In diesem Audioporno genießt du den Urlaub mit deinem Freund, kannst aber nicht aufhören an letzten Monat zu denken, als er dir seine dominante Seite gezeigt hat. Mach ihn so richtig heiß und er findet einen abgelegenen Platz am Strand, wo ihr heißen Sex in der Öffentlichkeit habt. Verpasse nicht diese heiße Dom Audiostory!

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Wie scharf?

21 MINS

Voices:

Paul
Emma

Sprache:

De

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Anfangs war ich etwas skeptisch, was so eine Reise im Spätsommer angeht. Die meisten Leute sind schon in Herbststimmung und freuen sich über kühlere Temperaturen. Aber du meintest, dass ist genau die richtige Zeit für einen Urlaub. Einen Strandurlaub. Und wie immer hattest du absolut recht. Wir haben das ganze Hotel praktisch für uns alleine. Das Wetter ist perfekt… und alles für einen Bruchteil des Preises, den man sonst zahlt.

Mal sehen, es ist jetzt… …kurz vor sechs. Wir hatten ausgemacht, dass wir uns zum Abendessen an der Bar treffen. Nach meinem missglückten Versuch auf dem Surfbrett heute Nachmittag hatten wir unterschiedliche Pläne. Ich brauchte unbedingt ein Nickerchen und eine heiße Dusche und du wolltest dir eine Massage gönnen und in die Sauna gehen.

Kaum zu glauben, dass wir erst seit ein paar Monaten zusammen sind. Und gleich der erste gemeinsame Urlaub… der richtig gut läuft. Ich hatte noch nie eine Beziehung, die sich so unbeschwert anfühlt. Es passt einfach alles, als ob wir wirklich füreinander bestimmt wären.

Klar, wir sind noch in der Honeymoon Phase und die wird nicht ewig dauern. Aber der Sex… was soll ich sagen. Er ist mehr als gut, er ist… unbeschreiblich. Vielleicht liegt es daran, dass du genau weißt, was du willst… was dir gefällt… was mir gefällt.

So wie letztens auf dieser Party, als …dieser Typ dich angemacht hat und ich dich ins Gästezimmer gezerrt habe… diese Nacht geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Uns beiden. Denn du versuchst immer wieder, diese Situation nachzustellen.

“Nein, nein, so einfach war es nicht. Es dauert Jahre, bis man eigene Drehbücher schreiben kann. Ich konnte bei ein paar Produktionen mitarbeiten, aber da war nichts dabei, was du im Fernsehen gesehen haben könntest. ”

“Hey du.”

“Hey, da bist du ja.”

“Du trinkst schon ohne mich?”

“Ich wollte auf dich warten, aber ich konnte dem Spezialangebot unseres Barkeepers nicht widerstehen.”

Ich schaue hoch… der Barkeeper scheint nicht sehr begeistert über meine Anwesenheit zu sein. Es würde mich nicht überraschen, wenn er dich noch vor ein paar Sekunden angegraben hätte.

“Was darf es sein?”

“Ähm… dann nehme ich auch dieses Spezialangebot, was auch immer das ist.”

Du grinst mich an und schüttelst den Kopf, als würdest du irgendwas lustig finden. Wir haben oft über diese Nacht auf der Party gesprochen. Wie intensiv und befriedigend es war, sich davonzuschleichen und im Nebenzimmer Sex zu haben… zwischen deinen Freunden und uns nur eine dünne Wand… Wir wollen das wiederholen, aber für so etwas muss man in der richtigen Stimmung sein.

Ich weiß, dass du nicht auf Macho-Typen stehst, die nicht damit umgehen können, wenn dich andere Männer auch nur ansehen, aber… wir wollen beide, dass so eine Situation nochmal passiert. Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass sich das hier vielleicht zu einer Chance entwickelt… Hier mit dir und dem Barkeeper… dieses Spielchen hast du eingefädelt … und ich spiele nur allzu gerne mit.

“Wie war dein Nickerchen?”

“Sehr gut, ich war sowas von erledigt. Die Wellen waren der Hammer, der Muskelkater ist vorprogrammiert. Was hast du gemacht? ”

“Nicht viel, der Spa war toll. Dann war ich auf der Dachterrasse und habe mir einen Latte gegönnt. ”

“Sehr schön. Hey, was wollen wir zum Abende— ”

“Bitteschön.”

“Danke.”

“Oh, achja, das hier ist übrigens mein Freund.”

“Freut mich.”

“Ja, ebenso. Prost. ”

Einen Moment lang herrscht Stille zwischen uns. Und ich muss zugeben, ich genieße es, wie enttäuscht der Typ darüber ist, dass du nicht allein hier bist. Und… ich kann aus den Augenwinkel sehen, wie du mich beim ersten Schluck beobachtest… als würdest du darauf warten, dass ich etwas sage oder tue… Ich lege meinen Arm um dich und ziehe dich näher an mich.

