
Eliza sitzt in Dios Vorlesug in der ersten Reihe. Sie kann nicht anders als ihn herauszufordern. Als Dio seine Vorlesung beendet hat, will er sie, jetzt und hier... Diese Story ist das zweite Spin-Off zum Audiobook Obsession: Bis du mir verfällst, Fioricino von Isabelle Herzog.
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Dass er gerne mit mir spielte, war kein Geheimnis mehr. Zumindest nicht für mich. Aber mir zu sagen, dass ich ohne Unterwäsche in den Kurs kommen und mich in die erste Reihe setzen sollte, war ein neues Level an Aufregung. Er hatte mir aufgetragen, den Rock zu tragen, den er mir gekauft hatte. Und ich habe gehorcht.
Mit jedem Schritt, den ich weiter durch den Hörsaal ging, spürte ich, wie der Rausch mich immer mehr vereinnahmte. Der Saal war voll und dennoch sicherte ich mir einen Platz in der ersten Reihe, so wie er es wollte.
Niemand wollte in deinen Kursen vorne sitzen, Professore.
Niemand, außer ich. Hier hatte er den besten Blick auf mich und ich, nun, ich konnte ihm zeigen, dass ich seinen Anweisungen gefolgt war. Seine Worte versanken fast vollständig im Nebel, außer ich konzentrierte mich mit aller Kraft darauf.
“Hemingway ist eine zentrale Figur in der amerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Er ist bekannt für seine prägnante, klare Prosa und Werke wie „Der alte Mann und das Meer“ und „Wem die Stunde schlägt“. Es gibt jedoch durchaus kritische Stimmen zu seinem Werk und seiner Person.”
Ich musste tief durchatmen, bevor ich meine Worte wiederfinden konnte und mich auf etwas anderes, als das Kribbeln in meinem Unterleib konzentrieren konnte.
“Was genau wird denn an seiner Arbeit kritisiert?”
“Zum Beispiel seine Darstellung von Geschlechterrollen und Frauen. Seine weiblichen Figuren werden oft als stereotypisch und oberflächlich beschrieben. Manche Kritiker werfen ihm vor, dass seine Werke eine toxische Männlichkeit glorifizieren.”
“Wie ungewöhnlich für einen männlichen Autor.”
“Signorita Vegas.”
Er konnte nicht weitersprechen, als ich meine Beine etwas weiter öffnete und ihm zeigte, dass ich seine Anweisungen befolgt hatte.
“Nicht alle männlichen Autoren sind gleich.”
Meine Hand glitt über mein Knie und schließlich immer ein wenig höher.
“Nein, das meine ich nicht. Aber die Kritik an seinem Stil kann ich sehr gut verstehen. ”
Nervös spielte er an der Krawatte herum.
“Sein minimalistischer Stil, der oft als „Iceberg Theory“ oder „Theory of Omission“ bezeichnet wird, wird manchmal als zu schlicht kritisiert. Einige Leser und Kritiker empfinden seine Prosa als zu karg und unemotional, was die Tiefe und Komplexität der Charaktere und Handlungen beeinträchtigen kann.”
“Trotz dieser Kritik ist er aber nach wie vor sehr anerkannt, oder?”
Ich genoss es, ihn nervös zu machen. Etwas in mir schrie danach, ihn auf diese Art und Weise zu provozieren, weil ich die Strafe kaum erwarten konnte.
“Absolut. Seine Fähigkeit, komplexe Themen und Emotionen mit einfachen Worten auszudrücken, hat viele Leser und Autoren beeinflusst. Außerdem haben seine Werke historische und kulturelle Bedeutung, da sie oft die Stimmung und die Herausforderungen ihrer Zeit widerspiegeln, wie etwa den Ersten Weltkrieg und die Nachkriegszeit.”
Meine Hand schweifte unter meinen Rock und ich rutschte etwas tiefer auf dem Stuhl. Ich konnte dem Drang keine Sekunde länger widerstehen. Oh, verdammt. Es war Quälerei für uns beide, dass er mich immer wieder in die Position brachte, so lange warten zu müssen. Er sah genau, was ich tat, wie ich es tat. Und ich bemerkte seine inneren Kämpfe, wie verflucht schwer es ihm fiel, die Beherrschung zu wahren und nicht über mich herzufallen. Er krallte die Hand immer fester an die Tischplatte.
