Ein Mann bereitet seiner Partnerin einen Abend voller Hingabe in einer warmen Badewanne nur für sie. Aus purer Entspannung wird bald ein sinnlicher Augenblick im Schaumbad. Romantisch, zärtlich und unwiderstehlich erregend.

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Wie scharf?

26 MINS

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“Du hast es schon wieder geschafft. Wie kriegst du’s jedes Mal hin, das perfekte Date zu planen? Meine Lieblingsblumen, ein Tisch im besten Restaurant der Stadt und jetzt das. Diesmal hast du dich echt selbst übertroffen.”

“Was soll ich sagen? Ich weiß halt, was meiner Frau gefällt.”

“Das weißt du wirklich. Glaubst du, es ist okay, dass die Kinder über Nacht bei deinen Eltern sind? Ist das nicht zu viel verlangt?”

“Gar nicht. Die beiden haben sich total darauf gefreut, mal mehr Zeit mit den Kindern zu verbringen. Und beim tschüss sagen, haben sich die Kinder nicht mehr mal zu mir umgedreht. Meine Mutter bringt sie morgen nach dem Frühstück zurück.”

“Wir können ausschlafen? Ich kann’s nicht glauben. Du führst doch irgendetwas im Schilde. ”

“Ganz und gar nicht.”

“Du tust so viel für alle anderen. Für deine Klienten auf der Arbeit, für die Kinder und für mich. Aber heute Abend bist du dran. Ich will, dass du weißt, wie sehr ich dich schätze.”

“Wie sehr ich dich liebe.”

“Das ich keinen einzigen Tag ohne dich durchhalten würde.”

Du wirst rot und senkst deinen Blick. Was für eine unglaubliche Frau du auch bist, es ist dir noch nie leicht gefallen, Komplimente anzunehmen. Aber deine Bescheidenheit macht dich nur noch liebenswerter.

“Du bist Alles für mich. Obwohl ich dir das viel zu selten sage.”

“Danke. Du hast heute Abend allerdings wirklich gute Arbeit geleistet, mir das zu zeigen.”

“Oh, ich bin noch lange nicht fertig. Mach dich gefasst.”

“Ach? Was kommt als nächstes?”

Ich streichle deinen Hinterkopf, fahre mit meinen Fingern durch dein seidiges Haar und lege meine Stirn an deine. Du bist heute noch schöner als sonst und als du mir dein berühmtes, verführerisches Grinsen schenkst, überwältigen mich meine Gefühle. Am liebsten würde ich dir sofort die Kleider vom Leib reißen, aber heute soll es wirklich nur um dich gehen. Egal, wie schwer es ist, dir zu widerstehen, heute lasse ich mir Zeit.

“Zuerst führe ich dich ins Badezimmer und lasse dir ein Schaumbad ein.”

“Das hört sich toll an.”

“Während du dich fertig machst, schenke ich dir ein Glas Wein ein und zünde ein paar Kerzen für dich an.”

“Das wird ja immer besser.”

“Danach bringe ich dir dein Buch, damit du dich schön entspannen kannst.”

“Wie hört sich das an?”

“Klingt perfekt. Bis auf eine Sache.”

“Und die wäre?”

Du machst einen Schritt nach vorne und streichelst mit deinen Fingern über meine Brust. Du siehst mir tief in die Augen, als hättest du irgendwas vor. Ich hab keine Chance, wenn du mich so ansiehst. Egal, um was du mich bittest, ich mache es auf der Stelle.

“Komm mit in die Wanne.”

“Hm, interessante Idee. Aber willst du nicht ein bisschen Me-Time? Das hast du doch viel zu selten.”

“Ich will, dass du bei mir bleibst.”

“Na gut.”

“Allerdings kann ich nicht versprechen, dass es entspannend wird, wenn ich hier bleibe.”

“Genau das will ich aber.”

Wie du mich anlächelst. So unschuldig und doch so unwiderstehlich. Als wüsstest du nicht, was das mit mir macht. Aber in Wirklichkeit weißt du natürlich ganz genau, wie verrückt ich nach dir bin. Nur ein kleiner Blick und ich mache alles, was du willst. Dass ich die Kontrolle habe, ist nur eine Illusion. Du hast mich in der Hand.

