
Ein flüchtiger Moment wird zum Wendepunkt einer ganzen Beziehung. Diese Audio-Porn-Episode zelebriert den Übergang von kühler Distanz zu atemloser Nähe, während Seife und Wasser die Grenzen zwischen den Körpern verwischen. Diese Story ist das perfekte Erlebnis für Fans von Soft-Doms, Intimacy-Building und dem prickelnden Gefühl von Shower-Sex-Szenarien. Erlebe eine leidenschaftliche Reconnection, bei der jeder Tropfen auf der Haut die Lust neu entfacht.
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Ich werfe meine Kleidung in den Wäschekorb und kreise langsam meine Schultern, um sie zu dehnen. Vielleicht brauche ich ein neues Kissen ... meine rechte Schulter schmerzt, als ich meine morgendlichen Dehnübungen mache.
Heute morgen hatte ich ein paar Meetings, aber abgesehen davon sollte der Tag eigentlich recht entspannt werden. Aber den Tag besser nicht vor dem Abend loben.
Schnell ziehe ich meinen Arm zurück, um nicht vom kalten Wasserstrahl getroffen zu werden. Kalt duschen war noch nie meins.
Plötzlich höre ich, wie etwas umfällt und kurz darauf eilige Schritte. Ich dachte, sie würde noch schlafen.
“Ähm, Schatz, alles okay?”
“Uh, uh-huh.”
Das klingt gar nicht überzeugend, doch auf einmal ist es wieder ruhig - also gehe ich in die Dusche und lasse das warme Wasser über mich laufen.
“Ahhh.”
Als ich meinen Kopf unter den Wasserstrahl halte, gibt es plötzlich nur noch diesen einen Moment. Das Wasser trifft genau mit dem richtigen Druck auf meine Schulter und ich atme ein paar Mal tief ein und aus…
Erschrocken werde ich aus meinem Zen-Moment gerissen und öffne die Tür der Duschkabine.
“Ich bin so spät dran.”
Ich sehe, wie sie ihre Zahnbürste und die Zahnpasta in die Hand nimmt und gleichzeitig den Becher umwirft.
“Spät?? Ich dachte, du hast heute frei…”
Sie dreht sich um und sieht mich an, als sie sich die Zahnbürste in den Mund schiebt, aber sie sagt nichts. Ich kenne diesen Ausdruck…
Immer noch wortlos zieht sie sich ihr Tank Top über den Kopf und wirft es in Richtung des Wäschekorbs.
Hektisch signalisiert sie mir mit ihren Händen, dass ich Platz machen soll.
“Hey, warte, haha, okay, okay”
Sie hält ihr Haar unter den Wasserstrahl, während sie sich weiter die Zähne putzt. Wir haben schon zusammen geduscht, aber das hier ist … seltsam.
“Hast du Probleme zu atmen, wenn du beim Zähneputzen den Kopf unter Wasser hältst?”
“Darüber habe ich nicht nachgedacht. Keine Zeit.”
“Wieso bist du denn so in Eile?”
“Ich muss heute auf die andere Seite der Stadt, nicht ins Büro.”
Ich wende meinen Blick von ihr ab, als sie vor mir in der Dusche steht und das Wasser über ihren Körper läuft.
Ich kann mich nicht daran erinnern, wann wir das letzte Mal so nackt zusammen gewesen waren, ganz natürlich, ohne es zu planen oder so. Ich weiß zwar, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist, aber ... Gott ... sie ist wunderschön.
“Hier oben sind meine Augen. Egal an was du gerade denkst, dafür hab ich heute keine Zeit…”
Sie grinst, als ich widerwillig meinen Blick hebe, um ihr in die Augen zu sehen.
“Wie viel zu spät bist du wirklich?”
“Spät genug.”
Meine Fingerspitzen berühren ihre, und ich ziehe sie näher zu mir heran. Zuerst ihre Hand und dann ihre Hüften…
Wir halten inne. Unsere Lippen öffnen sich, als ich ihr in die Augen schaue. Es fühlt sich fast so an, als würden wir uns gerade zum ersten Mal richtig ansehen.
“Bist du sicher?”
“Ich hab dir doch gesagt, ich bin spät dran.”
“Wir machen schnell…”
“Hmm, hört sich vielversprechend an…”
“Mhm… kurz und knackig…”
Mit meiner Hand gleite ich ihre Hüfte hinab zwischen ihre Oberschenkel und reibe sanft an ihrer Clit… sie sieht mit großen Augen zu mir auf…
Ich merke, dass sie Schwierigkeiten hat, sich zu entscheiden. Sie weiß, was hier auf sie wartet… aber sie hat auch was zu tun…
Vielleicht ist es egoistisch, das überhaupt vorzuschlagen, an ihr rumzuspielen und ihren sexy Körper für mich zu beanspruchen… aber ich muss diesen Moment einfach nutzen… es ist einfach schon zu lange her.
