
Als der beste Freund deines Freundes zu Besuch kommt, gehst du mit ihm aus. Essen, Drinks, Tanzen... aber die Dinge nehmen eine unerwartete Wendung, als ihr auf der Tanzfläche seid. Als ihr schließlich im Taxi auf dem Heimweg seid, sind beide Hände überall auf dir und du kannst es kaum erwarten, nach Hause zu kommen.
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“Meine App sagt, dass er gleich um die Ecke ist… Schwarzer SUV, Nummernschild endet auf HYX… ”
Wir stehen auf dem Bürgersteig vor einer Bar, die für ihre DJs bekannt ist. Das ist sonst nicht so unser Ding, aber weil mein bester Freund Flo zu Besuch ist, wollten wir ihm was vom Nachtleben hier zeigen.
“Das ist er. Nummernschild mit HYX. Darf ich bitten? ”
“Klar.”
Er bietet dir seinen Arm an. Du lässt meinen los, hältst dich an ihm fest und ihr überquert zusammen die Straße. Ich folge euch, fast schon im Laufschritt, um mit euch mitzuhalten.
Ich öffne dir die Tür und du rutschst auf den mittleren Sitz. Flo grinst und läuft einmal ums Auto, um dann auf der anderen Seite einzusteigen. Ich setze mich neben dich.
Was für eine wilde Nacht.
Seit über einem Jahr waren wir nicht mehr in einem Club. Die Drinks sind teuer, viele fremde Menschen… Aber ich muss sagen, ich hatte heute viel mehr Spaß als ich dachte. Und ich war überrascht über die Dynamik zwischen euch beiden. Erst fand ich es komisch, fast unangenehm, aber als der erste Schock vorbei war und mein Herz nicht mehr so schnell geschlagen hat… fand ich es irgendwie heiß.
“Mmmh, das hat echt Spaß gemacht.”
Du lehnst deinen Kopf an mich und legst deine Arme auf meinen Schoß.
“Das sollten wir bald wieder machen.”
“Ach ja? Mal sehen, ob du morgen noch genauso denkst. ”
“Schhh, nicht jetzt über morgen reden.”
Du öffnest deine Beine etwas, dein enger Rock spannt sich. Flo legt seine Hand auf deinen nackten Oberschenkel, seine Fingerspitzen sind nur ein paar Zentimeter von deinem Schritt entfernt. Fuck.
Ehrlicherweise habe ich vorher nie darüber nachgedacht… die Idee, dich mit jemand anderem zu teilen. Aber jetzt… wenn ich euch beide so sehe, werde ich bei der Vorstellung total geil. Und hey, vielleicht haben wir’s dann hinter uns. Und müssen es nicht nochmal probieren: Einmal und nie wieder. Nur heute Nacht. Seine Hand bewegt sich langsam deinen Oberschenkel hinauf… ich würde sagen, er will es auch.
Euch beide auf der Tanzfläche zu beobachten, als ich uns neue Drinks geholt habe… es war klar, dass da eine Anziehung ist. Die Art, wie deine Hüften sich gegen ihn bewegt haben, die Art, wie seine Lippen ganz nah an deinem Hals waren, seine Hände an deiner Taille zum Takt der Musik. Als ich vor euch aufgetaucht bin, habt ihr euch offensichtlich schlecht gefühlt… als wärt ihr erwischt worden. Aber ich habe ihm einfach sein Bier in die Hand gedrückt, mich vor dich gestellt und dich zwischen uns geschoben.
So haben wir die ganze Nacht weiter getanzt… du zwischen uns… mal mit dem Gesicht zu ihm… und dann wieder zu mir. Du hast deinen Po an mir gerieben und deine Arme um seinen Hals geschlungen. Und dann hast du das gleiche bei ihm gemacht und wir haben rumgemacht.
