
In dem Femdom Audioporno experimentiert ein Paar damit, im Schlafzimmer die Rollen zu tauschen - männliche Unterwerfung und weibliche Dominanz, Sextoys und Fesseln.
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Aber hallo… ich sehe echt gut aus! Hat zwar 30 Minuten und eine halbe Tube Gleitgel gebraucht, aber endlich habe ich das Latexkorsett an, das du mir geschenkt hast.
Jap, sieht verdammt scharf aus, und war die Mühe absolut wert. Es hebt meine Brüste an und macht gleichzeitig meine Taille schlanker. Die viktorianischen Details gefallen mir besonders gut. Es ist schwarz. Gothic-Style... Sexy. Du hast einfach einen guten Geschmack.
Ich kann es kaum erwarten, dass du mich siehst. Und dich so richtig scharf zu machen, so wie du es sonst mit mir machst…
Normalerweise bist du der dominante Teil unserer Beziehung. Ich steh drauf, mich dir zu unterwerfen. Aber heute drehen wir den Spieß um… das hast du dir gewünscht.
“Wow….”
Du sitzt nur in Unterwäsche bekleidet an der Bettkante. Neben dir liegen unsere altbewährten Fesseln. Ganz schön aufregend, dass du heute derjenige bist, der gefesselt wird.
Sprachlos starrst du mich an. Du bringst vor lauter Staunen kein Wort heraus. Gefällt mir irgendwie. Das Korsett hast zwar du ausgesucht, aber ich habe noch ein paar kleine Extras hinzugefügt. Seidenstrümpfe mit den passenden Strapsen. Und natürlich keine Unterwäsche.
“Also, was sagst du? Nicht too much?”
“Ganz und gar nicht. Ich liebe es”
“Komm her…”
Wir experimentieren schon seit 6 Monaten mit BDSM. Unser Sex war schon immer gut, aber irgendwie wollten wir mal was Neues ausprobieren. Okay, ich wollte was Neues ausprobieren. Du warst anfangs ein bisschen nervös, aber auch neugierig.
Und am Ende hat es dir gefallen. Sogar noch mehr als mir. Du bist von Natur aus dominant - streng und herrisch… aber auch zuckersüß. Trotz allem war da immer ein kleiner Teil in dir, der die andere Seite testen wollte. Und naja… genau das machen wir heute.
Ein paar Mal haben wir schon ansatzweise damit gespielt, Rollen zu tauschen, aber irgendwie hattest du am Ende doch wieder die Kontrolle. So wie wir’s eben mögen. Aber vor ein paar Tagen hast du mir einen sehr spannenden Vorschlag gemacht.
Eigentlich bin ich diejenige, die gefesselt und geknebelt darum betteln muss, kommen zu dürfen, während du mich an den Rande des Wahnsinns treibst. Aber du hattest die Idee, dass ich diesmal das Kommando übernehmen darf.
Aber so richtig. Die ganze Nacht. Du meintest, dass du schon länger davon träumst, auch mal gefesselt zu werden… Dass ich dich als Lustspielzeug benutzen soll…
Und wie könnte ich diesem Vorschlag widerstehen?
“Mmm, was würde ich geben, dich jetzt von hinten zu nehmen…”
“Erst, wenn ich meinen Spaß mit dir hatte. Heute habe ich das Sagen, schon vergessen?”
“Jawohl, Herrin.”
Ich merke sofort, dass du schon ziemlich geil bist. Ich habe dich heute schon edgen lassen, einmal vor der Arbeit, dann in deiner Mittagspause und gerade eben, während du auf mich warten musstest.
Du hältst es kaum noch aus… das ist offensichtlich. Aber du weißt hoffentlich, dass du dich ordentlich ins Zeug legen musst, um erlöst zu werden.
“Ich… freue mich schon den ganzen Tag auf dich. Und du siehst unglaublich aus…”
“Das Kompliment gebe ich gerne an meinen Stylisten weiter. Ich will, dass dir der Abend gefällt. Ich bin ein bisschen aufgeregt, heute die Kontrolle zu haben…”
“Mir gefällt alles mit dir. Sei einfach du selbst, du musst dich nicht verstellen. Es geht nur um uns. Dich und mich.”
Ich gleite mit meinen Fingern durch dein Haar und küsse dich wieder. Es ist so schön, dass du immer offen für Neues bist und dich auf solche Abenteuer mit mir einlässt. Und wenn du so verführerisch lächelst, schmelze ich immer dahin…
““Okay. Leg dich aufs Bett. ”
“Mmm, natürlich, Herrin…”
Jetzt sehe ich deinen Körper von Kopf bis Fuß in seiner ganzen Pracht… auch die mächtige Erektion, die deine Unterhose spannt.
Du verschränkst die Arme hinter deinem Kopf und spreizt die Beine ein wenig. Deine Augen ruhen auf mir, während ich den Klettverschluss um deine Knöchel lege.
Letzte Nacht lag ich an deiner Stelle und du hast mich mit einem Vibrator so verrückt gemacht, dass ich kaum noch klar denken konnte. Aber jetzt bist du es, der gefesselt und ausgeliefert vor mir liegt.