“Also, was meintest du wegen Abendessen?”

Du lehnst dich mir entgegen und presst deine Hüften an meine. Ich umfasse deine Taille und der Geruch von Sonnencreme und Massageöl auf deiner Haut steigt mir in die Nase. Ich frage mich, ob es zu viel wäre, dich hier und jetzt zu küssen.

“Ähm, ja. Abendessen. Ich wollte fragen, wo du heute Abend hingehen willst. ”

“Hmm.. Hey, welches Restaurant hast du nochmal empfohlen? ”

Du schlingst dein Bein um meines… Und deine Hand streift über meine Hose. Genau über meinen Schritt. Du legst deine Finger um meinen Schwanz… und beginnst ihn sanft zu reiben. Ich weiß genau, was du vor hast.

“Ah, das Steakhaus, ja. Oben auf der Dachterrasse. ”

Ich beiße mir auf die Unterlippe. Ich werde richtig hart. Verdammt.

“Klingt gut. Was meinst du? ”

“Ja, ähm, wieso nicht. Hey, lass uns runter zum Strand gehen. Die Sonne geht bald unter… ja? ”

“Ja, gerne.”

Ich würdige den Barkeeper keines Blickes mehr, greife nach deiner Hand und gehe gemeinsam mit dir Richtung Strand. Ich führe dich zu einer abgelegenen Stelle, dem Sonnenuntergang entgegen, der orange am Horizont aufleuchtet.

“Du hättest mich gerade beinahe in Schwierigkeiten gebracht.”

“Ach, wirklich?”

Ich halte deine Hand an meinen Schritt und lasse dich meine Erektion spüren.

“Oh, das habe ich wohl.”

Ich sehe mich um und gehe sicher, dass wir ungestört sind. Dann ziehe ich dich an mich und küsse dich.

“Mmmh, genau das wolltest du doch, hm? Dass jeder weiß, wem du gehörst. ”

“Ja… genau das will ich.”

“Komm mit.”

Ich nehme dich an der Hand und führe dich noch ein Stück weiter den Strand entlang. Links von uns werden die Klippen immer höher, je weiter wir gehen. Bald wird man uns vom Hotel aus nicht mehr sehen können… denke ich zumindest.

Wir sollten weit genug weg sein, um nicht erwischt zu werden. Aber wenn ich ehrlich bin, ist mir das auch total egal. Ich will dich. Hier und jetzt.

“Wohin führst du mich?”

“Irgendwohin, wo ich dich nur für mich alleine habe.”

Ich drücke dich sanft gegen die Felswand und küsse dich.

Deine Hände streichen seitlich über meinen Rücken… über meine Brust… umschlingen meinen Hals… Es fühlt sich so gut an, dir so nahe zu sein… Deinen Körper an meinem zu spüren.

“So, du hast mich ganz für dich. Was willst du jetzt tun? ”

“Ich will dir zeigen, dass du mir gehörst. Nur mir allein. ”

“Ich gehöre dir. Das weißt du. ”

“Zeig es mir.”

Ich küsse deine Wangen, deinen Hals, deinen Nacken… Etwas an dir macht mich so wild… so unersättlich…

“Wem gehörst du?”

“Dir.”

Ich schiebe zwei Finger zwischen deine Beine, ganz nah am dünnen Stoff deines Bikinis.

“Gott, du siehst so heiß aus. Gehört das auch mir? ”

“Ja… meine Pussy gehört dir.”

“Wie der Typ dich vorhin angesehen hat… Ich hätte ihm sagen sollen, dass du nur mir allein gehörst. ”

Ich reibe meine Finger über deinen Bikini, drücke auf deine Clit und beginne, langsame Kreise um sie zu ziehen.

“Gefällt es dir, wenn ich das sage? Dass du nur mir gehörst? ”

“Ja...”

“Ich will, dass du es weißt… Diese Pussy… Mmh, diese Pussy gehört mir… ”

“Meine Hand … An dir… Ich kann fühlen, wie nass du bist. ”

Ich ziehe dein Bikinihöschen in deine Kniekehlen und gleite mit meinen Fingern über deine Clit. Ich weiß genau wie heiß es dich macht, wenn ich langsam mache… mir viel Zeit für dich nehme. Meine andere Hand lege ich sanft an deine Wange. Ich schiebe meinen Daumen in deinen Mund… und du schließt deine Lippen.

“Ich will dich hören.”

