In dieser Episode stehen die Themen Unterwerfung, weibliche Dominanz und Kontrolle im Mittelpunkt. Dein Ehemann offenbart dir endlich seine geheime Unterwerfungs-Fantasie, und du bist glücklich, ihm dabei zu helfen. Obwohl die Rolle der fordernden Dominatrix für dich neu ist, fühlst du dich mit jeder Minute, die du in dieser Rolle verbringst, wohler. Die Episode beginnt mit der Enthüllung deines Ehemannes über seine verborgene Fantasie, von dir dominiert und kontrolliert zu werden. Anfangs bist du überrascht, aber auch neugierig und bereit, diese neue Seite eurer Beziehung zu erkunden. Du spürst die Macht und Kontrolle, die dir als dominante Partnerin zukommt, und genießt es, deinem Ehemann Lust und Befriedigung zu schenken. Mit jedem Schritt in die Welt der weiblichen Dominanz wächst dein Selbstbewusstsein und deine Fähigkeit, die Kontrolle zu übernehmen. Du entdeckst eine Seite an dir selbst, die du nie zuvor gekannt hast - eine Seite voller Stärke, Sinnlichkeit und Verführungskraft. Dein Ehemann reagiert positiv auf deine neue Rolle und lässt sich voller Hingabe von dir führen. Während du immer mehr in die Rolle der Dominatrix schlüpfst, spürst du eine tiefe Verbindung zu deinem Ehemann. Die Intimität zwischen euch beiden wird intensiver und leidenschaftlicher, während ihr gemeinsam eure Grenzen auslotet und neue Höhen der Lust erkundet. Die Episode zeigt auf einfühlsame Weise die Dynamik zwischen Unterwerfung und Dominanz in einer Partnerschaft. Sie ermutigt dazu, offen über erotische Fantasien zu sprechen und sie gemeinsam auszuleben. Durch die Erkundung neuer Rollen und Machtverhältnisse können Paare ihre Beziehung vertiefen und eine noch tiefere Verbundenheit miteinander erleben. Mit einer Mischung aus Spannung, Leidenschaft und Sinnlichkeit bietet diese Episode eine sinnliche Reise für alle Liebhaber von Audioerotik, die sich für das Thema Unterwerfung und weibliche Dominanz interessieren. Tauche ein in eine Welt voller Lust, Verlangen und Hingabe - sei bereit, deine wildesten Fantasien Wirklichkeit werden zu lassen.

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“Du hast dich bisher gut geschlagen. Wir haben noch… hmm… ungefähr 5 Minuten für unsere Wochenaufgabe. Denkst du, du schaffst das?”

Meine Knie schmerzen von der Position, in der ich seit 10 Minuten bin. Du nimmst im Sessel vor mir Platz. Der Sessel, der normalerweise in der Ecke unseres Schlafzimmers steht.

“Sprich mit mir.”

“Ja.”

“Sehr schön.”

Mein Schwanz zuckt, als ich du mich lobst. Ich hatte keine Ahnung, wie sehr ich darauf stehe…

Dieses ganze… Unterwerfungs-Ding… ist noch ziemlich neu… Aber insgeheim wollte ich das schon jahrelang. Ich habe mich nur nie getraut, dir davon zu erzählen. Ehrlich gesagt, wären wir jetzt wahrscheinlich nicht hier, wenn ich nicht mit meinen Arbeitskollegen vor ein paar Wochen zu dieser Happy Hour gegangen wäre. Als ich nach ein paar Drinks nach Hause gekommen bin, hab ich den Mut gefasst, dir mein kleines Geheimnis anzuvertrauen.

Ich kann mich genau erinnern, was du an diesem Abend an hattest. Den schwarzen Rock und die weiße Bluse. Deine Haare zurück geknotet zu einem strengen Dutt… Genau wie in meiner Fantasie. Und… das habe ich dir auch gesagt.

Zuerst warst du überrascht. Wir sind seit neun Jahren zusammen und seit sechs Jahren verheiratet. Wenn man jemanden so lange kennt, entdeckt man normalerweise nicht mehr viel Neues an der Person. Du hast gesagt, dass du Lust hast etwas Neues auszuprobieren, aber auch nervös bist, es nicht “richtig” zu machen.

