Während Eliza und Dio im Hörsaal zugange sind, öffnet sich plötzlich die Tür. Weder Eliza, noch Dio haben mit dieser heißen Überraschung gerechnet... Diese Story ist das dritte Spin-Off zum Audiobook Obsession: Bis du mir verfällst, Fioricino von Isabelle Herzog.

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Wie scharf?

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“Oh, dann vögelt ihr also nicht?”

Romy stand im Türrahmen, ihre Silhouette angespannt und alarmiert, die Waffe in seiner Hand fest umklammert. Ihr Blick war durchdringend.

“Du darfst das niemanden sagen. Hörst du?”

Ich richtete mich auf, wollte gerade auf sie zugehen, als sie die Hand hob und mich mit dieser Geste zum Schweigen brachte.

“Möglicherweise solltet ihr mich in diesem Fall zum Schweigen bringen.”

“Was soll das werden?”

“Nach was sieht es denn aus?”

Sie begann die weiße Bluse Stück für Stück aufzuknöpfen und enthüllte darunter die Spitze, die wie eine zweite Haut an ihrem Körper lag.

“Ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist.”

“Lass sie erklären, was ihr Plan ist, Eliza.”

“Ich habe dir doch schon immer gesagt, dass er offener ist als du.”

Sie ging auf Dio zu und streckte sich zu seinen Lippen. In seinen Augen lag nicht das gleiche Feuer, das er hatte, wenn er mich anschaute. Aber er wirkte auch nicht abgeneigt. Doch er presste ihr nur den Zeigefinger auf die Lippen.

“Nicht hier. Nicht so.”

“Wie dann, Professore?”

Sein Blick schweifte zu mir.

“Eliza wird es dir zeigen.”

Dio pokerte gerne, das wusste ich und es war keine Lust, zu durchschauen, dass ihm dies in irgendeiner Weise gefiel. Und irgendwie hatte es die Wirkung auf mich auch nicht verfehlt. Es war anders. Besonders. Aufregend.

Ich ging auf ihn zu und zog ihn an mich heran. Ich stand auf Zehenspitzen, meine Lippen fanden die seinen, und ich küsste ihn leidenschaftlich.

Es war ein Kuss, der all die aufgestaute Spannung und das unausgesprochene Verlangen zwischen uns freisetzte.

Seine Arme umschlangen mich, zogen mich näher an ihn heran, seine Reaktion ebenso leidenschaftlich und drängend.

Er musste nicht auf meine Frage antworten, denn ich spürte, was ich in ihm auslöste.

Langsam sank ich vor ihm auf die Knie und öffnete seinen Gürtel.

Ich nahm seinen Schwanz immer tiefer in mich auf, kämpfte um die Anerkennung, die ich mir in diesem Moment von ihm wünschte.

Meine Zunge glitt immer wieder über seine Spitze, neckte sie, bis ich bemerkte, wie er die Hand zur Faust ballte. Dann ließ ich ihm ein bisschen Freiraum.

“Sieh dir an, wie hart er ist.”

Ich blickte zu Romy, ein Lächeln spielte um meine Lippen, eine Mischung aus Herausforderung und Verführung.

“So verdammt hart.”

“Ist das ein abgesprochenes Spiel?”

“Wäre das denn so schlimm, Professore?”

Mein Blick sagte mehr als Worte es könnten, lud ihn ein, sich uns anzuschließen, das unausgesprochene Angebot in der Luft schwebend wie ein Versprechen.

Dio packte meine Haare, weniger spielerisch, als er es sonst getan hatte, und zog meinen Kopf in den Nacken.

“Ich habe dir schon einmal gesagt, dass du mich nicht übergehen sollst.”

Eine Art bittersüße Genugtuung, die durch die Erkenntnis genährt wurde, dass ich eine maßgebliche Rolle in diesem gefährlichen Spiel spielte, breitete sich in mir aus. Die Kontrolle, die ich über die Situation hatte, verlieh mir ein Gefühl der Macht, das sowohl erregend als auch beängstigend war.

“Und ich habe dir gesagt, dass ich es immer wiedergutmache.”

Ich öffnete den Mund und saugte so fest an seiner Eichel, dass er sich allzu bereitwillig tiefer in meinen Mund schob.

Er bewegte seine Hüfte im gleichen Takt wie ich meinen Kopf und tastete sich immer weiter vor.

“Hey.”

“Hey. Oh ja.”

Doch es war Romy, die meine Aufmerksamkeit auf sich lenkte. Sie legte die Hand an Dios Schwanz und massierte ihn, während ich ihn mit dem Mund fickte.

