Lust auf ein erotisches Hörspiel mit einem heißen Dreier? In diesem Audio Porno auf Deutsch entwickelt sich ein unschuldiger Road Trip zu einer heißen Dreiecksbeziehung. Zwei deiner besten Freunde fangen plötzlich an, heftig miteinander rumzumachen, und dir bleibt nichts anderes übrig, als im Rückspiegel zuzusehen. Doch dann haltet ihr an und du steigst mit ein. Eine Sexgeschichte zum Hören!

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Wie scharf?

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“Okay, du willst also eine Halfpipe in deinen Garten bauen?”

“Ja, wieso nicht? Findest du das komisch? ”

“Tschuldige, es ist nur – die Frage war, was du mit zehn Millionen Euro anstellen würdest. Jemand gibt dir einfach so zehn Millionen, und das würdest du damit machen?”

“Ja klar! Ich würde meinen Job an den Nagel hängen und den ganzen Tag nur Skateboard fahren. ”

“Echt cool, Mann. Du würdest uns also Doppelschichten im Restaurant schieben lassen, während du Skaten bist? ”

“Also, ja, schon.”

“Aber wie viel kann so eine Halfpipe überhaupt kosten? Ist doch bloß Beton. Was ist mit den restlichen 9 Millionen? ”

“Auf mein Sparkonto einzahlen?”

“Du bist so mies in diesem Spiel. Was ist mit dir, was würdest du machen? ”

Ich werfe einen Blick in den Rückspiegel und du siehst mich schon wieder direkt an. Das ist jetzt was? Das dritte oder vierte Mal. Jedes Mal, wenn ich in den Spiegel sehe, treffen sich unsere Blicke. Selbst, wenn es nur für einen kurzen Moment ist. Aber sitzen wir jetzt auch schon seit fünf Stunden im Auto, vielleicht war das also einfach nur Zufall, keine Ahnung.

Du liegst auf der hintersten Sitzbank, mit dem Kopf auf Mika’s Beinen, deine Haare zu einem wilden Dutt hoch geknotet. Vor diesem Trip habe ich dich immer nur in Arbeitskleidung gesehen. Jetzt trägst du ein weißes Crop-Top und kurzen Jeansshorts, ich wusste nicht, wie viele Sommersprossen du hast.

“Nächste Frage.”

“Nicht so schnell, ich will auch seine Antwort hören.”

“Ich würde ein Boot kaufen. Nein, warte, ein Hausboot.”

“Okay, ihr seid beide mies darin. Das Spiel lassen wir lieber. ”

Ich hatte mir anfangs Sorgen darüber gemacht, mit euch beiden zu verreisen, aber es läuft bisher richtig gut. Fünf Tage Roadtrip mit Arbeitskollegen, das kann auch schief gehen. Vor allem, wenn man auf so engem Raum zusammenlebt. Auch wenn ihr diesen Camper wirklich richtig gut eingerichtet habt. Es gibt hier eine Küchenzeile, einen ausziehbaren Tisch, und genug Platz, um drei Personen unterzubringen.

Jetzt verstehe ich endlich, warum ihr andauernd darüber redet. Und eigentlich sind wir mehr als nur Kollegen - wir sind Freunde, auch wenn wir uns außerhalb der Arbeit so gut wie nie sehen. Aber im Restaurant haben wir auf jeden Fall eine besondere Dynamik. Ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll.

Wir verstehen uns wortlos. Als wüssten wir immer genau, was die anderen gerade denken. Und ich glaube, zwischen euch beiden läuft irgendetwas. Ihr seid nicht zusammen, aber mir ist schon öfter aufgefallen, wie nah ihr manchmal zusammen steht. Und in einer Pause habe ich euch knutschend im Lagerraum erwischt.

“Hey, was sagt das Navi? Wie lange sind wir noch unterwegs? ”

“Noch etwas über zwei Stunden.”

“Ich freu mich, wenn wir endlich da sind.”

“Hey.”

“Was machst du da?”

“Gar nichts.”

Ich werfe beim Spurwechsel einen Blick in den Rückspiegel und echt jetzt? Fangt ihr jetzt wirklich an, auf der Rückbank rumzuknutschen, während ich fahre?

Soll ich so tun, als würde ich es nicht bemerken? Vielleicht mache ich einfach die Musik lauter.

