Staub & Verlangen - Späte Sprechstunde II Erotic Audio Story Audiodesires - Dirty Talk Fantasy
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Staub & Verlangen - Späte Sprechstunde II

Wenn Flüstern zur Gefahr und Berührung zum Gesetz wird: Diese Episode zelebriert das riskante Machtspiel zwischen einem dominanten Professor und seiner/m Student:in. Wer auf Power-Exchange, Praise- bzw. Punishment-Dynamics und den Kick von "Caught-in-the-Act"-Szenarien in der Bibliothek steht, wird von diesem unzensierten Audio-Porn-Erlebnis gefesselt sein. Tauche ein in eine Welt voller verbotener Fantasien, bei der dir der Mund zugehalten wird, damit niemand dein Verlangen hört.

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NaN MINS

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Setting: Alte, weitgehend verwaiste Bibliothek; gedämpfte, leise AtmosphäreContext: Der VO trifft in der Bibliothek unerwartet auf die Hörerin, nachdem sie ihm, nach ihrem gemeinsamen Abend im Büro des Professors, einige Tage aus dem Weg gegangen ist. Er merkt schnell, dass ihre Zurückhaltung nicht an ihrem Widerwillen liegt, sondern aus der Angst, sich ihrer verbotenen Wünsche erneut hinzugeben. Als er ihr unweigerlich zu verstehen gibt, dass er nicht vor hat, sich von ihr fernzuhalten, da ihn dieselben Fantasien plagen, zeigt er ihr, wie verzweifelt er sie fühlen möchte, auch wenn es verboten ist.

“Hallo. Mit dir habe ich hier heute nicht gerechnet.”

“Entschuldige. Ich wollte dich nicht erschrecken.”

“Ich habe gedacht, du hast mich sicher kommen gehört. Samstags um diese Zeit ist die Bibliothek immer so ruhig, beinahe friedlich.”

“Aber offenbar warst du sehr vertieft, oder? Und zwar in…”

“‘Über die Grundlage der Moral’?” “Ich wusste gar nicht, dass Ethik ein Teil unseres Fachgebietes ist.”

“Persönliche Recherche, hm? So so, verstehe.”

Als ich dir das Buch zurückgebe, streifen deine kühlen Finger sanft die meinen und ich kann sehen, wie du deinen Blick verlegen abwendest, ganz so, als würdest du etwas vor mir verstecken wollen.

“Hat das etwas damit zu tun, was letzte Woche in meinem Büro passiert ist?”

“Denn nach deinem überstürzten Aufbruch nach meiner Sprechstunde… und der Art, wie du seitdem versuchst, meinen Blicken in meiner Vorlesung auszuweichen, scheinst du nach Antworten zu suchen.”

“Antworten auf die Frage, ob das, was wir getan haben, richtig war.”

“Oder darauf, ob es richtig ist, zu fühlen, was du fühlst, wenn du mich ansiehst.”

“Habe ich recht?”

“Ja, das habe ich mir gedacht.”

“Und was, wenn ich dir sage, dass mich seit diesem Abend dieselben Gedanken plagen?”

“Nicht die Frage, ob es richtig war, oder falsch. Denn das war es auf jeden Fall - falsch. Es war riskant. Töricht. Verboten.”

“Aber die Frage danach, wie ich es dennoch so sehr wollen kann. Wieso mich die Bilder von dir auf meinem Schreibtisch in meine Träume verfolgen…”

“Und wieso ich das Gefühl deiner wunderschönen Lippen noch immer um mich herum fühlen kann…” “…selbst wenn der Moment längst vorbei ist.”

“Sind es diese Fragen, die auch dich heimsuchen?”

“Wusste ich’s doch…”

Während meine Augen deinen Blick gefangen nehmen, hebe ich sachte meine Hand und mein Daumen findet deine Unterlippe. Beinahe zärtlich streiche ich darüber und ich höre, wie dein Atem zu zittern beginnt. Die Weichheit deiner Lippen bringt mich augenblicklich um den Verstand. Bilder unseres gemeinsamen Abends in der Abgeschiedenheit meines Büros flackern vor meinem inneren Auge auf und erinnern mich daran, wie ich mich in deiner Nähe gefühlt habe.

So verbunden, so nah - abgeschieden von all dem Stress und den Regeln des Alltags… Getrieben von dem, was wir beide wollen und nicht von dem, was richtig oder falsch ist.