“Du magst das, oder?”

Ich schaute sie mit großen Augen an.

Ehrlicherweise war sie nicht abgeneigt gewesen, allerdings auch nicht sofort überzeugt von meiner Idee. Es war eine Mischung gewesen. Doch jetzt sah ich, dass ich nicht die Einzige war, der es gefiel. Während Romy noch näher trat, und Dio beobachtete, spürte ich eine beinahe elektrische Ladung durch den Raum pulsieren. Jeder von uns war auf seine eigene Weise gefangen in dem Netz, das ich gewoben hatte, und die Fäden zogen sich nun zusammen, formten ein Muster, das ebenso gefährlich wie verlockend war.

“Du machst das gut.”

“Das meine ich nicht. Du magst seinen Schwanz, oder?”

Ich konnte das Leuchten in den Augen meiner Freundin so deutlich sehen.

“Du schaust die ganze Zeit hin.”

“Ich will nicht nur zusehen.”

Dann herrschte Stille. Allerdings war es keine unangenehme Form der Stille. Viel eher war es interessant. Ich konnte so deutlich sehen, wie es in Dios Kopf ratterte. Er rührte sich nicht, was ich als Zustimmung sah, mich seinem Penis wieder zuzuwenden. Ich sah in Romys Augen, dass sie nun voll und ganz in das eingestiegen war, was ich vorgeschlagen hatte.

Das Wissen, dass ich sie beide dazu gebracht hatte, sich meinen Wünschen hinzugeben, verstärkte mein Selbstbewusstsein und meine Entschlossenheit.

“Dann mach mit.”

Sie ließ es sich nicht zweimal sagen und kniete sich neben mich.

Mit den Lippen tastete sie sich zu Dios Penis vor. Sie leckte über seinen Schaft, umspielte die Spitze in kreisenden Bewegungen.

“Lass dich einfach darauf ein.”

Ich kam Romy gefährlich nahe, während ich mich ebenfalls näher zu seinem besten Stück beugte.

“Oh Gott.”

Romy nahm ihn tiefer in den Mund auf. Sie würgte nicht einmal. Dios Schwanz verschwand mühelos in ihrem Hals und er ließ es geschehen.

Ob sie das Pochen spürte, das ich so sehr liebte?

“So ist es gut.”

“Fuck, ihr macht das beide so gut.”

Seine Hand glitt über meinen Kopf und ruhte an meinem Hinterkopf.

“Das habt ihr, oh, das habt ihr verdammt gut eingefädelt.”

Seine Atmung war schwer, seine Augen geschlossen in einem Ausdruck purer Empfindung. Die Erfahrung, so verwöhnt zu werden, schien ihn zu überwältigen, und seine leisen Seufzer füllten den Raum mit einem Klang, der ebenso verführerisch wie zustimmend war.

Ich genoss jede Sekunde, fasziniert und erregt von der Fähigkeit, so viel Einfluss auszuüben und solche Reaktionen hervorzurufen. Romys Bewegungen waren fließend und sicher, geprägt von einem Verständnis und einer Hingabe, die die Erfahrung umso bereichernder machten.

Als ich mich erhob, um Dio zu küssen, war es ein sanfter, aber leidenschaftlicher Ausdruck meiner Zuneigung und meines Verlangens.

“Siehst du, ich wusste, dass dir das gefallen würde.”

Ich hatte immer Recht, das musste er doch langsam verstanden haben.

“Du kannst mich auch einfach mal vorher fragen.”

“Das wäre doch langweilig.”

Als ich Dio zum Pult führte, wechselten seine Augen zwischen uns hin und her. Er atmete tief ein und aus, seine Brust hob und senkte sich im Rhythmus seiner ruhigen, aber tiefen Atemzüge. Romy folgte kurz darauf, kniete sich neben ihn. Ihre Bewegungen waren bedacht und geübt, als würde sie jede Geste abwägen, um die Spannung nicht zu brechen. Ihr Körper schmiegte sich dicht an Dio.

Als wäre es ein Automatismus, führte ich meine Hand wieder zu Dios Schwanz und ließ sie auf und ab gleiten.

Geschickt schob ich dabei Romy weg, ohne dass es zu abweisend wirkte. Ich war mir nicht sicher, was genau mir den Kick gab – ob es die Tatsache war, dass ich sie immer und zu jeder Zeit meinem Willen beugen könnte oder dass sie sich so mühelos in eine Fantasie einfügten, die ich geschaffen hatte. Schließlich schob ich ihn ein Stück zurück, sodass er auf dem Pult saß, kletterte auf die Tischplatte, kniete ich mich über seine Hüfte und ließ mich langsam auf seinen Penis sinken.

