
Stehst du auf Lesben Sexgeschichten? In diesem erotischen Hörspiel für Erwachsene fällt deine Freundin im Schlafzimmer über dich her. Sie benutzt nicht nur ein Paddle, um dir Klapse zu geben, sondern auch dein Lieblingstoy: euren Umschnalldildo. Orgasmuskontrolle, Edging und ein intensiver Höhepunkt erwarten dich in diesem Audioporno der Extraklasse.
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Gott, ich liebe es, dich auf allen Vieren zu sehen. Verschwitzt, vornübergebeugt und außer Atem.
Du baust zwar nur unser neues Bett auf, aber es gefällt mir trotzdem.
“Kannst du mir eben den Schraubenzieher reichen?”
“Den hier?”
“Kreuzschlitz, ja.”
“Was für ein Luxus. Meine persönliche Möbelbauerin. ”
“Ich glaube, der richtige Begriff ist "Tischlerin".”
“So oder so, ich bin beeindruckt.”
“Okay, ich muss hier fertig werden, sonst schlafen wir heute Nacht auf dem Boden.”
“Du sagst das so, als wäre das meine Schuld. Wenn ich mich richtig erinnere, warst du letzte Nacht so außer Rand und Band, dass das Bett unter uns zusammengekracht ist.”
“Keine Ahnung, wovon du sprichst.”
Du tust zwar ganz unschuldig, aber gestern Nacht war gut. Und damit meine ich “bester Sex meines Lebens-Gut”. Ich weiß nicht, warum. Aber ich konnte einfach nicht genug von dir bekommen. Schon beim Kochen konnte ich nicht die Finger von dir lassen. Ich hab all deine Knöpfe gedrückt, damit du mir ein bisschen Aufmerksamkeit schenkst, hab dich am Hals geküsst, an deinem Ohrläppchen geknabbert, dich von hinten umarmt und meine Hände in deine Hosentaschen geschoben.
Endlich hatte ich dich soweit, dass du den Herd ausgemacht, mich gepackt und ins Schlafzimmer getragen hast. Das war ziemlich sexy. Dann hast du dir deinen Strap-On geschnappt und, naja, es war eine einmalige Nacht. Leider hat sie uns unser Bett gekostet.
Du warst so tief in mir. Deine starken Arme am Kopfende des Betts, deine Hüften, um den Becken mit voller Wucht nach vorne zu stoßen, immer und immer wieder, aber dann hat es plötzlich geknackt und gekracht und das Bett war dahin. Aus unserem Stöhnen wurde ein kurzer Schreckschrei und dann lautes Lachen. Du hast eine kurze Pause eingelegt, um sicherzugehen, dass ich nicht verletzt bin, aber dann hast du einfach weiter gemacht - und zwar im perfekten Winkel. Ich bin so hart gekommen. Aber danach hätte ich schon lieber im Bett geschlafen als auf einer Matratze auf dem Boden.
“Okay. Jetzt die Matratze. ”
Ungeniert starre ich dich an, als du die XXL-Matratze auf das Bettgestell hebst. Ich beobachte, wie sich die Muskeln an deinen Armen und Schultern abzeichnen und mein Gott, dein Hintern in diesen Shorts.
“Gefällt dir, was du siehst?”
“Ja, das tut es. Hinreißend, sexy, wunderschön ist das Bett geworden. ”
“Machst du dich etwa über mich lustig?”
“Kann schon sein. Was wäre wenn? ”
“Klingt so, als wollte da jemand bestraft werden.”
Dich so reden zu hören und der Gedanke, von dir bestraft zu werden. Mir wird sofort heiß. Und du hast wie immer natürlich Recht. Eigentlich bin ich immer in der Stimmung, von dir bestraft zu werden. Warum auch immer ich gestern so scharf auf dich war, letzte Nacht hat meinen Durst offensichtlich noch nicht gestillt.
“Wie lange noch? Bis das Bett fertig ist? ”
“Gleich. Nur Geduld. ”
“Du könntest mir auch helfen, dann wären wir schneller.”
“Hier. Fixiere die hier unter der Matratze. ”
Du reichst mir die zusammengerollten Gurte unseres Fesselsets. Ich hoffe, dass wir die Dinger gleich benutzen. Du weißt ganz genau, wie du mich geil machst.
Du liebst es, so mit mir zu spielen, mich auf die Folter zu spannen.
“Und jetzt, ziehst du dich aus und testest das Bett.”
Na endlich. Mit den Händen in den Hosentaschen stehst du cool neben dem Bett und blickst mit dunklen Augen von oben zu mir runter.