“Mmh… ich will… dass du mich anbettelst…”

“Bitte… oh ja, ich gehöre nur dir…”

Ich ziehe meinen Daumen aus deinem Mund und greife in dein Haar. Ich spüre die Hitze in mir aufsteigen. Dich so etwas sagen zu hören… treibt mich in den Wahnsinn… Deine Hüften zucken zusammen, immer wenn meine Finger über deine nasse Clit gleiten… immer und immer wieder… ich lasse mir Zeit… spanne dich damit auf die Folter.

“Ich musste dich den ganzen Weg hier her führen… wo uns niemand hören kann… denn wenn wir auf unser Zimmer gegangen wären… und ich dich so ficken würde, wie ich es gleich tun werde… Dann hätte das das ganze Hotel mitbekommen. ”

“Ich kann nicht anders… Wenn ich mit dir bin… muss ich laut sein… ”

“Erzähl mir mehr…”

“Du fickst mich besser, als alle anderen…”

Ich schiebe meine Finger weiter nach unten, bis zu deinem Eingang… dringe in dich ein. Nicht tief… gerade genug, um dich scharf zu machen.

“Ohhh Gott…. Ich will dich. In mir… ”

“Sag, dass deine Pussy mir gehört.”

“Meine Pussy gehört dir.”

“Sag, dass dich niemand so gut fickt wie ich.”

“Niemand fickt mich so gut wie du.”

“Gut.”

Meine Finger dringen tiefer in dich ein. Du pulsierst um meine Finger, als ich sie in dich gleiten lasse… rein… und raus… Ich presse meinen Körper an dich, dein Rücken gegen die kalte Felswand… Es gibt nichts, was mich mehr anmacht, als dein Gesicht so zu sehen. Wie du die Augen kaum noch offen halten kannst…

“Schh, leise. Benimm dich. ”

“Ich will deinen Schwanz… Bitte… ”

“Ja? Ich bin nicht sicher, ob du das aushältst. ”

“Doch. Ich bleib leise… ”

Ich ziehe meine Badehose aus und du greifst sofort nach meinem Schwanz.

“Fick mich. Bitte, ich gehöre dir. Bitte… ”

Ich reibe meinen Schwanz an deinen Lippen, bis rauf zu deiner Clit. Du presst deinen Körper an mich und krallst dich an meinem T-Shirt fest.

“Du willst es, ja? Was, wenn ich nur ein bisschen reingehe… …und ihn wieder raus ziehe. Hm, wie ist das? Als kleiner Vorgeschmack… ”

“Gib mir mehr…”

“So? Wie ist das? ”

“Ja, bitte, ich gehöre nur dir, bitte—”

“Hier, genau so wie du es willst. Oh ja, diese Pussy gehört mir… ”

Ich beobachte dein Gesicht, als ich zustoße.

“Ich kann nicht länger warten.”

“Du bist so geil - so unfassbar geil - Ich kann spüren, wie nass du bist.”

Ich packe dich an den Haaren und ziehe deinen Kopf zur Seite, um deinen Hals freizulegen. Deine Pussy pulsiert um meinen Schwanz, mit jedem Stoß wirst du noch enger. Ich kann an nichts anderes mehr denken… Nur noch daran, wie unglaublich eng und nass du bist.

“Zieh noch fester an meinen Haaren.”

“Ja… ja… härter… Hältst du das aus? Wenn mein harter Schwanz immer wieder in dich stößt? ”

“Ja, ja—”

“Oh ja, jetzt gehörst du wirklich nur mir, oder? Nur mir… Ich fülle dich komplett aus... ”

Ich spüre, dass du bald kommst. Dein Körper spannt sich an, und du streckst deinen Rücken durch. Ich greife nach hinten und packe dich an deinem Arsch.

“Ich komme gleich… Oh Gott, ja— ”

Ich schiebe meine Hand zwischen unsere Körper an deine Clit. Ich drücke mit meinen Fingern dagegen und vergrabe mein Gesicht in deinem Hals. Mein ganzer Körper bebt vor Lust. Ich halte das nicht mehr lange aus.

“Ja, oh bitte, lass mich kommen, bitte–bitte—”

“Oh… mein… Gott. Uns hat niemand gehört, oder? Uns starren nicht alle an, wenn wir zurückgehen? ”

“Das werden wir dann schon sehen.”

“Du bist echt süß, weißt du das?”

“Nach der Sache eben findest du mich süß?”

“Ja! Die meisten Männer würden sofort sauer werden, wenn sie sehen, wie ein anderer Typ mit ihrer Freundin flirtet. ”

“Mm, ja, wahrscheinlich hast du recht.”

“Aber du nutzt die Gelegenheit, um deiner Freundin einen der besten Orgasmen ihres Lebens zu bescheren.”

“Tja, was soll ich sagen… ich konnte nicht anders.”

“Komm, gehen wir. Zeit fürs Abendessen. ”

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