
Romantischer Sex, intime Gespräche und eine starke Chemie zwischen zwei Menschen erwarten dich in diesem Porno zum Hören. Schlende durch die Gassen einer malerischen Stadt in Südfrankreich und freu dich auf eine erotische Geschichte für Romantiker*innen.
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Hmm, so ein schöner lauer Sommerabend. Es gibt wirklich schlimmeres im Leben, als kostenfrei einen Sommer in Südfrankreich zu verbringen und auf eine teure Villa aufzupassen.
Gedankenverloren, aber guten Mutes schlendere ich die schöne Uferpromenade entlang. Die Abenddämmerung hat alle möglichen Menschen in das malerische Städtchen am Meer gelockt. Freunde, die an kleinen Tischen auf der Straße sitzen und mit ihrem Chardonnay anstoßen, Kinder, die lachend einer Straßenkatze hinterlaufen, verliebte Paare, die Hand in Hand durch die Gässchen schlendern.
Ich setze mich auf eine kleine Mauer, drehe mir eine Zigarette und beobachte ein älteres Pärchen, das auf einem kleinen Platz tanzt, wo ein Musiker auf seinem Akkordeon einen bekannten Chanson spielt. Ich fühle mich wie in einem Richard Linklater Film. Schade nur, dass ich diese Zeit mit niemandem teilen kann.
“Excusez-moi, tu as une cigarette pour moi?”
Gerade noch völlig gebannt von der Szenerie, werde ich plötzlich aus meinen Gedanken gerissen. Eine junge Frau in einem luftigen Sommerkleid und einem Barett steht auf einmal neben mir und schenkt mir ein strahlendes Lächeln. Die Zeit scheint still zu stehen. Verdutzt starre ich sie an und bringe kein Wort heraus.
“Je peux m'en rouler une moi-même si tu me donnes ton tabac.”
Plötzlich kehrt mein Geist in meinen Körper zurück.
“Ähm, ich, je ne parle Französisch, äh French, äh français.”
“Oh, Deutsch?”
“Oh, äh, ja, Deutsch. ”
“Bon. Ähm, hast du eine Zigarette für mich?”
“Oui, ähm, ja natürlich.”
Das war nicht gerade eine Meisterleistung. Aber gut, noch ist nichts verloren. Mit zitternden Fingern drehe ich dir eine Zigarette und überreiche sie dir.
“Merci.”
Ich halte dir mein Feuer hin, du beugst dich vor und ziehst.
“Und was machst du hier?”
“Ich, ähm, passe auf das Haus von Bekannten auf, die über den Sommer in den USA sind.”
“Oh la la.”
“Und du? Lebst du hier?”
Du setzt dich neben mich auf die Mauer und ziehst dein Kleid zurecht, bevor du dich zu mir drehst.
“Ich, ähm, comment dit-on, ich stelle für ein paar Wochen meine Bilder in einer kleinen Galerie aus.”
“Oh, du malst?”
“Oui. Landschaften. Das Meer. Ich bin eigentlich auf dem Weg in die Galerie. Heute Abend kommen ein paar Freunde, es gibt Musik, Champagner, tu vois? ”
“Oh, das hört sich toll an.”
“Hast du Lust, zu kommen?”
Du ziehst wieder an deiner Zigarette und hältst meinen überraschten Blick. Beinahe versinke ich wieder in deinen funkelnden Augen, aber dann schaffe ich es gerade so, mich aus deinem Bann zu reißen, bevor ich wie der letzte Trottel rüberkomme.
“Äh ja, ich hab sehr große Lust. Danke für die Einladung. ”
Du schmunzelst, drückst deine Zigarette an der Mauer aus und stehst auf.
“Gehen wir?”
“Oh ja, klar, gehen wir.”
Wir schlendern durch die verwinkelten Gässchen und die Düfte der Restaurants, der Bäume und des Meers mischen sich mit deinem Parfüm. Alles riecht so süß und angenehm, als wäre es perfekt aufeinander abgestimmt.
“Wir sind gleich da. Da vorne ist es.”
“Oh, quel plaisir de vous voir”
Eine Traube gut gekleideter Menschen tummelt sich um dich und ich lasse mich etwas abdrängen.
