Nur ein paar Monate nach einer Trennung auf einer Hochzeit zu sein, tut weh. Vor allem, wenn du unerwartet deiner Ex begegnest. In dieser Audio Sex Story merkt ihr beide schnell, dass da immer noch etwas zwischen euch ist, und zieht euch für heißen Sex mit der Ex zurück.

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Wie scharf?

18 MINS

Voices:

Kim
Nina

Sprache:

De

English

Deutsch

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“Oh Gott, siehst du den Typen da drüben an Tisch 13?”

“Wen meinst du?”

“Da drüben. Das ist doch der süße Schwimmer, der bei uns im Studentenheim gewohnt hat. Mit dem ich mal an Halloween rumgemacht habe.”

“Der Glatzkopf?”

“Nein, der doch nicht. Der Typ daneben. Mit der roten Krawatte.”

“Im Ernst, ich kenne höchstens ein Viertel der Gäste. Wieso erinnerst du dich an so jemanden?”

“Oh, ich stalke einfach alle Leute von der Uni auf Instagram. Soll ich hallo sagen? Vielleicht lieber nicht. Das neben ihm ist bestimmt seine Frau. ”

“Du weißt ja… wer nicht wagt… Dann hat zumindest eine von uns heute ein bisschen Spaß. ”

“Alles klar, bin gleich wieder da. Hoffentlich bist du besser drauf, wenn ich zurückkomme. ”

Ich beobachte, wie meine beste Freundin unseren Tisch verlässt und fühle mich plötzlich total fehl am Platz.

Die meisten Hochzeitsgäste sind mit dem Essen fertig und machen sich langsam auf zur Tanzfläche.

Gott, was mache ich hier eigentlich? Das könnte auch unser 10-jähriges Uni-Jubiläum sein. Ich freue mich natürlich für das Brautpaar. Sie sind immerhin meine Freunde und es ist schön für sie, dass sie so glücklich miteinander sind… aber, für mich ist das hier einfach nichts.

Wo ich auch hinsehe, überall sind Leute die ich von früher kenne. Nur sind jetzt alle älter, attraktiver und wahrscheinlich viel erfolgreicher als ich.

Sonst bin ich eigentlich nicht so zynisch. Aber diese Hochzeit ist mir viel zu romantisch. Besonders, wenn ich daran denke, dass du und ich erst vor Kurzem Schluss gemacht haben.

Naja, vor Kurzem… eigentlich sind es ja schon…was? Zwei, drei Monate? Kaum zu glauben, dass es schon so lange her ist.

Okay, genug ist genug. Ich verzieh mich besser zu den Toiletten, bevor das ganze hier noch unangenehmer für mich wird.

Aber diese alte Scheune ist echt eine tolle Location für eine Hochzeit. Die Toiletten müssen doch hier irgendwo sein.

Ahja, gefunden.

Ich stelle mich hinter die anderen Frauen, die in der Schlange warten. Typisch Frauenklo. Mann, es ist noch nicht mal sieben. Ich wäre echt viel lieber in einer richtigen Bar.

““Hey, was machst du denn hier?” ”

Oh. Mein. Gott. Du bist auch hier.

War ja klar, dass ich meine Ex in der Schlange zum Klo treffe.

“Hey. Ähm.. ja. Wow… also du… bist.. du bist auch hier. ”

“Ja, ich bin hier. Hatte mir schon gedacht, dass wir uns hier über den Weg laufen. ”

“Echt? Stimmt aber, ist eigentlich logisch. “Ja, also… ja, ich bin auch hier ”

Oh mein Gott, ist das peinlich. Wir haben seit diesem schlimmen Streit am Telefon kein Wort miteinander gesprochen. Ob du wohl noch immer sauer bist?

“Bist du mit jemandem hier?”

Fragst du mich gerade echt, ob ich ein Date mitgebracht habe?

“Ähm, also ich bin mit einer Freundin hier. Aber nicht als Date. Falls du das wissen wolltest.”

“Alles klar.”

Du nickst und lässt dabei ein kleines Lächeln aufblitzen. Und ich muss zugeben, du siehst verdammt gut aus.

Dieses schwarze Kleid schmeichelt deinen Kurven. Du hast immer über deine Hüften gemeckert, aber ich war fand sie immer sexy. Gott, ich habe deinen Körper geliebt.

Deine Fingernägel, deine Haare, sogar deine Schuhe. Die Leute halten dich immer für hetero, aber ich weiß ganz genau, dass du genauso sehr auf Frauen stehst wie ich.