Ich glaube, du hattest Angst davor, meiner Fantasie nicht gerecht zu werden. Aber dich jetzt in diesem Korsett zu sehen, deine Beine übereinander geschlagen— du strahlst Macht und Kontrolle aus. Und das ist verdammt heiß.

“Hmm, wie sollen wir diese letzten Minuten verbringen? Warum erzählst du mir nicht, wie schwer es war… die ganze Woche nicht kommen zu dürfen?”

“Sehr schwer. Ich… ich wollte heute Morgen in der Dusche kommen, aber dann… habe ich es doch nicht gemacht. Ich hätte es vor dir verbergen können, aber ich—”

“Du wolltest mich glücklich machen. Oder?”

“Ja.”

Mein Schwanz zuckt erneut, als du deine Beine auseinander schlägst. Ich knie vor dir, mein Gesicht direkt vor deiner Pussy. Ich warte schon die ganze Woche auf diesen Moment… Du rückst auf dem Sessel hin und her, spreizt deine Beine noch etwas weiter. Reizt mich mit deinem Anblick…

“Gefällt dir, was du siehst?”

Ich nicke dir zu, meine Hände greifen instinktiv nach meinem Schwanz, doch dann fällt mir die Regeln wieder ein: nicht berühren. Zumindest nicht… für die nächsten drei Minuten. Die ganze Woche keinen Orgasmus zu haben, war die reinste Folter, doch das war ja Sinn und Zweck des ganzen.

“Mmm… ich hab Lust, mich anzufassen. Das macht dir doch nichts aus, oder?”

“Nein, es macht mir nichts aus. Ich würde gerne zusehen… Und mich vielleicht auch selbst anfassen?”

“Hmmm… nein. Ich denke nicht. Bleib auf deinen Knien und schau mir zu. Und denk darüber nach, wie oft du diese Woche kommen wolltest. Du bist so nah dran… halt noch ein klein wenig aus.”

Oh Gott, ich wollte so oft kommen die letzten Tage. Aber ich wollte dich auch stolz machen. Ich liebe es zu wissen, dass meine Lust in deinen Händen liegt. Dass ich nur kommen darf, wenn du es mir erlaubst.

Du hast es mir echt nicht leicht gemacht, das ist sicher. Für jemanden, der gerne mal schnell in der Dusche kommt oder einen kleinen Quickie vor dem Schlafen einlegt, war das echt schwer. Letzten Sonntag haben wir ausgemacht, dass wir diese Woche Orgasmuskontrolle ausprobieren.

‘Freitag, zwanzig Uhr’ hast du gesagt. Dann darf ich endlich kommen. Und dann hat das Spiel begonnen. Montagabend bist du in der Küche auf die Knie gegangen und hast mir beim Kochen einen geblasen. Ich musste versprechen, nicht zu kommen. Ganz egal wie sehr ich gestöhnt und dich angefleht habe, du hast nicht nachgegeben.

Dienstag, als ich auf der Arbeit war, hast du mir jede volle Stunde Nacktfotos geschickt, eins aufreizender als das andere. Gerade, als ich aus dem Büro bin, hast du mir ein Video geschickt, wie du auf der Couch masturbierst. Mittwoch war reine Folter. Du bist in meiner Mittagspause zu mir ins Büro gekommen und hast mir gezeigt, dass du nichts unter deinem Rock trägst.

Ich musste dich fingern, bis du kommst… danach hast du mir befohlen, dass ich an meinen Fingern sauge… Dich zu schmecken und sonst nichts, war… Mein Gott…

Gestern wolltest du mich dann wirklich an den Rand der Verzweiflung bringen. Du hast dir direkt neben mir einen Porno auf deinem Handy angeschaut. Hast angefangen, dich zu fingern und… ugh, es war so heiß zu hören, wie du kommst und mir gleichzeitig sagst, dass ich nicht mitmachen darf. Heute, als ich nach Hause gekommen bin, hattest du schon dieses Latex Korsett an, das dir so verdammt gut steht. Deine Haare nach hinten gebunden zu einem festen Dutt. Bereit, mich bis zur Ekstase zu edgen—und das hast du geschafft.

Ich habe darum gebettelt, von dir berührt zu werden, und über eine Stunde immer wieder gebeten, kommen zu dürfen. Du machst mich hart und gibst mir Aufmerksamkeit, nur um dann wieder an deinem Handy zu spielen und mich komplett zu ignorieren, wenn ich geil bin. Jetzt hältst du mir diese perfekte Pussy direkt vor die Nase und ich darf mich keinen Zentimeter bewegen.