Ich sehe wieder nach hinten. Nicht, dass ich das unbedingt möchte, aber ich muss. Ich fahre schließlich. Du sitzt ihm jetzt gegenüber, mit deinen Beinen auf seinem Schoß. Er hat seine Hand auf deinen Oberschenkel gelegt und scheint ein wenig zuzudrücken. Ihr küsst euch langsam, als wolltet ihr beide mehr, aber müsstet euch zurückhalten.

Ich weiß, ich sollte das nicht tun. Aber ich muss immer wieder hinsehen. Und ich mag dich. Als Freundin. Aber manchmal glaube ich, dass da noch mehr ist.

“Komm her.”

Oh Mist, du hast mich gerade beim Hinsehen erwischt. Aber du küsst ihn weiter. Und siehst mir dabei im Spiegel direkt in die Augen. Ich versuche ja, euch etwas Privatsphäre zu geben, aber es wirkt fast so, als willst du, dass ich euch beobachte.

Ich sollte mich besser auf die Straße konzentrieren, aber diese Geräusche von dir, dieses leise Stöhnen. Okay, Augen auf die Straße.

Ich beiße mir auf die Unterlippe, um micht nicht weiter ablenken zu lassen. Wir sind nur befreundet. Und Mika ist auch mein Freund. Man, jetzt werde ich auch noch hart. Ich sehe nach unten und, Mist, offensichtlicher geht's nicht. Verdammt, ich hoffe, euch fällt das nicht auf. Okay, ich konzentriere mich einfach auf die Mittellinie. Und das Geräusch der Reifen auf dem Asphalt. Alles, nur nicht dein Stöhnen von hinten.

“Hey, hey.”

Du unterbrichst den Kuss und beugst dich nach vorne zu den Vordersitzen. Gott, bitte bemerke nicht meine Erektion.

“Hey.”

“Hey.”

“Wie geht’s dir da vorne?”

Mit einer schnellen Handbewegung stellst du die Klimaanlage eine Stufe höher. Du bist mir so nahe, dass ich die Sonnencreme auf deiner Haut riechen kann.

“Ganz okay.”

“Ja? Nur okay? ”

Ich kann deine Augen auf mir spüren, wie sie meinen Körper abtasten. Immer weiter wandern, bis zu der Stelle, an der ich verzweifelt versuche, mit meiner Hand die Beule in meiner Hose zu verdecken.

Verdammt. Du siehst mich ein paar Sekunden einfach nur an. Ich gebe alles, um mich auf die Straße zu konzentrieren, aber du wirkst irgendwie amüsiert. Das ist wohl ein gutes Zeichen. Ich sehe für einen kurzen Moment zu dir rüber und du lächelst mich an. Ich nehme an, dass du deswegen nicht sauer bist. Bilde ich mir das ein oder gefällt dir die Situation vielleicht sogar?

Ich versuche, nicht allzu auffällig in den Spiegel zu sehen, während du es dir wieder auf der Rückbank gemütlich machst. Du schwingst deine nackten Beine über Mika's Schoß und er legt seinen Arm um dich.

Ihr küsst euch wieder, diesmal leidenschaftlicher, intensiver. Als ob ihr es nicht mehr verstecken müsstet. Mein Schwanz beginnt zu pulsieren. Ich lege meine Hand auf meine Hose und kann nicht anders, als ihn kurz zu drücken und das Gefühl zu genießen. Wie du stöhnst, als er seine Zunge in deinen Mund schiebt. Ich weiß nicht, was hier gerade passiert oder warum ihr das tut, aber ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht.

Ich sehe wieder in den Spiegel. Ich kann einfach nicht anders. Dein Blick trifft meinen. Du küsst ihn und willst offensichtlich, dass ich dich dabei beobachte.

“Hey. Was machst du? ”

“Ich will, dass er zusieht.”

Als ich wieder hinsehe, ist es Mika, der mich anstarrt - nur für einen kurzen Moment. Aber es scheint ihm nichts auszumachen. Es wirkt eher so als würde er sich versichern, dass für mich alles passt.

“Okay. Wobei soll er denn zusehen? ”

“Ich will, dass er zusieht, wie wir es miteinander machen.”

Ich beiße mir wieder auf die Unterlippe und versuche, mir nichts anmerken zu lassen, aber verdammt macht mich das geil. Du willst, dass ich hier sitze und dabei zuhöre, wie ihr auf der Rückbank Sex habt. Und wir beide wissen, dass ich nur ab und an hinsehen kann und der Rest sich in meiner Fantasie abspielt.