Ich weiß, wie gerne du mir zusiehst, also lasse ich mir viel Zeit, du kannst auch ein wenig zappeln. Ich öffne langsam die Knöpfe meiner Bluse. Ich genieße deine Blicke, die Lust in deinen Augen, als ich mein Oberteil langsam über meine Schultern streife.
“Du lässt dir aber ziemlich viel Zeit, hm?”
“Ich will nur, dass du alles siehst.”
Ich ziehe meinen BH aus, streife meine Schuhe und Socken ab. Dann folgt meine Hose.
Langsam gehe ich zur Bettkante und setze mich auf die Matratze, mein Hintern ist gerade so verdeckt von ein Paar grauen Shorts.
“Leg dich auf den Bauch. Ich will deinen Po sehen. ”
So machen wir das immer. Das ist unser kleines Spiel, ich unterwerfe mich, überlasse dir die Kontrolle. Ich gehöre dir. Ganz egal, ob ich wirklich unartig war oder nicht. Du bestrafst mich. Und ich liebe es.
Du windest eine der Fesseln um mein linkes Handgelenk. Du zurrst es fest, sehr fest, aber auf die gute Art. Nicht schmerzhaft, aber genug, um mich bewegungsunfähig zu machen. Diesen Teil liebe ich besonders, wenn du aus meinem Blickfeld verschwindest. Ich sehe dich nicht, habe keine Ahnung, was du als nächstes tun wirst. Die Vorfreude und Aufregung, ich kann es kaum erwarten.
Ich kann spüren, wie sich die Matratze bewegt, ich glaube du sitzt jetzt direkt hinter mir. Deine Finger gleiten über meine Beine, bis hinauf zu meinem Po. Deine Hände sind warm und ein bisschen rau, so wie ich es mag. Du lässt dir Zeit. Machst alles wie in Zeitlupe. Du weißt genau, wie feucht mich das macht. Wie geil ich werde, wenn du mich warten lässt. Deine Berührungen sind so sanft, kaum mehr als ein Kitzeln deiner Fingerkuppen.
“Ich liebe es, wenn du so bist. So hilflos. Was willst du von mir? ”
“Ich will, dass du mich bestrafst, aber richtig.”
“Bedank dich dafür.”
“Danke.”
Der strenge Unterton in deiner Stimme, die Grobheit, mit der du mich anfasst. Ich weiß nicht, warum ich so intensiv darauf reagiere. Aber so war es schon immer. Ich versuche, an den Fesseln an meinen Knöcheln zu ziehen und hebe mein Becken. Ich kann nicht mehr warten. Aber du lässt dir Zeit.
“Was? Willst du noch mehr?”
“Ja, bitte.”
“Na, gefällt dir das?”
“Ja, sehr.”
“Wie sehr?”
Du packst und reibst meine brennenden Pobacken. Der stechende Schmerz, wenn du mich schlägst, ist so gut. Ich versuche, meine Beine zu schließen, aber durch die Fesseln halten mich an Ort und Stelle.
“Ich sehe am besten selbst nach.”
Deine Stimme, die Art, wie du mit mir sprichst, während ich dir wehrlos ausgeliefert bin, entzündet etwas tief in mir. Vorsichtig streichelst du über die Innenseiten meiner Oberschenkel. Dein Daumen berührt für einen ganz kurzen Moment meine intimste Stelle, genau zwischen meinen Lippen.
“Du bist klitschnass.”
“Haben dich die paar Klapse wirklich so feucht gemacht? Das macht dich richtig geil, hm? Wenn ich mit dir machen kann, was ich will? ”
“Ja, tut es.”
Du drückst deinen Daumen weiter in meine Pussy, streichelst über meine Clit, zappelst in meiner Spalte.
“Gott, dieser Arsch. Du weißt, wie ich ihn vergöttere. Manchmal, wenn du von der Arbeit kommst, in deiner extra engen Jeans. ”
Ich kann dein Grinsen fast hören. Dann ziehst du deine Finger plötzlich weg.
“Du dachtest doch wohl nicht, dass ich es dir so leicht mache, oder?”
“Bitte.”
“Bitte was? Bitte fick mich? Ich dachte, du willst noch ein paar Klapse.”
Ich kann dich nicht sehen, aber ich spüre, wie du aufstehst. Ich glaube, du gehst zum Schrank. Das bedeutet, du holst die Peitsche. Oder das Paddle.
“Und? Was darf es sein? Soll ich dir ein paar Striemen verpassen? Oder willst du mich gleich in dir? ”
Das ist mein Lieblingspaddle, das erkenne ich sofort. Das Schwarze mit dem Holzgriff.