“Oh ja.”

“Das fühlt sich so gut an.”

Mein Kopf fiel in den Nacken.

“Du siehst verdammt heiß aus.”

Sie griff von hinten meine Brüste und spielte damit. Sie ließ sich so viel Zeit, dass der Gedanke daran, dass dies falsch sein könnte, leise wurde.

“Ich fasse es nicht, dass du immer deinen Willen bekommst.”

Dio griff meine Hüfte und steuerte meine Bewegungen. In der gleichen Sekunde knallte seine Hand auf meinen Hintern.

“Das redet sie sich nur ein.”

“Ist das so?”

Ich ritt ihn härter, nahm ihn tiefer in mich auf. Das war so verdammt gut. Und es fühlte sich gar nicht so an, als würde ich mir etwas einreden müssen.

Normalerweise steuerte er und das war okay für mich. Aber heute hatte ich ihn überrascht. Für einen Bruchteil fühlte es sich so an, als wäre das der Ort, an den ich gehöre – an dem ich sein sollte.

“Eigentlich bist du ziemlich berechenbar, denn du denkst mit deiner Pussy.”

Die Luft war dick von Erwartung und das Ruckeln des Pults unter unseren Körpern vermischte sich mit dem gelegentlichen, leisen Seufzen.

Romys Stöhnen unterbrach uns, deutete Dio an, sich hinzulegen, damit sie ebenfalls auf den Tisch kommen und sich auf sein Gesicht setzen konnte. Und genau das tat sie.

Ich bewegte mich heftiger, eine Mischung aus Verlangen und einer schwelenden Eifersucht, weil Romy so nah bei Dio war. Jede meiner Bewegungen war energiegeladen und zielgerichtet, meine Atmung schwer, während ich versuchte, meine wachsende Erregung und die komplexe Flut meiner Emotionen zu beherrschen. Ich drehte mein Gesicht zu ihr, unsere Blicke trafen sich in einem Moment vertrauter Intensität. Ihre Augen glühten vor Verlangen und Anerkennung für die Energie, die ich ins Spiel brachte.

Es war ein Spiel. Wie weit konnte ich ihn treiben? Wie weit würde er für mich gehen? Oh, wie gerne würde ich sehen, wie er über die Grenze ging. Ich neigte mich vor, unsere Lippen trafen sich in einem tiefen, fordernden Kuss, während er Romys Lustpunkt mit der Zunge umspielte.

Ihre Lippen waren drängend, reagierten mit gleicher Intensität, seine Hand fand den Weg in mein Haar, zog mich näher, vertiefte unseren Kontakt. Es war ein Kuss, der die feurige Mischung unserer Gefühle – Verlangen, Spiel und eine tiefe, wenn auch komplizierte Verbindung – kanalisierte.

Ihr Blick war erwartungsvoll, als ich mich ihr zuwandte, und in ihren Augen lag eine Mischung aus Verlangen und einer Spur von Vorsicht – als ob er die Intensität des Moments abwog, der sich zwischen uns entfaltete. Jedes Keuchen von Romy war Melodie in meinem Ohr. Sanft berührte ich ihr Gesicht, strich über ihre Wange, bevor ich mich vorbeugte, um ihre Lippen noch einmal zu treffen.

Ihr Kuss war anfangs zögerlich, dann jedoch mit wachsender Sicherheit und Tiefe. Dio reagierte auf die Zärtlichkeit und die Herausforderung, die mein Kuss bot, seine Hände suchten meinen Rücken, als wollte er mich noch näher heranziehen.

Ich fickte Dio immer schneller und härter. Er leckte Romy schneller.

Sein Schwanz pulsierte in mir, als er kam und sich so zuckend entlud, dass ich fast Zweifel daran bekam, ob das hier wirklich eine Strafe für ihn war.

Seine Hände wanderten an ihren Arsch, steuerten sie über ihr Gesicht und schließlich fand er den Punkt, der sie kommen ließ.

Mein Blick war auf Romy gerichtet und ich zog sie im letzten Moment in einen Kuss, der sie beinahe das Gleichgewicht verlieren ließ. Sie stöhnte in meinen Mund und ich kam mit ihr.

Die Luft, die zuvor mit elektrischer Spannung und dem Echo unserer Leidenschaften geladen war, schien sich zu verdichten. Es war, als ob die Realität des Moments, das komplexe Gewebe unserer Beziehungen, sich plötzlich manifestierte und uns mit einem Gefühl der Reflexion zurückließ.