In dieser Audio Sex Geschichte von der Bloggerin Lotta Frei besuchst du das erste Mal mit deinem Mann einen Swingerclub. Erst seid ihr aufgeregt, aber dann lädt euch eine unbekannte Frau zu sich und ihrem Mann ins Bett ein. Vierer Sex mit Fremden war noch nie so heiß.

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Ich komme gerade aus der Dusche, als die Badezimmertür sich öffnet. Mein Mann streckt seinen Kopf herein.

“Wir sollten uns langsam auf den Weg machen.”

Sein Blick bleibt an meinem Körper hängen, während ich mich abtrockne.

“Hmmm, aber wenn du es dir anders überlegt hast… können wir auch einfach zuhause bleiben und es uns hier gemütlich machen… ”

Er legt seine Hand um meine Taille, zieht mich zu sich heran und küsst mich weich auf den Hals.

Hmmmm, das fühlt sich gut an… Aber bevor ich in seinem Kuss versinke, erinnere ich mich - und ihn - an unseren Plan.

“Nichts da.”

Ich mache mich von ihm los und schau ihm in die Augen.

“Wir ziehen das jetzt durch.”

Ich versuche, gelassen zu wirken, aber innerlich zerreißt es mich vor Spannung. Hoffentlich hört er meiner Stimme nicht an, wie aufgeregt ich bin.

Im Schlafzimmer packe ich das zarte Etwas von einem Kleid aus, das ich mir extra für diesen Abend gekauft habe. Die Verkäuferin in der Boutique hat es sorgfältig in schwarzes Seidenpapier eingeschlagen.

Vorsichtig lasse ich den angenehmen Stoff über meinen Körper gleiten, dann betrachte ich mich von allen Seiten im Spiegel. Das durchsichtige Gewebe gibt mehr Preis, als ich gewohnt bin.

“Ich weiß nicht. Ist das ein bisschen too much?”

“Es ist wie für dich gemacht. Außerdem haben wir in der Boutique doch extra gefragt, was man auf so einer Party anziehen soll. Wenn es stimmt, was die Verkäuferin gesagt hat, wirst du nicht die Einzige in so einem Outfit sein. Und wenn schon - du siehst geil aus.”

Was ist nur mit mir los? Sonst habe ich doch auch kein Problem damit, meinen Körper zu zeigen. Mein Mann und ich gehen gerne in die Sauna, im Urlaub baden wir auch mal nackt im Meer. Aber das hier ist irgendwie was anderes.

Wir sind schon so lange zusammen und haben in den letzten Jahren immer häufiger mit der Idee gespielt, einen Swingerclub zu besuchen.

Allein die Vorstellung, von völlig Fremden beim Sex beobachtet zu werden und selbst Mäuschen zu spielen, turnt uns zugegebenermaßen ziemlich an. Irgendwie hat das beinahe was Verruchtes, oder nicht?

Aber dann kam immer was dazwischen: die Arbeit, eine Einladung von Freunden, oder wir waren einfach zu müde… und insgeheim waren wir jedes Mal ganz froh um den Aufschub. Aber heute machen wir es wirklich.

Ich schlüpfe in meine hohen Schuhe und beobachte ihn dabei, wie er sein schwarzes Hemd zuknöpft.

Normalerweise trägt er Jeans und T-Shirt und bei der Arbeit in seinem Bildhaueratelier diese unförmigen Overalls, die nur so wenig von seinem kräftigen Körper erahnen lassen.

Als ich ihn jetzt in diesem eng anliegenden Hemd aus leicht glänzendem Stoff sehe, wird mir ganz heiß. Unfassbar, dass dieser tolle Mann immer noch meiner ist!

“Bist du fertig?”

“Fertig, wenn du es bist.”

“Also los, rocken wir das Ding.”

Ich weiß nicht mehr genau, warum wir uns am Ende ausgerechnet für diesen Club entschieden haben. In unserer Nähe gibt es mehrere zur Auswahl, die alle auf ihre Weise interessant klingen.

Aber der Salon d’Amour hat uns mit seiner Beschreibung, dem Dresscode und seinen Regeln am meisten zugesagt. Außerdem versprechen die Fotos auf der Website eine erotische, aber niveauvolle Atmosphäre.

Ein altes Gutshaus, das mit viel Liebe zum Detail zum erotischen Etablissement umgebaut wurde.

An der Seite meines Mannes schreite ich den Kiespfad zum Eingang entlang, der von Fackeln erhellt wird.