“Mmm, gefällt es dir zuzusehen, wie ich mit mir selbst spiele?”

“Ja.”

“Sag mir, was du mit mir tun willst. Sag mir alles… solange, bis ich komme… Und nein… du darfst nicht mit mir kommen. Aber du darfst dich selbst anfassen. Hol dir einen runter, während du mit mir sprichst.”

Ich nehme meinen Schwanz in die Hand… Gott… dann treffen sich unsere Blicke.

“Hmm… drehst du bald durch?”

“Ja… ich bin so geil…”

“Und warum ist das so? Sag es mir.”

Meine Wangen werden heiß und ich bekomme Gänsehaut an meinen Armen. Gott, es fühlt sich so gut an… ich muss mich daran erinnern, nicht zu geil zu werden.

“Ich… ich will dich schmecken. Ich will mein Gesicht zwischen deinen Beinen vergraben und dich lecken… Ich will deine Lippen auf meinen Schwanz spüren. Ich will dich an deiner Hüfte packen und dich von hinten ficken…”

Deine Finger gleiten von deiner Clit zu deinem Eingang… und wieder zurück… Dein Kopf ist nach hinten gelehnt, als du mich aufforderst weiter zu machen.

“Mmmh, mehr. Erzähl mir mehr.”

“Gott, ich will deine Pussy. Ich kann es nicht abwarten, dass du oben bist… Und mich reitest… und mit deinen geilen Brüsten spielst…”

“Mmmh, mehr.”

Ich wichse immer schneller… Mein Rhythmus passt sich deinen Bewegungen an, als sich unsere Blicke treffen. Du konzentrierst dich jetzt nur noch auf mich.

“Ich will deinen Körper vergöttern. Ich will dir zeigen, wie schön und begehrenswert du bist, wie sehr ich gelitten habe, weil ich die ganze Woche davon geträumt habe, in dir zu kommen…”

“Mach weiter. Sprich weiter… ich bin kurz davor.”

Deine Finger werden schneller, stoßen tiefer in dich... Deine andere Hand gleitet deinen Oberkörper hinunter zu deiner Clit.

“Oh fuck…”

“Ich will dich verwöhnen. Ich will das für dich tun, ich will dich fingern, dich lecken. An deiner Clit saugen, mit meinen Fingern wieder und wieder in dich stoßen.”

“Gott, komm für mich. Ich will es sehen. Ich muss es sehen. Du bist so wunder schön. Stöhn für mich, lauter. Lauter, ja— genau so!”

“Oh Gott. Jaaa. Ich brauche dich jetzt.”

Bevor ich aufhören kann zu betteln, bist du auf deinen Knien und rutscht auf mich zu. Ich will mich endlich bewegen, dich packen und dich küssen, dich auf deine Hände und Knie bringen und dich von hinten ficken. Aber ich weiß, dass ich noch warten muss.

“Sehr gut. Du warst die ganze Woche so lieb…”

Du legst mich mit dem Rücken auf den Boden und positionierst dich auf mir, ein Knie auf jeder Seite. Aaah, endlich Erleichterung für meine Knie… instinktiv beginnen meine Hände, jeden Zentimeter deines Körpers zu ertasten. Zuerst deine Oberschenkel, dann deine Hüfte, hoch zu deiner Taille…

“Habe ich dir erlaubt, mich zu berühren?”

“Nein, aber ich—”

“Hände hoch, über deinen Kopf. Jetzt.”

Ohne nachzudenken, strecke ich meine Hände über meinen Kopf. Du lehnst dich nach vorne, fixierst meine Handgelenke und deine Brüste baumeln über meinem Mund. Ich will sie, ich will an ihnen saugen, sie beißen…

“Ich werde deinen Schwanz wie ein Spielzeug benutzen. Und du wirst nichts dagegen tun. Du wirst nicht kommen, bis ich es dir erlaube. Du wirst mich nicht berühren, bis ich dir es erlaube. Verstanden?”

“Ja…”

Deine Lippen berühren meine, als du zwischen uns greifst. Du nimmst meinen Schwanz, reibst ihn hoch und runter, bevor du ihn langsam in dich führst. Du ziehst dich weg, blickst tief in meine Augen und senkst dich langsam auf mich herab.

