
In diesem Audio Porno machst du Urlaub auf einer Luxusyacht und flirtest schon seit deiner Ankunft mit dem sexy Decksmann. Irgendwann kommt ihr ins Gespräch und er lädt dich in seine Kajüte ein. Mach dich bereit für einen heißen One Night Stand mit einem attraktiven Unbekannten in dieser erotischen Kurzgeschichte für Frauen.
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Als wir gestern an Bord gekommen sind, habe ich dich erwischt, wie du mich angestarrt hast. Du warst zusammen mit den anderen Decksmännern an die Reling gelehnt und ich konnte deine Blicke auf mir beinahe spüre. Erst war ich mir nicht sicher, ob du wirklich mich ansiehst - es hätte auch eine meiner Freundinnen sein können - aber nach heute morgen, als ich auf dem Sonnendeck mein Buch gelesen habe, gibt es keine Zweifel mehr.
Du standest am Eingang der Mannschaftskajüten und hast in dein Funkgerät gesprochen - irgendwas über das Anziehen der Leinen - aber dabei hast du mich keine Sekunde aus den Augen gelassen. Und obwohl du es durch meine dunkle Sonnenbrille nicht erahnen konntest, habe ich jeden deiner Blicke erwidert.
“Hey, kommst du mit ins Wasser? Die anderen wollen Jetski fahren gehen, aber davor hab ich zu viel Schiss. Vielleicht bleib ich einfach in der Sonne liegen, bis wir nachher andocken. Oder ich frag mal, ob uns jemand zu dieser Bucht bringen kann, von der der Kapitän letztens erzählt hat. Hey. Hey. Hörst du überhaupt zu? ”
“Wie bitte? Oh, ja, sorry? Ich hatte heute noch nicht genug Kaffee. ”
In Wirklichkeit bin ich abgelenkt. Und zwar von dir. Du putzt gerade die Außenfenster, barfuß und mit deinem Haar zu einem zerzausten Dutt geknotet. Gott, deine Arme platzen fast aus deinem T-Shirt. Und deine Waden sind einfach nur-
“Oder du träumst davon, den süßen Decksmann da drüben zu vernaschen.”
“Was? Nein, gar nicht. ”
“Aber sowas von. Du bist nicht gerade diskret. ”
“Hör auf.”
“Hey, genau deshalb sind wir doch hier, oder? Ein bisschen Ablenkung, ein kleiner Urlaubsflirt. Besonders weil, naja, du weißt schon. ”
“Was?”
“Okay, dreh jetzt nicht gleich durch, aber das hier wäre doch die perfekte Gelegenheit, um du-weißt-schon-wen aus dem Kopf zu bekommen.”
“Oh Gott, ich bin doch nicht mehr. Die Sache ist vorbei, okay? Das ist jetzt schon zwei Monate her, oder? Schnee von gestern. ”
“Okay, okay. Ich meine doch bloß. Es könnte dir gut tun. ”
“Was wolltest du vorhin sagen? Wegen dem Dock? ”
“Schwimmen gehen. Kommst du mit? ”
“Ja, klar. Wieso nicht.”
Okay, vielleicht bin ich doch noch nicht ganz darüber hinweg, dass mein Exfreund an dem Tag mit mir Schluss gemacht hat, an dem ich mit einem Antrag gerechnet hatte. Aber das wird schon. Irgendwann. Vielleicht hat sie recht. Ein kleines Abenteuer mit dem sexy Decksmann wäre definitiv ein schönes Trostpflaster nach den letzten Monaten.
Aber als ob. Du würdest wahrscheinlich deinen Job verlieren, wenn rauskommt, dass du etwas mit einer Passagierin hattest. Außerdem bist du so, keine Ahnung. Attraktiv und muskulös. Wie Herkules als Matrose. Ich war noch nie mit jemandem zusammen, der so durchtrainiert ist.
Wenn ich so darüber nachdenke, alle meine bisherigen Partner waren eher von der - wie soll ich sagen - intellektuellen Sorte. Einer IT-ler. Der nächste ein Jura Student. Und der letzte ein Kunstgalerist.
Und du, du verbringst den ganzen Tag auf einer Luxusyacht, machst ohne Ende Seemannsknoten, wirfst den Anker aus und trägst schweren Kram herum. Du siehst also aus wie eine griechischer Gott. Und naja, so jemanden wie dich hatte ich zwar noch nie, aber ich würde dich definitiv nicht von der Bettkante stoßen.