Die Luft ist kühl, aber rechts und links neben der mächtigen Eingangstür geben lodernde Feuerkörbe Wärme ab. Die Fenster sind dunkel, man kann nicht erkennen, was drinnen passiert.

Nur die geschwungene Inschrift auf einem Messingschild neben dem Eingang zeigt uns, dass wir richtig sind: Salon d’Amour. Darunter fünf Sterne, wie bei einem Luxushotel.

Als wir die Stufen zur Tür nehmen, merke ich, wie meine Beine auf den hohen Schuhen vor Aufregung zittern und ich bin froh, an seinem starken Arm Halt zu finden.

An der Tür gibt es gibt keine Klingel, nur einen glänzenden Türklopfer aus schwerem Metall.

“Sollen wir?”

Er schaut mich fragend an, ich nicke zustimmend. Dann klopft er, die Tür öffnet sich, und wir treten ein.

Ein kleiner Vorraum empfängt uns, darin eine Dame, die sich als die Hausherrin des Clubs vorstellt.

Den Eintritt haben wir bereits im Voraus bezahlt, und weil hier alles - von den Getränken über das Buffet bis hin zu Kondomen - im Preis inbegriffen ist, weist sie uns direkt den Weg zur Garderobe. Dort sollen wir auch unsere Mobiltelefone lassen, denn im Club gilt striktes Handy- und Kameraverbot.

Wir hängen unsere Mäntel auf, bevor wir uns tiefer in den Club hinein wagen und uns unter die Leute mischen.

Ich sehe viele Paare durch die Flure flanieren, manche stehen zusammen und unterhalten sich leise, und mein Mann hatte recht - ich bin nicht die Einzige in einem gewagten Outfit.

Bei der Vorstellung, heute vor fremden Augen Sex zu haben, schlägt mein Herz schneller.

Wie oft habe ich darüber fantasiert… während ich mit meinem Mann geschlafen oder es mir selbst gemacht habe. Nur der Gedanke daran, gibt mir jedes Mal den Kick. Und jetzt sind wir wirklich hier…

Verstohlen beobachte ich die anderen Gäste. Rein theoretisch könnte ich jedem - und jeder - Einzelnen heute Nacht näher kommen. Ob die anderen hier wohl mehr Erfahrung haben als wir? Wirklich ansehen kann man es niemandem.

Wir lassen uns von der Musik und dem Gemurmel der Stimmen treiben und finden ohne Umwege die Bar. Dort mixt eine adrett gekleidete Barkeeperin ein paar köstlich aussehende Cocktails.

Das indirekt beleuchtete Sortiment an der Wand hinter ihr verspricht eine gute Qualität.

Vielleicht gönnen wir uns später noch einen Drink, erstmal lassen wir uns zwei Gläser Champagner eingießen.

“Auf das Abenteuer!”

“Und unseren Mut!”

Mmmh, der Champagner prickelt auf meiner Zunge.

Der Club ist gut besucht. Im gedämpften Licht sehe ich viele Paare in unserem Alter, aber auch ganz junge Männer und Frauen und ein paar ältere Gäste.

Man würde gar nicht merken, dass wir in einem Swingerclub sind, wären da nicht die knappen Outfits der weiblichen Gäste und die großformatigen Aktfotos an den Wänden.

Die meisten Herren tragen schicke Hemden zu dunklen Hosen, so wie mein Mann, aber ich sehe auch ein paar in engen Latexoberteilen und einen, der ganz oben ohne ist.

Alle geben sich betont gelassen… und doch liegt eine gespannte Stimmung in der Luft. Der Gedanke an all die Möglichkeiten erregt mich.

Mein Mann nippt an seinem Glas und lässt den Blick durch den Raum wandern.

“Ein kleines bisschen wahnsinnig sind wir schon, oder?”

“Und wenn schon. Niemand hier kennt uns. Wir können tun und lassen, worauf wir Lust haben. Sollen wir uns ein bisschen umschauen?”

“Unbedingt, ich bin auf die Spielzimmer gespannt!”

An seinem Arm erkunde ich die Räume des Clubs. In der unteren Etage sieht alles noch unverfänglich aus - die Bar, ein Kaminzimmer mit Sofas, geschickt gebaute Polsternischen, in denen Paare zusammensitzen und sich unterhalten.

Wir nehmen die breite alte Holztreppe in die obere Etage. Dort dominieren dunkle Farben. Kirschrot und nachtblau gestrichene Wände und Decken, üppiger Stuck und schwere Samtvorhänge, die alle Geräusche dämpfen.