“Ich bin spät dran.”
“Wie spät?”
“Mmmmh… wahrscheinlich ist es auch schon egal, wenn ich noch… ein bisschen später komme.”
Wir küssen uns und ich reibe sie weiter… Nur ganz leicht, fast unbemerkt, so dass ich sie ein wenig auf die Folter spanne.
“Du bist so fies.”
Ich spüre, wie sie ihre Hand langsam um meinen immer härter werdenden Schwanz legt.
Wir hatten schon so lange keine solche Verbindung mehr… ich will jeden Augenblick genießen, ihn mir einprägen.
Das Gefühl des Wassers, das über uns läuft, bemerke ich kaum, denn ich kann nur noch an das Gefühl ihrer Lippen auf meinen denken.
“Oh Gott...”
Ich habe schon immer geliebt, wie sie mich anfasst… und die Art, wie sie mich jetzt streichelt, langsam ihre Hand vor und zurück bewegt, nur eine kleine Bewegung ihres Handgelenks, mehr nicht. Gott, ist das gut. Sie weiß immer genau, was ich brauche.
Ich beuge mich leicht vornüber und küsse ihre Brust hinab… nehme einen ihrer wunderschönen Nippel in meinen Mund.
“Ich liebe dein süßes Stöhnen. Immer, wenn ich es höre, will ich nur noch mehr davon.”
“Dann mach weiter.”
Aufhören werde ich ganz bestimmt nicht, nicht jetzt. Ich will sie, ich brauche sie und in genau diesem Moment spüre ich, wie sehr ich sie vermisst habe.
In letzter Zeit ist uns das Leben viel zu oft dazwischen gekommen und jetzt hat sich endlich eine Chance aufgetan, die ich mit beiden Händen ergreife.
“Gott, du bist so heiß.”
“Ach ja?”
“Ja, wie das Wasser über dich läuft, komplett nackt und absolut umwerfend.”
“Du magst es doch einfach nur, wenn ich nackt bin.”
“Ob mit oder ohne Klamotten. Ich will dich, ganz egal wie.”
Sie grinst daraufhin, ihre Augenlider flattern, als ich mit meiner Zungenspitze um ihre Brustwarze kreise und dann zu ihrer anderen übergehe.
Ihr Griff um meinen Schwanz wird fester… sie holt mir jetzt schneller einen runter. Anscheinend bin ich nicht der einzige, der das hier will…
“Gefällt dir das?”
“Oh Gott ja…”
Langsam gleite ich mit einem Finger in sie, während ich meine Handfläche an ihre Clit drücke.
“Gott.”
Sachte krümme ich meine Fingerspitze und beginne, meine Hand zu bewegen. Was schnell dazu führt, dass sie ihr Becken vor- und zurückstößt.
Es ist langsam, sinnlich… unsere Blicke treffen sich, woraufhin ich noch einen Finger in sie gleiten lasse. Auf einmal ist jegliches Zeitgefühl wie weg gefegt…
“Mhmm, oh jaaa, genau so.”
“Du fühlst dich so verdammt gut an… wie sich deine Pussy um meine Finger schmiegt.”
Sie lächelt mich an, beißt sich auf die Unterlippe.
Ihre Hand bewegt sich schneller, zielgerichteter auf und ab…
“Das fühlt sich so geil an.”
“Oh jaa.”
“Oh Gott, ja.”
“Schatz, Ich liebe es, wenn du für mich stöhnst.”
“Du weißt ganz genau, was du machst, das wusstest du schon immer.”
Das ist die Wahrheit. Unsere Kommunikation war schon immer sehr gut. Vor allem wenn es um Sex geht. Wir sind stolz darauf, dass wir genau wissen, wie wir den anderen verwöhnen können.
Das fühlt sich schon fast wie ein Wettstreit an. Wer kann wen besser verwöhnen… aber ich will mehr.
Ich gehe einen Schritt zurück, um außerhalb ihrer Reichweite zu sein. Zuerst schaut sie mich fragend an, bis sie sieht, wie ich mich hinknie, ihren Hintern greife und sie zu mir ziehe. Wobei ich aufpasse, dass mich das Wasser nicht im Gesicht trifft.
“Wa, oh, hey, oh, oh, jaaa.”
Nach diesem kleinen Ausbruch lächle ich gegen ihre Haut… und dann… fahre ich mit der Zungenspitze zwischen ihren Vulvalippen hindurch… und schließe meine Lippen um ihre Clit…
“Du schmeckst so gut.”
“Deine Zunge fühlt sich so geil an.”
