
Als Dio und Eliza nach Hause kommen, ist die Spannung zwischen ihnen fast greifbar. Es dauert nicht lange bis sie sich ihrer Lust komplett hingeben. Diese Story ist ein Spin-Off zum Audiobook Obsession: Bis du mir verfällst, Fioricino von Isabelle Herzog.
Mehr Lesen
“Der Abend war schön, oder?”
“Ja, sehr.”
Er zog mich sanft an sich heran, unsere Körper waren nun dicht beieinander.
Der Geruch seines Parfüms strömte in meine Nase – stark und maskulin, wie der Mann, der es trug. Und er küsste mich auf eine Weise, die meine Knie zittern ließ.
“Ich möchte noch nicht, dass es endet. Zieh dich aus, Eliza.”
Ich schaute ihm tief in die Augen, zögerte einen Moment, ehe ich spielerisch die Hände an den Reißverschluss des Kleides legte.
“Sag bitte.”
Er lächelte, fast schon ein wenig amüsiert.
“Ich bitte dich niemals um etwas, das ist dein Job. Und jetzt zieh dich aus. Das ist ein Befehl. ”
Seine Befehle waren etwas Besonderes. Ich mochte sie. Das hatte ich in der Universität getan und hier, in unserem Schlafzimmer, tat ich es noch viel mehr.
Ich zog den Reißverschluss auf, während seine Augen jeder meiner Bewegungen folgten.
“Das ist es, was ich sehen will. Dein perfekter Körper, diese perfekten Brüste. Fuck, du bist so heiß, dass ich den ganzen Abend nicht einmal den Blick von dir abwenden konnte.”
Mein Slip fiel zuerst auf den Boden, doch der BH folgte ihm gleich. Dio rieb sich über den Bart, als wäre es die einzige Möglichkeit, den Wunsch, mich zu berühren, noch einen Wimpernschlag zu zügeln.
“Leg dich auf das Bett.”
Ich legte mich auf das Bett. Meine Augen waren nur auf ihn gerichtet, wie er dort stand und Knopf für Knopf das Hemd öffnete. Es war hellgrau und harmonierte perfekt mit seinen Augen, die den gesamten Abend auf eine Weise gestrahlt hatten, die mein Herz rasen ließ. Dieser Mann war mein Leben. Ja, mein Leben, meine Seele, mein gesamtes Verlangen.
“Ich will, dass du dich selbst berührst. Zeig mir, was für ein böses Mädchen du sein kannst.”
Meine Finger glitten über meinen nackten Körper, stets unter seinen Augen. Langsam kniete er sich neben mich, übernahm die Berührungen, denn er führte gerne. Ich liebte es, wenn er es tat.
“Ich will, dass du mir in die Augen siehst. Die ganze Zeit. Wag es nicht, wegzuschauen.”
“Si, Signor.”
“Ich bin so nahe bei dir. Es gibt keinen Ort auf der Welt, an dem ich jetzt lieber wäre. Mach weiter. Ich will sehen, wie du dich berührst. ”
Er begann, meine Brüste zu berühren, spielte damit und hauchte federleichte Küsse auf meine Haut.
“Oh fuck.”
“Es fühlt sich gut an, oder?”
“Das fühlt sich unglaublich an.”
Mit ihm war es immer so eine entspannte Atmosphäre, ich konnte mich vollkommen fallen lassen.
Er nickte und zog mich dichter an sich heran.
“Oh, es fühlt sich immer gut an, wenn du dich selbst berührst, während ich zuschaue.”
Seine Lippen presste er immer wieder gegen meine Stirn, als wollte er mir sagen, dass er hier war, dass er es genoss und sich keinen Zentimeter entfernen würde.
“Du machst das so gut.”
Jedes seiner Worte zuckte direkt in meinen Unterleib.
“Ich bin stolz auf dich.”
Oh fuck.
“Nimm meine Hand.”
Er legte seine Hand in meine und ich drückte automatisch fester zu.
Warum fühlte sich das so verdammt gut an?
“Oh, du machst das toll, Butterfly.”
