Stehst du auf Dominanz beim Sex? In diesem Audio Porno wird dein Freund ein wenig eifersüchtig und besitzergreifend, als er sieht, wie dich ein fremder Typ angräbt. Er zieht dich hinter sich in ein leeres Schlafzimmer und sagt dir ganz genau, wem du gehörst. Und das gefällt dir mehr, als du gedacht hättest. Freu dich auf Dirty Talk, Sex auf einer Party und intensiven Orgasmus.

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Wie scharf?

22 MINS

Voices:

Paul
Emma

Sprache:

De

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“Siehst du den Typen da drüben? Mit der Mütze? Schwarze Hose, Stiefel? Der, der mit Lisi redet. ”

“Ja, warum ist er so angezogen? Es hat fast 30 Grad.”

“Das Olli, Katjas Ex. Der Kerl, von dem ich letztens erzählt habe. Weißt du noch? Der, der sich eine Drohne über Crowdfunding kaufen wollte. Anscheinend ist er jetzt ein bekannter Kameramann oder so - aber er tut jedes Mal so, als würde er mich nicht kennen. ”

“Okay. Olli, der Trottel mit Mütze im Sommer. Merke ich mir. Und das hinter ihm ist doch Dennis? Dein alter Kollege? Damals im Buchladen? ”

“Na, sieh mal einer an. Du kennst dich aber gut aus mit meinen Freunden. Nicht schlecht. ”

“Tja, da ich der hier anscheinend der einzige bin, der nicht alle Gäste kennt, und vermutlich auch der einzige, der nicht in der Filmbranche arbeitet, habe ich mich vorher ein wenig informiert. Ich will ja keinen schlechten Eindruck machen. ”

“Du machst das toll.”

“Ich hole mir noch einen Drink, soll ich dir etwas mitbringen?”

“Ja, gerne. Im Kühlschrank ist noch Bier. Bringst du mir noch eins? ”

“Okay, bin gleich wieder da.”

Ich sehe zu, wie du dir deinen Weg durch die Menge deiner Freunde und Bekannten bahnst. Du lächelst und nickst deinen Gästen zu, bleibst gelegentlich kurz stehen, um Neuankömmlinge zu begrüßen. Du bist ganz in deinem Element, umringt von all den Leuten, mit denen du seit deiner Jugend befreundet bist. Jetzt sind die meisten über 30, haben Karriere gemacht, reisen um die Welt oder arbeiten an irgendwelchen spektakulären Projekten.

Und dann bin da ich. Der neue Freund. Der Fremdkörper hier auf der Party. Du meintest, heute Abend wäre unsere Premiere als Pärchen und ja, du hast mich definitiv ein bisschen präsentiert. Du hast mich deinen alten Kommilitonen vorgestellt, deren Lebensgefährten und Bekannten, und allen, die sonst noch da sind. Das ist ziemlich viel für mich. Und nicht ganz meine Welt, aber es gefällt mir. Und ich mag dich, also kann ich damit leben, heute etwas abseits zu stehen.

Ich trinke den letzten Schluck aus meiner Flasche, lehne mich an den Türstock im Flur und beobachte das bunte Treiben. Irgendwie faszinierend einfach nur am Rand zu stehen und zuzusehen. Du bist schon eine Weile weg, aber vermutlich wurdest du bloß in ein Gespräch verwickelt. Ich spähe um die Ecke und versuche, dich in der Menschenmasse ausfindig zu machen. Da bist du ja. Das ist eindeutig dein Rücken, du stehst an der Theke mit zwei Flaschen Bier in der Hand. Du scheinst dich mit jemandem zu unterhalten, aber ich kann nicht genau erkennen, mit wem.

Du siehst heute Abend wirklich gut aus. Ich weiß nicht genau wieso, aber ich bin irgendwie stolz, dass du mit mir zusammen bist. Ich habe solches Glück, dich in meinem Leben zu haben. Und ich bin sehr froh, dass du das offenbar auch so siehst. Ich muss aufhören dich anzustarren. Stattdessen sollte ich lieber meine Social Skills aufpolieren und mit irgendwem plaudern, solange du noch im Gespräch bist mit, keine Ahnung, wer das eigentlich ist.

Du hast ihn mir noch nicht vorgestellt. Vielleicht ist er gerade erst gekommen. Sieht so aus, als würdest du ihn auch nicht kennen. Er kommt dir ganz schön nahe. Und er checkt dich eindeutig aus und grinst dabei auch noch. Ja, den Blick kenne ich genau. An die Theke gelehnt, seinen Körper zu dir gedreht. Er will dir noch näher kommen. Noch berührt er dich nicht. Aber darauf will er 100 pro hinaus.