Gemeinsam treten wir aus der Schlange, um unser Gespräch fortzusetzen.

“Ähm, und du? Mit… Begleitung hier? ”

“Nein. Bin heute solo unterwegs.”

Hmm.. eine angenehme Überraschung. Ich war mir sicher, dass du mich schon ersetzt hast. Vielleicht bist du gar nicht so wütend auf mich, wie ich dachte.

“Schönes Outfit übrigens.”

Meine Lippen formen diesen Satz wie von selbst. Deine Wangen werden plötzlich rot und dein Lächeln wird zu einem breiten Grinsen.

“Danke. Deins auch. ”

Das… ist gar nicht so komisch, wie ich befürchtet hatte. Ganz im Gegenteil, es ist sogar irgendwie schön, in deiner Nähe zu sein.

Du lehnst dich lässig an die Wand und verschränkst die Arme vor der Brust. Ich spüre, wie du mich mit deinen Augen abtastest. Und mein Blick wird immer wieder wie magnetisch von deinem Dekolletee angezogen.

“Also… Ich wollte dir nur sagen—”

“Lass gut sein. Reden wir einfach nicht darüber, okay? ”

“Okay. Du hast recht. Falscher Zeitpunkt. Und falscher Ort. ”

Dein Gesicht ist nicht weit weg von meinem. Ich rieche dein Parfum und spüre ein Knistern zwischen uns, das ich schon so lange nicht mehr gespürt habe.

Ich vermisse dich. Egal, wie ekelhaft es am Ende wurde… das zwischen uns war echt. Und der Sex war einfach grandios. Jetzt stehst du hier, so bildhübsch und zauberhaft… und ich will einfach…

“Was guckst du so?”

“Wie gesagt, du siehst toll aus. Da muss ich einfach hinsehen. ”

Das erinnert mich an unsere ersten Dates. Das dauernde Necken und Flirten. Ich habe dir so lange den Hof gemacht, wollte dich unbedingt haben.

“Oh, warte, du hast da etwas… genau da… auf deinem Gesicht…”

“Was? Stimmt doch gar nicht. Oder doch? Mach es weg! ”

Ich bringe meine Finger ganz nah an dein Gesicht. So wie früher, als wir uns noch so nahe standen…

“War nur ein Scherz. Alles gut.”

“Oh, du bist ja wieder sooo witzig”

Du nimmst meine Hand aus deinem Gesicht, aber lässt sie nicht gleich los. Unsere Finger gleiten ineinander…und plötzlich hältst du meine Hand.

“Ich vermisse dich.”

“Ich dich auch.”

Für einen Moment herrscht absolute Stille zwischen uns, dann führst du mich den Gang hinunter. Du wirfst mir einen vielsagenden Blick zu, während wir uns von den anderen Gästen entfernen.

“Wohin bringst du mich?”

“Keine Ahnung. Irgendwohin, wo wir ungestört sind. Hier rein. ”

In dem Moment, in dem die Tür ins Schloss fällt, landen deine Lippen auf meinen.

Ich packe dich an den Hüften und ziehe dich an mich. Es fühlt sich an, als wären wir nie getrennt gewesen. Wir bewegen uns genau wie früher… als wäre nichts passiert… als ob die letzten drei Monate nur ein furchtbarer Albtraum gewesen wären.

“Mmmh… du schmeckst so gut.”

Ich küsse dein ganzes Gesicht und drücke dich dabei gegen die Wand.

“Ja? Hat dir das gefehlt? ”

“Oh ja, und wie.”

Ich presse meinen Körper an deinen und bringe mein Knie zwischen deine Beine. Du beginnst, dich daran zu reiben.

Oh Gott, es fühlt sich gut an, wieder mit dir vereint zu sein. Wie dein Körper auf mich reagiert. Es gibt kaum etwas Schöneres auf der Welt, als dich zu spüren.

Ich schiebe dein Kleid hoch und fahre mit zwei Fingern an deinem Höschen entlang. Nur der dünne Stoff deines Tangas trennt mich von deiner intimsten Stelle.

Mein Herz pocht wie wild, als deine Hände sich an meiner Hose zu schaffen machen. Du ziehst sie mir aus und ich trete zur Seite, bevor meine Finger wieder zwischen deine Beine wandern.

“Gefällt dir das? Soll ich dich anfassen? ”

“NNnghh, ja, fass mich an. Ich will dich… ”

Zwei meiner Finger gleiten in deinen Tanga und über dein getrimmtes Schamhaar. Ich berühre deine Lippen und gleite langsam durch deine Spalte.