“Danke, dass ich dieses Wochenende euer Gast sein darf, Leute. Ernsthaft, ich bin so froh, euch beide zu sehen. ”
“Klar, wir freuen uns, dass du da bist. Ich kann gar nicht glauben, dass du morgen schon fährst. Bleib doch noch… nur noch eine Nacht. Oder vielleicht zwei. Ich will noch nicht, dass es aufhört. ”
“Ich wünschte, ich könnte. Aber mein Chef bringt mich um, wenn ich noch einen Tag fehle…” ”
“Ich kann nicht glauben, dass du immer noch… in einem Büro arbeitest.”
“Ja, das ist so 2018 von dir. Das macht doch keiner mehr. ”
Du bewegst dich auf deinem Sitz, lehnst dich mehr an mich und drehst dich in seine Richtung, deine Oberschenkel noch weiter gespreizt. Dein Rock rutscht nach oben und er wirft mir einen Blick zu. Ich kann dein Gesicht nicht sehen, aber deine Hand auf meinem Oberschenkel drückt kurz zu. Ich nicke ihm zu und seine Berührungen kommen deiner Pussy immer näher.
Du trägst einen einfachen schwarzen Tanga und das passende Bralette dazu. Ich weiß das, weil ich das Set heute Abend für dich ausgesucht habe. Das machen wir manchmal so - ich mag es zu wissen, was du unter deiner Kleidung trägst… wenn du mit Freunden oder der Arbeit unterwegs bist… oder wenn mein bester Freund deine Unterwäsche zur Seite zieht, um dich auf dem Rücksitz eines Ubers anzufassen.
“Mmmh…”
Wir sind nicht mehr weit von zu Hause weg, aber ich kann diesen Moment nicht vorbeiziehen lassen, ohne dich ein bisschen zu provozieren. Ich lehne mich nach vorne und drücke meine Lippen an dein Ohr…
“Magst du es, wenn seine Finger dich so berühren?”
Du antwortest nicht, aber deine Hand drückt meinen Oberschenkel etwas fester, bevor du sanft mein Bein nach oben wanderst.
Es ist zu dunkel, um etwas zu sehen, aber ich kann an der Art und Weise wie du deinen Rücken durchstreckst erkennen, dass seine Finger wahrscheinlich gerade an deiner Clit sind. Das macht mich so scharf… Die Bewegungen seiner Hand zwischen deinen Beinen. Ich will dich mit ihm teilen, micht damit abwechseln, dich auszuziehen und zu berühren-
“Wir sind da.”
Du stehst mit einem verschmitztem Grinsen auf deinem Gesicht auf. Ich weiß, was dich anmacht. Wir reden oft über unsere sexuellen Fantasien und welche Art von Pornos wir mögen. Die Tatsache, dass wir beide gerade total scharf auf dich sind, in diesem Auto, mit pochenden Erektionen und verzweifelt danach, mit dir zu spielen… du liebst es.
Du hakst dich bei mir ein und wir gehen auf unsere Haustür zu. Wir bleiben auf der Einfahrt, sondern gehen über den Rasen vor dem Haus. Wir werden schneller und ich kann an deinem Griff erkennen, dass du so schnell wie möglich rein willst.
Ich suche in meiner Tasche nach meinem Schlüssel, du drückst die Eingangstür auf.
“Du hast nicht zugesperrt? Wir hatten diese Unterhaltung doch schon so oft… ”
“Nein, sorry. Hab’s wohl vergessen.”
Ich streife meine Schuhe ab. Du streckst deinen Arm aus, um dich an unserer beiden Schultern festzuhalten. Du stellst dich zwischen uns und ziehst deine High Heels aus, einen nach dem anderen. Du lässt ihn los und drehst dich zu mir, schlingst deine Arme um mich und küsst meinen Hals. Gott, das Gefühl deiner Lippen auf mir lässt mein Herz schneller schlagen.
“Wie kann ich das wieder gut machen?”
Ich umarme dich, greife nach deinem Po und ziehe dich an mich. Ich schaue über deine Schulter und werfe Flo ein vielsagendes Lächeln zu. Er kommt näher und drückt dich zwischen uns, genau wie vorhin auf der Tanzfläche.