“Ja, willst du das? Soll er sehen, wie ich dich ficke? ”

“Ja. Zieh mir mein Top aus. ”

Du sitzt jetzt auf ihm und küsst seinen Hals. Seine Hände sind an deinem Po und halten dich fest.

“Soll ich dir die auch ausziehen?”

Bei meinem nächsten Blick sehe ich dich in einem schwarzen Sport-BH und einem engen Höschen, unter dem sich die Konturen deines Hinterns abzeichnen. Du ziehst gerade sein T-Shirt nach oben und küsst seinen Oberkörper. Er packt dich sanft an den Haaren und führt dich weiter nach unten.

Ich reibe meinen Schwanz durch die Hose, diesmal etwas schneller. Aber ich will mehr. Ich schiebe eine Hand in meine Hose und greife meinen Schaft. Ich streichle ihn auf und ab, während du hinter mir seine Hose runterziehst.

Du legst deine Hand durch seine Boxershorts um seinen Schwanz. Du bewegst sie langsam auf und ab, als wolltest du dir so viel Zeit wie möglich lassen.

Ich versuche deine Bewegungen nachzuahmen, berühre meinen Schwanz genau so, wie du seinen.

Ich stelle mir vor, ich wäre mit dir auf der Rückbank. Du sitzt auf mir und spielst mit mir. Ich kann dich beinahe spüren. Ich muss mich daran erinnern, dass das hier gerade wirklich passiert, und nicht nur ein wilder Tagtraum ist. Es ist echt.

“Genau so.”

Du ziehst deinen BH aus und wirfst ihn neben dir auf den Boden. Ich frage mich, ob du schon feucht bist, ob du genau so heiß bist, wie ich.

“Hey, was meinst du? Was soll ich jetzt mit ihr machen?”

Ich werde aus meinen Gedanken gerissen, als er mich direkt anspricht.

Ich sehe wieder in den Spiegel und da bist du, oben ohne, und grinst mich an. Bei diesem Anblick fällt es mir schwer, einen klaren Gedanken zu fassen.

“Ich werde genau das tun, was er sagt.”

“Leck über ihre Nippel.”

“Nur keine Scheu.”

Du hast deinen Kopf in den Nacken gelegt und die Augen geschlossen. Diese Geräusche, als er deine Nippel in den Mund nimmt sind. Oh Gott. Wie gerne würde ich mich jetzt umdrehen und zusehen, aber ich kann mir nur vorstellen, was als nächstes passiert.

“Mach weiter.”

Ein kurzer Blick in den Spiegel zeigt mir, wie er zwischen deinen Nippeln hin und herwechselt. Der, den er nicht gerade im Mund hat, zwirbelt er zwischen seinen Fingern hin und her. Du greifst nach der Rückenlehne des Beifahrersitzes, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Irgendwie werde ich selbstbewusster. Ich wusste erst nicht, was ich davon halten soll, aber du hast mir zu verstehen gegeben, dass ich Teil dieses kleinen Spielchens bin.

“Was jetzt?”

“Leg deine Hand zwischen ihre Beine.”

“Ist sie feucht?”

“Ja, ist sie. Oder? ”

“Ja. Gott, das fühlt sich gut an. Ich will mehr.”

“Ja? Willst du gefingert werden? ”

“Gib’s ihr.”

Ich schalte den Tempomat ein. Ich bin so hart und empfindlich. Mein Daumen gleitet sanft über meine Eichel. Ich stelle mir vor, wie es wäre, dich auf mir zu haben. Wie meine Finger über deine Clit streicheln und wie ich es bin, der sich so zum Stöhnen bringt.

“Fühlt sich gut an, oder? Wenn ich sanft an deiner Clit reibe.”

“Nimm seine Finger in den Mund.”

“Gefällt dir das ? Ja, benutz deine Zunge, saug an seinen Fingern.”

Ich kann nicht mehr leise sein. Zu hören, wie du mit seinen Fingern im Mund stöhnst. Zu wissen, dass er mit dir spielt und dich fingert. Gott, du klingst so geil. Euch nicht sehen zu können und mir das meiste bloß vorstellen zu müssen, bringt mich beinahe um den Verstand.

“Oh Gott. Ich will in dir sein.”

“Tu es.”

“Fick mich.”

“Steh auf. Setz dich auf meinen Schwanz. ”

Ich werfe einen kurzen Blick in den Spiegel und sehe, wie du dich auf Mika herabsetzt.