Ich klettere zu dir und wende meinen Blick keine Sekunde von dir ab, als ich in deine Boxershorts greife und meine Hand um deinen Penis lege,
“Mmm, so ist’s brav. So schön steif und hart für mich. Hey, nicht zappeln. Bleib ruhig. ”
“J-ja, Herrin.”
Ich massiere dich in sanften und langsamen Zügen.
“Ist dein großer Schwanz nur für mich?”
“Ja!”
“Hmm… also habe ich diesen großen, dicken Schwanz ganz für mich allein, und kann damit machen, was ich will. Was soll ich bloß damit anstellen…? ”
Ich lecke mit ausgestreckter Zunge einmal von unten nach oben bis zur Eichel. Du hebst den Kopf, um zusehen zu können.
“Vielleicht… ignoriere ich ihn einfach und setze mich auf dein Gesicht, damit du mich leckst, bis ich komme.”
“Oder… ich hol dir so lange einen runter, bis du deinen Bauch vollspritzt? Immer und immer wieder… bis du bettelst und flehst, dass ich aufhöre. Oder… ”
Ganz langsam ziehe ich deine Boxershorts nach unten und befreie deinen Penis. Ich beuge mich über dich und nehme deinen Schwanz komplett in den Mund. Bis ganz nach hinten in den Rachen. Gierig sauge ich daran und genieße, wie dein Körper darauf reagiert.
“Mmmh oder soll ich dir doch lieber einen blasen? Aber dich nicht kommen lassen? Wie findest du diese Idee? ”
“Bitte… bitte lass mich kommen… Ich war heute schon dreimal kurz davor. Bitte— ”
“Ah, ah, ah. Ich habe hier das Sagen, verstanden? Und wir müssen wohl eine “Reden Verboten”-Regel einführen, denn anscheinend kannst du deinen süßen Mund nicht halten. Du sprichst jetzt also nur noch, wenn ich es dir erlaube. Klar? Ich will dich nicht bestrafen müssen… aber wenn es sein muss… ”
“Ja, Herrin.”
Langsam… ganz langsam nehme ich deine Eichel wieder in den Mund und schließe meine Lippen darum
Du wirfst den Kopf zurück aufs Kissen und schließt die Augen… überwältigt von deiner Lust.
“So süß, wie hilflos du bist.”
We hätte gedacht, dass es mir so viel Spaß macht, dich zappeln zu lassen. Ich verstehe langsam, warum du so darauf stehst.
Ich lecke immer wieder über deine Eichel... …und küsse dann deinen Penis entlang… bis runter zu deinen Eiern…
“Oh Gott… Du machst das so gut… ”
Ich sauge und lecke, massiere deine Eier mit meiner Zunge. Gleichzeitig wichse ich deinen Schwanz und streichle mit dem Daumen deine Eichel… Bevor ich dich wieder in den Mund nehme…
“Oh Gott… …oh ja… ”
Du stemmst dich gegen die Fesseln, aber du kannst dich kaum bewegen. Es macht mich an, dich so zu sehen… Wie deine Armmuskeln sich anspannen und deine Hüften unkontrolliert nach oben stoßen.
Wenn ich nur daran denke, deinen dicken Schwanz in mir zu spüren… Und mir zu nehmen, was ich will…
“Wenn du so weiter machst, komme ich gleich…”
Ich richte mich auf und lasse von dir ab.
“Die Regeln sind dir wohl egal, hm?”
“N-nein, ich wollte doch nicht–”
“Mhm, und trotzdem hast du unaufgefordert gesprochen. Ich glaube, jetzt bin ich dran, mich gut zu fühlen. ”
Ich klettere auf dich und positioniere deinen Kopf zwischen meinen Knien. Dann lasse ich mich auf dich sinken und reibe meine Pussy an deiner Zunge.
“Mmmh, ja…” Oh ja… ”
Ich reite wie wild auf deinem Gesicht und halte mich dabei am Kopfteil des Bettes fest.
“Ohhh Gott, ja… so ein braver Junge. Das bist du doch, oder? ”
“Eigentlich bist du nur mein kleines Spielzeug und ich kann mit dir machen, was ich will. Hab ich Recht? Du warst heute so gut beim Edging… Du packst noch ein bisschen mehr… Und das wirst du auch, denn du willst mich doch glücklich machen, oder nicht? ”
“Sehr brav. Du liegst einfach nur da und lässt mich mit deinem geilen Schwanz spielen. Stimmt’s?”
“So ist’s brav. Ich glaube, du hast dir eine kleine Belohnung verdient… ”
Ich bewege mich ein Stück zurück. Meine Hände stützen sich auf deine kräftige Brust, die sich vor Aufregung hebt und senkt. Mit großen, hungrigen Augen blickst du mich von unten an, während ich mich in Position bringe.
So habe ich dich noch nie gesehen… so… unterwürfig. Gott, das ist so geil. Ich fühle mich fast wie eine Sexgöttin.