“Ich habe deine Blicke bemerkt, die letzten Tage. Dein unruhiges Hin- und Herrutschen auf den Bänken im Hörsaal.”

“Dachtest du wirklich, du könntest einfach so tun, als wäre nichts gewesen? Dass wir wieder ganz normal zur Tagesordnung übergehen und über Hausarbeiten diskutieren, während wir beide ganz genau wissen, wie ich mich in dir angefühlt habe?”

Deine Lippen öffnen sich zu einem erstickten Keuchen, das mir augenblicklich eine Gänsehaut über den Rücken jagt, doch anstatt zu antworten, siehst du wieder auf den Boden zwischen uns.

“Hey. Sieh mich an.”

“Ja, genau so.”

Ich erkenne es in deinem Blick - dieses Funkeln in deinen Augen, das sanfte Kauen auf deiner Unterlippe…

“Ich weiß genau, warum du hier bist, Prinzessin.”

“Du hast dich in diese einsame, dunkle Ecke der staubigen Bibliothek geflüchtet, weil du dachtest, hier wärst du sicher vor mir. Sicher vor deinen eigenen verdorbenen Fantasien…”

“Aber du kannst mir nicht entkommen… und deinen eigenen Wünschen erst recht nicht.”

“Spürst du das? Wie dein Herz in deiner Brust schlägt und mit jeder meiner Berührungen ein wenig schneller schlägt?”

“Du hast gehofft, dass ich dich finde, nicht wahr?” “Dass ich dich zur Rede stelle und dir die Entscheidung abnehme, ob wir diese verbotene Grenze zwischen uns noch einmal überschreiten und es damit nicht mehr zu einem Ausrutscher machen…” “sondern zu einem Gesetz.”

“Sag mir, dass ich falsch liege, und ich gehe...”

“Nein, was?”

“So ein braves Mädchen.”

“Hier hinten kann uns niemand hören. Die paar Studenten, die noch da sind, sitzen vorne bei den hellen Fenstern. Aber hier hinten, im Schatten der alten Bücher und Regale … sind wir vollkommen allein.”

Jeder dieser unzähligen Buchrücken um uns herum wirkt wie eine Schalldämmung, die jedes noch so kleine Geräusch verschluckt und uns in dieser kleinen Welt aus Staub und Papier isoliert.

“Ich weiß, dass das, was da zwischen uns ist, mehr als verboten ist.” “Aber ich kann es einfach nicht ignorieren…”

“Ich kann nicht aufhören, an dich zu denken.”

Als sich unsere Lippen wieder voneinander trennen und ich auf dich hinab sehe, wie ein Jäger auf seine wehrlose Beute, weiten sich die Pupillen deiner wunderschönen Augen.

Ein erregtes Zittern huscht über deinen Körper, als ich meine Hand von deinem Hals über deinen Oberkörper wandern lasse. Ein Zittern, das auch vor deinem erstickten Atem keinen Halt macht.

Es ist ein gefährliches Spiel, das wir hier spielen. Vernunft und Moral, all die Dinge, über die so viele Philosophen in unzähligen Ausführungen sinniert haben, verblassen in diesem Moment zu bedeutungslosen Buchstaben auf altem Papier.

Und alles, was zählt, ist die Hitze zwischen uns, die sich in mir ausbreitet wie ein tosender Waldbrand.

“Bleib genau so stehen. Rühr dich nicht. Ich möchte sehen, wie mutig du heute sein kannst, wenn keine schwere Bürotür uns von der Außenwelt abschottet.” “Kannst du das für mich tun?”

“Sehr gut.”

“Fuck, dein Körper fühlt sich so gut an. Ich kann es kaum erwarten, ihn bald wieder ganz für mich alleine zu haben.”

“Ich werde jetzt genau dort weitermachen, wo wir in meinem Büro aufgehört haben. Und du wirst mein braves Mädchen sein und mir zeigen, wie sehr du mich in den letzten Tagen vermisst hast.”

Meine Hand gleitet unter den kühlen Stoff deines Rocks - Fuck, wie sehr ich es liebe, dass du immer Röcke trägst.

Die Luft der Bibliothek hier hinten ist beinahe frostig, dennoch glühen deine Schenkel regelrecht, als meine Hand endlich deine weiche Haut streift. Ich sauge die Berührung in mich auf - jeden elektrisierenden Impuls, der durch meinen Körper jagt, wenn meine Haut auf deine trifft.

