
Zwei Freundinnen unterwegs im Van, ohne Plan, ohne Ziel. Was als ruhiger Halt an einem verlassenen Rastplatz beginnt, entwickelt sich zu einer Nacht voller Spannung, Nähe und überraschender Intimität.
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“Ich glaube, du hältst die Karte verkehrt herum. Hast du noch nie ’ne Karte gelesen? ”
“Natürlich hab ich schon mal eine Karte gelesen. Aber nur in ‘nem Schulbuch und da war sie wenigstens nicht so verblasst und unübersichtlich! Ernsthaft, wieso machen wir das noch mit Karte? ”
Wir sind schon ein paar Stunden unterwegs. Mit dem Sonnenuntergang kippte auch die Stimmung meiner besten Freundin. Jetzt, wo sie im schwindenden Licht versucht, die Karte zu entziffern, sehe ich nur ihre in Falten gelegte Stirn. Sie ist genervt und ich kann’s verstehen. Ich habe immerhin das Steuer in der Hand, aber sie… sie kann sich auf dieser endlosen Autobahn nur langweilen. Dabei war es ihre Idee, das Ganze „analog“ anzugehen.
“Schon vergessen? Das war DEIN Vorschlag.”
“Ich will einen Roadtrip machen wie im Film! Ohne Handys, nur wir zwei, eine Karte und jede Menge Abenteuerlust!”
“Du wolltest doch, wie hast du’s genannt? Eine Retro-Queen sein. Mit altmodischen Karten und, schau mich nicht so an, das war deine Idee!”
“Ja, ich dachte, das wird lustig! Dass wir viel zu sehen bekommen. Aber jetzt ist es dunkel, öde und total blöd, und ich hab Hunger! Und bin müde! Und ich will mir endlich die Beine vertreten! Und verurteilst du mich, wenn ich zugebe, dass ich sogar hirnloses Scrollen vermisse?”
“Dein Handy liegt im Handschuhfach. Es wartet nur auf dich, mach mich an, benutz mich.”
“Nein, ich gebe nicht nach. Wir schaffen das, oder?”
“Okay, okay, warte, ich glaube, da vorne sehe ich Lichter, und wir fahren schon ewig geradeaus. Ich könnte sowieso eine Pause gebrauchen, lass uns da vorne kurz anhalten.”
“Ja, bitte!”
Die Raststätte, die ich vor uns sehe, sieht zwar geschlossen aus, aber wir können trotzdem kurz anhalten und uns die Beine vertreten. Dann schauen wir, wie’s weitergeht.
Ich sehe mich um. Das Gebäude ist zwar wirklich verschlossen, aber die Anlagen wirken sauber und zugänglich, und-
“Wow.”
“Was?”
“Schau mal, da drüben.”
Ich nicke mit dem Kinn Richtung Heck. Durch die staubige Rückscheibe im schwachen Licht der untergehenden Sonne kann man gerade noch so die blühenden Sommerwiesen erkennen und darüber-
“Glühwürmchen!”
“Komm schon! Da will ich hin!”
Ich will etwas sagen, aber sie ist schon raus, also folge ich ihr. Sie wirft die Heckklappe auf und hüpft in den geräumigen Kofferraum. Ich bin richtig froh, dass ich die Decken mitgenommen habe, die ordentlich gefaltet darin liegen. Dadurch fühlt sich unser kleines Auto auf einmal richtig gemütlich und fast luxuriös an, als ich neben ihr hineinklettere.
“So viele habe ich seit meiner Kindheit nicht mehr gesehen! Unglaublich!”
Sie stupst mich leicht mit der Schulter an. Die lange Fahrt und mein knurrender Magen sind sofort vergessen, als ich die Glühwürmchen vor uns aus der Wiese steigen und wie winzige Sterne über die Felder tanzen.
“Das ist einfach magisch.”
Und irgendwie überrascht es mich, dass ich das ernst meine. Normalerweise ist sie die Abenteuerlustige von uns beiden, plant spontane Roadtrips ohne Navi, während ich Tabellen erstelle, Snacks vorbereite und alles minutiös durchdenke, als würden wir ans Ende der Welt fahren. Aber gerade jetzt, in diesem Moment, ist ihre pure Freude so ansteckend, dass ich froh bin, dass wir diesmal einfach ihrem Instinkt gefolgt sind.
