
In dieser erotischen Lesben Sex Story hat ein Paar, das im Home Office arbeitet, zwischen zwei Calls einen spontanen Quickie.
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Scheiße. Ich hätte mein Handy vor dem Meeting ausmachen sollen oder zumindest dem Drang widerstehen sollen, meine Nachrichten zu checken.
Du schickst mir schon den ganzen Tag unanständige Fotos aus dem Nebenzimmer. Definitiv einer der Vorzüge davon, dass wir beide im Home Office arbeiten.
Das letzte Bild, das du mir geschickt hast, ist so heiß. Ich kann nur noch daran denken. Wie du in deinem Kleid dasitzt, das bis zur Taille aufgeknöpft ist.
Ich muss mich echt zurückhalten, um nicht schon wieder auf mein Handy zu schauen, um zu sehen, was du mir jetzt geschickt hast. Nein. Ich muss mich jetzt darauf konzentrieren, was mein Manager über unsere neuen Finanzrichtlinien zu sagen hat. Reiß dich jetzt zusammen.
Ach komm, ich hab einfach keine Selbstdisziplin.
Oh Gott. Das Kleid ist weg. Dein BH auch und du kreist mit einem Finger um deinen Nippel.
Wie lange dauert dieses Meeting denn noch? Bestimmt noch 10 Minuten.
Scheiße. Ich werde ganz schön geil. Und natürlich zum komplett falschen Zeitpunkt. Du bist für heute wahrscheinlich schon fertig mit Meetings. Was würde ich dafür geben, jetzt mit dir im Schlafzimmer zu sein.
Ich schiele nochmal heimlich auf mein Handy. Es sind noch zehn andere Leute in diesem Meeting. Ich bezweifle, dass irgendwer darauf achtet, was ich mache. Zumindest hoffe ich es.
Schon wieder eine Nachricht von dir. Du fragst, wann ich endlich fertig bin. Ich schreibe dir zurück, dass es hoffentlich gleich vorbei ist und ich 15 Minuten bis zum nächsten Call habe. Hoffentlich verstehst, was ich damit sagen will.
Noch acht Minuten. Das halte ich noch aus. Wenn meine Kollegen wüssten, woran ich gerade denke.
Am liebsten würde ich mich unter meinem Schreibtisch anfassen. Gott, das wäre sowas von unangebracht, aber irgendwie auch ziemlich heiß.
Ich schlage meine Beine übereinander und presse meine Schenkel zusammen. Das fühlt sich gut an. Ich könnte mich einfach durch meine Hose reiben.
“Äh… ähm. Also, genau. Ja, ähm, das Budget für das Development Team wurde um... ja, um 13% erhöht. ”
Das habe ich davon, dass ich während eines Meetings masturbieren wollte. Gott sei Dank ist das jetzt vorbei.
“Da bist du ja. Ich hab mich schon gefragt, wann du endlich Pause hast.”
Da sitzt du. Oben ohne auf dem Bett. Dein Kleid bedeckt nur noch deine Hüften und deine Beine. Ich lehne mich vor, um dich zu küssen.
“Hallo. Ich vermute mal, dir haben meine Bilder gefallen? ”
“Und wie. Das war ganz schön fies von dir. Du hast keine Ahnung, wie geil mich das gemacht hat. Während meines Meetings. Vor meinem Chef.”
Ich komme zu dir aufs Bett und ziehe schnell mein Oberteil aus.
“Ich hab 15 Minuten.”
“Dann sollten wir uns besser beeilen.”
Gott, du fühlst dich so gut an. Du legst deine Arme um meinen Hals und ziehst mich an dich.
Ich küsse deinen Hals schnell und gierig. Du zerrst an meiner Hose und ziehst sie mir aus. Gleichzeitig streichle ich über deine Oberschenkel, schiebe deinen Rock hoch, bis ich deine Hüften halte. Deine nackte Haut ist warm und weich.
“Keine Unterwäsche?”
“Ich hab mich nur schon mal vorbereitet.”
Meine Finger finden deine Clit, gleiten neugierig über dein pulsierendes Lustzentrum. In schnellen, kleine Kreisen bearbeite ich dich, während du dich unter mir krümmst und windest.
