Nach einem spontanen Dreier mit dem besten Freund entscheidet sich ein Paar, seine Beziehung auf die nächste Stufe zu heben. Ist diese Ménage à trois wirklich für nur heute Nacht?

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Wie scharf?

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Oh Gott. Okay, ich dreh jetzt nicht durch. Das ist total normal. Ja, es ist total normal zwischen seinem Freund und seinem besten Freund aufzuwachen.

Okay, einfach durchatmen. Letzte Nacht war nicht geplant. Aber es war geil. Ich habe mir ehrlicherweise noch nie vorgestellt, wie es wäre, einen Dreier zu haben. Wir hatten das nie geplant oder darüber geredet. Es ist einfach passiert.

Ich geb’s zu, ich hatte schon immer einen kleinen Crush auf Flo, aber ich hätte nie irgendwas gemacht. Naja, bis letzte Nacht. Ich erinnere mich, dass wir zusammen getanzt haben. Dann hast du uns Drinks geholt und ich habe nur noch mit ihm getanzt. Du warst ziemlich lange weg und die Bar war sehr voll. Und naja, wir sind uns näher gekommen. Meine Arme lagen auf seinen Schultern, seine um meine Taille.

Das war aber noch ziemlich unschuldig, einfach Freunde, die zusammen Spaß haben. Bis du zurückgekommen bist. Aus irgendeinem Grund habe ich mich sofort schlecht gefühlt. Als hätten wir eine Grenze überschritten.

Ich hatte erwartet, naja, eigentlich weiß ich nicht, was ich erwartet hatte. Das teuflische Grinsen auf deinen Lippen ganz sicher nicht. Und noch weniger, die restliche Nacht zwischen euch zu tanzen, eure Hände auf mir zu spüren. Am allerwenigsten aber, wie es zuhause weiterging.

Gott, es war so ein unglaublicher Abend. Aber was machen wir jetzt? Ich sehe zu dir rüber. Du streckst dich ein wenig, öffnest langsam blinzelnd deine Augen. Flo schläft immer noch tief und fest neben dir.

“Guten Morgen.”

Du legst einen Arm um mich und ich kuschle mich näher an dich. Du lächelst mich liebevoll an.

“Morgen. Gut geschlafen?”

“Ja. Dafür, dass jemand die ganze Nacht im Schlaf geredet hat. ”

“Total. Wie hast du es geschafft, dir drei Jahre lang mit ihm ein Zimmer zu teilen? ”

“Keine Ahnung.”

Ich sehe zu ihm rüber, dann wieder zu dir. Deine Mine wird ernst, als du mir ein paar Strähnen aus dem Gesicht streichst.

“Wegen letzter Nacht.”

“Ja. Das ist irgendwie einfach so passiert, oder? Wir, also, wie fühlst du dich? ”

“Gut. Also wirklich. Was mich auch überrascht. Ich dachte, ich wäre, ich weiß auch nicht, eifersüchtig oder so. Aber bin ich gar nicht. ”

Gott, ich bin so froh, das zu hören.

“Ich auch nicht. Also, du bereust es nicht? ”

“Nein, gar nicht. Und du?”

Ich schüttle meinen Kopf und vergrabe mein Gesicht an deinem Arm, versuche mein breites Grinsen zu verstecken. Meine Wangen werden rot und ich kann nicht aufhören, mir alles noch einmal vorzustellen. Am liebsten würde ich alles nochmal von vorne erleben. Als ich wieder zu dir sehe, lächelst du mich an, ich bin mir sicher, du denkst auch gerade darüber nach, spielst alles noch einmal in deinem Kopf durch.

“Um ehrlich zu sein, macht mich allein die Erinnerung an gestern wieder geil.”

“Mich auch.”

Du legst mich sanft auf meinen Rücken und stützt dich auf deinem Ellenbogen ab. Mit der freien Hand greifst du an meine Brust und wanderst langsam runter zu meiner Unterwäsche.

“Hey, was ist mit Flo?! Er könnte jeden Moment aufwachen. ”

“Na und? Er kann ja mitmachen.”

Du lehnst dich zu mir und küsst mich, deine warmen Lippen streifen meine nur ganz sanft, deine Finger verschwinden in meiner Unterwäsche. Du berührst mich vorsichtig, küsst mich wieder.

Das fühlt sich so gut an. Wie du dir Zeit lässt, wie leise wir sein müssen, damit Flo nicht aufwacht. Eigentlich finde ich die Vorstellung, dass er aufwacht und mit einsteigt noch viel heißer.

Du dringst langsam mit zwei Fingern in mich ein. Es ist so schwer, nicht laut zu stöhnen. Dein Daumen bewegt sich zu meiner Clit, du knabberst und saugst vorsichtig an meinem Hals und hinterlässt kleine Bissspuren.