“Schau mal! Da drüben!”
Ich sehe ihrem ausgestreckten Arm nach und entdecke eine Gruppe Rehe, die ruhig am Rand des Feldes entlanglaufen, wo der Wald beginnt.
“Wow, so nah habe ich Rehe noch nie gesehen.”
“Ich auch nicht. Wollen wir kurz bleiben? Den Sonnenuntergang ansehen, eine Pause machen und einfach das hier genießen?”
Sie hat recht, solche Augenblicke sollte man nicht einfach vorbeiziehen lassen, nur weil wir noch was vor uns haben. Meistens fühlt es sich so an, als müsste man irgendwas abhaken, besonders bei dem straffen Plan, den ich uns gemacht habe. Zum Glück erinnert sie mich daran, dass es nicht nur darum geht.
“Ja, bleiben wir kurz hier. Ich hol die Snacks.”
Ich spüre ihren Blick auf mir, als hätte ich gerade was völlig Verrücktes gesagt, während ich über sie greife, den Kühler öffne und ihre Spezialauswahl an Snacks entdecke.
“Echt jetzt?”
Ich halte die Hand hoch und zeige ihr die Weinflasche, die ganz oben im Kühler lag. Die habe ich bestimmt nicht eingepackt.
“Ach, wo bleibt denn da der Spaß, wenn ich all deine Regeln befolge?”
“Du bist unmöglich.”
“Und du fährst, also gib mir den Wein.”
“Wie du willst, Boss. Zum Glück habe ich Becher eingepackt.”
Wir sehen dabei zu, wie der Nachthimmel die letzten Streifen des Sonnenuntergangs übermalt und die Dunkelheit über die sanften Hügel zieht. Die Glühwürmchen sind jetzt besonders gut zu sehen. Wir sitzen eine Weile still da, sie trinkt, und ich bin voll im Augenblick, mit meinem Körper, meinen Gedanken. Ich will diesen Moment wirklich spüren. Ich war noch nie gut darin, ruhig zu sitzen und präsent zu sein.
Sie muss es bemerken, denn plötzlich legt sie ihre nackten Beine über meine. Dieses Gefühl, wie sie mich so im Moment hält, macht alles noch viel realer. Ich lege meine Hand sanft auf ihre Füße, streichle mit dem Daumen leicht über ihre Fußsohlen.
“Das fühlt sich gut an.”
Ich grinse sie an und massiere weiter ihre Füße und Waden, während wir beide den Blick über die Landschaft streifen lassen. Ihre glatte Haut, ihr vertrauter Körper, ich schaffe es wirklich, ganz im Hier und Jetzt zu sein, und ich lasse mich darauf ein.
“Ich hab schon für Pediküren bezahlt, Massagen bekommen, und keine kommt auch nur annähernd an deine ran. Wie vergesse ich bloß jedes Mal, wie gut deine Hände sich anfühlen?”
Meine Wangen erröten leicht und ich weiß gar nicht genau warum, also grinse ich sie einfach an und sage nichts, während ich weitermache.
“Der Wein ist ziemlich lecker, du verpasst was.”
“Freut mich, dass dir dein Schmuggelgut schmeckt.”
“Apropos Schmuggelgut, sollen wir dein Handy holen? Ein Foto machen, damit wir diesen Sonnenuntergang nie vergessen?”
“Und was ist mit deiner Kamera, Miss Retro-Queen? All die analogen Momente, die du so gern in der Hand halten wolltest?”
“Ach komm schon, nur ein klitzekleines Handyfoto. Ein bisschen gegen die Regeln zu verstoßen schadet doch nicht, oder?”
Sie legt ihren Kopf auf meine Schulter, sieht mich von unten mit ihrem kleinen Schmollmund an.
“Das bleibt unser kleines Geheimnis. Ich erzähl es keinem.”
Mein Atem stockt, mein Herz stolpert für einen Moment, schwebt schwerelos in meiner Brust. Ich verstehe nicht, wie sie so eine Wirkung auf mich haben kann. Ich versuche, es wegzuschieben.
“Keinem einzigen Menschen? Also nur all deinen Instagram-Followern, wenn du es später postest?”
“Yep! Nur die. Na komm schon, hol ein Handy, bitte! Ich wette, du hast deins sowieso bei dir.”
