
In diesem Audioporno bist du wiedermal zu Besuch im Salon d'Amour. Die Bloggerin Lotta Frei lädt dich ein, dich in diesem BDSM Sex Hörspiel voll und ganz einer professionellen Domina hinzugeben. Mit verbundenen Augen und an einen Bock gefesselt wartest du darauf, was als nächstes passiert. Femdom Sex der besonderen Art!
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“Hinweis: Diese Folge enthält Erniedrigung und Impact Play zwischen Erwachsenen, die dieser BDSM-Session zugestimmt haben. Bitte höre dir diese Folge nach eigenem Ermessen an.”
Ich kann es nicht mit Sicherheit sagen, aber ich glaube, dass wir nicht allein sind. Die Contessa hat mir eine Augenbinde angelegt, bevor sie mich in den Playroom geführt hat. Dann hat sie das Seil benutzt. Der Salon d’Amour hat viele sinnliche Räume voller Samt und Seide, aber sie hat für heute Abend das SM-Zimmer auserkoren. Ich kann durch die Augenbinde nichts sehen, aber das Quietschen der vergitterten Eisentür hat mir verraten, wo wir sind. Ich weiß, dass sie dieses spezielle Spielzimmer am liebsten hat. Hier gibt es eiserne Ringe an Decken und Wänden für Seile und Handfesseln. Einen gepolsterten Bock, an den die Herren ihre Sklavinnen zitieren, um sie für sexuelle Spiele aller Art zu benutzen. Außerdem an der Wand ein Andreaskreuz, das an Abenden wie diesem beliebt ist für Spiele mit der Peitsche.
Nach meiner Ankunft hat mich die Contessa zum Bock geführt, und da stehe ich nun, vornübergebeugt, und kann mich kaum rühren. Meine Arme sind im Rücken gefesselt. Ich fühle mich wackelig auf meinen hohen Absätzen, aber wenn ich mich noch weiter vor lehne, gibt das schwere Möbelstück mir Halt.
Nein, wir sind ganz sicher nicht allein. Dafür hat sie gesorgt, als sie mich mit verbundenen Augen durch den Club geführt hat. Ich weiß, dass dann immer einige Gäste folgen, um zu sehen, was sie mit mir vorhat.
Da! Eine Hand streicht über meine verknoteten Unterarme, den Arm entlang, über meine Schulter und den Nacken hinauf. Zärtliche Fingerspitzen kämmen durch den feinen Flaum an meinem Haaransatz. Im nächsten Augenblick greift die Contessa fest nach meinem Pferdeschwanz. Warmer Atmen streift mein Ohr.
“Gut machst du das. Würdest du wohl deine Füße für mich noch ein wenig weiter auseinander stellen? ”
“Ja, Contessa.”
Ich spreize meine Beine noch ein Stück und lege meinen nackten Oberkörper nun ganz auf der gepolsterten Fläche ab.
“So ist es gut. Streck die Beine durch.”
“Das ist geil.”
“Weißt du noch, was wir vorhin besprochen haben?”
“Ja, Contessa.”
“Lass dir nicht alles aus der Nase ziehen, so schüchtern kenne ich dich gar nicht. Sag schon: worüber haben wir gesprochen?”
“Ich werde mich besteigen lassen.”
“Und?”
“Und stillhalten.”
“Ich glaube, da war noch ein weiterer, nicht ganz unwichtiger Punkt.”
Ich rutsche ein wenig auf dem Polster hin und her, stemme meine Handgelenke gegen die Fesseln.
“Ich werde erst kommen, wenn die Contessa es erlaubt.”
“Ganz recht. Hier warten schon ein paar gut gebaute Herren auf mein Zeichen. Sieht aus, als ob du ihnen gefällst. Bist du auch so gespannt wie ich? ”
Und wie ich das bin. Am liebsten würde ich mir die Augenbinde vom Kopf reißen und sehen, wie viele Männer nur darauf warten, mich zu spüren, aber das ist nicht Sinn der Sache.
“Oh ja, Contessa.”
“Sehr schön. Wollen wir mal sehen, ob du bereit bist. ”
Sie spricht so sanft und gleichzeitig bestimmt mit mir, dass meine Anspannung schier ins Unerträgliche steigt.
Meiner Augen beraubt, sind meine Ohren umso mehr gespitzt. Ich will kein Wort verpassen, und es trifft mich völlig unvorbereitet, als sie ihre warmen Finger von hinten zwischen meine Beine gleiten lässt.
“Sieh an. Du kannst es ja kaum noch erwarten. ”
“Gleich geht's los.”
Mmmh, ihre Finger fühlen sich gut an. Ich höre die Männer miteinander tuscheln, und es macht mich an, der Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit zu sein. Es erregt mich so sehr, derart ausgeliefert zu sein, nicht zu wissen, was als nächstes geschieht. Eine neue Hand berührt mich zwischen den Beinen, starke Finger mit rauer Haut. Oh, das fühlt sich gut an.
Ich habe noch ihre Stimme im Ohr, wie ich ihr meine Folgsamkeit verspreche, und bin voller Vorfreude auf ihre Zufriedenheit mit mir und die Belohnung, die mich erwartet.
“Ja, gut so.”
Oh Gott, das ist kein Finger mehr. Der Unbekannte dringt von hinten in mich ein, ganz langsam, Stück für Stück. Er zögert kurz, dann schiebt er seinen Schwanz ganz tief in meine Pussy.