“Naja… Ich hätte da so eine Idee.”
Du lehnst deinen Kopf an seine Schulter, deine Brüste drücken sich an mich.
“Was auch immer du willst…”
Ich drücke meine Lippen an deinen Hals, küsse dich sanft. Als du dich von mir löst, schaue ich euch beide an. Ihr habt den selben Blick… neugierig und alles andere als geduldig.
“Warum gehen wir nicht zur Couch rüber…”
Ohne ein Wort zu sagen, schlüpfst du zwischen uns hervor, nimmst uns an der Hand und führst uns ins Wohnzimmer. Anstatt dich mit uns auf die Couch zu setzen, gibst du uns ein Zeichen uns und wir gehorchen dir.
“Zieht eure Hosen aus. Beide. ”
Es ist schon fast witzig, wie schnell wir deiner Anweisung folgen. Soweit ich weiß, hat er sowas auch noch nie gemacht.
“Was willst du machen?”
Du siehst nur mich an, während du sprichst.
“Ich will euch abwechselnd einen blasen, zuerst dir… und dann ihm.”
Du zögerst kurz. Ich merke, dass du nervös wirst und dir durch den Kopf geht, was hier gerade passiert. Ich beuge mich vor und nehme deine Hand in meine.
“Wenn es das ist, was du willst, ist es okay für mich. Versprochen. ”
“Für mich auch. Und das wird nichts… ähm… ja, das wird nichts zwischen uns ändern. ”
Jetzt siehst du ihn an und ich weiß nicht, ob es unsere versichernden Worte sind oder die Tatsache, dass er seinen harten Schwanz festhält… aber etwas in dir verändert sich. Mit einem süßen, verspielten Glimmen in den Augen, gehst du vor uns auf die Knie.
Du kriechst zu mir, ich spreize meine Beine. Du positioniert dich zwischen ihnen und fängst an langsam meine Oberschenkel zu küssen… kommst mit deinen Lippen immer näher an dein Ziel…
Du siehst zu ihm rüber, als du mit ausgestreckter Zunge über meine Eichel leckst.
Du nimmst mich in den Mund und lässt mich dann wieder raus gleiten. Zuerst nur ein Stück, dann tiefer… und tiefer…
Du lässt von mir an, ein dünner Speichelfaden verbindet deine Lippen mit meinem Schwanz. Gott, ich liebe es, wie nass deine Blowjobs sind. Du erhebst dich, lässt deinen Rock zu Boden gleiten und ziehst dein Oberteil aus. Instinktiv fange ich an zu wichsen, während du dich weiter ausziehst.
Du beißt dir auf die Lippe und begibst dich dann zwischen seine Beine, siehst mich dabei an und bewegst dich näher zu seinem Teil.
“Bist du sicher—”
Seine Frage wird durch deine Lippen beantwortet, die langsam seinen Schaft rauf und runter küssen. Du blickst zu mir rüber und nimmst ihn in den Mund. Nicht so langsam wie bei mir, sondern alles auf einmal.
Ich sehe zu, wie er komplett in deinem Mund verschwindet… Warum ist das so verdammt heiß?
“Fühlt sich das gut an?”
“Gott… ja.”
Ich werde manchmal ein bisschen eifersüchtig, wenn wir über unsere Expartner reden, oder wenn der Typ aus unserem Lieblingscafe mit dir flirtet… aber das hier… das stört mich überhaupt nicht. Es macht mich so hart, so geil…
“Oh Gott…”
Du verwöhnst seinen Schwanz mit deinen Händen und deinem Mund, deine Zunge umkreist seine Spitze, bevor deine Lippen sich wieder darum schließen.
Ich massiere mich im selben Rhythmus deiner Bewegungen, sehe zu, wie du ihn immer geiler machst. Seine Hand liegt auf deinem Kopf, führt dich dahin, wo er es will.