Sie stürzt sich auf mich und will an mir vorbei, um das Handy zu schnappen, von dem sie sicher ist, dass es in meiner Tasche liegt.
Da ihre Füße ohnehin schon auf meinem Schoß liegen, muss sie sich kaum verrenken, um sich über mich zu ziehen, sich auf meinen Schoß zu setzen und sich eng an mich zu drücken, dann beugt sie sich über meine Schulter, um nach meiner Tasche hinter mir zu greifen. Plötzlich breitet sich eine leichte, prickelnde Wärme in meiner Brust aus, flackert auf, lodert in mir und für einen kurzen Moment glaube ich, fast in Panik zu geraten, bevor ich erkenne, was es ist.
Verlangen.
Auf einmal nehme ich meine beste Freundin auf eine Weise wahr, wie nie zuvor: Ihre festen, BH-losen Brüste liegen fast auf meinem Gesicht, ihre Hüften drücken sich an meine Brust, während sie nach dem Handy in meiner Tasche gräbt und ich spüre jeden Zentimeter ihres Körpers so intensiv. Und ich spüre eine unbändige Neugier, jedes Fleckchen ihres Körpers zu erkunden.
Ihre weiche Haut, der Duft von Meersalz und Sonne, wie meine rechte Hand noch immer auf ihrer Wade liegt und nun, wie von selbst, langsam über ihr Bein hinaufgleitet, bis ich die Rückseite ihres Oberschenkels umfasse, mich zurücklehne und versuche, ihren Blick zu treffen.
Sie scheint die Verwirrung in meiner Stimme zu spüren, als sie sich zurücklehnt und sich auf meinen Schoß setzt, um mir in die Augen zu sehen. Für einen kurzen Moment verweilt ihr Blick und ein langsames, wissendes Lächeln spielt auf ihren vollen Lippen, als hätte sie genau erkannt, was sie in mir auslöst, bevor sie sich schließlich wieder bewegt.
“Weißt du, wir können auf diesem Trip noch andere Dinge tun, die nur unser kleines Geheimnis bleiben.”
Ihre Lippen auf meinen fühlen sich anders an als alles, was ich je gespürt habe, und das Gefühl ihres Körpers elektrisiert meine Haut, während meine Hand von ihrem Oberschenkel zu ihrem Po wandert, ihren Rücken hinauf, bis sie sich in ihrem Haar vergräbt. Ziehend, greifend, spielerisch neckend und unser Kuss wird tiefer und tiefer.
Sie gibt mir weiche Küsse, kleine stechende Bisse, erkundet mit ihrer Zunge, ihr Wesen ist auf einmal nur noch weiche Kurven und sanfte Stöhner, während sie sich an meine Berührung und meinen Mund drückt. Jetzt will ich nur noch das, sie, genau so, und es ist so viel, aber ich will mehr und-
“Oh! Oh Gott, es tut mir so leid.”
Sie strampelt sich frei, zieht sich weg und versucht, wie ein Lachs, der sich einen Fluss hochspringt, von meinem Schoß zu kommen. Ich lache, greife nach ihrer Taille, damit sie nicht von mir fällt. Ihre Augen sind riesig, sie sieht fast panisch aus.
“Muss es nicht. Mir tut es das nämlich nicht.”
Meine Arme schlingen sich um ihre Taille, ziehen sie an mich heran und ich fange ihren Blick ein.
“Nicht was?”
“Es tut mir nicht leid. Nein, ich will noch mehr.”
Ich lege meine Hand an ihren Hinterkopf und ziehe sie zu mir, unsere Lippen treffen sich langsam und voller Absicht, als ich sie wieder küsse.
Ihre Brüste drücken sich an meine, während sie sich meinem Kuss hingibt und ihr Körper mit meinem verschmilzt. Das ist ohne Zweifel der heißeste Kuss meines Lebens.
“Ich wusste gar nicht, dass du auf Frauen stehst. ”
“Du hast nie gefragt.”
Ihre Worte treffen mich genauso wie die Bewegung ihrer Hüften gegen meine, während sie sich an mich drückt und in meine Unterlippe beißt.
“Unerhört.”