Auf einmal fühle ich mich irgendwie fehl am Platz. Spontan sein schön und gut, aber ich kenne hier niemanden und spreche kaum ein Wort Französisch. Aber anstatt wie eingefroren rumzustehen, nehme ich mir ein Glas Champagner vom Tablett eines Kellners und schreite durch die kleine Galerie, um mir deine Bilder anzusehen. Du hast wirklich ein Auge für Perspektiven und Farben. Ich bewege mich von Bild zu Bild und schiele dabei immer wieder zu dir rüber. Wie grazil du dich zwischen den Menschen bewegst und mit ernstem Gesichtsausdruck über deine Werke sprichst. Ich würde am liebsten zu dir rüberkommen, meinen Arm um deine Taille legen und dich auf die Wange küssen. So als würden wir uns schon ewig kennen und ich dich als stolzer Freund oder Ehemann oder was auch immer bewundernd unterstützen. Da bemerke ich, dass du mich von der anderen Seite des Raums anlächelst. Du stehst zwischen ein paar interessierten Zuhörern und hörst nicht auf, zu erklären und zu gestikulieren, aber du siehst mich an und lächelst mir zu.
Langsam neigt sich die Ausstellung dem Ende zu. Nachdem du dich von den letzten Gästen verabschiedet hast, kommst du mit einem halbleeren Glas Champagner zu mir rüber.
“Ah, geschafft! Hat es dir gefallen? ”
“Oh ja, es war ein toller Abend und deine Bilder sind was sehr Besonderes.”
“Ah, das Meer ist blau, das Gras ist grün, das kann jeder.”
“Nein, also, deine Bilder gefallen mir sehr.”
“Merci.”
Für einen Moment stehen wir einfach nur da und lächeln uns an.
“Hast du Lust auf einen kleinen Spaziergang? Nachts ist die Stadt ganz anders.”
“Ja, gerne.”
Du lächelst, ich halte dir die Tür auf und folge dir hinaus in die sternenklare Nacht.
“Und ja, nach dem Studium war ich lange in den USA, wo ich dann meinen Kumpel kennengelernt habe. Und dem gehört das Haus, in dem ich über den Sommer wohne.”
Wir spazieren durch die menschenleeren Gassen. Immer wieder stoßen unsere Schultern aneinander, wobei mir jedes Mal ein heißer Schauer über den Rücken läuft.
“Verstehe. Und natürlich übst du jeden Tag fleißig Französisch.”
“Ja, selbstverständlich, Mademoiselle. Aber wieso sprichst du eigentlich so gut Deutsch? ”
“Ich habe ein Jahr als Au-Pair in München gearbeitet und mich an der Kunstakademie beworben. Das hat nicht geklappt, aber wenigstens spreche ich jetzt Deutsch.”
“Oh, naja, du hast die Akademie offensichtlich nicht gebraucht. Die hätten dich mit Handkuss genommen, wenn sie deine Bilder heute Abend gesehen hätten.”
“Tu es adorable.”
“Hm?”
“Ach, nichts. Ich, ähm, da vorne wohne ich.”
Du nickst in Richtung des Eckhauses 100 Meter weiter vorne. Am liebsten würde ich mich bis zum Morgengrauen mit dir unterhalten. So eine Sehnsucht habe ich schon lange nicht mehr gespürt und dabei haben wir uns vorhin erst kennengelernt. Wieder lächeln wir uns einfach nur an. Ein Moment der Stille, der ewig zu dauern scheint und gleichzeitig im nächsten Augenblick vorbei sein kann. Diesmal breche ich das Schweigen.
“Ja, es war wirklich”
“Möchtest du noch einen Kaffee? Die Sonne geht bald auf, also”
“Gerne.”
Wir gehen die letzten paar Meter zu deiner Haustür noch enger beieinander und plötzlich nimmst du meine Hand. Mein Herz rast und ich hab Angst, dass meine Hände schwitzen oder du meinen nervösen Puls irgendwie spüren kannst. Ich drehe meinen Kopf leicht zu dir, um deinen Gesichtsausdruck zu lesen, und als du meinen Blick auf dir spürst, schmunzelst du mich genauso unwiderstehlich an wie vorhin, als ich dich das erste Mal gesehen habe. Du drehst den Schlüssel im Schloss um und wir gehen die steilen Stufen hinauf in deine kleine Wohnung.
“Et voila.”
Der alte Holzboden knarzt bei jedem Schritt, überall sind Farben, Pinsel, leere und bemalte Leinwände und halbvolle Weingläser. Auf einem alten Plattenspieler liegt ein Strauß getrockneter Kornblumen.
“Sehr schön hier. Très bohème. ”
“Wie magst du deinen Kaffee?”