“Lass du doch schon mal das Badewasser ein und ich hole uns ein Glas Wein.”

“Beeil dich.”

Du wirfst mir einen letzten Blick über deine Schulter zu, als du dich umdrehst und ins Bad gehst. Der Schwung deiner Hüften macht mich wahnsinnig und ich kann nicht schnell genug wieder bei dir sein.

Ich bleibe in der Tür stehen und beobachte, wie du dich ausziehst. Kurz denke ich daran anzuklopfen, um dich wissen zu lassen, dass ich zurück bin, doch ich genieße diesen Anblick zu sehr. Also lehne ich mich an den Türrahmen und nehme mir diesen Moment. Der Reißverschluss deines schwarzen Satin-Kleids klemmt ein wenig, als du ihn öffnen willst.

Das Kleid steht dir unheimlich gut, doch ehrlich gesagt sieht es ausgezogen noch viel besser aus. Endlich fällt der schwarze Stoff zu Boden. Jetzt stehst du nur noch in deiner Unterwäsche da. Ein schlichtes Set, das deine Kurven perfekt betont. Ich frage mich, ob du es mit Absicht angezogen hast. Gott, du bist einfach umwerfend. Wir sind schon so lange zusammen und du wirst nur noch schöner und schöner. Es tut fast schon weh, nur hier zu stehen und zu gucken, ohne dich zu berühren. Aber es dauert nicht mehr lange.

“Geht’s dir gut?”

“Sehr gut. Darf ich weitermachen?”

“Wenn’s unbedingt sein muss. Komm schon her.”

Wie könnte ich so einer Einladung widerstehen?

Normalerweise bist du nicht so direkt, aber heute scheinst du genau zu wissen, was du willst, und hast keine Scheu, es dir zu nehmen. Und das macht mich total an. Ich stelle unsere Gläser ab und komme zu dir. Als ich deinen BH öffne, kommen deine wunderschönen Brüste zum Vorschein. Deine Nippel werden hart, als ich über sie streichle.

Langsam streichle ich über deinen Brustkorb, hinunter zum Saum deines Höschens. Du zitterst unter meinen Berührungen. Du bist genauso ungeduldig wie ich, doch ich lasse mir Zeit.

Ich liebe deinen Körper. Die Textur deiner samtweichen Haut, die Linien deiner umwerfenden Figur. Ich lasse meine Finger unter das Gummiband deines Spitzenhöschens gleiten und ziehe ich es dir langsam über deine Beine. Im Kerzenschein sieht es aus, als würdest du leuchten. Du bist so wunderschön, selbst in dieser schummrigen Beleuchtung. Ich bin jetzt schon so hart, dass meine Hose fast aufplatzt. Jede Faser meines Körpers drängt danach, mich endlich in dir verlieren zu können, doch ich beiße meine Zähne zusammen und halte mich zurück. Denn ich weiß, das Warten macht das ganze nur noch heißer.

“Du bist die schönste Frau, die ich je gesehen habe. Weißt du das?”

Verlegen versuchst du wegzuschauen, doch dieses Mal lasse ich das nicht zu. Ich lege meine Hand an dein Kinn und drehe es zu mir, bis ich direkt in deine einzigartigen Augen sehe. Vor einer Minute lag in ihnen noch ein gewisser Mut, doch der ist jetzt verschwunden. Ich mag es überhaupt nicht, wenn du an dir selbst zweifelst, nur weil du keine Ahnung hast, wie bezaubernd du wirklich bist. Ich weiß, dass es dir schwer fällt, solche Sachen zu hören, also muss ich es dir eben zeigen.

“Ich liebe, dass ich es noch immer schaffe, dass du rot wirst. Du musst nicht schüchtern sein.”

“Okay.”

Ich ziehe mein T-Shirt aus, knöpfe meine Hose auf und lege sie zu deiner Kleidung auf dem Boden. Ich bemerke, wie dein Blick über meine Brust und meinen Bauch bis zu meinen Schritt gleitet, während ich mich ausziehe und ich kann nicht anders als zu lächeln.