Ich spüre, wie du dich darum bemühst, die Kontrolle zu behalten, sehe, wie du deine Augen schließt und deine Luft keuchend anhältst, während ich den letzten Widerstand zwischen uns Zentimeter für Zentimeter breche.

Es ist berauschend, diese Macht über dich zu spüren, während du hier, umgeben von jahrhundertealtem Wissen, nichts als dein pures Verlangen offenbarst.

“Gott, du bist so wunderschön.”

Meine Lippen streifen ganz leicht die Innenseite deiner Oberschenkel und ich kann spüren, wie dir eine Gänsehaut über den Körper jagt, immer dann, wenn meine warmen Lippen deine aufgeheizte Haut berühren. Und mit jedem Kuss kann ich fühlen, wie der Platz in meiner Hose enger und enger zu werden scheint.

“Sieh mich an.”

“Ich will, dass du ganz genau zusiehst. Ich will, dass du siehst, was du mit mir machst.”

Ich hake meine Finger in den elastischen Bund deines Höschens. Es ist ein hauchdünner Stoff, der unter meinem Griff sofort nachgibt.

Langsam, nahezu quälend, streife ich ihn über deine Hüften nach unten. Dabei lasse ich dich für keine Sekunde aus den Augen.

Ich sehe die Scham in deinem Blick, die Angst, entdeckt zu werden, die gegen die schreiende Lust ankämpft, die sich in deinem Inneren ausbreitet und ich genieße es, wie deine Lippen leicht zu beben beginnen.

Ich ziehe den Stoff tiefer über deine seidige Haut, über deine Knie, bis er schließlich zu deinen Schuhen auf den alten Parkettboden gleitet. Jetzt gibt es kein Verstecken mehr.

Nur noch dich, vollkommen schutzlos vor mir, inmitten dieser Kathedrale des Wissens.

“So ist’s gut…” “Leg dein Bein auf meiner Schulter ab.”

“Lass mich dir helfen.”

Sanft umfasse ich deinen Oberschenkel und hebe ihn an, bis ich das Gewicht deines Beines auf meiner Schulter spüren kann. Die Wärme deiner Haut dringt durch mein Hemd und der Anblick, der sich mir nun bietet, macht mich wahnsinnig.

Ich kann mich nicht länger zurückhalten. Ich muss dich spüren, dich schmecken.

Mit einer Hand greife ich fest nach deiner Hüfte, um dich zu stabilisieren, während die andere langsam, beinahe prüfend an der Innenseite deines Oberschenkels hoch gleitet. Deine Haut ist dort unglaublich zart, fast wie Seide.

“Ganz ruhig, ich hab dich.”

Ich beobachte, wie du erneut den Atem anhältst, wie sich deine Muskeln unter meiner Handfläche anspannen, bereit für das, was gleich kommt. Dann, endlich, beuge ich mich vor. Mein Atem trifft auf deine feuchte Mitte, und ich sehe, wie du unwillkürlich zuckst. Zuerst sind es nur meine Fingerspitzen, die sachte deine Lippen teilen.

“Fuck, du bist so feucht. Dein Körper hat dich verraten, Prinzessin.”

Als du die Augen schließt und deinen Kopf in deinen Nacken gegen das Regal fallen lässt, gleite ich endgültig in dich hinein - zuerst mit einem Finger. Das leise, feuchte Geräusch deiner Erregung in der gedämpften Stille der Bibliothek ist berauschender als jede Droge. Du unterdrückst ein Wimmern, als ich einen zweiten Finger hinzu nehme und langsam beginne, sie in dir zu bewegen.

“Wie sehr willst du das hier?”

“Sag es.”

“So ein gutes Mädchen.”

Endlich senke ich meinen Kopf auf deine Mitte. Noch bevor meine Zunge sie findet, streife ich sie leicht mit meinen Lippen. Es ist ein flüchtiger, fast zärtlicher Kontakt, doch er lässt dich heftiger erzittern als jeder Stoß mit meinen Fingern. Als meine Zunge schließlich die Stelle findet, die sich so sehr nach ihrer Berührung gesehnt hat, entweicht dir ein gequältes Stöhnen.

“Psssscht, Prinzessin. Du musst leise sein.”

