
In dieser erotischen Sexgeschichte für Frauen begegnest du auf dem Oktoberfest einem attraktiven Burschen in Lederhosen. Tanzt auf der Bierbank, kauft euch ein Lebkuchenherz und habt Sex im Riesenrad. In diesem sexy Hörspiel wird es heiß, denn wer wollte nicht schon mal Sex auf dem Oktoberfest haben?
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Und das ist also das weltberühmte Oktoberfest oder die Wiesn, wie man hier in München sagt. Ich bin heute zum ersten Mal da. Mehr oder weniger gegen meinen Willen.
Mit den Kollegen auf die Wiesn. Ich kann mir Schöneres vorstellen, als mir vor meinen Mitarbeitern die Kante zu geben. Aber irgendwie konnte ich auch nicht ‘Nein’ sagen. Ich wohne erst seit einem halben Jahr in München. Bin für einen Job bei einem der größten Fernsehsender des Landes hergezogen. Das Angebot war einfach zu verlockend, auch wenn ich dafür meine Heimatstadt zurücklassen musste und meine Beziehung.
Mein Freund und ich haben’s zwar probiert mit der Fernbeziehung, aber irgendwie bin ich einfach nicht der Typ dafür.
“Gsuffa!”
“Pass mal auf, Mann!”
Klasse. Jetzt ist mein Dirndl, das ich mir extra von einer Kollegin ausgeliehen habe, klitschnass. Naja, eine ordentliche Bierdusche gehört hier wahrscheinlich zum Programm. Ich suche trotzdem lieber mal nach den Toiletten, um mich abzutrocknen. Ich nehme mein Weinglas vom Tisch - ja, ich trinke nicht mal Bier - und gebe meinen Kollegen ein Zeichen, dass ich gleich wieder da bin. Aber die scheinen viel zu beschäftigt damit zu sein, der Kellnerin - die anscheinend Superkräfte hat - ihre 20 Maßkrüge abnehmen.
Das Zelt ist rappelvoll. Auf den Bänken schunkeln Frauen mit aufwändigen Flechtfrisuren in offenherzigen Dirndln und Männer in Lederhosen und Wadelwärmern. Hm. Hat schon was. Vielleicht muss ich mich nur daran gewöhnen. Na gut, weiter zum Klo. Es ist echt viel zu eng hier.
“Komm hoch!”
“Hey!”
Ich quetsche mich gerade durch die Menge, als mich plötzlich jemand am Arm packt und auf eine Bierbank zieht.
“Was soll das?”
“Tanz mit!”
Auf einmal stehe ich zwischen zwei riesigen Kerlen in Tracht auf einer viel zu schmalen Bank und wanke unfreiwillig zum Takt der Blasmusik von einer Seite zu anderen. Der, der mich hochgezogen hat, bist du. Du grinst mich von oben an und hakst deinen Arm in meinen. Hm, du siehst gut aus.
“Äh okay.”
Das ist total absurd! Aber gut, weg komme ich hier gerade sowieso nicht. Also kann ich auch mitmachen.
“Fall nicht hin!”
“Alles gut! Danke!”
Du fängst mich auf, als die Bank ins Wanken gerät und ich beinahe mit dem Gesicht zuerst auf den vollgestellten Tisch falle.
“Trinkst du gar kein Bier?”
“Was?”
Du beugst dich zu mir runter.
“Trinkst du kein Bier?”
Als du deinen Kopf wieder zurückziehst, grinst du mich an.
Mann, du gefällst mir viel zu gut dafür, dass du hier in Lederhose und einer albernen Weste zu Wolfgang Petri mitgrölst. Ich merke, dass ich dich schon viel zu lange anstarre. Du lächelst und nickst zum Weinglas, an das ich mich immer noch wie eine Irre klammere, damit es mir nicht aus der Hand fällt.
Ich richte mich auf, um näher an dein Ohr zu kommen, damit du mich verstehst. Du gehst ein wenig in die Knie, ich bin ganz nah an deinem Hals, der noch leicht nach deinem Parfum, aber vor allem nach dir selbst riecht.
“Ähm, nein, ich mag lieber Wein.”
“Und das auf der Wiesn.”
“Naja, zu meiner Verteidigung, ich bin nicht von hier.”
“Was hast du gesagt?”
Es ist einfach zu laut hier drin.
“Ich bin nicht von hier!”
Du legst einen Arm um meine Taille und beugst dich wieder an mein Ohr.