Warm und feucht benetzt du meine Finger mit deinem süßen Nektar.

“Werden sich deine Freunde nicht fragen, wo du bleibst?”

“Ja - oh Gott - werden sie.”

“Und werden sie nach dir suchen?”

“Ja, wahrscheinlich…”

“Das hier bleibt aber unser Geheimnis, ja? Du erzählst niemandem, dass du dich von deiner Ex in der Besenkammer hast fingern lassen, oder?”

“Das bleibt unter uns…”

Ich dringe mit zwei Fingern in dich ein und stoße fest vor und zurück.

“Ohhh… Oh Gott… ja… ja!”

Ich küsse dich leidenschaftlich. Deine Zunge trifft erwartungsvoll auf meine und sie umschlingen einander. Du musst das hier genauso vermisst haben wie ich.

“Dreh dich um.”

Ich ziehe meine Finger aus dir und du drehst dich mit dem Rücken zu mir. Du streckst mir den Hintern entgegen und stützt dich mit beiden Händen an der Wand ab. Gott, dich so zu sehen.

Ich schiebe dein Kleid nach oben und ziehe dein Höschen runter zu den Knöcheln.

“Mhh... leck mich.”

Meine Hände greifen deine Hüften, ich gehe in die Knie und ich vergrabe mein Gesicht in deinem Hinterteil. Meine Zunge trifft auf deine köstliche Pussy und wie von dir verlangt, lecke ich dich.

“Oh ja! Ja, genau da, genau da!”

Ich schnappe kurz nach Luft, doch bevor ich dich weiter verwöhnen kann, drehst du dich zu mir um. Du gibst mir zu verstehen, dass ich mich auf den Boden legen soll, und du positioniert dich über mir.

“Soll ich mich auf dein Gesicht setzen? Hm? Ich weiß doch, wie sehr du das magst. ”

“Oh Gott, ja. Reite mein Gesicht. ”

Du schwingst Dein Bein über meinen Kopf und landest mit deiner Pussy direkt auf meinem Mund.

“Oh mein Gott! Oh ja… ich fass mich für dich an… Mach weiter… ja! ”

Oh Gott, ich würde so gerne sehen, wie du es dir selbst machst, während ich dich lecke. Ich strecke meine Hand zu deinen Brüsten aus und kneife deine Nippel.

“Oh ja! Oh ja! Oh Gott, ich komme gleich! Ich komme! ”

Oh Gott. War das geil.

Wie in Trance starre ich dich von unten an. Du bist einfach unglaublich.

“Jetzt bist du dran…”

Da habe ich nichts gegen.

Du bleibst auf den Knien, während ich versuche, mich aufzurichten. Zwischen meinen Beinen ziehst du meinen Slip runter, ehe ich aufstehen kann. Ich liebe deine dominante Art. Und ich liebe es, dir meinen Körper zu überlassen.

“Ohhh… ohhh, scheiße… Ja… oh ja, genau so… ”

Ich halte mich an deinem Kopf fest, damit du deine Zunge besser in mich stecken kannst.

“Ohhh… Gott, ich… Ohja, das ist so geil… ”

Ich drücke deinen Mund gegen meinen Kitzler… du leckst mich einfach so unglaublich gut.

“Mmm… ja… ja–!”

“Oh Gott, ich komme… “Nicht aufhören, oh Gott, nicht aufhören…” ”

Ich zittere wie wild… komme in deinen Mund. Du gibst mir noch einen Kuss und richtest dich dann ganz grazil auf.

Außer Atem lehne ich mich an die kühle Wand.

Aus dem Augenwinkel sehe ich zu, wie du deine Lippen mit einem Taschentuch abtupfst und deinen Make-Up-Spiegel aus deiner Tasche ziehst.

“Also…”

“Also…”

Du umarmst mich und küsst mich zärtlich auf den Mund. Ich schmecke mich selbst auf deinen Lippen und knabbere sanft an deiner Unterlippe.

“Wir sollten jetzt besser zurück…”

“Ja…”

Du richtest meinen Hemdkragen und zupfst ein paar Fussel von meinem Sakko. Draußen im Saal ertönt gerade eine langsame Ballade.

“Darf ich um einen Tanz bitten?”

Lächelnd nehme ich deine Hand, lege eine Hand an deine Hüfte und ziehe dich an mich.

“Jeder Zeit.”