Und beginnt damit, mich langsam, aber bestimmt von hinten zu nehmen. Aaah, danach habe ich mich so gesehnt. Ich vertraue ganz auf die Contessa, wen sie aussucht, was sie den Herren erlaubt, und ich bin sicher: Nichts wird gegen meinen Willen geschehen. Ich lasse mich völlig fallen und gebe mich dem Gefühl hin, ganz ausgefüllt zu sein und das von jemandem, dem ich noch kein einziges Mal in die Augen gesehen habe.
Ganz plötzlich zieht er sich zurück.
“Nein, bitte, mehr.”
Oh verdammt, das ist mir einfach rausgerutscht. Ich beiße mir sofort vor Reue auf die Lippe.
“Wie war das, bitte?”
Laut schnalzend lässt sie ihre Gerte auf meinen rausgestreckten Po sausen.
“Ich habe mich wohl gerade verhört? Möchtest du wirklich, dass ich dich noch einmal daran erinnere, wer über deinen Körper bestimmt?”
“Na?”
“Ja.”
“Das kannst du doch viel besser.”
“Ja, bitte, Contessa.”
Schon schneidet die Gerte erneut die Luft und zwickt mich in die andere Pobacke. Ich weiß genau, dass ihre gezielten Schläge mich später umso heftiger kommen lassen werden wegen der Durchblutung. Sie weiß genau, was sie tut.
“Ich möchte, dass du unsere wichtigste Regel für mich wiederholst. Nur, um sicherzugehen.”
“Ich darf erst kommen, wenn die Contessa es erlaubt.”
“So ist’s recht. Jetzt zeig uns, wie nass du bist.”
Gehorsam strecke ich den Rücken durch, die Fesseln kneifen in meine Arme. Ich spüre, wie meine Clit pulsiert und ich stelle mir vor, welches Bild sich den Betrachtern hinter mir bietet. Eine Hand streichelt meinen Arsch, zieht meine Pobacken leicht auseinander. Dann lässt der fremde Mann wieder sein Glied in meinen Schoß gleiten. Das fühlt sich so gut an.
Er stößt so fest zu, dass es klatscht. Der Bock hält mich an Ort und Stelle, ich kann keinen Zentimeter ausweichen.
“Na, fickt er dich gut?”
“Ja, Contessa, danke.”
“Macht es dich geil, sein willenloses Fickstück zu sein?”
“Oh ja.”
Ihre Hand sucht meine Perle und findet sie sofort.
“Ja, so ist es gut.”
Ich kann hören, wie das Schauspiel auch die Contessa erregt. Das macht mich noch geiler.
Der Mann hinter mir wird schneller und schneller.
Ich bin wie Trance, als ich sein wildes, unkontrolliertes Zucken in mir spüre. Er zieht sich zurück, aber ich bin noch nicht bereit dafür.
“Oh Contessa, ich brauche mehr!”
“Noch nicht. Gedulde dich noch ein wenig.”
Sie greift wieder nach meinem Zopf und zieht.
Ich öffne den Mund und schmecke meinen salzigen Nektar auf dem harten Schwanz des Kerls, der gerade noch hinter mir stand.
“Nimm ihn schön in den Mund, ja, genau so. Und willst du einen neuen Schwanz zwischen die Beine? ”
“Das soll wohl ‘Ja’ heißen. Na los, sie hat noch nicht genug! ”
“Okay.”
Da dringt wieder jemand von hinten in mich ein, es könnte der von vorhin sein, aber auch ein Neuer. Es ist völlig egal, denn alles was jetzt zählt, ist, von allen Seiten ausgefüllt und benutzt zu werden. Und die Contessa zufriedenzustellen. Und vielleicht bald endlich kommen zu dürfen.
Ich kann spüren, wie sich eine Spannung in meinem ganzen Körper aufbaut, aber ganz besonders zwischen den Beinen.
“Habe ich dir schon erlaubt, zu kommen?”
“Nein, Contessa.”
“Aber du würdest so gerne, habe ich nicht Recht?”
“Oh ja, bitte!”
Ich merke, wie sie dem Mann, der gerade noch seinen dicken Schwanz in meinem Mund hatte, ein Zeichen gibt, zur Seite zu treten. Und dann spüre ich wieder ihre Finger zwischen meinen Beinen. Sie berührt mich genau so, wie ich es brauche.
“So hast du es am liebsten, was? Fühlt sich das gut an?”
“Ja, Contessa!”
Ich kann es kaum mehr aushalten, ich fühle mich auf so herrliche Weise ausgeliefert und benutzt.
“Na los, dann komm für mich.”
Endlich muss ich die Welle nicht mehr zurückhalten.
“So ist’s fein, lass alles los.”
Ich gebe mich ganz diesem unfassbaren Gefühl hin, das mich umspült und in alle Ritzen meines Körpers dringt. Meine Pussy zieht sich eng zusammen und pulsiert im Rhythmus der Stöße, die der Typ hinter mir immer noch in mein Becken schickt. Oh Gott. Irgendwann hören meine Beine auf zu zittern und ich lege mich erschöpft auf dem Bock ab.
Der Mann zieht sich zurück, auch wenn er selbst noch nicht gekommen ist. Die Contessa, meine Contessa gibt gut auf mich acht. Er wird noch andere Gelegenheiten auf dieser Party haben.
Mit sicherem Griff löst sie meine Fesseln und die Augenbinde.
Dann umarmt sie mich von hinten, lange und zart und fest gleichzeitig, und ich fühle mich unendlich geborgen. Das Spielzimmer leert sich. Jetzt sind wir ganz alleine.
“Und? War geil, oder?”
“Oh ja, danke, Contessa.”
“Du musst mich jetzt nicht mehr so nennen.”
“Oh ja, stimmt, danke. Das war wirklich schön.”
“Finde ich auch.”
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