“Wollen wir kurz rausgehen?”
“Äh, ja, gerne!”
Du springst von der Bank und nimmst mich an der Hand, um mir runter zu helfen. Und du lässt sie auch nicht los, als du mich hinter dir durch die Menge ziehst, bis wir endlich an der frischen Luft sind.
Wir stehen vor dem Bierzelt. Außer uns sind hier nur ein paar Raucher und sturzbesoffene Besucher, die nach Hause torkeln.
“Puh, ganz schön heiß da drinnen.”
“Ja, und laut.”
“Kann man wohl sagen.”
“Du magst dein Bier wohl lieber auf der Haut als auf der Zunge?”
Für einen Moment bin ich verwirrt. Dann fällt mir wieder ein, dass mir vorhin dieser Idiot sein volles Glas übers Dirndl gekippt hat. Ich muss aussehen wie ein nasser Hund. Natürlich genau dann, wenn ich mit einem Typen allein bin, der mir gefällt.
“Nee, also, heute ist meine Oktoberfest-Taufe, du bist herzlich eingeladen.”
“Vielen Dank für die Einladung. Hier, schau mal. Ich hab noch ein paar Servietten vom Hendl vorhin. ”
“Oh, danke.”
Du reichst mir ein paar zerknüllte Papiertücher und ich wische meinen Ausschnitt trocken.
“Also, was ich sagen wollte vorhin, ich bin nicht aus München und ja, ich bin heute zum ersten Mal hier.”
“Und wie gefällts dir?”
Du grinst schon wieder so als wüsstest du sowieso schon, was ich sage.
“Also, naja, ich bin glaub ich eher so der Bar-Typ, also, ja, ich unterhalte mich lieber, als von Bänken zu fallen.”
“Also bist du nur zu Besuch hier?”
“Nein, ich arbeite hier seit einem halben Jahr etwa. Und du? Bist du von hier? Du sprichst ja gar kein Bayerisch.”
“Ich bin zum Studium hergezogen und, ja, mir gefällts hier gut. ‘Mia san Mia’ und so.”
Für einen Moment stehen wir nur da und lachen. Irgendwas hast du, was mir gefällt. Ich weiß nicht, ob es nur dein Grinsen ist, die kleinen Grübchen, die du dann hast oder dein zerzaustes Haar, deine großen Hände. Es hat sich auf jeden Fall gut angefühlt, als du mich vorhin hinter dir her gezogen hast. Oder deine Stimme, dein Lachen und du riechst gut. Bevor ich meinen Gedanken zu Ende denken kann, fährst du dir mit einer Hand durch dein Haar.
“Und, ähm, gefällt dir München?”
“Ja, schon. Der Sommer hier war echt super schön. Aber in der Stadt selbst kenne ich mich noch nicht so gut aus. Google Maps is my best friend.”
“Also, wie wär’s mit einer Runde im Riesenrad? Von da oben hat man einen super Blick auf die ganze Stadt. ”
“Sehr gerne.”
Du lächelst mich an und wir machen uns zusammen auf den Weg zum Riesenrad, das am Ende der Theresienwiese thront.
“Zwei Mal, bitte.”
Du drehst dich zu mir um und streckst deine Hand aus. Dann hilfst du mir in eine der erstaunlich geräumigen Gondeln. Das Rad bleibt nicht stehen, während wir einsteigen und ich stolpere fast über mein Dirndl.
“Wir sind doch gar nicht mehr auf der Bierbank.”
Ich mache es mir auf der kleinen Bank bequem und du setzt dich neben mich.
“Bereit?”
“Bereit.”
Unsere Gondel bewegt sich im mäßigen Tempo nach vorne und dann langsam aber sicher aufwärts. Die Geräusche werden leiser, die Buden und Fahrgeschäfte immer kleiner. Ich halte mich am Geländer fest und beuge mich vor, um das Bierzelt zu suchen, in dem wir uns gerade kennengelernt haben.
“Das da drüben. Mit dem Turm.”
Als hättest du gewusst, wonach ich suche. Ich grinse dich über meine Schulter an. Als ich mich wieder zurücklehne, rücke ich ein wenig näher zu dir. Wir sind jetzt fast ganz oben. An einem kleinen Rad kann man die Gondel drehen und hat so einen Rundumblick auf das Gelände und die funkelnden Lichter der Stadt.
“Siehst du die beiden Türme da hinten?”
“Ja.”