Ich reiche dir meine Hand und wir steigen zusammen in die Badewanne. Das warme Wasser fühlt sich gut an, während wir unsere Körper langsam im duftenden Schaum versenken. Wir finden eine bequeme Position. Du sitzt zwischen meinen Beinen und lehnst dich nach hinten an meine Brust. Ich habe meine Arme um dich gelegt und meine Hände vor deinem Bauch verschränkt. Du holst tief Luft und entspannst dich in meiner Umarmung.

“Das fühlt sich gut an.”

“Nicht zu heiß?”

“Du oder was Wasser?”

“Ein paar Grad mehr verträgst du noch.”

Du schließt deine Augen, wir atmen im gleichen Rhythmus. Mir war es wirklich wichtig, dass du dich heute entspannen kannst. Wir genießen der Moment der Stille. Heimlich stelle ich mir all die Dinge vor, die ich heute noch mit dir vorhabe. Wie ich dich berühren will. Wie ich dich küssen will. Wie ich mit dir schlafen will.

Ich will, dass du nicht nur entspannt, sondern voll und ganz befriedigt bist. Nur daran zu denken, lässt mich wieder hart werden. Meine Erektion drückt gegen deinen Rücken. Langsam massiere ich deinen Nacken. Ich kreise mit meinen Fingern über deine Haut, bis ich spüre, wie sich die Verspannungen lösen.

“Mit den Händen warst du schon immer gut.”

“Sehr witzig.”

Ich weiß ganz genau, was du mit deinem Spruch bezwecken willst, doch ich beiße nicht an. Ein klein wenig länger will ich dich noch zappeln lassen.

“Gott, ja. Das fühlt sich gut an.”

Ich drücke meine Hände vorsichtig gegen deinen Rücken und beuge dich nach vorne, arbeite mich langsam deine Wirbelsäule hinab. Von deinen Schultern zu deinem unteren Rücken. Für jede verspannte Stelle nehme ich mir extra Zeit. Du windest dich, doch das liegt wahrscheinlich eher daran, wie erregt du schon bist und nicht an den Knoten, die ich raus massiere.

“Gut so? Alles okay?”

“Ja, ich-”

Deine Stimme bricht ab, als du ein Stück nach hinten rutschst und deinen Hintern an meinen pulsierenden Schwanz drückst.

“Was? Brauchst du eine Pause?”

“Nein! Absolut nicht, nein. Hör nicht auf. Ich dachte einfach nur, dass du mich ja an einer anderen Stelle massieren könntest?”

“Ach ja? Wo denn?”

“Muss ich es wirklich laut aussprechen?”

“Ich muss es hören.”

Ich streichle über deine Oberschenkel und spüre, wie du sie zusammen drückst. Ich bin so kurz -wirklich so kurz davor - alles zu tun, was du willst, aber ich muss erst hören, wie du es sagst.

“Wo? Wo soll ich dich massieren?”

“Überall, aber hauptsächlich an meiner Vulva. ”

Deine Stimme versagt und deine Wangen werden rot, so als ob du es selbst nicht fassen kannst, dass du das gerade gesagt hast. Dirty Talk war noch nie dein Ding, hat dich immer nervös gemacht. Aber trotzdem treibst du mich mit deinen Worten in den Wahnsinn. Genau das wollte ich, dass du dich traust, dich traust, zu sagen, was du willst. Du bist eine extrem attraktive Frau, doch für mich gibt es nichts heißeres, als wenn du selbstbewusst bist und ich steh drauf, diese Seite aus dir herauszuholen.

Bei mir musst du keine Angst haben, dich vor nichts schämen.

“Das will ich auch.”

Ich spreize meine Beine etwas weiter, du lehnst dich weiter zurück, tauchst tiefer in das wohltuende Wasser. Ich sehe nur noch deine Brust, die sich mit jedem Atemzug unter dem Schaum hebt und senkt. Aber das macht keinen Unterschied, denn ich kenne deinen Körper in und auswendig. Jede Sommersprosse, jede Narbe und jede Stelle, die dich vor Lust erzittern lässt.

Ich lege meinen Arm um dich und fahre mit meinen Fingerspitzen über deine Haut. Von deinen runden Brüsten, über deinen Bauch und zwischen deine Beine. Sanft drücke ich deine Oberschenkel auseinander. Je näher ich deinem Schritt komme, desto schneller wird dein Atmen, bis ich über deine Lippen streichle und du die Luft anhälst. Der Moment ist so schnell vorbei wie er gekommen ist und du schnappst nach Luft.