Mit dieser tiefen Stimme hätte er alles zu mir sagen können und es hätte mich angemacht. Vermutlich hätte er mir sogar die Todesanzeigen vorlesen können und es hätte sich fantastisch angehört
“Ich sehe dir so gerne dabei zu.”
Ich genoss es, wenn er in meiner Nähe war, wenn er mir diese Dinge ins Ohr flüsterte und meinen Kopf ausschaltete.
“Nimm den Vibrator.”
Es gab Dinge, die ich mir nicht zweimal sagen ließ. Und das war eine Sache davon.
“Oh Gott.”
“Ich mag es, dich so zu sehen.”
Seine andere Hand legte er an meine Brust und knetete sie sanft.
Ich bewegte mein Becken immer mehr gegen den Druckwellenvibrator, bäumte mich auf und zuckte gelegentlich, wenn es meine Toleranz überstieg.
“Denk daran, dass du mich um Erlaubnis bittest, bevor du kommst.”
Es war gut, dass er mich noch einmal daran erinnerte, denn das war der Satz, der meinen Körper augenblicklich entspannte.
Er hatte den Druck von mir genommen, als er begonnen hatte, mir zu sagen, was ich tun und was ich lassen sollte.
“Lass mich wissen, wenn du kurz davor bist.”
Seine Hand, die an meiner Brust lag, glitt über meinen Hals zu meinen Haaren. Er vergrub sie darin.
“Du bist so wunderschön.”
Ich schaltete den Vibrator höher, ließ mich vollkommen in das Gefühl fallen. Es war unglaublich. Das fühlte sich so verflucht fantastisch an.
Ich schloss die Augen, als ich es nicht mehr aushielt und spürte, wie kurz davor ich war, zu kommen.
Ich konnte auch nicht sprechen, eigentlich konnte ich gar nichts mehr, denn mein Kopf kapitulierte gnadenlos.
“Oh, du bist so kurz davor, oder?”
Ich konnte nicht mit Worten antworten. Mein Stöhnen musste Antwort genug sein.
“Hör auf. Das ist mein Job.”
Als er nach dem Vibrator griff und ihn ausschaltete, strich er mitleidig über mein Bein. Außer Atem sank ich zurück. Dio richtete sich auf und drängte mich auf dem Sofa weiter zurück, ehe er sich zwischen meine Beine kniete.
Gott sei Dank schien er nicht aufhören zu wollen. Die federleichten Küsse, die er hauchte, wanderten an meinem Bein hinauf.
“Ich bin wirklich stolz auf dich.”
Er sprach so dicht vor meiner Mitte, dass ich jedes einzelne Wort spüren konnte.
“Sag mir, wie es sich anfühlt. Sag mir, was ich mit dir mache.”
Kurz schaute er zu mir auf.
“Ich bin ganz durch den Wind.”
Ich sprach so schnell, dass ich mir sicher war, meine Zunge würde sich verknoten.
“Mein Herz rast.”
Er unterbrach mich, indem er über meinen Lustpunkt leckte.
Fuck. Das war das einzige Wort, das noch in meinem Kopf existierte.
“Mein gesamter Körper pulsiert.”
Seine Hände krallte er in meinen Hintern und zog mich immer wieder in die richtige Position, wenn ich mich von ihm entfernte. Seine Zunge arbeitete schnell, aber er ließ alles in mir beben.
“Das ist so gut.”
Ich hob mein Becken an, um ihm noch näher zu sein. Er umkreiste meine Klitoris mit der Spitze seiner Zunge.
Es fühlte sich an, als würde ich jeden Moment aus meiner Haut fallen. Und ich wollte fallen. Oh, ich wollte fallen, wenn das bedeutete, dass er niemals damit aufhören würde.
“Rede weiter. Ich will dich hören.”
Er streckte sich nach oben und verteilte sanfte Küsse auf meinem Dekolleté. Dann neckte er meinen Nippel mit seiner Zunge.
“Ja.”
Es war nichts weiter als ein Stöhnen. Ich wollte reden, aber die Worte blieben irgendwo in meinem Hals stecken. Er sollte einfach weitermachen, denn das fühlte sich unglaublich an.