Ich lasse meine Zunge sanft um deine Perle kreisen, während meine Finger einen tiefen Rhythmus finden. Ich will wissen, wie viel du ertragen kannst, bevor du die Beherrschung verlierst.

“Fuck, du schmeckst so gut.”

“Ja, genau so. Greif in meine Haare.”

Sanft sauge ich deine empfindliche Haut zwischen meine Lippen und variiere den Druck mit meiner Zunge, bis ich spüren kann, wie deine Hüfte mir unwillkürlich entgegen zucket.

Meine andere Hand umfasst fest deinen Oberschenkel, um dich genau dort zu halten, wo ich dich haben will.

Deine Beine Zittern mit jedem Stoß meiner Finger, mit jeder gezielten Umkreisung deiner gebündelten Lust und der süße Geschmack deiner Hingabe macht mich wahnsinnig.

“Gott, du weißt gar nicht, wie oft ich in den letzten Tagen daran gedacht habe, dich so zu fühlen, zu schmecken.”

“Hey. Ich habe dir gesagt, du musst leise sein. Oder möchtest du etwa, dass ich stoppe, genau hier, genau jetzt?”

“Shhhhh, ganz ruhig. Sieh mich an.”

“Ich kann fühlen, wie dein ganzer Körper nach mehr bettelt. Meine Finger allein reichen dir nicht, oder?”

Ich sehe das lodernde Verlangen in deinen Augen - es ist beinahe schmerzhaft mit anzusehen. Du ist kurz davor, die Kontrolle zu verlieren und deine Finger krallen sich so fest in mein Hemd, dass der Stoff an einigen Stellen bereits schmerzhaft spannt. Doch ich genieße es, dich in diesem Zustand der Ungewissheit zu lassen. Genau hier, wo ich die Kontrolle darüber habe, ob du deine Erfüllung findest, oder nicht - an einem Ort, an dem wir jeden Moment entdeckt werden könnten. Ich will, dass du es aussprichst. Ich will, dass du es bist, die deine moralischen Grenzen selbst einreist.

“Bitte? Das ist alles?”

“Du weißt ganz genau, dass mir das nicht reicht. Ich will hören, wie verzweifelt du bist. Sag mir, dass du mich spüren willst. Sag mir, dass du diesen Raum nicht verlassen kannst, ohne meinen Schwanz in dir gespürt zu haben.”

“Fuck, genau so.”

Grob drehe ich dich um. Das Geräusch deiner flachen Handflächen, die gegen das kalte Holz der Regale klatschen, hallt gedämpft durch den Gang, wobei dir ein erschrockenes Keuchen entweicht. Ich dränge mich von hinten gegen dich, drücke meine Härte gegen dich und kann selbst nur kaum ein Stöhnen unterdrücken, so verrückt bin ich bereits nach dir.

“Fuck, ich liebe dein verzweifeltes Flehen. Aber das können wir hier nicht riskieren.”

“Ich werde dir jetzt den Mund zuhalten, während ich in dich eindringe, okay? Ich will nicht, dass ein einziger deiner Schreie diesen Gang verlässt.” Ich will dein ersticktes Stöhnen in meiner Handfläche spüren, während ich dich nehme.”

Ich schiebe meine Hand fest über deinen Mund, meine Finger krallen sich sanft in deine Wange, während ich mich mit der anderen Hand in Position bringe, um dich endlich ganz zu spüren.

“Gott, du hast mich so verdammt hart gemacht. Aber jetzt nehme ich mir, was ich will. Das willst du doch auch, oder?”

“Ja, ich weiß.”

Als ich das erste Mal tief in dich stoße, spüre ich, wie deine Arme nachgeben und du dich gegen das Regal vor dir sinken lässt, während du mir deinen wunderschönen Hintern entgegen streckst, wie die gehorsame kleine Studentin, die du bist.

“Darauf hast du die ganze Woche gewartet, oder? Nachts hast du dich in deinem Bett gewunden und hast dich gefragt, wieso du nicht vergessen kannst, wie es sich anfühlt, wenn ich dich nehme.”

“Sag mir… glaubst du in einem deiner Bücher hättest du eine Erklärung für das hier gefunden? Für die Art, wie du dich gegen mich presst, während du so sehr versuchst, nicht laut aufstöhnen?”