Ich warte ab, lasse dich zappeln, quäle dich kurz, bevor ich dir gebe, was du willst. Lange halte ich es allerdings nicht aus, denn ich will dich genauso sehr berühren, wie du berührt werden willst. Ich will deine feuchte Wärme spüren. Ich will, dass du dich fallen lässt, weil du weißt, dass ich dich auffange.

Langsam drücke ich meine Finger zwischen deine Lippen und direkt an deinen feuchten Eingang. Du stöhnst sanft, das süßeste Geräusch, das mir je zu Ohren gekommen ist, und ich würde alles tun, um es wieder und wieder zu hören.

Ich nehme mir die Zeit, deinen Körper zu erkunden, jedem Winkel genügend Aufmerksamkeit zu schenken. Meine Berührungen sind sanft, so sanft, dass unser beider Durst nicht wirklich gestillt wird. Ich streichle über deine Klitoris, umkreise deinen Eingang und bewege mich wieder nach oben.

“Ich will so lange mit dir spielen, bis du es nicht mehr aushältst.”

Und genau das tue ich auch, reibe meine Finger vor und zurück über deine warme Haut. Ich streichle über deinen Venushügel, fahre durch deine Spalte. Je mehr Druck ich ausübe, desto mehr windest du dich unter mir. Es ist nicht leicht, mich in dieser Position zu bewegen. Dein unterer Rücken schmiegt sich perfekt in mein Becken. Je mehr du dich weg drückst, desto stärker ziehe ich dich zu mir.

“Ich will dich fingern. Solange bis du bettelst, dass ich dich endlich kommen lasse.”

“Oh Gott.”

Gott, dein Körper, so weich, so empfindlich. Und die Geräusche, die du von dir gibst, du hast keine Ahnung, was die mit mir machen. Mein Schwanz drückt an deinen Rücken und pulsiert immer stärker. Lechzt danach, in dir zu sein.

Ich liebe es, wenn du so bist. Dich so in meinen Berührungen verlierst, dass es dir schwer fällt zu reden. Dein verzweifeltes Stöhnen treibt mich an, deine Clit noch fester und schneller zu reiben. Mit jeder Bewegung spüre ich, wie du mehr und mehr die Kontrolle verlierst. Du zitterst am ganzen Leib, deine Knie sind weich, dein Eingang pulsiert jedes Mal, wenn ich ihm näher komme.

Und das alles, obwohl ich dich bisher kaum berührt habe, aber du bist jetzt schon am Rande der Verzweiflung. Um dir einen Vorgeschmack zu geben auf das, was noch kommt, umkreise ich deinen Eingang mit meinen Fingern. Du bist schon so feucht, ich spüre den Unterschied sogar im Badewasser. Ich tauche in dich ein, drehe meine Finger, schiebe sie rein, ziehe sie raus.

“Wie feucht du bist.”

Du legst deinen Kopf nach hinten auf meine Schulter und ich gebe dir einen Kuss auf die Wange, bevor ich dich weiter hinab küsse bis zu deiner Schulter. Ich bahne mir meinen Pfad weiter und weiter, puste zwischen meinen Küssen kühle Luft auf deine Haut. Nacheinander lasse ich noch zwei meiner Finger in dich gleiten. Dein Körper dehnt sich um mich und gewährt mir Zugang. Als du mich in dir spürst, kannst du nicht anders als dich an meinem Unterarm festzuhalten, als würde dein Leben davon abhängen.

Langsam drehe ich meine Finger und spreize sie in dir, um dich komplett auszufüllen, um jede empfindliche Stelle in dir zu erreichen. Ich will, dass du mich voll und ganz spüren kannst.

“Wie ist das? Gefällt dir das? Meine Finger in dir?”

“Ja!”

“Okay, heute Abend geht es nur um dich. Du hast es verdient. Ich will mich um dich kümmern und dir jeden Wunsch erfüllen. Sag mir was du willst.”

“Ich-”

“Was hast du gesagt? Ich hab dich nicht verstanden. Hier?”

Als ich meine Finger aus dir heraus ziehe, wimmerst du vor Verzweiflung.

