
In diesem erotischen Hörspiel bist du mit deinem Mann zu eurem 20. Hochzeitstag mit dem Motorrad unterwegs. Als ihr am Abend in eurer Unterkunft ankommt, überrascht dich dein Mann mit Champagner, Blumen... und heißem Sex unter der Dusche. In diesem Sexhörbuch wird romantischer Sex groß geschrieben.
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Wie ich es liebe, dieses Gefühl von völliger Freiheit und meine Arme fest um deine Taille geschlungen. Ich sitze hinter dir auf deinem Motorrad und spüre die Vibrationen der Maschine im ganzen Körper und ab und an läuft mir ein wohliger Schauer über den Rücken. Du hast nicht zu viel versprochen, als du unseren Ehrentag mit etwas Einzigartigem zelebrieren wolltest. Seit 20 Jahren sind wir schon verheiratet und seit 20 Jahren fahren wir zusammen Motorrad. Heute heizen wir über eine kurvenreiche Straße im Schwarzwald. Durch Täler und Schluchten, vorbei an Wasserfällen und Felsformationen. Ich komme aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.
Mein Blick schweift über üppige Wälder und sanfte Hügel, die sich in allen erdenklichen Grüntönen in die Landschaft schmiegen. Alles scheint so friedlich und unangetastet und wir fliegen wie stille Beobachter durch dieses wilde Paradies. Ich lehne meinen Kopf an deinen Rücken und genieße jeden einzelnen Augenblick. Das dumpfe Grummeln des Motors beruhigt mich und löst gleichzeitig ein angenehmes Kribbeln in mir aus.
Du hast nicht viel verraten, du wolltest diesen Tag besonders geheimnisvoll gestalten und mir eine unvergessliche Nacht bescheren. Das Ziel für die heutige Etappe ist ein kleiner Gasthof, wo wir den Abend ausklingen lassen, bevor wir wieder aufs Bike springen und unsere Tour fortsetzen. Während du dich gekonnt in die Kurven legst und das aufbrausende Motorengeräusch meine Ohren betäubt, halte ich dich fester. Der Geruch von verbranntem Benzin hat mir schon immer gefallen und weckt vergessen geglaubte Erinnerungen, endlose Touren durch die Alpen, die Verdonschlucht oder über den Furkapass.
Hm, auch nach all den Jahren haben wir noch nicht genug voneinander. Irgendwie haben wir's geschafft, die Flamme der Leidenschaft nie erlöschen zu lassen, sowohl auf emotionaler als auch auf körperlicher Ebene. Ich blicke über deine Schulter auf deine Hände, die in den schwarzen Lederhandschuhen den Lenker greifen. Deine starken, großen Hände sind das Erste, das mir an dir aufgefallen ist. Ich wollte sofort, dass du mich überall anfasst und meinen Körper erkundest.
So sehr ich die Fahrt genieße, ich hoffe, wir kommen bald in unserem kleinen Rückzugsort an. Ich umklammere dich fest, als du das Tempo erhöhst und uns geschickt über die Serpentinenstraßen lenkst. Aber ich fühle mich sicher, ein bisschen aufgeregt, aber sicher.
Wir biegen links in die Einfahrt zu unserer Unterkunft: einem kleinen, niedlichen Gasthof. Das Haus ist komplett aus Holz mit bunt bemalten Fensterläden und Blumenkästen voller rosaroter Geranien. Der Motor kommt zum Stehen und du ziehst deinen Helm vom Kopf, als du selbstbewusst vom Motorrad absteigst.
“So, da wären wir. Unser kleiner romantischer Rückzugsort für die Nacht. Ganz nett, oder?”
“Ganz nett? Hier sieht’s aus wie aus dem Bilderbuch! So viel Kitsch passt eigentlich gar nicht zu dir. ”
“Wart nur ab. Gefällts dir denn?”
“Ich liebe es.”
“Ich geh schnell rein und erledige den Check-In. Bin gleich wieder da.”
Während du über den Kiesweg zum Eingang der Pension marschierst, bestaune ich ein letztes Mal die atemberaubende Kulisse. Die Sonne geht bald unter. Magisch, einfach nur magisch. Nach ein paar Minuten kommst du zurück und wirkst irgendwie aufgeregt. Du nimmst mich in deine Arme und beugst dich zu mir runter, um mich zu küssen.
“Alles bereit. Gehen wir rein.”
“Okay.”
Du packst mich an der Hand und schmeißt galant unsere Taschen über deine Schultern.
“Ich bin schon gespannt.”
Drinnen verbindet sich das heimelige Interieur mit dem Duft von Kamin und frischem Heu. Du führst mich die Treppe hoch in die erste Etage und schaust immer wieder mit leuchtenden Augen über deine Schulter. Direkt vor unserer Zimmertür halten wir an.
“Augen zu.”
“Was hast du vor?”
“Wirst du gleich sehen.”
Ich halte meine Augen geschlossen und höre, wie der Schlüssel einrastet.
“Darf ich bitten?”
“Na gut.”