Mein Herz schlägt so laut, dass ich sicher bin, dass du es hörst. Ich gehe einen Schritt auf dich zu.
“Eigentlich will ich gar keinen Kaffee. Ich würde viel lieber”
Ich beuge mich runter zu dir, lege meine Hand auf deine Wange und küsse dich.
Du greifst meinen Nacken, ziehst meinen Kopf noch tiefer in deinen Kuss.
Als wären wir aneinander geklebt, bewegen wir uns zusammen zu deinem Bett in der Ecke des Raums. Mit einer Hand wirfst du die Kleider, die überall auf deinem Bett verstreut liegen, zu Boden, aber wir hören keine Sekunde auf, uns zu küssen. Langsam und vorsichtig beuge ich mich über dich und lege dich langsam auf den Rücken.
Ich streichle mit einer Hand über deinen Kopf, nehme dein kleines Barrett und werfe es zur Seite. Dein Haar ist seidig und duftet nach Lavendel.
“Heute war wirklich wunderschön. Ich wollte gar nicht, dass es aufhört.”
“Heute ist noch nicht vorbei.”
Ich streichle von deinem Kopf zu deinem Hals, über dein Schlüsselbein, deine Arme, deine Haut ist so weich, so elektrisierend, dass ich eine Gänsehaut bekomme. Du hältst dich mit beiden Händen an meinem Rücken fest, streichelst meine Wirbelsäule auf und ab, spielst mit den Locken in meinem Nacken. Vorsichtig streichle ich über deinen Brustkorb, der sich mit jedem Atemzug schnell hebt und senkt, immer weiter hoch zu deinen Brüsten.
Gott, du fühlst dich so gut an. Und wie du auf mich reagierst, macht mich unglaublich an. Du trägst keinen BH und ich berühre deine rechte Brust durch den dünnen Stoff deines Sommerkleids. Sachte schiebe ich den Träger zu Seite und ziehe ihn über deine Schulter.
“Ist das okay?”
“Ja, aber du auch.”
“Okay.”
Du setzt dich auf, ich knie vor dir auf dem Bett und du öffnest die Knöpfe an meinem Hemd, ohne dabei auch nur eine Sekunde unseren Blickkontakt zu unterbrechen.
“Bel homme.”
Grinsend schüttele ich mein Hemd ab, du streckst die Arme hoch und ich ziehe dir dein Kleid über den Kopf.
“Schöne Frau.”
“Du verstehst mich ja.”
“Nur die wichtigen Dinge.”
Ich bewundere deinen wunderschönen Körper, als du nur in einem schwarzen Slip bekleidet vor mir auf dem Bett sitzt. Meine Erektion drückt von innen gegen meine Jeans. Ich kann gar nicht mehr aufhören, zu grinsen, und küsse dich wieder, um zu verstecken, wie aufgeregt ich bin.
Du ziehst mich ganz nah an dich und ich spüre deine warme Haut an meiner. Ich küsse deinen Hals, deinen Oberkörper hinab. Kurz vor deinen Brüsten halte ich inne. Ich blicke kurz zu dir hoch und du lächelst mich von oben an, bevor ich meine Lippen um eine deiner Brustwarzen schließe.
Zärtlich umspiele ich sie mit meiner Zunge und fange an, sanft daran zu saugen. Vorsichtig knabbere ich an deinem Nippel, was dir zu gefallen scheint. Ich spüre deine Hand an meinem Hinterkopf und einen sanften Druck, der mir zeigt, dass du mehr willst. Langsam wandert deine Hand hoch zu meinem Scheitel und drückt mich vorsichtig nach unten. Leidenschaftlich küsse ich deinen Bauch, immer weiter runter und stoppe erst, als ich den Saum deines Höschens erreiche.
Ich weiß, was du willst, aber ich will dich noch ein bisschen zappeln lassen. Ich zögere einen Moment und rutsche dann ein Stück weiter runter, um die Innenseiten deiner Oberschenkel zu küssen.