Ich greife zwischen meine Beine und finde deinen Schwanz. Gleite damit langsam durch meine Spalte… Mache ihn feucht und klebrig…
Dann lasse ich dich direkt vor meinem Eingang zappeln… So nah und doch so weit vom Ziel entfernt…
“Ich will diesen Schwanz jetzt ganz tief in mir spüren. Was hältst du davon? Willst du mich ausfüllen? ”
“Ja… ich will deine Pussy…”
“Willst du, dass ich es mir mit deinem Schwanz selbst mache?”
“Oh Gott, ja… bitte… Benutzt mich. Wie du willst… ”
Ich richte mich kurz auf und setze mich auf dich… ganz… langsam…
“Oh ja…”
Ohhh Gott, ja… Meine Pussy pulsiert um deinen Schwanz. Ich sinke noch tiefer… bis du vollständig in mir verschwindest…
“Ohhh ja. Nur ich darf mit diesem Schwanz spielen, oder? ”
“J-ja, er gehört nur dir… nur dir…”
“Und du bist nur ein Sexspielzeug, oder?”
Du versuchst, nach oben zu stoßen, aber es gelingt dir nicht… Deine Hilflosigkeit macht mich so an… Dass du auf mich angewiesen bist… weil nur ich dir geben kann, was du brauchst.
“Du lässt dich gerne benutzen, hm?”
“Oh.. ja… benutz mich…”
Oh ja… wie du mit mir redest… meine Clit schreit nach Stimulation…
Ich reibe mich noch härter an dir. Benutze deinen Penis wie ein Spielzeug.
Ich greife in meinen Schritt und lege zwei Finger auf meine Clit… Oh Gott…
Ich kann nicht mehr… Ich will, dass du mich jetzt fickst…
Ich hüpfe schnell und hart auf deinem Schwanz auf und ab… kralle mich in deine Haut…
“Hör nicht auf… Hör nicht auf… Fick mich… ”
“Oh Gott…!”
Dein Blick… die schweren Lider… der halb geöffnete Mund…
Ich werfe meinen Kopf in den Nacken und strecke meinen Rücken durch… ich reite dich so schnell und hart ich kann…
“Du gehörst mir… Lässt mich mit dir tun, was immer ich will… Lässt mich dich benutzen… Dich ficken…”
Ich kreise immer schneller auf meiner Clit… Meine Pussy saugt an deinem Schwanz…
“Ohhh… ich will kommen… Ich komme gleich… ”
“Auf keinen Fall… ich komme zuerst… Wehe du kommst…”
Ich spüre, wie du dich verkrampft… Deine Hände ballen sich zu Fäusten.
Oh Gott… Ich bin so kurz davor!
“Bitte…bitte… ich muss jetzt kommen! Oh Gott, bitte lass mich kommen! ”
“Oh Gott, ich bin gleich soweit. Braver Junge… weiter so… oh ja…! ”
Meine Wangen glühen und ich kralle meine Fingernägel in deine Brust.
“Ja… härter!”
Oh Gott… Dir solche Lust zu bereiten… Mir solche Lust zu bereiten…
Ich reite dich noch wilder, meine geschwollene Clit will mehr…
Ja, oh ja… so, ja! Gib mir alles, was du hast…. Stöhn für mich…
Ich will, dass du in mir abspritzt… ich will jeden einzelnen Tropfen…
Gib’s mir… Ja! Ja!
“Oh Gott, ja! Oh ja, du bist so geil! Bitte… bitte lass mich jetzt kommen. Bitte, ich muss jetzt kommen. Bitte! Bitte! ”
“Komm für mich… Los du darfst jetzt kommen… ”
“Ja… Ja… weiter! Gib’s mir. Spritz mich voll… ”
“Oh Gott, ich komme! Ich komme, ich komme! ”
Dein heißes Sperma schießt in mich… Und als ich von dir klettere, tropft es auf deine Eier…
“Wow…”
“Oh… das war…”
“Alles gut?”
“Ja…”
“Hab ich dir das Hirn rausgevögelt?”
“Ähm.. ich würde sagen… das hast du…”
Du siehst so aus wie ich mich sonst immer fühle… benebelt… erschöpft… kaum in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen… Richtig niedlich…
“Komm her, du.”
Ich ziehe dich zu mir. Du kuschelst dich an meine Brüste und ans Korsett
“Ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr ich die hier anfassen wollte…”
“Tja, jetzt kannst du sie so viel anfassen wie du möchtest…”
“Mmm… ja…”
“Also, was sagst du? Hast du es dir so vorgestellt? ”
“Nein, es war viel besser. Ich kann’s kaum glauben… Hat es dir auch gefallen? ”
“Also… ich - ja…”
“Ganz ehrlich, es war so gut. Ich würde das gerne nochmal machen irgendwann… ”
“Mm, klingt gut. Dann muss ich über nichts nachdenken, keine Entscheidungen treffen. ”
“Richtig entspannend, oder?”
“Ja.”
“Ich könnte jetzt sofort einschlafen…”
“Ja, ich auch. Aber vorher… Musst du mir noch auf diesem Korsett helfen. ”