“Leise. Mal sehen, wie lange du das aushältst. ”

Du fingerst mich weiter, wanderst mit deinen Lippen meinen Körper hinab, bis du zwischen meinen Beinen ankommst.

“Du wirst doch nicht. Oh Gott.”

Du hast meinen Slip zur Seite geschoben und leckst um meine Clit, gleitest vor und zurück. Das Gefühl deiner Zunge und deinen Fingern ist so gut, ich weiß nicht, wie lange ich das aushalte.

Du nimmst noch einen Finger dazu, stößt jetzt mit drei Fingern tief in mich und leckst mich noch schneller. Fuck, oh Gott, das fühlt sich so gut an.

Ich halte eine Hand vor meinen Mund, versuche mein Stöhnen zu unterdrücken. Du siehst zu mir hoch und es ist offensichtlich, wie sehr du das genießt. Mich zu fingern, mich zu lecken, und mich zu zwingen, leise zu bleiben.

“Oh Gott, ja. Fuck, genau da. ”

“Guten Morgen ihr beiden.”

“Oh!”

Ein kurzer Schauer läuft mir über den Rücken. Du siehst zwischen meinen Beinen zu Flo hoch.

Ich verstecke mein Gesicht hinter meinen Händen und spüre, wie meine Wangen rot werden. Er bewegt sich im Bett neben uns und kommt näher. Seine Hände ziehen meine von meinem Gesicht und er grinst uns beide an.

“Ihr müsst nicht aufhören. Macht einfach weiter.”

Für einen Moment hält er meinen Blick, dann dreht er sein Gesicht zu dir. Du nickst ihm zu und tauchst dann wieder zwischen meinen Beinen ab.

Du leckst mich wieder, seine Hände greifen mein Gesicht. Er küsst mich, lässt seine Zähne sanft in meine Unterlippen sinken.

Ich greife nach deinem Kopf und streiche durch dein Haar. Meine Beine ziehen sich zusammen und klemmen dein Gesicht ein, deine Zunge gleitet vor und zurück über meine Clit. Mit der anderen Hand fange ich langsam an, den Körper neben mir zu erkunden; seine Brust, seinen Bauch, bis runter zu seinen Boxershorts. Sein Schwanz ist hart und pulsiert in meiner Hand, als ich ihn durch den Stoff anfasse.

“Gott, du siehst so heiß aus. Ich will deine Brüste anfassen.”

Seine Hand gleitet unter mein T- Shirt und er fängt an, meine Brüste zu kneten. Seine Lippen sind an meinem Hals, deine Finger gleiten immer noch in mich, deine Zunge wird schneller und schneller.

Oh Gott, das fühlt sich unglaublich an. Ich gleite mit einer Hand in seine Boxershorts und nehme mir seinen pulsierenden Schwanz und fange an, ihn langsam zu massieren. Ich spüre einen feuchten Lusttropfen auf seiner Eichel.

“Es fühlt sich so gut an, wenn du das machst. Ja, ein bisschen schneller.”

Ich werde schneller und du auch, deine Finger stoßen immer wieder in mich. Im selben Rhythmus bewege ich meine Hand an seinem Schwanz auf und ab. Er zieht mein T- Shirt nach oben, nimmt meinen Nippel in den Mund.

“Gott, ich bin kurz davor. Das fühlt sich so gut an, oh Gott Härter. ”

“Ich will, dass sie kommt.”

“Ja, ja. Beiß sanft in meinen Nippel.”

“Ja, magst du das?”

Seine Zähne senken sich in meine empfindliche Haut, du stößt unaufhaltsam in mich.

“Ich komme, ja. Hört bloß nicht auf. ”

“Gott, das hat sich so gut angefühlt. Komm her.”

Ich ziehe dich zu mir hoch und wir küssen uns, ich schmecke mich selbst auf deinen Lippen. Deine Hände wandern über meinen Körper, als du dich über mich beugst, drückst du deinen harten Schwanz an mein Bein.

Als du dich zurückziehst, kommt er näher und drückt seine Lippen auf meine.

“Du schmeckst so gut.”

Ich wende mich wieder dir zu und greife mit meinen Händen zwischen unsere Körper. Ich ziehe deinen Schwanz aus deiner Shorts, du hilfst mir, sie auszuziehen.

Ich führe dich zur richtigen Stelle und du dringst langsam in mich ein. Ich blicke zu dir hoch, dann wandern meine Augen zu ihm. Er beobachtet uns, absolut fasziniert von unserem Anblick.

Oh Gott, ich liebe es, wie du mich ausfüllst. Wie deine Lippen sich auf meinem Hals anfühlen, während du immer schneller wirst.