“Okay, ich bin in meiner Kabine und ziehe mich um. Und lasse dich und unseren süßen Decksmann da drüben allein. Nur für den Fall, dass ihr euch näher kennenlernen wollt. ”
“Oh mein Gott. Jetzt hör doch auf, ich— Du bist echt unmöglich. ”
“Viel Spaß.”
Das war zwar peinlich, aber ich verstehe, dass sie mir damit nur einen Gefallen tun will. Immerhin sind wir jetzt alleine. Auch wenn ganz sicher nichts passieren wird. Du putzt immer noch die Fenster, aber inzwischen bist du fast an meinem Tisch angekommen. Du stehst mit dem Rücken zu mir und—
“Hab ich was am Rücken?”
“Was?”
“Alles gut, war nur ein Scherz. Ich hab dein Spiegelbild im Fenster gesehen. Und naja, man könnte fast meinen, du hättest ein Auge auf mich geworfen. ”
Oh. Okay. Die Spiegelung im Fenster. Mann, du hast mich die ganze Zeit beobachtet, ohne dass ich es bemerkt habe. Aber gut, das könnte interessant werden.
“Dann sind wir ja schon zwei. Heute morgen? Und gestern? ”
“Schuldig.”
Du wendest dich vom Fenster ab und wirfst den Schwamm in den Eimer neben dir. Wie du dich bewegst leger, sexy. Es geht eine unaufgeregte, selbstbewusste Energie von dir aus. Als hättest du keinerlei Sorgen. Nichts, was dich aus der Ruhe bringt.
“Ich wollte nicht zu auffällig sein.”
“Tja, mir entgeht nichts.”
“Deine erste Kreuzfahrt?”
“Ja. Ist nicht ganz meine Welt, falls dir das noch nicht aufgefallen ist. ”
“Doch, irgendwie schon. Vor allem deshalb, weil du immer so süß “wenn das okay wäre” sagst, wenn du jemanden um etwas bittest. ”
“Also die Reise hatten eigentlich die Eltern einer Freundin für sich gebucht, aber dann hat ihr Vater sich das Bein gebrochen. Also haben meine Freundin und ich spontan entschieden, die Tickets zu übernehmen. ”
“Ein richtiges Glückskind, also.”
“Ja, das hier ist unglaublich. Ich wurde noch nie so von vorne bis hinten verwöhnt. ”
“Ja, ich weiß, was du meinst. Die meisten Gäste sind nicht ganz so bescheiden wie du. ”
“Du hast sicher öfter mit schwierigen Gästen zu tun, oder?”
“Kommt schon mal vor, ja. Manche meinen, sie wären etwas besseres, nur weil sie sich so einen Urlaub leisten können. ”
Für einen Moment sagst du nichts und lässt deinen Blick über den blau-grünen Ozean schweifen. Erst jetzt wird mir klar, wie groß du eigentlich bist. Neben dir komme ich mir winzig vor.
“Wie dem auch sei. Ich lass dich wieder in Ruhe. Du meldest dich, falls du etwas brauchst, ja? ”
“Hey, hey, warte kurz.”
“Ja?”
“Du hast mich schon ausgecheckt, oder?”
“Du bist sehr schön. Ich konnte nicht anders. ”
Okay. Das war unerwartet. Ich weiß gar nicht, was ich antworten soll.
“Was, hat dir das noch nie jemand gesagt?”
“Was gesagt?”
“Wie schön du bist. Fast schade. Ich würde dir das jeden Tag sagen. Wenn du meine Freundin wärst. ”
Ich bin wie paralysiert. Von so ziemlich allem, was du gerade gesagt hast. Nicht nur, dass mir ein vollkommen Fremder, der aussieht wie ein aus Stein gemeißelter Adonis, Komplimente macht, jetzt nimmt er auch noch das Wort ‘Freundin’ in den Mund? Das ist krass. Und es gefällt mir.
“Also mir ist da gerade eine Sache eingefallen, die ich gerne hätte.”
“Und die wäre?”
“Naja, bei der Tour übers Schiff wurde ein Teil ausgelassen, wo schläfst du eigentlich?”
“Das willst du wirklich wissen?”
Eigentlich fragst du mich etwas ganz anderes. Es geht um mehr, als nur eine Besichtigung der Mannschaftskajüten.