Ich halte das nicht länger aus. Ich bin so geil, dass ich nicht mehr klar denken kann. Und wenn ich nicht bald aufhöre, komme ich gleich.

Ich bremse ab und fahre den Camper an den Straßenrand. Wir sind mitten im Nirgendwo, um uns herum sind nur Berge und Felder. Da vorne zweigt ein Feldweg nach rechts ab. Mir egal, wo er hinführt, ich biege ab.

Ich schalte den Motor ab und drehe mich um, damit ich euch endlich zusehen kann.

Wie du seinen Schwanz reitest, ist hypnotisierend. Du stützt dich mit deinen Hände auf seiner Brust ab, er hebt sein Becken immer wieder ruckartig an, um noch tiefer in dich zu stoßen.

“Verdammt, komm her. ”

Bei deiner Einladung setzt mein Herz kurz aus. Ich wollte eigentlich nur zusehen und wichsen, aber Mika nickt mir auch zu. Oh Gott. Du stehst auf und ihr beide rutscht ein Stück zur Seite, um mir Platz zu machen.

Ich klettere über die Mittelkonsole und setze mich zu euch nach hinten. Hier ist überraschend viel Platz. Es ist nicht unbedingt ideal für drei Personen, aber wo ein Wille. Ich sitze rechts von dir, Mika auf deiner linken Seite. Ohne zu zögern, greifst du zu mir rüber und nimmst meinen Schwanz in die Hand.

“Das hat dir gefallen, oder? Uns zuzusehen? Uns zu dirigieren? ”

“Ja.”

“Was sollen wir jetzt machen? Hm? Sag uns, worauf du Lust hast. ”

“Ich will ihm einen blasen. Während du mich von hinten nimmst. ”

Du lässt meinen Schwanz nicht los, als du von der Sitzbank aufstehst und dich zwischen meinen Beinen in Position bringst. Noch bevor ich reagieren kann, schließt du deine Lippen um meine Eichel.

Deine Lippen gleiten meinen Schwanz immer wieder auf und ab, deine Zunge kreist um meine Eichel. Dann küsst du meine ganze Länge entlang, deine Lippen sind warm und feucht.

Mika sieht uns kurz zu, dann verstaut er den Klapptisch in der Wand, um uns mehr Platz zu machen.

“Denkst du, du packst uns beide?”

Er fickt dich hart. Jeder Stoß ist langsam, aber kraftvoll. Er hält sich am Wandverbau fest und findet schnell einen starken Rhythmus. Jedes Mal, wenn er in dich stößt, nimmst du mich ein kleines Stück tiefer in deinen Mund. Ich vergrabe meine Finger in deinem Haar und sehe zu, wie du mein Teil verschluckst.

“Ja, nimm ihn ganz.”

Ich streiche eine Strähne aus deinem Gesicht und unsere Blicke treffen sich für einen Moment. Du holst kurz Luft und nimmst meinen Schwanz jetzt in die Hand.

“Gott ja, fester.”

“Ja? Hältst du das aus? ”

“Ja, fester.”

Du siehst mir tief in die Augen und dein Blick sendet Wellen der Lust durch meinen Körper.

“Steck deinen Schwanz wieder in meinen Mund.”

Du machst deinen Mund weit auf.

“Ich komme gleich. Ich will mehr.”

Ich kann sehen, wie Mika dich an der Hüfte packt und mit einer Hand zwischen deine Beine fährt. Als seine Finger deine Clit finden, schließt du die Augen, erschüttert von purer Lust.

“Ich komme, ich komme.”

“Siehst du, was du mit uns machst? Oh Gott, ich komme gleich.”

Mein Becken zuckt wie verrückt, als ich komme, aber du lässt nicht von mir ab, bis ich wirklich fertig bin.

Du setzt dich langsam auf und legst deinen Kopf auf meine Beine.

Mika zieht sich vorsichtig aus dir zurück und lässt sich neben mich auf die Bank fallen. Für ein paar Sekunden sehen wir uns nur an.

“Also?”

“Was?”

“Nichts. Das war nur unerwartet. ”

“Aber auf eine gute Art.”

“Die beste Art, würde ich sagen.”

Du drehst dich zu Mika und küsst ihn liebevoll.

Und dann wendest du dich mir zu.

Ich weiß nicht, was das alles hier bedeutet. Und erst recht nicht, wie ich das alles verarbeiten soll. Aber ich habe das Gefühl, dass dieser Trip noch einige Überraschungen für uns bereithält.