“Wie bei vielen großen Autoren gibt es unterschiedliche Perspektiven auf seine Arbeit, und es ist wichtig, diese verschiedenen Ansichten zu berücksichtigen.”
Er keuchte leise, als ich zwei Finger in mir versinken ließ.
“Hemingway bleibt jedoch eine prägende Figur, und das Studium seiner Werke kann wertvolle Einsichten bieten, auch wenn man sich kritisch mit ihnen auseinandersetzt.”
Seine Augen klebten an mir, ließen alles noch spannender werden, denn ich konnte sehen, wie sein Schwanz sich unter seiner Hose immer deutlicher abzeichnete.
“Das war's für heute. Wir sehen uns Ende der Woche wieder.”
Für einige Minuten setzte ich mich wie das brave Mädchen hin, das ich für ihn sein konnte. Und ich ließ mir nicht anmerken, wie verdammt feucht ich war. Geduldig wartete ich ab, bis alle anderen aus dem Raum verschwunden warten und die Tür zufiel.
“Sind Sie stolz auf mich, Professore?”
Er streifte sich das Jackett ab und warf es über den Stuhl.
“Du hast ja keine Ahnung, wie viele Nerven du mich kostest, Eliza.”
Ich stand auf und ging auf ihn zu.
“Du liebst das doch.”
Er griff mein Kinn und zog mich näher an sich heran.
Er küsste mich auf eine Art, die mich spüren ließ, wie sehr er mich wollte. Wie sehr er jeden Zentimeter von mir spüren wollte und dass er mich so schnell nicht wieder loslassen würde.
“Zieh dich aus.”
“Okay, aber lass uns in dein Büro gehen.”
“Wir gehen nirgends hin. Ich will dich jetzt und hier.”
“Dio. Es könnte jeden Augenblick jemand reinkommen. ”
“Und was dann?”
Er griff mein Oberteil und zog es aus.
“Dann würden sie sehen, was für eine kleine Hure du bist.”
Er schmunzelte.
“Dass du meine kleine Hure bist.”
“Das ist gefährlich.”
Seine Hand wanderte an meinen Hals.
“Gefährlich ist es nur, mir zu widersprechen.”
Er lenkte mich zu dem Schreibtisch und drängte mich mit jedem Schritt mehr dagegen.
“Du hast mich die ganze Zeit provoziert. Ich meine, sieh dich an. Deine Nippel haben sich die ganze Zeit unter deinem Oberteil abgezeichnet. Ganz zu schweigen von deinen Fingern, die offenbar vergessen haben, dass sie nicht unter deinen Rock gehören. ”
Mühelos glitt seine Hand über meinen Innenschenkel und schließlich immer höher. Er streifte meine Mitte, umspielte meinen Lustpunkt.
“Das ist mein Privileg. Schon vergessen?”
“Dann hättest du mich nicht so ansehen dürfen.”
“Oh, Butterfly. Dann hättest du mich nicht so hart machen dürfen.”
Er griff meine Hand und ließ sie über seinen Schritt gleiten. Fuck. Hart war nicht das richtige Wort dafür. Es war so viel mehr als das. So viel härter. So viel besser.
“Ich meine ja nur. Hier könnten wir erwischt werden.”
“Knie dich endlich hin und zeig mir, dass du ein braves Mädchen bist.”
Ich zögerte noch kurz, aber mein Widerstand hielt nicht lange an, wenn er mich mit diesen gierigen Augen ansah. Es war die Kombination aus seinem Auftreten, dem Anzug, der Krawatte und seiner Intelligenz, die mich bannte. Er fesselte mich einfach, ohne dabei jemals einengend zu sein. Vor ihm sank ich auf die Knie und öffnete seinen Gürtel.
“Sieh nur, was du mit mir gemacht hast. Das ist alles dein Werk, deins allein.”
“Härter, Eliza.”
“Komm, zeig es mir noch ein bisschen mehr. Nimm ihn tiefer in den Mund.”
“Du hast ja keine Ahnung, wie sehr es mich anmacht, dich kämpfen zu sehen.”
Er wischte mit dem Daumen über meine Wange und strich eine Träne weg, die der Würgereiz auf meine Haut getrieben hatte.