Gott, dich dabei zu beobachten, ist so geil. Den ganzen Tag hast du mich scharf gemacht und jetzt kann ich dich endlich haben. Ich stecke zwei Finger in dich. Du fühlst dich gut an.
Du reitest meine Finger und stöhnst in meinen Mund. Ich wünschte, wir könnten uns Zeit lassen. Uns gegenseitig an den Rand der Verzweiflung treiben, bis wir es nicht mehr aushalten.
“Küss meinen Hals...”
Ich sauge an dir, knabbere mit meinen Schneidezähnen an deiner seidigen Haut.
“Nimm noch einen Finger dazu.”
Ich schiebe einen dritten Finger in dich, spüre, wie du um mich herum immer enger wirst. Zitternd stößt du mit deinen Hüften vor und zurück, machst es dir selbst mit meinen Fingern.
“Ja! Genau da! Hör nicht auf!”
Du gleitest mit einer Hand in meine Unterhose und bahnst dir deinen Weg zu meiner Clit.
“Oh ja… Oh Gott, ja… ja, das ist gut ”
Endlich, genau danach habe ich mich gesehnt. Mit meiner anderen Hand greife ich deine Brust und zwicke deinen Nippel zwischen meinen Fingern ein. Gleichzeitig drücke ich meinen Daumen fest auf deine Clit und du reibst dich daran.
“Ja… ja… ich komme gleich!”
“Ja? Kommst du für mich?”
Unsere Körper reiben sich aneinander. Du streichelst wieder und wieder über meine Clit.
“Ich komme! Ich komme! Ich–!”
Ich halte deinen bebenden Körper fest und ziehe meine Finger aus dir. Deine Hand in meiner Unterhose stoppt in ihrer Bewegung, während dein Orgasmus durch dich hindurch rauscht. Ich schaue auf die Uhr. Scheiße, nur noch sechs Minuten.
Bei deinem geilen, völlig aufgelösten Anblick läuft mir ein heißer Schauer über den Rücken. Deine Wangen sind gerötet, dein Haar zerzaust, deine Augen glasig und weit.
“Sechs Minuten. Meinst du, das schaffen wir? ”
“Du unterschätzt mich, mein Schatz.”
Dann ziehst du mir meine Unterhose über die Knöchel.
“Das würde ich niemals wagen.”
Du öffnest meine Knie und vergräbst, ohne zu zögern, dein Gesicht zwischen meinen Beinen.
Du saugst fest an meiner Clit. Gott, deine Lippen, deine Zunge treiben mich in den Wahnsinn. Du leckst und kitzelst meine Clit mit deiner Zungenspitze.
“Oh ja… genau so… Ja… ja…! ”
Ich lege meine Hand auf deinen Hinterkopf und blicke zu dir runter. Du wechselst zwischen Saugen und Lecken ab. Gott, du weißt genau, was mir gefällt.
“Mach weiter, steck deine Zunge rein.”
Du streckst deine Zunge aus und schiebst sie, so weit du kannst, in mich.
Dein heißer Atem auf mir, wenn du stöhnst, fühlt sich gut an. Du packst meine Oberschenkel, um noch tiefer mit deiner Zunge vordringen zu können. Gott, ja!
“Ich… ich komme gleich. Ja, gleich. Oh ja…! ”
Ich kralle mich ins Bettlaken. Oh Gott! Oh Gott! Deine Zunge liegt flach auf meine Clit und leckt sie schnell und hart.
Ich versinke erschöpft in unserem Bett.
“Hab’s dir ja gesagt. Punktgenau zu deinem nächsten Meeting.”
Ich kann dich durch das Rauschen in meinem Ohr kaum verstehen. Das war so gut.
“Ach scheiße. Das Meeting.”
“Denen macht das sicher nichts aus, wenn du ein paar Minuten zu spät bist.”
“Ich sag einfach, dass ich es noch schnell mit meiner Frau machen musste. Das verstehen die sicher.”
Ich schaue zu dir runter. Du stehst gerade auf und streckst dich genüsslich. Gott, ich liebe dich so sehr.
“Dann sehen wir uns wieder hier nach deinem nächsten Meeting?”
“Verlass dich drauf.”