
In dieser lesbischen Sexstory, bist du frech und unterwürfig und liebst es bestraft zu werden. Eines Abends in einer Bar treibst du es zu weit und lässt deiner Freundin keine andere Wahl, als dich auf die Toiletten zu ziehen und dich mit schnellem und versauten Oralsex zu bestrafen.
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In unserem Freundeskreis haben wir einen gewissen Ruf. Wir sind das Pärchen, das die Bar zuerst verlässt. Das Pärchen, das Treffen organisiert und schon früher da ist, um einen Tisch für alle zu bekommen.
Wir sind die ‘Mütter’ der Gruppe. Ich achte immer darauf, dass jeder genug Wasser trinkt und genügend isst, wenn wir unterwegs sind. Ich koche für alle und schmeiße eine spontane Dinnerparty, wenn es sein muss. Wir kommen vielleicht wie die vernünftigsten und bravsten unserer Freunde rüber, aber… An uns gibt es eine Seite, von der niemand weiß.
Ich spüre, wie deine Augen die Seite meines Gesichtes scannen, während du redest. Du siehst mich an… als ob du mehr Interesse an meinem Körper hättest als am Gespräch, das du gerade führst. Deine Hand windet sich um meine Taille und ich schmiege mich an dich. Wir wollen uns nicht festlegen, wer bei uns die Hosen an hat. Aber für unsere Freunde, oder auch Fremde, die uns von außen sehen… könnte es vielleicht so rüberkommen, als hättest du das Sagen.
Wenn sie nur wüssten, was bei uns im Schlafzimmer abgeht… Wenn du mich anflehst, endlich kommen zu dürfen. Wie ich dich bis zum Gehtnichtmehr zappeln lasse, nur weil es mir Spaß macht. Oder wenn du wimmernd zwischen meinen Beinen liegst, deine Zunge tief in mir vergraben… du dich nicht bewegen oder aufhören darfst, bis ich es dir erlaube.
“Ja, ich weiß was du meinst. Es ist kein schlechter Film, er hat mich einfach nicht richtig abgeholt. Dir hat er gefallen, oder nicht?”
Deine Hand bewegt sich unter meine Hüfte… Streift über meinen Arsch. Du fühlst dich aber mutig heute. Du hast mir gerade in den Arsch gezwickt. Und das auch noch stark.
Ich spüre, wie ich rot werde. Du kleine… Ich schaue zu dir rüber und versuche die Überraschung in meinem Gesicht zu überspielen. Ich glaube nicht, dass es jemand bemerkt hat. Auf mein Pokerface kann ich mich normalerweise verlassen, aber sicher bin ich mir nicht.
“Oh… ja, schon. Mir hat er gefallen. Er war zwar ziemlich lang, aber… Hey, ich muss mal kurz auf die Toilette. Magst du mir noch einen Gin Tonic holen?”
“Ähm… ja, klar.”
Eine kleine Ausrede, um uns beiden einen Moment zu zweit zu gönnen. Nur ein paar Sekündchen für uns, damit ich dich bestrafen kann. Dafür, dass du gerade so unverschämt offensichtlich vor allen anderen warst. Ich nehme deine Hand und führe dich weg von der Gruppe und zurück in die Bar.
“Du… warst gerade so…. ggrrrr… Mann!”
“Ich konnte nicht anders. Dein Hintern sieht so verdammt gut aus in diesem Kleid.”
“Du hast so getan, als hättest du das Sagen. Aber nur weil wir nicht Zuhause sind, heißt das nicht, dass du dich nicht an die Regeln halten musst, oder?”
“Tut mir leid.”
“Nein, tut es nicht. Was ist Regel Nummer Eins?”
“Niemals ohne Erlaubnis berühren…”
“Richtig und jetzt komm mit.”
Ich nehme dich wieder an der Hand und ziehe dich in Richtung der Toiletten. Wir haben nicht viel Zeit, bevor jemand an der Tür klopft oder unsere Freunde sich wundern, wo wir beide geblieben sind, aber… Aber es muss reichen, um dir eine Lektion zu erteilen. Auch wenn’s nur ein Quickie wird.