Plötzlich ziehst du dich von ihm zurück. Du küsst seine Brust hinauf, lässt dir Zeit, deine Hände fahren über seinen Körper und du hilfst ihm sein T-Shirt auszuziehen. Du kletterst auf seinen Schoß, sein Schwanz ist zwischen euch gedrückt. Deine Küsse wandern über seine Brust, bis zu seinem Hals…
Deine Lippen streifen seine nur ganz sanft, bevor du dich zurück lehnst und mir deine Aufmerksamkeit schenkst. Ich fühle mich wie magnetisch zu dir hingezogen, als du dich über ihn beugst, um mich zu küssen. Du lässt deine Zunge in meinen Mund gleiten… ich spüre deine kleinen Bewegungen, wie du dich an seinem Schoß reibst, während wir uns weiter küssen.
Ich habe keine Ahnung, woher diese Seite von dir auf einmal kommt, aber sie gefällt mir.
“Komm her…”
“Mmmh… ja…”
Du kletterst von seinem Schoß auf meinen. Ich halte meinen Schwanz fest und du lässt dich langsam darauf herabsinken.
Ggggooott…
“Oh ja…”
Du reibst dich an mir, wir küssen uns und meine Hände berühren dich überall dort, wo ich weiß, dass es dir gefällt… Ich halte deine Taille und helfe dir, dich auf mir zu bewegen, führe meine Hände zu deinen Brüsten und massiere sie. Ich bemerke eine Bewegung neben uns und Flo kniet auf dem Sofa, die Hand an seinem Schwanz, und beobachtet uns.
Du lehnst dich zu ihm, seine Hände greifen nach deinem Gesicht und er zieht dich an sich für einen tiefen Kuss.
Du bist von seiner Berührung abgelenkt und reibst dich nicht mehr an mir. Ich stoße mit meinen Hüften nach oben in dich, ich weiß, das macht dich verrückt. Ich spüre, wie deine Oberschenkel sich an mich drücken, während ich dich ficke… seine Hände sind überall auf deinem Körper. Er schiebt eine Hand zwischen uns und zwischen deine Beine. Du fängst wieder an, mich zu reiten, deine Hand liegt jetzt auf seiner. Deine andere Hand liegt flach auf meiner Brust, während du ihn an die richtigen Stellen lenkst.
“Genau da, oh Gott, das fühlt sich so gut an…”
Mit seiner freien Hand masturbiert er, fährt hoch und runter… gleichzeitig fingert er dich immer härter…
“Gott, das fühlt sich so gut an. Ich komme gleich, wenn du so weiter machst… oh Gott… ”
Ich stoße noch härter zu… er fokussiert sich ganz auf dich, massiert deine Clit in engen Kreisen. Deine Brüste wippen, als ich in dich stoße, ich greife danach, massiere sie und kneife deine Nippel…
“Gott, komm für uns. Komm auf meinen Schwanz… ”
“Du siehst so verdammt heiß aus. Ich will dich kommen sehen… ”
“Ja, hör nicht auf—”
Du kneifst deine fest Augen zu und stützt dich mit deinen Händen auf meiner Brust ab. Er reibt dich noch schneller, ich stoße immer wieder in dich und plötzlich spüre ich einen warmen nassen Schwall…
“Fuck, ich liebe es, wenn du auf meinem Schwanz abspritzt. Hat sich das gut angefühlt? ”
“Mmmh… so gut…”
Du siehst jetzt ihn an. Als er seine Hand zwischen deinen Beinen wegnimmt, überraschst du uns damit, dass du sein Handgelenk nimmst und seine Finger an deine Lippen presst. Du nimmst sie in deinen Mund, saugst an ihnen und schaust ihn dabei an.
“Gott... Ich will diese Lippen noch einmal an meinem Schwanz.”
Du kletterst von mir runter, deine Oberschenkel zittern leicht, als du auf allen Vieren auf die Couch krabbelst. Ohne zu wissen, was gerade passiert, nimmt er vor dir Platz, sein Schwanz nur ein paar Zentimeter von deinem Mund entfernt… ich knie mich hinter dich.
