! Hör nicht auf! ”
“Oh… Oh ja!”
Oh Gott, ich kann nicht mehr lange. Das fühlt sich so gut an.
“Fass mich an!”
Er weiß genau, was er zu tun hat, und hält seinen Finger an die Stelle, an der sich unsere Körper berühren. Ich reibe mich an seinen Knöcheln und wir ficken weiter und weiter.
“Ah, ja, ja! Weiter!”
Nass und wild küssen wir uns. Ich spüre, wie heiß er unter seinem Pulli ist. Sein Nacken ist feucht von Schweiß.
“Ich… ich bin kurz davor!”
Ich bewege mich, um meinen Kitzler genau auf seine Fingerknöchel zu drücken.
“Ich auch… ja, ich auch.”
“Ich komme gleich! Bitte höre nicht auf! Hör nicht auf, hör nicht auf! ”
“Ich... Ich glaube, ich...”
“Los… los!”
Er spritzt in mir ab und meine Pussy zieht sich um ihn zusammen. Ich komme! Ich reibe mich an seinen Finger!
Wir halten uns aneinander fest und kommen langsam wieder zu uns. Meine Hüften und Beine werden mir das morgen heimzahlen, aber mein Gott, es hat sich gelohnt.
Wie immer nach dem Sex lächelt er mich mit schüchternen, liebevollen Augen an, so als hätte er mich nicht gerade wie ein Sexgott gevögelt. Er ist so bescheiden.
“Also, das ging schnell.”
“Ach was. Der Schokopenis hat dir also gefallen, hm?”
“Klar. Und lecker war er auch.”
“Vielleicht wird das ja unsere Tradition. Von jetzt an gehen wir am Valentinstag nicht mehr aus. Drinnen haben wir offensichtlich mehr Spaß zusammen.”
“Abgemacht. Ich liebe dich, Schatz.”