“So, du wolltest also meine Aufmerksamkeit, hm? War es das?”
“Vielleicht.”
Ich ziehe dich zu mir und drücke dich gegen die kühle Fliesenwand. Ich nehme dein Kinn in die Hand und drehe deinen Kopf zur Seite, bevor meine Lippen deinen Hals berühren. Du magst es grob. Du magst es, wenn man dich kontrolliert. Und ich steh drauf, wie sich dein Gesichtsausdruck verändert, wenn du weißt, dass du dich schlecht benommen hast. Wenn du genau weißt, was du gemacht hast… und das mit Absicht.
“Wem gehörst du?”
“Dir…”
Ich drücke mein Knie zwischen deine Beine… Du reibst dich daran… aber so, dass man es fast nicht merkt.
“Hm, gut so. Und wem gehört deine Pussy…?”
“D-dir.”
“Sehr gut Aber ich glaube, du brauchst trotzdem noch einen kleinen Denkzettel.”
“Hände über den Kopf und nicht bewegen.”
Meine Hände gleiten die Seiten deines Körpers hinab… Und lassen sich Zeit, bevor sie den Bund deiner Unterwäsche erreichen.
“Ich weiß, dass du nicht sehr gut darin bist, leise zu sein… aber du musst dich heute für mich anstrengen, okay?”
“Ich bin still…”
Meine Hand gleitet in deinen Slip und ich presse zwei meiner Finger gegen deine Pussy. Mhm… Du bist jetzt schon ziemlich feucht. Feuchter als ich erwartet hätte.
“Mhm, das wolltest du doch, oder? Meine Finger…”
“J-jaa… Ohh Gott….”
Deine Becken drückt sich nach vorne… damit meine Finger deine Clit berühren… Ich gleite durch deine Lippen… bis zu deinem Eingang… Aber ich gebe dir noch nicht, was du willst.
“Bitte…”
“Betteln? Ernsthaft? Nachdem du so ungezogen warst… Puh… vielleicht mache ich dich einfach geil und schick dich dann wieder raus. Feucht und unbefriedigt…”
“Nein, bitte, ich benehme mich jetzt.”
Ich lasse meine Finger näher… und näher an deine Clit gleiten…
“Du kannst dich glücklich schätzen, dass ich heute so großzügig bin…”
“Ohh, Gott, ja… D-Danke.”
Ich drücke meine Finger sanft gegen deine Clit… Ich lasse sie kreisen und baue mehr Druck auf… Gerade genug, damit du dich vor Lust windest.
“Bring mich zum kommen.”
“Hast du mir gerade gesagt, was ich tun soll? Jetzt bist du absichtlich ungezogen. Unfassbar. Auf die Knie.”
Deine Mimik ändert sich, als du dich hinkniest. Ich kenne dieses Gesicht… Dieses Lächeln. Tausend mögliche Szenarios rasen durch deinen Kopf… Die Vorfreude steht dir ins Gesicht geschrieben. Du hast absolut keine Ahnung, was als nächstes passiert… Genau so magst du es.
“Was hast du vor?”
“Ich bring dich wieder auf Linie. Und erinnere dich daran, dass frech sein Konsequenzen hat.”
Ich ziehe mein Kleid über meine Hüften und du greifst sofort nach meiner Unterwäsche.
“Ah-Ah-nein. Mit dem Mund.”
Du zögerst kurz, doch dann schnappst du mit den Zähnen den Bund meiner Unterwäsche. So ziehst du es bis zu meinen Oberschenkeln.
“Na also. Geht doch.”
“Darf ich—?”
“Nein. Ich sage dir, wann du was tun sollst. Du bist so ungeduldig.”
“Tut mir leid, ich… Ich will dich…”
“Sag mir, was du willst. Mit Details.”