Er verteilte feurige Küsse auf meinem gesamten Körper, bis er wieder vor meiner Mitte stoppte. Jedes Mal, wenn er an meiner Haut saugte, wölbte ich mich mehr in seine Richtung.
“Ich mag das sehr.”
“Gut, ich hatte nämlich verdammt lange darauf gewartet.”
Dann bewegte er seinen Kopf zwischen meine Beine. Mit den Armen packte er meine Schenkel und hielt sie an den Seiten fest.
“Du hast mich viel zu lange warten lassen.”
Sein Lächeln war teuflisch, aber es flößte mir keine Angst ein.
Ich ließ den Kopf stöhnend in die Kissen sinken.
Mein Atem wurde immer unregelmäßiger, schneller, je fester er an meinem Lustpunkt saugte. Als ich mich immer wieder aufbäumte, stoppte er nicht, sondern saugte einfach weiter. Mit offenem Mund stöhnte ich ein weiteres Mal auf.
“Ich will dich, Professore.”
Er stoppte kurz die Bewegungen, aber nur, bis ich wieder Luft holte.
Als ich das explosive Kribbeln in meinem Unterleib spürte, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und keuchte lauter auf.
“Ich möchte, dass du mich fickst.”
Ich wollte es nicht nur. Ich brauchte es. Und ich wollte nicht mehr warten.
“Das ist es, was du brauchst? Meinen Schwanz?”
Ich sog die Luft scharf ein, als er mit zwei Fingern in mich eindrang. Er tat es langsam, aber tief.
“Oder magst du meine Finger auch?”
Oh. Mein. Gott.
Ich war mir sicher, dass ich alles mochte, was er jetzt tun würde.
“Das ist gut.”
Seine Bewegungen nahmen einen Rhythmus an, der mich immer wieder die Luft kostete.
“Oh, das ist so verdammt gut.”
Und er brachte mich innerhalb weniger Sekunden wieder so nahe an den Höhepunkt, dass ich kurz davor war, mich hineinfallen zu lassen.
“Du scheinst alles an mir zu mögen. Und ich sehe dich gerne auf diese Weise. ”
Aber er hörte wieder auf und riss mich damit in die Realität zurück.
“Ich will nicht, dass du jetzt schon kommst.”
Als er sich über mich beugte, konnte ich seinen Schwanz so deutlich durch die Hose spüren.
Das Seufzen drang so ungefiltert über meine Lippen, dass ich mich selbst erschrak.
“Brave Mädchen vertrauen mir.”
Sanft legte er mir den Finger auf die Lippen. Nur mit der Zungenspitze leckte ich darüber, schloss meine Lippen um den Zeigefinger.
“Bist du ein braves Mädchen, Eliza?”
“Ja, das bin ich.”
Ich presste meine Lippen gegen seinen Finger.
“Aber ich weiß, was du brauchst.”
Ich streckte mich, sodass er einen unvergleichlichen Blick auf meinen Körper hatte. Mit meinem Fuß glitt ich an der Naht seiner Hose entlang, bis ich über seinen Schritt rieb.
Er war so hart, dass ich mich unweigerlich fragte, woher er diese Selbstbeherrschung nehmen konnte.
“Zieh dich aus. Bitte.”
Ich stoppte meine Bewegungen nicht, als er Knopf für Knopf das Hemd öffnete und es schließlich von seinen Schultern streifte. Doch an seinem Gürtel hielt er inne und entschied sich augenscheinlich dagegen.
Stattdessen zog er mich mit Nachdruck an sich heran. Seine Lippen lagen endlich wieder auf meinen, ich spürte jeden Teil von ihm.
Oh, ich würde den Verstand verlieren, davon war ich überzeugt, als er mich noch leidenschaftlicher küsste. Ich stöhnte in seinen Mund. Sofort wanderten seine Hände zurück zu meiner Brust. Zärtlicher begann er, sie zu necken.
Als er sich hinabbeugte und darüber leckte, wurde mir klar, dass er damit niemals aufhören durfte. Er schloss die Lippen um sie und saugte daran. Mal stärker, mal sanfter. Jede Bewegung zuckte direkt in meinen Unterleib.