Das fühlt sich irgendwie komisch an. Bin ich etwa eifersüchtig? Das passt überhaupt nicht zu mir. Ich und besitzergreifend? Nein. Maximal habe ich einen Beschützerinstinkt. Ach, keine Ahnung. Fühlt sich jedenfalls eigenartig an. Wenn er dich so ansieht. Das, Mann, das ist einfach. Soll ich zu euch rüber gehen?

Nein, das schaffst du alleine, und ich will jetzt keinen Stress anfangen. Ich versuche, die unangenehme Situation zu ignorieren und einen klaren Kopf zu bekommen. Es ist nur irgendwas an ihm passt mir nicht in den Kram.

“Hey. Tut mir leid, ich wurde aufgehalten. Hier, dein Bier. ”

“Ja, das konnte ich sehen.”

“Ja, er war nicht gerade subtil, was? Aber als ich das “F-Wort” benutzt habe, hat er sich verzogen. ”

“Das F-Wort?”

“Freund.”

“Komm her.”

“Alles okay?”

“Ja, denke schon. Ich, also, ich habe mich noch nie so gefühlt. ”

“Nein? Soll ich dir was sagen? Das ist irgendwie sexy. ”

Plötzlich sind mir all die Leute um uns herum egal. Ich habe nur noch Augen für dich. Du lächelst mich von unten an, deine Augen leuchten, du willst mir irgendwas sagen, etwas, wofür es keine Worte braucht. Ich lege meinen Arm um deine Taille und ziehe dich an mich. Du stellst deinen Drink ab, bevor du deine Hände in meinem Nacken verschränkst.

Ein Hauch deines Parfums steigt mir dabei in die Nase, als ich in dein Ohr flüstere.

“Ist es das? Gefällt es dir, wenn ich eifersüchtig bin? ”

“Ja, sehr sogar.”

Du schmiegst dich an mich, funkelst mich mit dunklen Augen an. Verdammt du spielst mit mir. Und ich steh drauf.

“Ich verstehe dich. Du musst ja irgendwie dein Revier markieren oder? ”

“Ja. Das muss ich wohl. ”

“Aber du wirst leider warten müssen, bis wir zu Hause sind.”

“Ich glaube nicht, dass ich so lange warten kann.”

Ich nehme dich an der Hand und führe dich hastig durch den Flur, weg von den anderen. Keine Ahnung, wo wir hin wollen, aber ich muss dich jetzt haben.

Ich öffne eine Tür rechts von mir und ziehe dich mit mir ins Schlafzimmer.

“Hier rein.”

Es ist stockdunkel hier drin, nur ein schmaler Lichtstreifen fällt durch den Türspalt. Ich kann kaum etwas sehen.

Ich stolpere über etwas, keine Ahnung, was das war. Dann spüre ich deine Hände auf meinen Armen, die mir Halt geben.

“Sorry, sorry. Komm her. ”

Ich dränge dich nach hinten, bis du mit dem Rücken an der Wand stehst. Dort halte ich dich fest und presse mich an dich, als du mit deinen Fingern durch mein Haar fährst.

Ich küsse deinen Hals entlang und beiße dich. Nicht fest, aber stark genug, dass du zusammenzuckst. Dann greife ich dein Kleid mit beiden Händen und ziehe es über deine Hüften.

Das Gefühl, dich so nah bei mir zu haben… Oh, das ist einfach so scharf, wenn ich daran denke, dass all deine Freunde auf der anderen Seite der Tür sind. Und keine Ahnung haben, dass dich dein neuer Freund gleich durchnehmen wird.

“Wir müssen schnell machen. Nur falls jemand was merkt. ”

“Und leise. Aber das kannst du nicht so gut, oder? ”

“Sei still. Und fick mich. ”

Ich lege meine Hände auf deine und halte dich davon ab, meinen Schwanz direkt aus meiner Hose zu holen. Ich halte deine Handgelenke über deinem Kopf fest und warte, bis du dich mir fügst, dich so bewegst, wie ich es will. Wenn wir miteinander schlafen, kannst du normalerweise keine Minute still sein. Du stehst auf Dirty Talk. Aber jetzt sagst du kein Wort. Ich nehme dein Kinn die Hand - nicht zu grob - und drehe deinen Kopf zur Seite.

Mit einer Hand halte ich weiter deine Handgelenke fest, mit der anderen streichle ich deinen rechten Nippel durch dein Kleid. Ich ziehe daran, zwirble ihn zwischen meinen Fingern hin und her und genieße, wie sehr du dich windest.

“Willst du das, hm? Dass ich allen zeige, wem du gehörst? ”

“Oh ja, bitte.”

“Und wem gehörst du?”

“Sag mir, wem deine Pussy gehört.”

“Sie gehört dir. Nur dir.”

“Sehr gut.”