Dein Becken fängt an, sich leicht auf und ab zu bewegen. Während ich dich weiter küsse, wandere ich mit beiden Händen hoch zu deinen Hüften und halte dich fest. Langsam, ganz langsam ziehe ich deinen Slip an beiden Seiten runter, immer weiter, hebe meinen Kopf und ziehe ihn über deine Beine, bis ich ihn schließlich neben uns auf den Boden werfe. Gott, dich so zu sehen. Du bist atemberaubend schön. Und ich will dich. Jetzt. Ich befreie mich aus meiner Jeans, trete meine Boxershorts zu seite und tauche wieder zwischen deinen Beinen ab. Du hältst es offensichtlich kaum noch aus, denn du schiebst mir dein Becken entgegen, sodass meine Lippen direkt auf deinem Venushügel landen. Deine Oberschenkel zittern und dein Stöhnen gibt mir zu verstehen, dass du genug gewartet hast. Ich atme deinen Duft ein, bevor ich meine Zunge ausstrecke und mit der Spitze vorsichtig deine Clit berühre.
Du schmeckst so gut. Ich werde mutiger, lecke dich auf und ab, hin und her. Gleichzeitig reibe ich meinen harten Penis an der Matratze unter mir, stoße mein Becken sanft vor und zurück und stelle mir vor, dass du unter mir liegst.
Ich lecke hinab zu deinem Eingang und schiebe meine ganze Zunge in dich, erst langsam und vorsichtig, dann immer schneller.
Plötzlich packst du meinen Kopf mit beiden Händen und ziehst mich zu dir hoch. Ich klettere über dich und du ziehst mich an dich, küsst mich wild und ungeduldig, schmeckst dich selbst auf meinen Lippen.
“Ich will dich.”
“Ich dich auch.”
Ich liege auf dir. Unsere Lippen und Zungen in einem chaotischen Tanz, unsere nackten Körper übereinander, mein Penis an deiner Vulva. Ich will jetzt mit dir schlafen. Ich spüre, wie meine Eichel an deinen Eingang drückt und ich ganz, ganz langsam in dich eindringe. Wir schauen uns tief in die Augen und küssen uns immer wieder. Ganz langsam gleitet mein Penis in dich hinein und wir umklammern uns fest.
Sanft bewege ich meine Hüften vor und zurück und genieße jeden Millimeter, den ich tiefer in dich gleite. Ganz langsam und eng umschlungen, fangen wir beide an, uns vor und zurück zu bewegen, so dass mein Penis gerade mal fünf Zentimeter aus dir rausrutscht und wieder sanft in dich eindringt.
Das fühlt sich so gut an. Mit kreisenden Bewegungen gelange ich immer tiefer bis ich schließlich komplett in dir verschwinde.
Ich werde schneller und stoße fester zu. Ich stütze mich auf beide Arme, um dir in die Augen zu sehen.
“Ist das gut so?”
“Ja, aber ich will jetzt auf dir sein.”
“Okay, ja, machen wir das.”
Ich ziehe mich aus dir und knie mich aufs Bett. Du kletterst auf mich, ich umschlinge deine Taille und du setzt dich langsam auf meinen steifen Schwanz.
Langsam kreist du mit deinen Hüften vor und zurück, mit jeder Umdrehung stoße ich sanft von unten dich. Ich merke, wie sehr dir das gefällt. Dein Stöhnen verändert sich. Du wirst schneller, intensiver, reibst mit jeder Bewegung deine Clit an meinem Bauch.
“Das ist sehr gut.”
“Ja, finde ich auch.”
Gott, ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte. Plötzlich öffnest du die Augen und siehst mich an. Das muss heißen, dass du gleich kommst. Ich halte dich fest und stoße so schnell ich kann von unten in dich. Deine Brüste hüpfen vor meinem Gesicht auf und ab. Unsere Blicken hängen aneinander.
“Komm in mir, jetzt.”
Oh nein, ich komme.
Schwer atmend halten wir uns aneinander fest. Dein Kopf liegt auf meinem. Ich spüre dein rasendes Herz durch deine Brust. Vorsichtig helfe ich dir von mir und wir fallen nebeneinander ins Bett.
Ich drehe mich zu dir und du dich zu mir und wir schauen uns tief in die Augen. Draußen färbt sich der Himmel langsam in ein blasses Lila und die ersten Vögel singen ihr Lied.
“Jetzt ist heute vorbei.”
“Ja, das ist es wohl. Und, ähm, sehen wir uns morgen?”
Du legst deine Hand auf meine Wange und lächelst mich an.
“Wenn du hier schläfst, müssen wir nur die Augen öffnen, um uns wiederzusehen.”
Ein warmes Gefühl breitet sich in meinem Bauch aus. Ich ziehe dich an mich und küsse dich auf die Stirn. Du kuschelst dich in meine Halsbeuge und ich spüre deinen heißen Atem an meiner Haut.
“Gute Nacht.”
“Dors bien, mon cher.”