Ich liebe es, dass du dich so sehr nach mir verzehrst. Langsam streichle ich die Seiten nach oben, nehme deine Brüste in meine Hände und beginne sie zu massieren, während du dich immer fester an mich drückst. Ich zwirble deine Nippel zwischen meinen Fingern hin und her, bis sie ganz hart sind.

“Ist das gut? Willst du mehr?”

Ich drücke fester zu, du stöhnst auf und streckst deinen Rücken durch. Das ist so geil.

“Ich brauche-”

“Du brauchst was? Was soll ich tun?”

Ich lasse meinen Daumen über deine Lippen gleiten und spreize sie sanft.

Vorsichtig stecke ich meinen Finger in deinen Mund, damit du dich selbst daran schmecken kannst.

“Gefällt dir das?”

Vorsichtig ziehe ich meinen Finger aus deinem Mund und streichle von deinem Kinn über deinen Hals hinunter zu deiner Brust. Je tiefer ich komme, desto mehr verkrampfst du dich. Als ich deine Hüften erreiche, stößt du nach oben und bettelst damit nach mehr, ohne auch nur ein Wort zu sagen. Ich liebe es, mit dir zu spielen und zu sehen, wie weit ich gehen kann. Zu sehen, ob ich deine Grenzen ausreizen kann. Doch ich liebe es noch mehr, dir genau das zu geben, was du willst. Deshalb stoße ich meine Finger wieder in deine feuchtes Inneres. Du atmest erleichtert aus.

“Das ist die Stelle, oder? Genau so magst du es doch.”

“Ja, ich will mehr.”

Gott, dich so zu hören, wie sehr du mich willst, macht mich rasend. Du reibst dich an mir und ich weiß genau, dass ich es nicht mehr lange aushalte. Deine Lust ist das eine, doch wie ich dich vergöttere, das ist eine Naturgewalt, die du dir gar nicht vorstellen kannst.

“Gott, du bist wunderschön. Ich steh drauf, wenn du mir zeigst, wie geil du bist.”

Immer schneller stoße ich in dich. Reibe gleichzeitig mit meinem Daumen über deine Clit.

“Ich liebe dich so sehr, du bist alles für mich.”

Mit jedem Wort gleiten meine Finger in dich, bis du nach Luft schnappst und kurz davor bist.

Du windest dich, drückst dich an mich, doch ich halte dich fest. Was dich nur noch mehr erregt. Du stehst drauf, dich zu wehren und mich macht es genauso an.

“Oh Gott, ich will kommen.”

“Dann komm jetzt, lass los.”

Ich spüre, wie dein Körper sich verkrampft. Du weißt genau, dass du kurz davor bist und versuchst mir zu entkommen. Doch ich lasse es nicht zu, drücke meinen Körper noch fester an deinen. Ich stoße mit meinem Becken nach oben, hebe dich so aus dem Wasser, damit du in der Luft hängst, deine Füße den Boden nicht mehr berühren, und das einzige, was du tun kannst, ist dich an mir festzuhalten. Ich will, dass du nur noch deine Lust und dein Verlangen spürst, sonst nichts.

Dieser Positionswechsel macht mich genauso heiß wie dich und ich spüre, dass ich mich selbst auf einen Orgasmus zu bewege. Ich drücke meinen Schwanz an deinen Arsch, reibe mich an dir.

Ich erhöhe den Druck auf deine Clit, gleichzeitig krümme ich meine Finger in dir. Das ist mehr als du ertragen kannst.

“Oh ja!”

“Komm schon. Nur noch ein kleines bisschen.”

“Oh ja!”

Gott, wie du kommst, ist das allerbeste auf der Welt. Wie dein Körper zittert, dein Mund leicht offen steht, deine Augen fest verschlossen sind und wie rot du wirst. Ich kann nicht mehr, Gott!

“Gott.”

“Wenn du mich so hältst, fühlt es sich an als-”

“Ja, ich weiß was du meinst, für mich auch.”

“Ich liebe dich so sehr.”

“Ich liebe dich auch, danke für den Abend. Es war so schön.”

“Das hast du verdient und noch so viel mehr.”

“Hier.”

“Oh uh, heißt das jetzt etwa, dass wir fertig sind mit Baden?”

“Wir sind vielleicht fertig mit Baden, aber mit dir bin ich noch lange nicht fertig.”