“Fuuuuuck…”

Deine Lippen sind überall—an meinen Lippen, meinen Wangen, meinen Ohren. Du saugst an meinen Ohrläppchen und mein ganzer Körper kribbelt… Gott, es fühlt sich so gut an, wie du auf meinem Schwanz reitest… oh Gott…

“Oh Gott, ja. Das fühlt sich so gut an…”

“Ja, mach weiter… Benutze mich wie ein Spielzeug…”

“Ja? Gefällt es dir, wenn ich dich benutze? Du bist das beste Sexspielzeug…”

Ich balle meine Fäuste, als du dich härter und schneller bewegst… Es ist so schwer, dich nicht zu berühren. Ich will dich packen und in dich stoßen, um dich komplett auszufüllen, bis du für mich schreist.

“Bitte. Ich muss—”

“Ja, berühr mich. Ich will deine Hände auf mir spüren.”

Du nimmst meine Hände und hältst sie an deine Brüste. Ich drücke sie mit meinen Händen, massiere sie sanft, bevor ich dich an mich ziehe, damit ich an deinen Nippeln saugen kann.

“Mmmm… du bist unglaublich. Das fühlt sich so gut an…”

Meine Hände wandern über deinen Körper. Greifen und drücken, wo immer sie können. Ich habe dich diese Woche so sehr vermisst, deinen Geruch, wie du schmeckst, das Gefühl deiner warmen Haut. Wie deine Pussy sich um mich schließt…

“Gott, ja. Oh Gott, jaaa…”

“Bring mich zum Kommen. Da, genau da. Ich will nochmal kommen…”

Meine Hände packen dich fest an den Oberschenkeln, um dich in Position zu halten. Ich stoße so hart ich kann in dich. Wieder und wieder. Ich will dich hören. Ich will, dass du dich gut fühlst, ich will, dass du auf meinen Schwanz kommst.

“Ja, komm für mich. Komm auf mir. Ja. Gib’s mir…”

Du kratzt mit allen zehn Fingern über meine Brust… Deine Augen schließen sich fest, deine Oberschenkel beginnen zu zittern, als ich in dich stoße, so schnell ich kann.

“Ich— Ich muss… bitte…! ”

“Ja, komm. Komm in mir. Spritz in mir ab.”

Ich packe dich fest, hebe dich von mir, wir rollen auf den Teppich und wechseln unsere Position. Jetzt bin ich oben. Ich nehme meinen Schwanz in die Hand, stecke ihn in wieder in dich und küsse dich fest.

Gott, du fühlst dich so gut an.

“Oh, Gott. Ja. Gib’s mir. Halt dich nicht zurück. Komm für mich.”

Deine Hand gleitet zwischen uns und du fasst dich an… ich stoße tiefer und härter in dich…

“Oh, Gott, ich komme gleich—fuck! Oh Gott…”

“Goooootttttt…”

“Krass…. So hart bist du noch nie gekommen.”

“Nein, das… war… irre. Gott, ich fühle mich gleich viel besser.”

“Mmmh…”

Ich gleite von dir runter, lege mich neben dich und ziehe dich zu mir. Es ist mir egal, dass wir noch immer auf dem Boden liegen, ich muss deinen Körper an meinem spüren. Du kuschelst dich an mich, dein Haar liegt auf meinem Arm, als ich dich auf die Stirn küsse.

“Also… die ganze Woche edgen. Was hältst du davon?”

“Ich bin fast verrückt geworden. Aber war trotzdem sehr, sehr heiß. Und dieses Gefühl… Ich glaube, ich hatte noch nie einen so starken Orgasmus.”

“Wie hat es sich angefühlt? Was war anders?”

“Es hat sich einfach… Ich glaube, der eigentliche Orgasmus fühlt sich so viel stärker an, weil ich die ganze Woche über so oft, so kurz vorm Kommen war. Es hat sich angefühlt, als würde es die ganze Woche schon unter der Oberfläche brodeln und jetzt konnte ich es endlich rauslassen. Es war so… intensiv.”

“Willst du in Zukunft noch mehr sowas ausprobieren? Willst du mir das damit sagen? Weil mir hat es sehr gefallen, dich so geil zu machen.”

“Ja… aber ich brauche auf jeden Fall eine Pause. Ich muss mich erstmal erholen.”