Ich spüre dein heißes Keuchen in meiner Handfläche, jedes Mal, wenn ich tief in dich eindringe und das kalte, verzweifelte Wimmern, wenn ich mich aus dir zurückziehe. Es ist ein unbändiger Rhythmus voller Feuer und Verlangen. Immer wieder variiere ich meine Stöße, ziehe mich fast ganz aus dir zurück, nur um dann mit voller Wucht wieder in dich einzudringen, wobei ich deine Hüfte fest an mich presse.

“Du brauchst es hart, oder Prinzessin? Noch härter… noch tiefer”

“Ja, ich weiß… Du machst das sehr gut.”

Ich genieße es, wie du deinen ganzen Körper noch enger an mich presst. Mit jedem Stoß presse ich meine Hand fester auf deinen Mund, zwinge doch, deine Lust nach innen zu richten.

“Sieh mich an… Ja, über deine Schulter. Ich will sehen, wie du unter mir zerbrichst.”

“Ich werde dafür Sorgen, dass du nie wieder hinterfragen musst, ob das hier richtig ist. Ich will, dass du es fühlst.” “Denn wie kann etwas, was falsch ist, sich so richtig anfühlen?”

“Ja, krall deine Finger in das Holz. Gut so. Halt dich gut fest, Prinzessin. Ich werde jetzt nicht mehr vorsichtig sein.”

Deine Augen finden meine, deine Pupillen stark geweitet, beinahe schwarz vor Lust. Ich erhöhe mein Tempo, meine Stöße werden unbarmherziger.

In diesem Moment bist du mir vollkommen ausgeliefert - das wissen wir beide. Das Risiko, dass jeden Moment jemand um die Ecke biegen könnte, brennt wie Feuer in meinen Venen. Und jedes Knarren des Regals, jedes Klatschen von Haut auf Haut, jagt einen Schauer durch meinen Körper.

Ich merke, wie ich die Beherrschung verliere… Wie die professionelle Maske des Professors endgültig fällt.

“Du bist wie für mich gemacht, merkst du das? Wie perfekt wir zusammenpassen, trotz all der Regeln, die wir gerade brechen.”

“Du fühlst dich so unglaublich gut an, aber du musst versuchen, leise zu bleiben.”

“Ich will, dass du für mich kommst. Ich will spüren, wie deine Lust explodiert, während ich tief in dir vergraben bin.”

“Fuuck, ja. Genau so. Du gehörst mir, hast du das verstanden?”

Ich spüre, wie wir uns mit rasender Geschwindigkeit auf den Abgrund zubewegen. Mein Verstand setzt aus und für einen Moment ist mir alles andere egal - meine Karriere, mein Ruf, die Gefahr. Alles, was ich fühle, ist die Wärme deines Körpers und die Art, wie deine erstickten Schreie in meiner Handfläche vergraben werden. Ich habe bei dem Versuch, dich zu kontrollieren, selbst längst die Kontrolle verloren. Und dieses Wissen, dass du mich genauso sehr in den Wahnsinn treibst, wie ich dich, ist der letzte Funke, der mich gemeinsam mit dir über die Kante stößt.

“Gott, ja! Komm für mich.” “Shhht, nicht so laut. Beiß in meine Hand, wenn es sein muss.”

“Ja, lass es raus.”

“Du zitterst ja. Ganz ruhig… Atme tief durch.”

Ich halte dich noch für einen Moment fest zwischen mir und den Büchern vor uns gefangen, spüre das Nachbeben in deinem Körper. Die Stille der Bibliothek kehrt zurück, drückend und schwer, gesättigt von unserer Leidenschaft. Als ich dich schließlich wieder freigebe und meine Hose schließe, während du dich hastig, prüfend umsiehst, dein Höschen und deinen Rock richtest, kann ich nicht anders, als dein Gesicht noch einmal in meine Hände zu legen und dich zu küssen.

“Ich will nicht, dass dieser Moment endet. Ich will dich nicht wieder in diese Welt dort draußen gehen lassen, in der ich gezwungen bin, nur dein Professor zu sein.”

“Du… Du machst etwas mit mir. Mehr als jedes Buch in diesem Raum es je erklären könnte.”

“Und ich weiß, du fühlst das auch.”

“Aber bevor ich mich vollständig vergesse, gehe ich jetzt. Ansonsten kann ich für nichts garantieren.”

“Wir… sehen uns am Montag. In meiner Vorlesung.” “Und vielleicht, wenn du dich traust, ja auch danach.”