Ich öffne meine Augen und kann es kaum fassen. Das Zimmer sieht aus wie aus einem Liebesfilm! Sprachlos falle ich dir um den Hals.
“Was ist das alles?”
“Komm doch erstmal rein.”
Wir treten ein und ich bestaune die vielen Kerzen, die das Zimmer in ein wunderbar sanftes Licht tauchen. Es riecht nach Lavendel und Zedernholz. In der Mitte steht ein großes Holzbett mit weißen Bettlaken. Darauf verstreut liegen Blütenblätter in allen meinen Lieblingsfarben. Auf dem kleinen Tisch neben dem Bett entdecke ich eine Champagnerflasche in einem Eiskübel und zwei elegante Kristallgläser. Du verschwendest keine Zeit und öffnest die Flasche mit einem lauten Knall. Der Champagner sprudelt hervor und spritzt uns beiden ins Gesicht.
“Das ist wunderschön. Was für eine Überraschung.”
“Auf dich, auf uns, mein Schatz! Ich kann gar nicht sagen, wie froh ich bin, dich in meinem Leben zu haben und dass wir immer aneinander glauben, uns ständig herausfordern und solche Abenteuer zusammen erleben. Auf weitere 20 Jahre und mehr!”
Wir stoßen an, nehmen den ersten Schluck und küssen uns leidenschaftlich. Ich bin so berührt von all dem, was du für uns organisiert hast und wie sehr du mir zeigst, dass ich dir wichtig bin. Kleine Freudentränen kullern über meine Wangen, als du mich fest umarmst und mir danach liebevoll in die Augen schaust.
“Kein Grund, zu weinen.”
“Ach, ich bin einfach nur glücklich. Danke. ”
So kitschig das Ganze auch sein mag, ich liebe es, wie wir uns und unsere Liebe feiern.
Ich schmiege mich an deine Brust, blicke von unten zu dir hoch und spüre deine warmen Lippen auf meinen.
“Raus aus den Klamotten, gehen wir zusammen duschen. Ich hab noch eine Überraschung für dich.”
“Noch eine Überraschung?”
Wir streifen uns die derbe Motorradkluft von den Körpern. Die Lederhose klebt wie eine zweite Haut an meinen Oberschenkeln und ich muss mich anstrengen, nicht umzufallen. Meine Beine sind noch ganz wackelig von der Tour, ein Gefühl, das ich nur zu gut kenne. Schweiß rinnt mir von den Innenseiten meiner Beine. Duschen ist auf jeden Fall eine gute Idee. Die Dusche ist großzügig geschnitten mit mehreren Regenbrausen an den Decken, aus denen die Tropfen angenehm auf unsere müde Haut prasseln.
“Dreh dich um.”
Ich spüre, wie deine großen Hände über meinen Rücken gleiten. Du massierst meine Schultern und drückst mich vorsichtig an die kalten Wandfliesen. Von hinten wandern deine Hände über meinen Bauch hoch zu meinen Brüsten. Du packst fest zu.
“Ich freue mich schon den ganzen Tag nur auf diesen Moment.”
Ich spüre deinen harten Schwanz zwischen meinen Schenkeln.
“Vorhin auf dem Motorrad, als du dich an mir festgehalten hast, konnte ich nur an deinen unglaublichen Körper denken. ”
Langsam bewegst du deine Hüften so, dass dein Schwanz an meinem Po auf und ab reibt.
“Ich liebe dich.”
“Ich liebe dich auch. Du bist alles für mich.”
In diesem Moment zuckt deine Schwanzspitze heftig und du atmest tief.
“Beug dich weiter nach vorn. Ich will dich schmecken.”
Ich rutsche mit meinen Händen die Duschwand entlang und strecke dir meinen Po entgegen. Das Wasser plätschert wie ein sanfter Trommelwirbel auf meinen Rücken. Ich bin so angeturnt, dass ich bei der kleinsten Berührung kommen könnte. Du gehst auf die Knie und fängst an, meine Pobacken zu küssen und sie Stück für Stück auseinander zu dehnen. Dann schiebst du vorsichtig deine Fingerkuppe in meine Pussy.
“Du bist so geil.”
Ich spüre, wie dein Finger immer tiefer in mich hineingleitet, und denke dabei an deine großen Hände, die mich wahnsinnig machen. Du drückst meine Beine mit deinen Händen weiter auseinander und ersetzt jetzt deinen Finger mit deiner Zunge. Ich strecke meinen Arsch weiter zu dir, damit du mich besser mit deiner Zunge erreichen kannst. Du stößt sie schnell und heftig in mein Loch. Deine Hände umklammern meine Schenkel, deine Finger bohren sich in mein Fleisch.
“Das fühlt sich so gut an. Hör nicht auf! ”
Du kreist um meine Clit und tauchst danach wieder in meine Pussy ab. Gleichzeitig spielst du mit deinem Daumen an meinem Poloch, weil du genau weißt, wie sehr ich darauf stehe. Plötzlich ziehst du deinen Kopf weg.