Ich sehe zu Flo rüber. Er hat seinen Schwanz in der Hand und holt sich im gleichen Rhythmus wie wir einen runter. Du lehnst dich zurück und nimmst meine beiden Beine in deine Arme, um mich besser ficken zu können.

“Gott, ja. Genau so, fick mich genau so. ”

“Härter. Pack meine Brüste. Ja, so. Oh Gott. ”

“Das ist so verdammt heiß. Ihr seht so geil aus. ”

Meine Beine sind um deine Hüften geschlungen und ich erwidere deine Bewegungen so gut ich kann. Ich weiß, du bist kurz davor. So kurz davor.

“Komm für mich. Komm in mir. Komm jetzt. Härter, nicht aufhören! ”

Du stößt hart und tief in mich, hältst deine Position, deine Hände packen meine Hüften, als dein Schwanz heftig in mir zuckt.

Du legst deinen Kopf einen Moment auf meiner Brust ab, küsst mich sanft und ziehst deinen Schwanz langsam aus mir heraus.

Ich bin zwar schon gekommen, aber ich könnte schon noch weitermachen, ich muss noch weitermachen. Du scheinst das zu spüren, denn als du dich von mir löst, winkst du Flo zu uns, um deinen Platz zwischen meinen Beinen einzunehmen.

“Ich glaube, sie ist noch nicht ganz fertig. Oder? ”

Ich blicke kurz zwischen euch hin und her, aber denke keine Sekunde darüber nach.

“Noch lange nicht.”

“Spreiz deine Beine für mich. Noch ein bisschen. Ja, so. ”

Seine Hände greifen nach meinen inneren Oberschenkeln, drücken sie auseinander und er positioniert sich auf seinen Knien vor mir. Ich kann fühlen, wie dein Sperma aus mir herausläuft und ich bin mir sicher, er kann es sehen.

Er sieht zwischen meinen Beinen zu mir hoch, während er an meinem Eingang spielt. Ich bin so nass, dass er in einem Rutsch komplett in mich eindringt.

“Gott, du fühlst dich so gut an. So nass, fuck, so gut. ”

Ich greife nach dir und du legst dich neben uns, küsst mich und schlingst deine Arme um mich.

“Du magst es, wenn er dich so ausfüllt, hm? Du magst es, wenn er mein Sperma noch tiefer in dich fickt, oder? ”

“Ja, ja! Oh Gott, ja.”

“Das fühlt sich so gut an. Härter. Mach weiter. Hör nicht auf. ”

“Du siehst gerade so heiß aus. Wie er dich fickt.”

Du spielst mit meinen Brüsten, drückst sie, saugst an ihnen, beißt mich leicht, genau so, wie ich es mag und Flo macht immer weiter und weiter. Ich greife nach unten, nehme deine Hand und halte sie ganz fest.

Du siehst zu mir hoch und lächelst, nickst, gibst mir Sicherheit, begleitest mich durch diesen Moment.

“Gut, mach weiter. Komm für uns. Komm für uns.”

“Oh Gott, ich komme gleich, Genau so - verdammt, hör nicht auf. ”

“Komm auf meinem Schwanz. Ja, ja.”

Seine Stöße werden langsamer, als die Lust durch mich hindurch strömt und dann langsam abebbt. Er zieht sich schnell aus mir heraus, nimmt seinen Schwanz in die Hand und massiert ihn schnell und hart.

Ich stütze mich schnell auf meine Ellenbogen und streiche meine Haare aus dem Gesicht, gerade noch rechtzeitig, dass sein Sperma auf meinem Bauch landet.

“Fuck, das hat sich so gut angefühlt.”

“Oh Gott, ja. Das hat Spaß gemacht. Geht es dir gut? ”

“Ja. Mehr als gut.”

“Ich hole ein Handtuch.”

“Im Schrank, gleich hinter dir. Zweites Regal. ”

Er springt aus dem Bett und holt ein Handtuch aus dem Schrank. Ich strecke meine Hand aus, aber anstatt mir das Handtuch zu reichen, macht er mich vorsichtig sauber.

Ich lehne mich in die Kissen zurück und versuche zu verstehen, was gerade passiert ist. Ich fühle mich so unglaublich gut. Das hat echt Spaß gemacht. Du gibst mir einen Kuss und legst dich zu mir unter die Decke. Du machst mir Platz und ich kuschle mich in deine Arme. Flo wirft das Handtuch in den Wäschekorb neben dem Bett und legt sich wieder auf seine Seite.

Keiner sagt etwas. Aber es ist keine unangenehme Stille. Ich glaube, jetzt kann nichts mehr zwischen uns unangenehm sein. Oh Gott, was auch immer das ist, Ich glaube nicht, dass es nur für eine Nacht war. Zumindest hoffe ich das.