“Das ist die Frauenkirche. Und da drüben ist der Olympiaturm. ”
“Oh, im Olympiapark war ich schon mal.”
Am obersten Punkt bleibt das Riesenrad stehen und unsere Gondel hängt in der frischen Nachtluft. In der kühlen Brise bekomme ich auf meinen nackten Armen und in meinem tiefen Ausschnitt eine Gänsehaut.
“Ist dir kalt?”
“Ach, geht schon.”
“Du, also, wenn du willst.”
Mit einem - ja, ich muss es zugeben - unwiderstehlichen Grinsen und einem ausgestreckten Arm lädst du mich ein, näher zu kommen. Ich zögere einen Moment, schaue kurz auf den Boden und dann zu dir.
“Ja, gerne.”
Ich rutsche näher und du legst deinen Arm um mich. Mir wird plötzlich ganz warm und nicht nur, weil jetzt kein Blatt mehr zwischen uns passt. Das Riesenrad steht immer noch still. Von unten hallt leise das Treiben der Menge in unser kleines Raumschiff. Es fühlt sich gut an, so nah an jemandem zu sein, so nah an dir zu sein. Ich will jetzt nicht mehr versuchen, herauszufinden, warum ich dich so attraktiv finde. Genug nachgedacht. Stattdessen lege ich meinen Kopf auf deine Schulter. Für einen Moment passiert gar nichts. Mein Körper kribbelt. Dann spüre ich, wie du deinen Kopf zu mir drehst, dich runter beugst.
Und mich küsst.
“Du riechst gut.”
“Was? Ich hab dich nicht verstanden.”
“Du riechst-”
“War nur ein Witz, weil es vorhin doch so laut war.”
“Du riechst auch gut, ein bisschen nach Bier, aber trotzdem gut.”
Gott, das fühlt sich gut an. Du legst deine Arme um mich und hältst mich fest, während wir uns immer inniger küssen.
Plötzlich setzt sich das Riesenrad wieder in Bewegung, aber wir hören nicht auf. Ich wünschte, die Fahrt würde ewig weitergehen. Ich will nicht, dass wir jetzt schon aufhören müssen. Ich drücke mich an deinen Körper, schmecke deine Lippen, deine Zunge, will alles aufsaugen, bevor dieser Moment vorbei ist. Kurz bevor wir wieder unten ankommen, löse ich mich von dir.
“Ich will nicht aufhören.”
“Müssen wir auch nicht. Bleiben wir einfach sitzen, es ist sowieso nicht viel los.”
Mein Herz schlägt schneller. Du hast recht. Die Gondeln vor und hinter uns sind leer und als ich runter schaue, stehen kaum Leute zum Einsteigen an.
“Okay.”
Als unsere Gondel ganz unten am Eingang vorbeizieht, sitzen wir ganz brav und breit grinsend nebeneinander. So als hätten wir gerade etwas angestellt. Kaum steigt unsere Kabine zum zweiten Mal an, stürzen wir uns wieder aufeinander.
Ich sitze fast auf deinem Schoß und der Stoff deiner Lederhose ist zwar dick, aber die Beule, die sich in deinem Schritt abzeichnet, kann er nicht verbergen.
“Wie lange ist eine Runde?”
“Lang genug.”
Lang genug, hm? Wenn du denkst, was ich denke. Gott, ich hoffe, du denkst, was ich denke. Ich löse mich aus deiner Umarmung und setze mich neben dich auf die Bank. Ich blicke dir tief in die Augen, setze mich auf und bevor ich zu lange darüber nachdenken kann, greife ich unter meinen Rock und ziehe schnell meinen Slip aus. Du schaust mich mit großen Augen und halb offenem Mund an. Mit einem herausfordernden Lächeln nicke ich zu dem kleinen Latz vorne an deiner Lederhose.
“Ja, okay.”
Du beeilst dich so sehr, dass du dich fast in den Laschen verhedderst, aber dann schaffst du es und holst deinen Penis aus der Öffnung in deiner Hose.
“Warte kurz.”
Du kramst in deiner Hosentasche und ziehst triumphierend ein Kondom hervor.
Ich stehe auf - was in der fahrenden Gondel gar nicht so leicht ist - ziehe meinen Rock ein Stück hoch und schwinge ein Bein über dich. Du legst deine Hände auf meine Taille und dann, ganz langsam, setze ich mich auf deinen Schwanz.
“Geht das so?”
“Ja, das geht.”