Ich stehe auf und leere mein Glas.
“Ja, will ich.”
In meinen Beziehungen war ich meistens die, die das Sagen hatte. Alle wichtigen Entscheidungen blieben immer an mir hängen. Wo wir essen gehen, was wir am Wochenende machen, einfach alles. Es fühlt sich gut an, dass mal jemand anderes das Ruder in die Hand nimmt. Und ich nur folgen muss. Du führst mich eine schmale Treppe hinunter. Links von uns ist die Kombüse, der Gang rechts führt zu unseren Gästekabinen.
“Hier lang.”
Wir folgen der Treppe tiefer in den Bauch des Schiffs. Unten angekommen streift dein Kopf beinahe die Decke. Ich bin mir nicht sicher, ob es hier unten so viel enger ist, oder ob du einfach wirklich so riesig bist.
“Da sind wir.”
“Das ist ja winzig. Du passt in dieses Mini-Bett?”
“Mehr oder weniger.”
Man kann die Kajüte kaum als Raum bezeichnen. Eher als einen Kleiderschrank, in den auf wundersame Weise ein Bett gequetscht wurde. Den Gang entlang sind noch drei weitere, identische Türen. Die führen vermutlich in die Zimmer deiner Kollegen.
“Nicht unbedingt ein Schlafzimmer, aber für mich reicht es. Die einzige Kajüte ohne Stockbett.”
“Na, sieh mal einer an. Ein ganzes Zimmer nur für dich alleine? Nicht schlecht. ”
“Ich hätte da noch eine Frage.”
“Schieß los.”
“Du hast mich doch nicht nur hergebracht, um mir dein kleines Zimmerchen zu zeigen, oder?”
“Nein. Ich habe dich hergebracht, damit ich das hier tun kann.”
Du beugst dich zu mir und deine breite Brust drückt sich an mich. Du greifst nach der Tür und ziehst sie zu.
Als du deine Hand um meine Taille legst und mich an dich ziehst, atme ich deinen eigentümlichen Duft nach Salz und Meer ein. Dein Blick ist leidenschaftlich, hungrig, wissend - als wäre das hier vom ersten Moment dein Plan gewesen. Normalerweise würde ich so ein Verhalten als aufgeblasen empfinden, jetzt gerade macht es mich unglaublich an.
Du setzt dich ans Fußende deines Betts und zum ersten Mal siehst du zu mir hoch statt umgekehrt. Deine Finger spielen am Saum meines Kleids. Langsam ziehst du es hoch bis knapp über meinen Bauchnabel.
“Gehört das zum all inclusive Angebot? Eine private Sonderbehandlung vom schärfsten Decksmann an Bord? ”
Du scheinst nicht mehr reden zu wollen. Aber das ist okay. Ich quatsche immer zu viel, wenn ich nervös bin. Und abgesehen davon, könntest du viel schönere Dinge deinem Mund anstellen.
Du küsst über meine Hüften, meinen Brustkorb. Jedes Mal, wenn mich deine Lippen berühren, stockt mir kurz der Atem. Du legst deine starken Hände hinten auf meine Oberschenkel und ziehst mich näher an dich. Das macht mich so an. Ich verschränke meine Finger in deinem Nacken und atme tief ein, genieße das warme Gefühl, das sich in mir ausbreitet.
“Zieh deine Unterwäsche aus.”
Das ist kein Vorschlag, sondern ein Befehl. Den ich nur allzu gerne befolge.
Ich lasse mein Höschen achtlos zu Boden fallen. Meine Knie beginnen zu zittern. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich mich das letzte Mal so gefühlt habe. Ich bin mir nicht sicher, ob mir schon jemals jemand dieses Gefühl gegeben hat. Du siehst zu mir hoch und unsere Blicke treffen sich. Du lässt mich nicht aus den Augen - auch dann nicht, als du dich nach vorne beugst und deinen Mund in meinen Schritt presst.
Du scheinst genau zu wissen, was du tust. Du leckst mich mit langen, langsamen Bewegungen. Wie du deine Zunge einsetzt,. Du lässt dir alle Zeit der Welt und kostet jede Sekunde voll und ganz aus.
Ich werfe meinen Kopf zurück und schließe die Augen. Mein ganzer Körper ist wie elektrisiert, kribbelt vor Lust und Vorfreude. Jeder Funken Nervosität schmilzt dahin.