Du fährst mit der ledernen Seite langsam über meine wunden Pobacken. Sanft reibst du beide Seiten und linderst nach und nach den Schmerz.
“Vergiss lieber nicht, dich zu bedanken.”
“Danke.”
“Oh, sehr gerne. Du bekommst sogar eine kleine Belohnung, weil du so artig warst.”
Ich hatte gar nicht bemerkt, dass du auch den Vibrator mitgenommen hast.
Du hältst ihn zwischen meine Beine und drückst ihn direkt an meine Clit.
“Noch nicht kommen, okay? Sag mir, wenn du kurz davor bist. ”
“Okay, mach ich. Ich verspreche dir, ich werde nicht kommen. ”
“Braves Mädchen.”
Der Vibrator pulsiert an meiner Clit, jede kleine Bewegung macht es mir noch schwerer, mich zu konzentrieren. Es ist so gut, es ist fast schon zu viel. Ich kann spüren, wie mein Körper immer angespannter wird. Ich habe dir zwar versprochen, nicht zu kommen, aber das war vielleicht zu voreilig.
“Gott, sieh dich nur an. So nass, so kurz vorm Höhepunkt. Aber jetzt musst du warten. ”
Meine Clit pulsiert vor Lust. Zwischen meinen Beinen hat sich eine Pfütze gebildet. Nur du schaffst es, mich in diesen Zustand zu bringen. Nicht mehr in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen, fast wie in Trance.
“Ich will kommen.”
“Das weiß ich. Aber das ist nicht deine Entscheidung. Du musst dich noch gedulden. Ich sage, wann und wie du kommen darfst. ”
“Und ich glaube, ich will, dass du kommst, wenn mein Strap-On bis zum Anschlag in dir steckt. Wie findest du diese Idee? ”
“Ich will genau das.”
Ich kralle mich ins Laken und vergrabe mein Gesicht im Kopfkissen. Meine Zehen krampfen. Meine Pussy pocht.
Dieses Geräusch kenne ich sehr gut, das Klacken der Metallösen, das Öffnen der Gleitgeltube.
“Willst du mich?”
“Ja, ich will dich.”
Ich spüre dein Gewicht auf dem Bett. Du löst die Fesseln von meinen Knöcheln, damit ich mich wieder bewegen kann. Dann packst du mich an den Hüften und ziehst sie nach oben. Dein Strap-On drückt von hinten an meinen Eingang und du schiebst dein Becken langsam nach vorne.
“Hältst du das aus? Den Vibrator und den Strap-on?”
“Ja, ich halte es aus.”
“Da bin ich mir nicht so sicher. Du siehst aus, als würdest du kommen, sobald ich ihn dir rein stecke. ”
“Bitte, bitte, ich halte das aus.”
“Fleh mich weiter an.”
“Bitte, oh bitte, tu es.”
“So ist es gut. Nimm ihn, nimm ihn ganz auf. ”
Du dringst immer wieder in mich ein, tief und hart. Ich strecke mich dir entgegen und spüre, wie unsere Körper aufeinanderprallen. Ich bin dir ganz und gar ausgeliefert.
“Du machst das so toll. Du siehst so geil aus, wenn das Ding in dir verschwindet. ”
“Ja, so. Aber nicht kommen. Erst, wenn ich es erlaube.”
Du greifst um mich, zwickst mit einer Hand in meinen Nippel, mit der anderen findest du meine Clit. Du ziehst hart an meinem Nippel, drehst ihn hin und her. Dein Strap-On ist so tief in mir, ich fühle mich komplett ausgefüllt.
“Ich weiß, du bist kurz davor, aber warte noch, nur noch einen Moment. Du schaffst das, ich weiß es. ”
Du drückst den Vibrator wieder an meine Clit.
“Darf ich kommen? Oh bitte, bitte, bitte, ich kann nicht mehr, ich muss kommen! ”
“Gleich, gleich. Reiß dich zusammen. ”
“Komm. Jetzt. Komm jetzt. ”
Mein ganzer Körper summt. Mein Kopf ist leer. Selbst wenn ich wollte, könnte ich keinen Finger bewegen.
“Das Bett ist doch heil geblieben, oder?”
“Diesmal schon, ja.”
Du küsst meinen Arm entlang bis rauf zu meiner Schulter. Mir fallen die Augen zu. Das hier liebe ich am meisten. Einfach mit dir dazuliegen.
“Danke.”
“Wofür denn?”
“Dass du das Bett kaputt gemacht hast. Und wieder aufgebaut hast. ”
“Für dich mache ich alles.”