Kein Wunder, dass man von außen nichts sehen konnte. Ein Raum ist komplett mit Spiegeln ausgestattet, sogar an der Decke hängen welche.

Nebenan entdecken wir einen Wellnessbereich mit offenen Regenduschen und Schminktischen. Den merk ich mir für später.

Meine Higheels klacken auf den Parkettdielen. Von unten klingt leise die Musik herauf. Und aus einem der hinteren Zimmer hören wir plötzlich etwas… das tiefe, erregte Stöhnen eines Mannes.

Eigentlich wollten wir uns gerade ein zweites Glas Champagner holen, aber jetzt sind wir neugierig.

Mein Mann dreht sich mit hochgezogener Augenbraue und einem verschmitzten Lächeln zu mir. Ich nicke ihm zu und ziehe ihn mit in den Raum, aus dem das Stöhnen kommt.

Es ist so dunkel, dass man die Dimensionen des Zimmers nur vermuten kann.

Die Wände liegen im Schatten der warmen Beleuchtung, die auf ein Himmelbett in der Zimmermitte gerichtet ist.

Zwar ist es rundherum verhangen, der Stoff ist aber mindestens so durchsichtig wie mein Kleid.

Auf dem Bett knien sich zwei Personen gegenüber, jeweils eine Hand zwischen den gespreizten Beinen des anderen, während sie sich küssen und immer wieder lustvoll aufstöhnen. Ein Paar wie wir, aber offensichtlich schon ein paar Schritte weiter.

Ich bin fasziniert von diesem Anblick, beobachte, wie sich die nackten Körper aneinander reiben, wie die lustverzerrten Gesichter immer wieder in nassen Küssen aufeinander treffen.

“Die waren bestimmt schon öfter hier.”

“Ganz bestimmt. Aber sie wäre genau mein Fall.”

Oh nein. Das ist mir lauter rausgerutscht, als ich wollte. Die Frau auf dem Himmelbett hält plötzlich inne, schaut zu mir her - und lächelt.

Wie in Zeitlupe nimmt sie die Hand aus dem Schritt ihres Gegenübers und bedeutet mir mit dem Zeigefinger, dass ich näher kommen soll.

Das ist meine Chance.

“Darf ich?”

“Jetzt oder nie.”

Ich küsse ihn leidenschaftlich auf die Lippen, bevor ich mich umdrehe und auf das Bett zugehe.

Als ich direkt davor stehe, schiebt der andere Mann den hauchdünnen Vorhang zur Seite, damit ich zu ihnen ins Bett kommen kann. Ich streife mir die Schuhe von den Füßen und setze mich aufs weiche Polster.

“Hallo, du Schöne. Darf ich dich küssen?”

Es ist schon so lange her, dass ich das letzte Mal etwas mit einer Frau hatte…

Als unsere Lippen sich berühren und sie dabei sachte nach meinen Brüsten greift, rutscht mir ein Stöhnen heraus.

Ich lasse meine Hände über ihre Schultern gleiten, ihren Rücken, weiter zur Taille. Und als sie mit fragendem Blick nach dem Saum meines Kleides greift, um es mir über den Kopf zu streifen, wehre ich mich nicht.

“Hmmmm, du hast schöne Brüste.”

“Ähm, danke... du auch”

Ich bin zu perplex und aufgeregt, um etwas anderes zu antworten.

Jetzt knien wir voreinander, berühren uns genauso neugierig wie zärtlich und sie beginnt, mit dem Mund meine Brustwarzen zu liebkosen.

Ihr Partner, der uns bisher nur beobachtet hat, führt seine linke Hand wieder zwischen ihre Beine. Die Faust seiner Rechten gleitet an seinem Schwanz auf und ab, der jetzt hart und steil aufgerichtet ist.

Er beobachtet genau, was seine Frau da treibt, und offensichtlich gefällt es ihm.

Weil beide ganz vertieft in unser Treiben sind, traue ich mich für einen Moment, genauer hinzuschauen. Wie feucht seine Finger sind, wenn er sie zwischen ihren Beinen hervorzieht, nur um sie dann wieder hineingleiten zu lassen.

Seinen Schwanz mit der dicken, glänzenden Eichel, die vor Lust pulsiert. Es ist ein bisschen wie Pornos schauen, mit dem Unterschied, dass ich mittendrin bin…

Ich höre, wie der Vorhang raschelt und mein Schatz hinter mich tritt.