Ich gleite mit meinem Teil durch deine Nässe, schaue zu, wie er dich mit einer Hand auf deinem Kopf führt. Als du seinen Schwanz in den Mund nimmst, dringe in dich ein… wir füllen dich… von beiden Seiten aus…
“Ja.. Saug an ihm… ”
Ich dringe tief in dich ein, nehme mir meine Zeit, koste jeden Moment aus. Zu sehen, wie er in dir verschwindet, wenn ich nach vorne stoße… und dich dann mit beiden Händen an deinen Hüften zurückziehe… Ich stoße nach vorne… sein Schwanz verschwindet in deinem Mund… ich ziehe dich zurück auf meinen…
“Das fühlt sich so gut an… Verdammt. Ja… mach weiter… Nimm noch ein bisschen mehr… ”
Oh Gott, das fühlt sich so gut an…
“Ja… mach weiter.”
“Willst du, dass wir in dich spritzen? Ich hinten und er vorne…? ”
“Mmm… mmm….”
“Du liebst es, oder? Von uns beiden gefickt zu werden… ”
“Oh ja… Gott, dein Mund fühlt sich so gut an… ”
Ich mache noch schneller, packe dich fester… Seine Hände ruhen auf deinem Kopf, lenken deinen Mund dorthin, wo er dich will. Ich liebe es, dich so zu teilen, dich so zu benutzen… und zu wissen, dass wir darüber später sprechen können. Das nächste Mal, wenn wir alleine zu Hause sind, alleine in unserem Bett… Und uns erinnern, wie ich dich zusammen mit meinem besten Freund gefickt habe.
Wie wir uns damit aufziehen werden, dass du unsere beiden Schwänze gleichzeitig in dir hattest, wie wir dich beide zur selben Zeit mit unserem Saft vollgespritzt haben…
“Gott, ich komme gleich…”
“Ja, lutsch meinen Schwanz, verdammt… Mach deinen Mund weiter auf… ”
Ich spüre, wie du um mich herum pulsierst, als du kommst. Deine Enge fühlt sich so intensiv an meiner Spitze an… langsam gleite ich aus dir raus. Ich merke, wie du dich kaum noch auf deinen Händen und Füßen halten kannst, als er in deinen offenen Mund stößt. Er ist kurz davor…
“Fuck, ja. Ich bin kurz davor—”
“Schluck es, okay? Du kannst das… ”
Er stößt in dich, seine Hüften zucken. Ich stelle mich vor euch, um dein Gesicht zu sehen, als er in deinem Mund kommt. Deine Augen sind weit geöffnet und du schluckst… sein Schwanz immer noch in deinem Mund…
“Mein Gott..…”
Er zieht sich aus dir und du schluckst, und schluckst nochmal. Ich ziehe schnell meine Boxershorts an und er geht zur Seite, damit ich mich neben dich auf die Couch setzen kann.
“Wow.”
Flo zieht seine Unterhose an und setzt sich zu uns, zieht deine Beine nach oben, sodass er Platz hat. Du lässt sie auf seinen Schoß fallen… er streichelt deine Oberschenkel. Endlich schauen er und ich uns an. Er hat ein breites Grinsen auf dem Gesicht… und einen Ausdruck, den ich davor noch nie so gesehen habe. Ich glaube, er ist gerade ein bisschen unsicher, jetzt, wo der Moment vorbei ist…
Ich nicke ihm zu und du nimmst seine Hand in deine. Wir entspannen uns, lassen uns in die Couch sinken.
“Mmmh… das hat Spaß gemacht.”
“Und war sehr unerwartet.”
“Ach komm, ich konnte schon auf der Tanzfläche sehen, dass da was in der Luft ist. Tu nicht so überrascht. ”
Alle Anspannung im Raum ist wie weggeblasen. Du kuschelst deinen Kopf in meinen Schoß und ich nehme die Fernbedienung vom Tisch neben uns.
“Ein Film vorm Schlafengehen?”
“Mmm, ja bitte.”