“Fester.”
Meine Stimme klang unglaublich verzweifelt, als ich versuchte, ihm nicht so deutlich zu präsentieren, welche Wirkung er auf mich hatte. Ich verkrampfte die Hände, als er stärker an meinen Nippeln saugte.
“Fick mich. Bitte.”
Stattdessen widmete er sich meiner anderen Brust.
“Ich genieße es zu sehr, zu sehen, wie du in deiner Lust schwimmst.”
Er grinste mich an.
“Du bist so unglaublich feucht.”
Wieder glitt seine Zunge über meinen Nippel. Mit steigendem Druck saugte er weiter an mir.
“Wie könnte ich das nicht sein?”
Die Art, wie er mich berührte, trieb mich beinahe in den Wahnsinn. Mein Seufzen wurde immer lauter. Tiefer. Verlangender.
“Oh, fuck.”
Er nutzte seine Zähne, um mich noch näher an die Grenze zu treiben.
“Ich liebe es, dich so zu sehen.”
Dio nahm sich immer wieder Zeit, um mich zu betrachten. Immer. Und es kostete mich beinahe meinen Verstand, nicht um Erlösung zu wimmern.
“Du hast keine Ahnung, wie wunderschön du bist. Das ist mein gutes Mädchen.”
Stöhnend warf ich den Kopf zurück. Ich war mir nicht sicher, ob ich vor Lust schreien oder weinen wollte.
“Ich möchte deinen Wunsch noch einmal hören.”
Er senkte zeitgleich seinen Kopf, sodass ich seinen Atem wieder an meiner Mitte spürte.
Wie in Zeitlupe umspielte er mit der Zunge meinen Lustpunkt. So zart, dass es kaum als Berührung gelten konnte.
Er machte mich wahnsinnig. Ich würde durchdrehen.
“Ich will deinen Schwanz endlich in mir spüren. Du sollst mich ficken.”
Sofort steigerte er seine Bewegungen und gab mir einen Vorgeschmack darauf, wie gut sich jedes Wort anfühlen konnte.
“Nochmal.”
Er sah zu mir auf.
“Lass mich kommen, Dio.”
Verzweifelt stöhnte ich wieder auf, als er stoppte.
“Bitte.”
Ich würde alles beschwören, damit er weitermachte und mich nicht länger quälte.
Als er mit zwei Fingern in mich eindrang, stöhnte ich noch lauter auf.
Immer fester verkeilte ich meine Finger ineinander. Er machte einfach weiter, leckte mich mit einer Hingabe, die nicht von dieser Welt war. Und er war so verdammt gut darin, mich immer weiter an die Grenze zu treiben.
Ich war bereit, zu kommen. Er musste es zu Ende bringen. Doch er machte eine Pause und ließ mich wieder verschnaufen.
“Ich-”
Es war ein Wimmern, das konnte ich nicht mehr abstreiten.
Dio schloss die Lippen um meine Klitoris und saugte fester daran. Immer fester. Jedes Mal, wenn ich lauter wurde, verringerte er den Druck.
“Bitte fick mich endlich. Ich brauche deinen Schwanz. ”
Tief schaute ich ihm in die Augen. Liebevoll streichelte er mir über den Bauch.
“Ich mag es, wenn du bettelst.”
“Ich will dich spüren.”
Er versenkte seine Spitze in mir.
“Du fühlst dich so gut an.”
Sein Stöhnen raubte mir den Rest Verstand, den ich noch hatte. Wieder drängte ich mich ihm entgegen, versuchte, Einfluss auf seine Bewegungen zu nehmen. Und diesmal zögerte er nicht.
Er stieß mit einer Härte, die mich innerhalb von Sekunden in den Himmel katapultierte.
Ich kam in der gleichen Sekunde meines Gedankens. Mein Unterleib zog sich zusammen. Während mein Stöhnen immer lauter wurde und der Rausch sich in meinem Kopf ausbreitete, verstummte sein Stöhnen in der Ruhe, die mich flutete.
Fortsetzungen
Ähnliche Inhalte
Gleiches Szenario