“Ihr seht so geil aus zusammen.”

Ich spüre seinen Atem an meinem Ohr.

“Komm, mach die Beine ein bisschen breiter.”

Ich folge seinem Wunsch und im nächsten Moment spüre ich seine Erektion von hinten zwischen meine Beine gleiten.

Ich habe gar nicht gemerkt, dass meine Vulva schon tropfnass ist. Als ich meine Hand nach unten führe, spüre ich die warme Feuchte an den Fingerspitzen.

Hmmm, und es fühlt sich so gut an, meine Finger auf meiner Clit zu spüren, während mein Mann mich ausfüllt… oooh… und eine fremde Frau an meinen Nippeln saugt…

Der andere Mann im Bett beobachtet uns aufmerksam. Es ist ungewohnt, jemand anderen dabeizuhaben, der jede unserer Bewegungen verfolgt. Aber es macht mich noch mehr an, seinem Blick standzuhalten, während seine Frau mich verwöhnt.

Dann lässt sie von meinen Brustwarzen ab, die von ihren Lippen und Zähnen schon ganz hart und dunkelrot sind.

Sie dreht sich auf den Rücken, und er führt seinen fest aufgerichteten Schwanz zwischen ihre Vulvalippen. Sie stöhnt laut auf und kreist mit ihrem Becken im Rhythmus seiner Stöße.

Den beiden zuzusehen, wie sie nur weniger Zentimeter vor mir miteinander schlafen… genau das wollte ich… pure Erotik… purer Sex…

“Hat dich das heiß gemacht?”

“Oh ja…”

Meine Augen sind geschlossen und ich spüre genau hin, wie sein Glied meine warme Pussy von innen dehnt und massiert.

Plötzlich kommt eine unerwartete Berührung dazu, und ich ziehe scharf die Luft ein.

Die anderen beiden sind näher gerutscht, sie liegt jetzt mit dem Kopf zwischen meinen Beinen.

Meine Schenkel sind so weit gespreizt, dass sie ohne Mühe mit ihrer Zunge an meine Clit kommt. Dabei wird sie weiter so fest von ihrem Mann gefickt, dass es ihre Zunge im gleichen Rhythmus an meine Perle drückt.

Mein Schatz hält mich noch fester und findet genau den richtigen Winkel, der mich auch zuhause zuverlässig um den Verstand bringt.

Während sein Schwanz mein Inneres zum Kochen bringt, umspielt die andere mit solcher Zielgenauigkeit meine Perle, wie es nur eine Frau kann.

Ich spreize meine Beine noch weiter und reibe meine Vulva an ihren Lippen, lasse immer mehr die Kontrolle los, und verliere mich völlig in diesem Moment. Jetzt erst nehme ich wahr, dass wir nicht mehr allein im Raum sind.

Oh, das macht mich so an…

Mein Höhepunkt kommt so unerwartet und schnell und heftig, dass ich lauter werde als sonst.

Während mein Mann seinen Schwanz herauszieht, um sich heiß auf meinem Po zu ergießen, drücke ich mich noch ein wenig auf das fremde Gesicht, bis das Zucken in meinem Schoß langsam nachlässt.

Dann krabbel ich vorsichtig von ihr herunter und bedanke mich mit einem langen, innigen Kuss für dieses unerwartete Geschenk.

Um das Himmelbett haben sich mehrere Paare versammelt, deren Aufmerksamkeit die ganze Zeit uns galt. Manche flüstern miteinander, in ein oder zwei Gesichtern meine ich leise Bewunderung zu erkennen.

Auf jeden Fall schauen alle freundlich und zustimmend, als wir uns gemeinsam einen Weg in Richtung Duschen bahnen.

“Hey… es war sehr schön mit euch.”

Die Frau, mit der ich mich eben noch auf dem Himmelbett gewunden habe, lächelt mich an, als wir gemeinsam unter dem warmen Regenschauer stehen. Ihr Gesicht glüht rosig, und ich bin sicher, dass ich selbst genauso zufrieden und gelöst aussehe.

“Finde ich auch. Du hast definitiv was gut bei mir.”

“Wir sind öfters hier, über eine Revanche würde ich mich sehr freuen.”

Ich drehe mich zu meinem Mann, der mir liebevoll über die Hüfte streichelt und mich anlächelt.

“Kommen wir wieder?”

“Auf jeden Fall.”

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