Aber sie hat recht, ich habe nie gefragt. In all den Jahren, in denen wir befreundet sind, hat sie nur Männer gedatet, und ich bin davon ausgegangen, dass sie hetero ist. Doch ihre harten Brustwarzen und ihr geschwollener Mund auf meinen sagen mir etwas anderes und jetzt frage ich nach.
“Also, stehst du auf Frauen?”
“Sehr. Vor allem auf dich. Schon seit einer ganzen Weile.”
Das ist alles, was ich hören muss, bevor ich dem brennenden Verlangen endlich nachgebe.
Ich packe ihre Hüften und hebe sie gerade so weit von meinem Schoß, dass ich genug Schwung habe, uns herumzudrehen, bis sie auf unserem Gepäck liegt und ich über ihr bin. Sofort finde ich wieder ihren Mund, während meine Hände über ihren Körper wandern und ihre nackte Haut berühre.
“Gott, du bist so weich.”
Ich lege meine Hände an ihre Brüste, ihre Nippel drücken sich in meine Handflächen, während ich sie massiere und immer heißer mache.
“Oh, ja. Ich liebe es, wenn, ja, genau so, ein bisschen fester.”
Ich spiele mit ihrer Brustwarze, bewege mich nach ihrem Rhythmus, presse mein Becken gegen ihres und spüre, wie sehr sie das genießt.
“Mehr, ja. Fass mich an.”
Mir kommt gar nicht in den Sinn, mir Zeit zu lassen. Ich folge einfach ihren Anweisungen, lasse meine Hand über ihren weichen Bauch gleiten, unter den Bund ihrer Shorts und durch ihr weiches, lockiges Schamhaar, bis ich sie endlich finde, feucht und voller Verlangen.
“Du bist so feucht.”
“Ich habe schon so lange darüber nachgedacht.”
Meine Finger gleiten zwischen ihre geschwollenen Lippen, streifen durch ihre Feuchtigkeit, während ich sie erkunde und spüre, wie sie sich schon unter meiner Berührung zu winden beginnt.
Als ich ihre Klitoris streichle, in sanften Kreisen um den kleinen, festen Knoten, zucken ihre Hüften und sie stöhnt für mich.
Wie sie sich nach oben drückt und ihre Klitoris gegen meine Berührung presst, lässt auch meine Klit pochen. Ich spüre, wie die Hitze zwischen meinen Beinen immer drängender wird.
“Sag mir, was dir gefällt.”
“Genau so. Ja, berühr mich, kleine Kreise. Fester. So genau. ”
Ich folge ihren Anweisungen, und es ist so aufregend, dass sie mir sagt, was sie will und dass ich genau spüren kann, wie ich ihr genau das geben kann, was sie begehrt.
“Was noch?”
“Finger mich. Ich will, genau da.”
Ich ziehe meine Finger von ihrer Klit nach innen, necke sie zwischen ihren Lippen und sie reibt sich an meiner Hand, gierig nach mehr, danach, mich in ihr zu spüren. Das Verlangen macht mich schwindelig, und ich drücke mich an sie, suche nach Reibung zwischen meinen Beinen und spüre sie intensiv entlang der Naht meiner Jeans-Shorts.
“Willst du einen Finger? Zwei? Oder mehr?”
“Zwei. Mehr. Ich bin gierig. ”
Sie ist fest, heiß und feucht unter meinen Händen. Ich tue, was sie verlangt. Mein Daumen kreist weiterhin sanft auf ihrer Klit während ich mit zwei Fingern in sie eindringe, langsam und gleichmäßig.
“Gott, das macht mich an. Öffne deine Beine für mich.”
“Fühlt sich das gut an? Sag’s mir.”
Sie wölbt sich nach oben, drückt ihre Brüste nach vorn, und ich beobachte, wie sie sich bewegt, während sie sich an meiner Hand reibt, meine zwei Finger so mühelos in ihr verschwinden, dass ich noch einen dritten dazu nehme.
“So gut!”
Ich drücke meine Finger weiter in sie, fülle sie mit rhythmischen Bewegungen aus. Ich staune darüber, wie sie sich um mich zusammenzieht und im Takt ihrer Stöhner erzittert.
“Mach das nochmal.”
Ich halte kurz inne und verlangsame meine Bewegungen, krümme meine Finger leicht. Sanft streichend drücke ich im Takt der kreisenden Bewegungen meiner Finger auf ihre Klit.