Ich platziere einen Finger direkt unter deinem Kinn, streichle sanft deinen Kiefer und zwinge dich, so zu mir herauf zu schauen.
“Ich… Ich will… ich will dich schmecken.”
“Mhm, erzähl mir mehr.”
“Ich will dich zum Kommen bringen. Bevor wir wieder raus gehen.”
“Hm. Ich weiß ja nicht…”
“Bitte… bitte, ich will dich…”
“Glaubst du, du hast dir das verdient?”
“Ich… Ich will doch nur…”
“Ja, richtig. Hast du eben nicht. Du hast es dir nicht verdient. Ehrlich gesagt verdienst du es sogar, bestraft zu werden, dafür dass du heute so frech warst…”
Bestimmt drücke ich deinen Kopf nach unten und presse deinen Mund gegen meine Pussy.
Du bist ein Genie mit deiner Zunge… Bevor wir uns kennengelernt haben, hatte ich bei Oralsex immer Schwierigkeiten zu kommen. Aber du… du hast mir eine ganz neue Welt eröffnet, so wie du mit deiner Zunge umgehen kannst.
“Ohhhh… Mhm, du schmeckst so gut.”
“So ist es gut. Mach weiter so und ich belohne dich vielleicht.”
Du hältst dich an meinen Hüften fest, um dich noch fester an mich zu drücken.
“Genau so… nutz deinen Mund zur Abwechslung mal für was Gutes.”
“Ohhh ja, stöhn für mich. Stöhn in mich.”
Die Vibration deines Stöhnens an meiner Pussy bringt meine Beine zum Zittern. Oh Gott. Ich wünschte, wir wären gerade zuhause und müssten uns nicht so sehr beeilen.
“Vielleicht lasse ich dich kommen, wenn du mich zum Kommen bringst. Aber du musst dich beeilen, wir haben nicht viel Zeit. ”
“Ja.”
“Mhm… Gefällt es dir, wie ich deinen Mund reite?”
“Ja, ja…”
“Gut… Oh—Gott, mach weiter… Ich will kommen… In deinen schönen Mund.”
Ich reite deinen Mund, schiebe mein Becken vor und zurück…
“Ohhh…. Gott, ja… so, hör nicht auf. Hör jetzt bloß nicht auf…”
Deine Fingernägel krallen sich in meine Hüften, während deine Zunge wieder und wieder über mich leckt. Du saugst meine Clit in deinen Mund und… Ich halte es nicht länger aus… Ich komme gleich…
Dein Mund ist total nass von mir, als du deinen Kopf zurück ziehst. Und dein Blick… du willst mich so sehr…
“Steh auf… Komm her…”
Ich ziehe dich nach oben und wir wechseln schnell unsere Plätze, dieses Mal stehst du mit dem Rücken zur Wand. Meine Hand gleitet wieder in deine Unterhose auf deine Clit.
“Oh—fuuuck!”
“Mein Orgasmus war so geil… Und weil du das so gut gemacht hast, darfst du jetzt auch kommen. Aber versprich mir, schnell zu sein, okay?”
“Ja… ja, ich bin eh schon kurz davor…”
“So ist’s gut.”
Wieder und wieder streichle ich deine Clit mit meinen Fingern… Erhöhe den Druck… werde schneller und härter…
“Genau so, komm für mich… Lass dich fallen… Ja… Los…”
“Weiter so, du bist so kurz davor… Komm für mich…”
“Ich würde ja sagen, das kam unerwartet, aber… naja nicht wirklich.”
“Zugegeben, ich war schon geil, bevor wir vorhin los sind.”
“Ja, warst du. Komm kurz her, ich richte deine ‘Ich-hatte-gerade-Sex’ Frisur.”
“Oh Mist, echt?”
“Warte, ich mach schon.”
“Und? Benimmst du dich jetzt?”
“Ich kann nichts versprechen.”
“Nur damit du es weißt… ich habe kein Problem damit, dich nochmal hier reinzuziehen.”
“Wenn du unbedingt willst.”