Ich fasse unter mein Kleid, nehme dich in die Hand und richte dich auf meinen Eingang. Ich bewege mich ein paar Mal auf und ab und dann endlich gleitest du ganz in mich.
Oh ja, ich kann kaum glauben, was wir hier machen. Ich beuge mich vor, um mich hinter dir am Geländer festzuhalten. Erst langsam, dann immer schneller hüpfe ich auf deinem Schoß auf und ab.
Plötzlich kommt die Gondel wieder ganz oben mit einem kleinen Ruckeln zum stehen, was mich kurz aus der Balance bringt.
“Alles gut?”
“Ja, alles gut.”
Ich beuge mich vor und küsse dich bevor ich wieder anfange, dich zu reiten.
Das ist so geil, ich hätte nie gedacht, dass sich der Abend so entwickeln würde. Jetzt bin ich in einem Riesenrad über den Dächern Münchens und habe Sex. Aber nicht zu viel nachdenken. Ich nehme deinen Hinterkopf und streichle durch dein Haar. Du packst meine Taille und drückst dein Gesicht an meine hochgepushten Brüste.
Dann greifst du mit einer Hand nach vorne und ziehst mein Dirndl und meinen BH ein Stück runter, sodass meine Brüste herausfallen.
Ich werde immer schneller, meine Brüste hüpfen vor deinem Gesicht auf und ab. Du lehnst dich vor und nimmst meinen linken Nippel in den Mund, saugst fest daran und stößt in einem kräftigen Rhythmus von unten in mich. Die Gondel wackelt hin und her. Ich hab Angst, dass es gleich weiter geht. Ich will unbedingt kommen.
“Alles okay?”
“Ja, ich will nur-”
“Warte, wie ist es so?”
Du richtest dich ein wenig auf, sodass unsere Körper perfekt aneinander liegen, ohne die kleinste Lücke dazwischen. Haut auf Haut. Ich bewege mich langsam hoch und wieder runter.
“Ja, das ist gut.”
Deine Eichel trifft jetzt den perfekten Punkt in mir und meine Clit reibt gleichzeitig an deinem unteren Bauch. Mit beiden Händen halte ich deinen Kopf fest und schaue dir tief in die Augen. Du greifst unter meinen Rock und packst mit beiden Händen meine nackten Pobacken, gräbst deine Finger tief in mein Fleisch, schiebst mich mit starken Armen auf und ab. Wir finden unseren Rhythmus. Ja, so ist es geil.
Unter mir wirst du schneller. Ich passe mich deinem Tempo an.
“Gefällt dir das?”
“Ja, sehr! Hör nicht auf damit!”
“Ich will, dass du kommst.”
Gott, das macht mich an.
“Ich brauche nicht mehr lange.”
Du küsst meinen Hals, meine Brüste.
Ich werfe meinen Kopf in den Nacken und stöhne den klaren Sternenhimmel an.
Oh ja, wie du völlig zügellos in mich stößt, gibt mir den Rest.
“Perfektes Timing.”
“Wie sagt man hier? Da hatten wir einen Dussel?”
“Du meinst wohl: Dusl.”
Ich lasse mich auf deinen Schoß sinken, du bist immer noch in mir drin. Du hältst mich fest, ich lege meinen Kopf auf deine Schulter, unsere heißen Wangen kleben aneinander. Dann spüre ich, wie du dich unter mir bewegst. Wir sollten uns jetzt besser beeilen. Ich klettere von dir, schnappe mir meinen Slip und verräume meine Brüste wieder in meinem BH. Du ziehst das Kondom ab, schließt die Laschen an deiner Lederhose und kurz bevor unsere Gondel unten ankommt, sitzen wir wieder genauso unschuldig nebeneinander wie vorhin.
Hand in Hand steigen wir aus. Ich kann immer noch nicht glauben, was gerade passiert ist. Als wir uns gegenüberstehen und uns nur unbeholfen angrinsen, merke ich, dass sich die Schleife an meiner Schürze gelöst hat.
Ich beuge mich vor und will sie schnell wieder richten, als du deine Hand ausstreckst.
“Warte, lass mich mal.”
Du nimmst die Bänder in beide Hände und bindest mir auf der von mir aus rechten Seite eine neue Schleife.
“Und was heißt das jetzt?”
“Dass wir uns hoffentlich bald wiedersehen?”
Ich bringe schon wieder kein Wort raus und grinse dich nur an.
“Also, ich kenne ein paar ganz gute Bars.”
“In Lederhose gefällst du mir eigentlich ganz gut.”