“Oh mein Gott. Was - was machst du? ”
“Fühlt es sich gut an?”
“So gut.”
Ich grinse sie an, liebe das wilde Verlangen in ihren Augen und wie sie sich an meiner Hand reibt, während ich sie streichle und ausfülle. Ich versuche, alles aufzusaugen, jeden Sinneseindruck von ihr zu genießen, während ich sie ficke. Ihre Erregung, glatt und süß, bedeckt meine Hand bis zum Handgelenk, und ihr Duft lässt mir das Wasser im Mund zusammenlaufen, während ich meine eigene Pussy an der harten Naht meiner Jeans reibe. Die Reibung, kombiniert mit ihrem verzweifelten Stöhnen und den feuchten Geräuschen, während ich sie fingere, ist überwältigend, auf die beste Art und Weise.
“Gott, ja. Du fühlst dich unglaublich an. Ist das gut so?”
“Ja, ja, oh mein Gott, ja. Genau da. ”
Ich tippe wieder auf diese empfindliche Stelle in ihrem Inneren, reibe etwas schneller mit mehr Druck, während mein Daumen ihre Klit bearbeitet und sie immer lauter für mich stöhnt. Sie ist so schön, so unglaublich schön, und sie klingt so gut.
“Ich weiß, dass es sich gut anfühlt, ich spüre dich, du bist so feucht, du machst meine Hand ganz nass.”
“Ich werde noch viel feuchter, wenn du so weitermachst.”
Ich werde langsamer, meine Hand in ihr verharrt, während ich mir vorstelle, wie meine beste Freundin wegen mir squirtet, hier, auf dem Rücksitz meines Autos, an diesem verlassenen Ort, von dem niemand etwas weiß. Sie schiebt ihr Becken gegen mich.
“Wag es ja nicht aufzuhören. Mach, dass ich, ich brauche-”
Ich arbeite unermüdlich weiter, sehe, wie sie den Kopf in den Nacken wirft und laut aufstöhnt, völlig verloren im Gefühl, wie meine Finger sie ausfüllen. Ich ändere nichts an meinem Rhythmus, aber innerlich wünsche ich mir, ihre Shorts wäre nicht im Weg und ich könnte dabei zu sehen, wie meine Hand in ihr verschwindet.
“Oh Gott, ja, da, hör nicht auf, so ist gut.”
“Es macht mich an, wie sehr dir das gefällt.”
Ich krümme meinen Finger noch ein bisschen mehr, ein wenig fester, während ich mich nach vorn lehne und ihren Nippel durch ihr Shirt in den Mund nehme, sauge und knabbere, und sie gleichzeitig immer näher an ihren Höhepunkt treibe.
“Ja, ja, genau so! Oh Gott, ja, ja, mehr, ich brauche mehr. Ich will, ja!”
Ich versuche, ihr alles zu geben, was sie will, alles, wonach sie verlangt, während ich sie überall berühre und sie nur noch stöhnt und fleht und dann-
“Hör nicht auf, ich komme!”
“Ja, komm jetzt. Lass es raus!”
Mit jedem Pulsieren, das durch ihren Körper pocht, trifft ein weiterer langer Strom ihrer süßen Flüssigkeit auf meine Hand, ihre Shorts, ihre Oberschenkel. Sie kommt so heftig und wir sind beide klitschnass von ihrem Orgasmus. Ich keuche, reibe mich, bin wie im Rausch.
“Oh mein Gott.”
Sie beobachtet mich, vorsichtig, als wüsste sie nicht, was sie erwartet, aber mir ist klar: Ich bin noch lange nicht fertig.
“Ich muss dich schmecken.”
Ich warte nicht darauf, dass sie antwortet, bevor ich meine Hand aus ihren nassen Shorts gleiten lasse und sie nach unten ziehe. Ich rutsche nach hinten zurück, bis ich aus dem Kofferraum springen kann und sie wie ein Festmahl vor mir liegt. Und als sich unsere Blicke treffen, nickt sie mir kurz zu, ihr hübscher Mund leicht geöffnet, dann beuge ich mich vor und-
“Ich lecke dich sauber.”
“Gott, du schmeckst so gut.”
