
In dieser Audio Sexgeschichte entdeckt ein Paar seine Leidenschaft füreinander bei einem intimen Picknick zu zweit wieder. Romantischer Sex im Freien war noch nie so heiß.
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Genau das habe ich nach dieser Woche gebraucht. Genau das haben wir gebraucht. Ich blicke über unsere karierte Picknickdecke zu dir rüber, wie du auf dem Rücken in der warmen Frühlingssonne liegst. Aber ganz ungestört sind wir nicht.
“Hatten wir nicht gesagt, heute keine Handys?”
“Sorry, ist schon wieder Thomas. Komisch, dass ich hier draußen überhaupt Empfang habe.”
Ich kann es kaum erwarten, dass du endlich deinen Job kündigst. Du redest schon seit Wochen darüber, aber willst alles in trockenen Tüchern haben, bevor du den Sprung wagst. Du willst dich selbstständig machen und ich bin so stolz auf dich.
Ich weiß, dass du wahrscheinlich noch weniger Zeit haben wirst als jetzt, aber zumindest machst du es für dich selbst und musst nicht sofort springen, wenn dein Chef pfeift. Sogar, wenn du frei hast.
“Mach es doch einfach aus.”
“Gleich. Und es ist aus! Gott, ich hasse diesen Typen. Endlich sind wir allein.”
“Komm, leg dich zu mir.”
“Das ist schön.”
Das ist es. Du arbeitest ziemlich viel. Ich kann mich kaum daran erinnern, wann wir das letzte Mal einfach nur Zeit miteinander verbracht haben. So wie jetzt.
Ich rieche das frische Gras, die Frühlingsblumen, die gerade erst ihre Knospen geöffnet haben. Ich merke, dass du in Gedanken woanders bist. Nicht hier bei mir. Seit einer Weile verlässt du das Büro nie wirklich.
Die letzten Monate waren nicht leicht. Ich habe dich kaum gesehen. Wir sind inzwischen fast eher Mitbewohner, die zufällig verheiratet sind. Ich vermisse dich. Ich vermisse uns. Ich schlinge meine Arme um deine Taille und ziehe dich zu mir auf die Decke, um dich von hinten zu umarmen. Ich vergrabe meine Nase in deinem Haar und atme den Duft deines Shampoos ein.
“Das ist ganz schön fest.”
“Das sind alle Umarmungen der letzten Wochen in einer.”
Das haben wir früher oft gemacht. Ein gemütliches Picknick im Park. In der Natur sein, mit gutem Essen und meinem Schatz in meinen Armen, mehr will ich nicht. Und ich habe deinen Körper vermisst. Ich streichle über deinen Bauch, deine Beine. Dein luftiges Blumenkleid, das ich so an dir mag. Aber am liebsten würde ich es dir ausziehen.
“Danke, dass du den Tag heute organisiert hast. Unser letztes Picknick ist schon ewig her.”
“Fast ein Jahr, glaube ich.”
“Wow, eigentlich echt schade.”
“Ja, aber niemand kann was dafür. Wir haben beide so viel Arbeit. Ist halt manchmal so.”
“Mein Chef kann was dafür. Ich hätte gleich ins Büro einziehen können. Der Typ verlangt echt zu viel. Ich bin so froh, dass ich gehe. Reden wir nicht mehr über die Arbeit, okay? ”
“Du hast damit angefangen. Entspannen wir uns und hören den Vögeln zu.”
“Aber ohne die Kommentare, David Attenborough!”
Du drehst dich in meinen Armen um und drückst dein Gesicht an meine Brust. Ich ziehe dich an mich und schmiege mich an dein Haar. Ich liebe es, wie fest wir uns halten. Das Gefühl habe ich vermisst.
Mit beiden Händen streichelst du meinen Rücken auf und ab. Kuschelst dein Gesicht in meine Halsbeuge. Ich fahre mit meinen Fingerspitzen über deine Arme, die weiche Haut deiner Schultern, hoch in dein vom Wind zerzaustes Haar.
Das fühlt sich so gut an. Du ziehst dein Bein ein Stück hoch, schlingst es um meins. Dann streichelst du über meine Brust. Du weißt, wie sehr mir das gefällt. Langsam bahnst du dir deinen Weg zu meiner Jeans und du streichelst meinen Penis durch den Jeansstoff.
“Wir sind in einem Park!”
“Niemand ist hier. Findest du das nicht ein bisschen aufregend? ”
“Aber wenn jemand... Du bist ganz schön versaut.”
“Du stehst doch drauf.”
“Ja...”
“Erinnerst du dich, als wie das letzten Mal hier waren? Und es am Bach da drüben gemacht haben? ”
“Ja… Das war ziemlich heiß.”
“Also, wie wäre es, wenn wir da weitermachen, wo wir aufgehört haben? Hier kommt eh niemand vorbei.”
“Wolltest du deswegen unbedingt hierher kommen? Um mich zu verführen? ”
“Das war keine Absicht! Aber der Platz ist perfekt für ein bisschen Quality Time.”