Ich schiebe meine Hand unter dein Kleid und fahre mit meinen Fingerspitzen über deinen Oberschenkel. Du zitterst, als ich dich berühre. Du bist offensichtlich genauso horny wie ich. Ich reibe mit zwei Fingern an deiner Unterwäsche.

Sogar durch den Stoff kann ich spüren, wie nass du bist. Ich hab keine Lust, noch länger zu warten. Ich schiebe deine Unterhose zur Seite und gleite mit zwei Fingern durch deine Lippen. Ich verteile dein Feuchtigkeit auf deiner Clit, reibe sie langsam. Hin und her.

Du presst dein Becken an meine Hand, willst mehr von mir spüren.

“Ja, machs dir mit meinen Fingern.”

“Das gefällt dir, oder? Von mir gefingert zu werden? ”

“Ja.”

“Ja? Und was ist, wenn ich?”

“Weiter eindringe, bis zu deinem G-Punkt? Und gleichzeitig deine Clit mit meinem Daumen reibe? ”

“Das ist so geil.”

“Vergiss nicht, wir müssen leise sein.”

“Bitte. Ich kann nicht. ”

“Willst du, dass ich dir den Mund zuhalte?”

Ich presse meine Hand auf deinen Mund und lege meine Stirn an deine.

“Gut so, atme tief durch.”

“Wir müssen leise sein, okay? Denk nicht nach, ich kümmere mich schon dich. ”

Gott, ist das geil. Du siehst mich mit großen Augen an. Ich brauche es gerade genauso dringend wie du. Mein Schwanz platzt mir gleich aus der Hose. Ich weiß nicht, wie lange ich das noch durchhalte. Am liebsten würde ich dich jetzt sofort umdrehen und dich von hinten nehmen.

“Das hat dich richtig nass gemacht, oder? Gefingert zu werden, obwohl jederzeit jemand rein kommen könnte? ”

“Das würde dir gefallen, oder? Erwischt werden? Damit bald jeder weiß, wem du gehörst? ”

“Ja, mach meine Finger schön nass.”

“Beweg die Hüften, sehr gut.”

“Kommst du gleich? Das darfst du aber noch nicht, nicht ohne meine Erlaubnis. ”

“Ich weiß, wie schwer dir das fällt. Nur noch ein kleines bisschen.”

“Komm für mich. Ich will, dass du jetzt auf meinen Fingern kommst.”

“Gut so.”

“Ich will dich in mir.”

“Dreh dich um.”

Ich drehe dich zur Wand, du stützt dich mit beiden Armen ab. Wir haben beide keine Geduld mehr. Ich schiebe meine Eichel zwischen deine Lippen, überziehe sie mit deiner Nässe. Dann bringe ich mich Position.

Direkt vor deinem Eingang.

“Bereit?”

“Ja.”

Ich packe dich an den Hüften und stoße tief in dich. Ich liebe das Gefühl, wie du dabei deinen Arsch an mich presst. Ich kann es kaum erwarten, dein Gesicht zu sehen, wenn du kommst.

“Ja, das ist gut.”

“Nur ich darf dich so ficken, oder?”

“Nur du.”

“Es ist so geil, wie mein Schwanz in dir verschwindet. Das willst du doch, oder? Meinen Schwanz tief in dir? ”

“Gib mir mehr. Oh, ich will es. ”

“Du konntest nicht warten, bis wir zuhause sind, oder? Du wolltest meinen Schwanz jetzt gleich.”

“Keine Angst, ich fick dich genau so, wie du es brauchst. So gut, dass du nur noch an mich denken kannst. ”

“Mehr?”

“Mehr.”

Ich vergrabe mein Gesicht in deiner Halsbeuge und beiße zu.

Ich liebe es, wie du enger wirst, wenn ich dich beiße. Wie du mit jedem Stoß nach vorne zusammenzuckst. Ich halte das nicht mehr lange durch. Wir sind viel zu laut. Aber das ist uns so egal. Sollen sie uns doch hören. Sollen sie doch hören, wie viel Spaß wir miteinander haben.

“Ich bin kurz davor.”

“Willst du kommen?”

“Ja, ich will kommen.”

“Komm für mich. Jetzt. ”

“Leg deine Hand auf meinen Mund.”

“Ja, so. Komm jetzt. Komm für mich. ”

“Ich komme gleich. Ja, ja, genau so.”

Du drehst dich wieder zu mir und schlingst deine Arme um meinen Hals. Wir stehen beide für einen Moment nur da und versuchen, wieder normal zu atmen.

“Das war-”

“Also, meine Pussy gehört also dir?”

“Ich glaube, du hast mal erwähnt, dass du auf sowas stehst.”

“Habe ich, ja. Du hörst ja doch zu. ”

“Ich gebe mein Bestes.”

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