“Ich hab dir ja noch eine Überraschung versprochen. ”
Ich blicke über meine Schulter zu dir. Wie du da am Boden kniest, klitschnass, mit deiner gewaltigen Erektion im Schoß. Gott, du bist so heiß.
“Wir können auch einfach weitermachen und du holst die Überraschung später?”
“Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, glaub mir. Bleib genauso, wie du bist. ”
Du hüpfst aus der Dusche und bist innerhalb weniger Sekunden wieder da.
“Nicht umdrehen. Vertrau mir.”
Du kniest dich wieder hinter mir auf den Boden. Auf einmal höre ich ein zartes Summen, das sich mehr und mehr aufbaut. Was ist das?
“Achtung, gleich solltest du etwas spüren.”
Du schiebst eine vibrierende Kugel zwischen meine Beine. Ich blicke nach unten und erkenne nur die Form und rote Farbe. An der Kugel hängt noch eine zweite, die zwischen meinen Schenkeln baumelt, während du meine Clit stimulierst.
Meine Beine zittern beim Gefühl der starken Vibrationen.
“Ja, gefällt dir das?”
“Oh ja, das gefällt mir!”
Ich lasse mich an der Duschkabinenwand hinuntergleiten und erreiche mit meinen Händen fast den Boden. Du nimmst die Kugel von meiner Clit und schiebst sie in mein Loch Ich könnte genau so kommen.
“Willst du mehr?”
“Ja, ich will mehr.”
Ich blicke nach unten und entdecke wieder deine perfekten Hände, die nach der Schnur und der zweiten vibrierenden Kugel greifen. Dann ziehst du sie nach oben und spielst damit an meinem Poloch.
“Gott, ich liebe deinen Arsch. ”
Ich spüre den Druck an meinem Poloch und ziehe automatisch meine Hände nach hinten, um meinen Backen für dich zu spreizen.
“Du weißt genau, was mir gefällt.”
Du schiebst die Kugel ganz langsam und mit Bedacht in meinen engen Eingang. Dann ziehst du leicht an der Schnur, die die eine Kugel mit der anderen verbindet und meine Pussy zieht sich vor Erregung zusammen. Beide Kugeln sind komplett in mir verschwunden und die Vibrationen sind so gei, mein ganzer Körper kribbelt vor Verlangen. Du stehst auf und beobachtest, wie meine Hüften sehnsüchtig kreisen. Du ziehst an der Schnur und ich höre wie, du dich selbst anfasst.
“Ich will dich jetzt.”
“Ja, fick mich.”
Du ziehst an der Schnur, eine Kugel fällt aus meinem Hintern und baumelt wieder zwischen meinen Schenkeln. Ohne Ankündigung hältst du sie wieder an meine Clit. Ich explodiere gleich! All diese Empfindungen machen mich wahnsinnig, die vibrierende Kugel tief in meiner Pussy, die andere an meiner Clit. Du schiebst deinen Schwanz zwischen meine Beine und ich beobachte deine glänzende Eichel, die gleich in meinem Po verschwinden wird. Du stößt deinen Schwanz ein paar Mal gegen die vibrierende Kugel an meiner Clit und zwischen meine Schenkel.
“Ja, okay. Ich muss dich jetzt spüren.”
“Ja, los!”
Du lässt die Kugel los, schnappst deinen harten Schwanz und stößt ihn mir in den Arsch.
Langsam dringst du komplett in mich ein und ziehst dich noch langsamer wieder aus mir. Gleichzeitig vibriert die Kugel in meiner Pussy.
“Das ist so geil! Ich will, dass du für mich kommst. ”
Deine Ansagen machen mich verrückt. Ich kann nicht anders, als auf dich zu hören. Du stößt mit deinem großen Schwanz in mein enges Loch und ich stelle mir vor, wie es aussieht, wie du meinen Pobacken mit deinen perfekten Händen auseinander dehnst und dein Schwanz tief in mir vergräbst, wie das die Kugel zwischen meinen Schenkeln schwingt und die andere meine Pussy massiert.
“Ich kann nicht mehr!”
“Ja, komm für mich, jetzt!”
Meine Beine zittern, ich kann mich kaum aufrecht halten. Kurz darauf spüre ich ein heftiges Pulsieren in meinem Po.
“Ich komme.”
Du hältst dich an meinen Hüften fest und ziehst dich langsam aus mir heraus. Dann beugst du dich nach unten und küsst meinen Po, während du erschöpft auf die Knie sinkst. Lächelnd drehe ich mich zu dir.
“Oh Gott, das war so gut. Hat es dir gefallen? ”
“Bester Jahrestag aller Zeiten.”
Ich setze mich zu dir auf dem Boden, das Wasser rieselt auf unsere erschöpften Glieder. Ich nehme dein Gesicht zwischen meine Hände und küsse dich.
“Vielleicht sollten wir mal aus der Dusche raus. Meine Haut wird schon ganz schrumpelig.”
“Ja du hast Recht. Außerdem sieht das Bett ziemlich gemütlich aus. ”
“Lust auf Runde zwei?”
“Zwei, drei, vier. Mal sehen, wie oft wir vor morgen früh schaffen. ”