Ich konnte nicht aufhören, machte immer weiter, denn jedes Wort, das er aussprach, trieb mich nur noch tiefer in das Gefühl hinein, ihn spüren zu lassen, was für ein Glück er hatte. Der Nervenkitzel, weil jeden Augenblick jemand reinkommen könnte, machte mich wahnsinnig.
“Oh fuck!”
Seine Lusttropfen fielen auf meine Zunge und ich schluckte sie mit einem Lächeln. Nur für einen winzigen Moment, ließ ich ihn frei, übersähte seinen Schwanz mit abertausenden Küssen.
“Zeig mir, dass du eine kleine Hure sein kannst.”
Er bündelte meine Haare am Hinterkopf und zog ihn ein wenig in den Nacken.
“Mach den Mund auf.”
Ich gehorchte, so wie ich es bei ihm immer tat. Und er schob sich so tief in meinen Rachen, dass ich die Augen schloss und leise aufstöhnte.
Fuck. Fuck. Fuck. Was machte dieser Mann mit mir? Er fickte meinen Kopf, ohne dass er mich berührt hatte. Woher hatte er diese Macht über mich? Über meinen Körper?
“Leg die Hände in den Schoß.”
Ich tat es und schaute zu ihm auf. Er genoss jede Sekunde davon, das sah ich ihm an. Dio liebte das Risiko, das hatte er mir immer wieder gesagt. Und allmählich begann ich, es auch zu mögen. Mit ihm war alles so spannend, dass ich jeden einzelnen Moment festhalten und nie wieder hergeben wollte.
“Schau mir in die Augen, Eliza.”
Ich blickte auf. Immer schneller rieb er über seinen Schwanz.
“Bist du ein braves Mädchen?”
“Ja.”
“Massiere deine Brüste.”
Mein Unterleib brannte vor Verlangen, als ich die Hände zu meinen Brüsten führte und zufasste, so wie er es tun würde. Er kostete mich meinen Verstand und wenn er mich nicht bald berühren würde, dann würde ich vermutlich ohne jedes Zutun von ihm kommen.
“So ist es gut. Du machst das so gut. ”
Er rieb schneller und kam in der gleichen Sekunde auf meinen Brüsten.
Die Wärme und das Kribbeln durchströmten mich, gaben mich nicht mehr aus dem Griff frei. Ich konnte den Blick nicht abwenden, denn die Art, wie er lächelte, stieß mich beinahe über die Grenze. Er machte das so verdammt gut. So unglaublich gut.
“Du gefällst mir auf den Knien ziemlich gut, meine kleine Hure.”
Mit den Fingern umspielte er meine Lippen, wischte einen Spuckefaden weg und umkreiste dann meine Lippen.
“Fick mich bitte endlich.”
Seine Augen verdunkelten sich.
“Ich denke nicht, dass ich das jetzt schon tun werde.”
“Was?”
“Hast du es denn verdient, jetzt schon zu kommen?”
“Ja.”
Ja, verdammt. Ich hatte das verdient. Mehr als das. Warum zweifelte er daran?
“Ich denke, ich möchte dich noch ein bisschen ansehen, wie mein Sperma über deine Brüste rinnt und du so sehr nach meinem Schwanz gierst.”
Ich wollte aufstehen, ihn zurechtweisen, doch er griff blitzschnell meine Haare.
“Du widersprichst mir doch nicht, oder? Andernfalls müsste ich dich nämlich bestrafen. ”
War es das, was er wollte? Wollte er mich bestrafen?
“Wie würdest du es tun?”
“Ich würde dich über diesen Schreibtisch beugen und dir deinen hübschen Arsch versohlen, sodass du die nächsten Wochen nicht daran denken kannst, irgendwo zu sitzen.”
“Das klingt nicht nach einer Strafe, Professore.”
“Bist du so bereit für mich?”
“Du hast ja keine Ahnung.”
Ich streckte die Hand nach seinem Schwanz aus, ließ sie darüber gleiten und spürte, dass er nicht vollständig hart war. Aber bei weitem auch nicht so, dass dies der Punkt war, an dem er aufhören würde.
Mit Hingabe küsste ich die samtweiche Haut, tastete mich immer weiter vor und sah ihm bei jeder Bewegung in die Augen.
Gerade, als er antworten wollte, knallte die Tür des Hörsaals zu. Mein Herz rutschte gefühlte Kilometer nach unten.
“Störe ich?”
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