Wie du mich ansiehst. Mit großen, unschuldigen Augen, aber was du damit sagen willst, ist alles andere als unschuldig. Und du weißt genau, dass ich diesem Blick nicht widerstehen kann.
Du gleitest in meine Boxershorts und greifst sanft um meinen Penis. Langsam gleitest du von unten nach oben zur Spitze. Sowas haben wir schon ewig nicht mehr gemacht. Ich will es auch…
“Okay, aber wir müssen leise sein. Zieh die Decke über uns. Das fühlt sich gut an.”
“Hm...”
“Keine Unterwäsche? Du böses Mädchen.”
Meine Finger gleiten über deine Pussy, deine Lippen. Ich spüre, wie feucht du bist. Ich ziehe dich an mich, tauche meine Finger in dich und wandere langsam zu deiner geschwollenen Clit. Dein Griff um meinen Schwanz wird fester. Du bewegst dich auf und ab.
“Komm auf mich.”
“Ja? Ich dachte, du willst vorsichtig sein.”
“Ist mir egal. Ich will dich jetzt.”
Grinsend funkelst du mich von unten an. Du hockst dich auf mich und beugst dich zu mir runter, bis deine Stirn meine berührt. Du ziehst deinen Rock hoch, ich packe deinen Hintern. Dann nimmst du meinen Schwanz und hältst ihn an deinen Eingang.
“Ja, bitte...”
“Wenn du schon so nett fragst.”
Du nimmst mich ganz in dir auf und schließt dich fest um mich. Mit jeder Bewegung saugst du an mir, massierst meinen Schwanz mit deinem Inneren. Wir müssen leise sein, aber ich weiß, dass du es mir schwer machen wirst. Du reitest mich, reibst deine Hüften an meinen.
Du presst deine Brüste auf mich. Wir sind so nah beieinander, ich atme dich ein, spüre deine Hitze. Leise schlagen unsere Körper aneinander, befreien sich vom Stress der letzten Wochen. Ja, nimm dir, was du brauchst. Was wir beide brauchen.
“Fühlt sich das gut an?”
“Ja, so gut. ”
“Ich hab das so vermisst.”
“Ich auch. Ich liebe dich.”
“Ich dich auch.”
Meine Finger graben sich in deinen weichen Hintern. Ich weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte. Wir hatten seit Monaten keinen Sex mehr und es hat sich ganz schön was aufgestaut.
Ich muss dich spüren. Deine Lippen, deine Haut. Ich ziehe an deinem Kleid und deine Nippel blitzen hervor.
“Nimm sie in den Mund.”
“Ja...”
“Ja, genau so. Ja, schneller. ”
Ich stoße schneller, ungezügelter in dich. Ja, das ist gut! Oh Gott…. Oh Gott, ja. Ich kann nicht leise sein, wenn du dich so bewegst. Du legst einen Finger auf meine Lippen.
“Schhh, ich weiß, wie gut es sich anfühlt. Aber wir müssen leise sein. Sonst erwischt uns noch jemand.”
Du fährst mit deinem Finger über meine Unterlippe. Und beobachtest mich, wie ich mich unter dir quäle, um nicht laut zu werden. Du schließt dich immer enger um meine Eichel.
Scheiße, das ist echt hart. Wie du mit mir spielst. Du weißt genau, was du machst und wie sehr es mich anturnt. Wie du mich ansiehst. Ich gehöre nur dir und du gehörst mir.
“Ich… ich komme gleich.”
“Ich auch… Oh ja…”
“Ich muss jetzt kommen.”
“Komm in mir.”
“Echt? Ich soll in dir kommen?”
“Ja… komm in mir…”
Du krallst dich in meine Schultern, dein Körper wird plötzlich ganz steif. Oh Gott… Oh Gott… Ich komme gleich!
Du presst dich an mich… Dein Haar kitzelt meine Brust… Ich kann nicht mehr…
“Ich komme!”
“Ja… komm für mich… Komm für mich!”
“Oh ja… oh ja…!”
“Ja… komm für mich!”
Dein Kopf liegt auf meiner Brust, während ich dich umarme und langsam weich in dir werde.
“Hey.”
“Hey.”
“Alles gut? Hab ich’s zu wild getrieben?”
“Alles gut. Danke der Nachfrage. ”
“Scheiße!”
“Oh Mist!”
“Die Decke!”
Du kuschelst dich an mich und wir ziehen die Decke über uns. Meine Hose hätte ich so schnell nicht wieder anziehen können.
“Was war das nochmal? Hier kommt eh niemand vorbei?”
“Schhh!”
“Morgen!”
“Morgen!”
“Morgen!”
Ich versuche mich, zusammenzureißen, während du unter der Decke meinen empfindlichen Schwanz streichelst. Und mich wieder genauso frech angrinst wie vorhin. Du bist echt unmöglich. Wart nur ab, bis wir zuhause sind.