Sie versucht jetzt schon, ihre Hüfte zu schaukeln und sich so an meiner Zunge zu reiben. Doch sie passt auf, sich nicht zu weit hinter zu lehnen, damit ihr Kopf nicht unter den Wasserstrahl gerät.
Das ist ein Balanceakt und kurz frage ich mich, ob sie es schafft. Doch als sich ihre Hände plötzlich um meinen Kopf legen, fällt mir auf, dass es sie wahrscheinlich gar nicht kümmert.
“Hör… hör nicht auf.”
Keine Chance, nicht jetzt. Ich will das so sehr und außerdem macht es mir tierisch Spaß.
“Genau so, reib dich an meiner Zunge.”
Auch wenn ich es genieße, sie zu anzufeuern, hat sie es eigentlich nicht nötig. Sie krallt sich geradezu in meine Schultern vor Geilheit…
“Dir gefällt das, hm? Gib zu, du liebst es, wie ich dich lecke?”
“Ja, ja, s-stimmt.”
Sie reibt sich noch stärker an mir und ich spüre, wie all die aufgestaute Energie freigelassen wird.
“Mach weiter. Beweg deine Hüften genau so.”
“Ja, fühlt sich das geil an? Magst du das?”
“Das weißt du doch, mach einfach weiter…”
In ihrer Stimme kann ich hören, wie sehr sie das gebraucht hat und um ehrlich zu sein, geht es mir genauso.
“Oh fuck, ja. Saug an mir, genau so, jaaaa.”
Das braucht sie mir nicht zweimal zu sagen. Ich weiß, was ich tue, und wann ich es tun muss.
Aufmerksam habe ich jede ihrer Bewegungen und jedes Stöhnen beobachtet. Was es verursacht und was die intensivste Reaktion hervorgerufen hat.
Sie ist gut in wortloser Kommunikation… und mit mit ihrer Gestik und Mimik zu zeigen, was ihr gefällt…
“Du hörst dich so verdammt sexy an, wenn ich dich lecke.”
“Du magst es, mich stöhnen zu hören?”
Mit der breiten Seite meiner Zunge umkreise ich ihre Clit und sie beginnt mit ihren Hüften zu zucken.
“Oh ja, ich liebe es dich stöhnen zu hören.”
“Dich so von unten zu sehen, ist so heiß.”
Aus dieser Perspektive und um ehrlich zu sein, auch aus jeder anderen, ist sie so verdammt sexy. Doch die Spontanität des Ganzen verstärkt das noch viel mehr.
Ihre Atmung wird schneller und flacher.
“Konzentrier dich darauf, wie gut es sich anfühlt. Gerade ist nichts wichtig, außer dass es sich gut anfühlt.”
“Hör nicht auf, nein… bloß nicht.”
Nochmal muss sie es mir nicht sagen. Ich weiß, dass sie kurz davor ist. Ich spüre es. Ich höre es.
“Gott, das ist so geil.”
Ihr Körper beginnt zu zittern… erst ihre Oberschenkel… dann ihr Po… ihr Orgasmus ist auf dem Weg…
“Mach weiter, Schatz.”
“Weniger reden.”
“Okay.”
Das Zittern wird mehr, genauso wie ihr Stöhnen.
“Ja, ja, oh jaaaa.”
Ich will, dass sie kommt, das ist für mich genauso wichtig wie für sie.
“Oh. Oh Gott, ja.”
Gleich bekommen wir beide, was wir wollen…
“Ja, gleich bist du da…”
“Ich musste dich einfach zum Kommen bringen.”
“Anscheinend hatte ich das auch ziemlich nötig.”
Langsam richte ich mich auf und ziehe sie an mich, bis ihr Kopf auf meiner Brust ruht.
“Dann sollten wir wohl sichergehen, dass das heute nicht nur bei einem Mal bleibt.”
“Oh, nein. Das hier ist noch nicht vorbei.”
Sie macht einen Schritt zurück und schaut zu mir auf, ihr Haar nass und glänzend.
“Wo das herkommt, gibt es noch mehr. Ich habe dich nicht vergessen.”
“Ich weiß doch, dass du das nie tun würdest.”
“Nein, aber jetzt kannst du den ganzen Tag darüber nachdenken, was mit dir vorhabe.”
Das wird alles sein, woran ich heute denken werde, das weiß ich und sie weiß das auch.
“Pass auf, dass du dich nicht selbst ablenkst.”
Ein Lächeln formt sich auf ihren Lippen, ihre Augen werden groß und plötzlich dreht sie sich um und wirft die Tür der Dusche auf.
“Super, dann werde ich heute also zu spät und abgelenkt sein.”
“Wärst du lieber pünktlich gewesen?”
“Niemals.”