Ich verliere mich in ihrem Geschmack, ihren Reaktionen, genieße sie, als wäre sie ein 3-Sterne Essen. Und dann spüre ich ihre Hand in meinem Haar.
“Ja?”
“Ich will, darf ich dich auch lecken?”
Sie wirkt schüchtern, verletzlich und absolut von Verlangen überwältigt. Meine eigene Begierde erreicht jetzt ein völlig neues Level.
“Bist du sicher?”
“Ja.”
Ich weiche ein wenig zurück, unsicher, wie wir das anstellen sollen, aber sie scheint zu wissen, was sie tut. Sie rutscht aus dem Kofferraum auf den Boden, bevor sie vor mir auf die Knie geht, zieht meine Jeans-Shorts nach unten und tippt dann auf die Rückseite meines Oberschenkels, hebt mich an, bis-
“Willst du, dass ich mein Bein hier hochstelle?”
Sie nickt, als ich auf die Stoßstange des Kofferraums zeige. Ich stelle meinen Fuß darauf, sodass sie zwischen Auto und meinem Körper eingekeilt ist, ihr Gesicht so nah an meiner Pussy, dass ich ihren Atem spüren kann. Es ist schon jetzt zu viel und gleichzeitig nicht genug. Ich brauche sie. Sie zieht kurz an dem kurzrasierten Haar auf meinem Venushügel.
“Ich mag deinen Irokesenschnitt.”
Ihr Mund trifft mich ohne Vorwarnung, ihre Zunge gleitet wie die einer Expertin zwischen meine Lippen, leckt und saugt meine Klit, während sie stöhnt.
“Gott, du bist wirklich gut darin.”
Ihr Mund auf mir fühlt sich unglaublich an und ich weiß, dass ich nicht lange durchhalten werde, als sie eine Hand hochbringt und meinen Oberschenkel packt. Sie teilt meine Pobacken leicht, tippt sanft auf meine Pussy und mein Poloch, während sie stark an meiner Klit saugt.
“Oh Gott!”
Sie dringt noch nicht in mich ein, sie berührt mich nur, spielt sanft mit mir, reizt mich mit leichten Berührungen.
Es ist so gut, so intensiv, und ich war schon so kurz davor, so erregt von ihrem Geschmack, dass, als sie schließlich einen Schritt weitergeht und die feuchte Spitze ihres Fingers etwas fester gegen meinen Po drückt, meine Hüften nachgeben und ich genau weiß, ich komme gleiche.
“Ja, nochmal, mach das nochmal.”
Und genau das tut sie, drückt ihren Finger nur leicht in meinen Po, saugt weiter an meiner Klit und mehr brauche ich nicht. Ich bin erledigt, ich gehöre ihr, genau hier, ich könnte nicht aufhören, selbst wenn ich wollte und ich will es nicht. Niemals.
Ich komme stärker, als ich je gekommen bin, mit dem Finger meiner besten Freundin in meinem Poloch und ihrem Mund zwischen meinen Beinen. Sie saugt hart, sanft, dann wieder hart. Gott, es fühlt sich unglaublich an.
“Krass.”
“Ich weiß, atemberaubende Aussicht hier draußen, oder?”
Das kann sie doch nicht ernst meinen.
Sie greift nach meiner Hand und zieht mich näher zu sich, bis wir nebeneinander stehen und wieder auf das Feld hinausblicken.
“Darf ich ein Foto machen oder?”
“Oh Mann, du bist wirklich absolut unmöglich.”
“Dir gefällt das doch. Außerdem wäre es schon irgendwie lustig gewesen, eine Kamera aufzustellen für das, was gerade passiert ist.”
“Hör auf.”
“Aber müssen wir irgendwie darüber reden? ”
“Schon gut, dafür sind Freundinnen doch da. Und ich habe dir doch eine gute Zeit versprochen, oder? Betrachte das einfach als Teil dieses Versprechens.”
Ich öffne den Mund, weiß aber nicht genau, was ich sagen soll, ich zögere noch, als sie es bemerkt und ihren Arm um mich legt.
“Mach dir keine Gedanken. Das muss nichts ändern. Wir sind Freundinnen. Also, okay, vielleicht sind wir Freundinnen, die sich manchmal gegenseitig verwöhnen, aber ist das ein Verbrechen?”
“Nein, überhaupt nicht.”