“Sieh mich an, sonst höre ich auf.”
Ich muss mich dazu zwingen, die Augen zu öffnen. Ich sehe zu dir nach unten und du fängst wieder an, mich zu lecken. Deine Hand an meiner linken Hüfte packt fester zu.
“Spreiz die Beine. Weiter. ”
Du lässt mich plötzlich los und führst einen deiner Finger zwischen meine Beine. Sanft dringst du mit einem Finger in mich ein und legst deine Zunge wieder auf meine Clit. Du fingerst mich langsam, kontrolliert. Und dann nimmst du einen zweiten Finger dazu. Du schiebst beide tief in mich und machst weiter.
“Weißt du, wie gut du schmeckst?”
Mit jedem Stoß deiner Hand fühle ich mich voller. Das fühlt sich so gut an, aber ich will noch mehr. Viel mehr. Ich weiß nicht wie, aber du machst mich wahnsinnig. Ich bin dir komplett ausgeliefert. Das hat noch nie jemand geschafft.
“Sag, dass du meinen Schwanz willst. Ich will es aus deinem Mund hören. ”
“Ich will deinen Schwanz. Bitte. ”
Du ziehst deine Hosen runter und dein Schwanz springt hervor. Du bist hart. Und groß. Ich will danach greifen, als du du dich selbst anfasst und ein paar Mal auf und ab fährst.
“Nicht zu gierig sein. Ein bisschen Geduld. ”
“Ich will ihn.”
“So gefällst du mir. Ein klein wenig verzweifelt. ”
Ich setze mich auf deinen Schoß und kann endlich meine Hände um deinen Schwanz legen. Ich massiere dich bis rauf zur Eichel.
Du legst deine Hände auf meine und hältst sie einen Moment lang einfach nur fest. Ich kann das Grinsen in deinem Gesicht spüren, als wir uns küssen. Du genießt es, mich so auf die Folter zu spannen.
“Warte kurz.”
Du beugst dich zum kleinen Kästchen neben deinem Bett.
Es fühlt sich an, als würde alles in Zeitlupe passieren, als du ein Kondom aus der Schublade holst, es öffnest und dir überziehst. Ich will dich in mir haben, aber du hast keine Eile. Ich weiß nicht, ob ich schon mal irgendwas so sehr wollte.
“Geh ein Stück hoch.”
Ich richte mich auf meinen Knien auf und du bringst dich unter mir in Position. Und dann lasse ich mich langsam auf dich sinken.
Du dringst Stück für Stück tiefer ein und ich spüre, wie du mich von innen dehnst. Gott, bist du groß.
Deine Stöße werden immer gleichmäßiger, bis du komplett in mir steckst. Ich sehe zwischen unsere Körper und beobachte, wie dein Schwanz bis zum Anschlag in meiner Pussy verschwindet.
“Genau so.”
Ich reibe mich an dir. Meine Pussy läuft über vor Geilheit. Ich kann nicht genug von dir bekommen.
“Ja, genau so, nimm dir, was du willst. Ja, auf und ab. ”
Ich ziehe mein Kleid nach unten und drücke dir meine Brüste ins Gesicht.
In mir baut sich so ein unglaublicher Druck auf. Ich fühle mich so heiß, so verdammt ausgefüllt. Ich halte das nicht mehr lange aus.
Du packst mich an den Haaren und ziehst meinen Kopf nach hinten. Dann presst du deine Lippen an meinen entblößen Hals und saugst fest daran.
Du stößt noch fester zu. Jedes Mal, wenn du deinen Schwanz tief in mich treibst, zuckt mein Torso zusammen.
Ich bin gleich soweit. Ich halte das nicht mehr lange durch.
“Nicht zurückhalten. Komm für mich, lass alles los. ”
“Komm.”
“Jap.”
Ich stütze mich auf meine Ellenbogen und versuche, wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Ich fühle mich so leicht. Nicht, dass ich davor gestresst gewesen wäre, aber jetzt fühle ich mich gut, richtig gut.
“Ich fürchte, die Pflicht ruft.”
“Okay. Ich sollte wieder zu meinen Freundinnen. ”
“Hey.”
“Ich muss weg, aber ich finde dich später.”
“Wenn ich etwas brauche, dann melde ich mich bei dir, richtig?”
“Ganz genau.”