
In dieser aufregenden Audio Porno Geschichte begegnen sich zwei Frauen im Hinterzimmer eines Tattoo-Studios und merken schnell, wie attraktiv sie sich gegenseitig finden. Freu dich auf sinnliche Nippelspiele und ein bisschen Schmerz in dieser heißen lesbischen Sexgeschichte.
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Deutsch
Diese Folge enthält leichte SM-Inhalte zwischen zwei Erwachsenen, die damit einverstanden sind. Es werden Nadeln und andere medizinische Instrumente erwähnt. Bitte höre dir diese Geschichte nach eigenem Ermessen an.
Ich war schon lange nicht mehr in einem Tattoo-Studio. Ich hatte schon ganz vergessen, wie nervös man in so einem Wartezimmer wird.
Jede Menge Zeit, sich an das Gefühl zu erinnern, wenn die Nadel sich durch die Haut bohrt… Ugh, der Geruch von Desinfektionsmittel brennt in der Nase. Und meine Hände schwitzen.
Es ist ja eigentlich nicht mein erstes Mal und man sollte meinen, es würde einfacher werden - aber ich bin trotzdem nervös. Wie jedes Mal.
Ich glaube der Unterschied ist, dass ich diesmal alleine hier bin. Sonst waren immer Freunden mit dabei. Da war das Warten nicht so schlimm. Aber jetzt lebe ich in einer neuen Stadt und kenne kaum jemanden, also muss ich das hier alleine durchziehen.
Ich habe schon versucht, mich mit ein paar Übungen abzulenken, die mir meine Therapeutin gezeigt hat. Nenne fünf Dinge im Raum: Ich sehe schwarze Wände, ein paar alte Lampen auf dem Tresen, eine Fotowand mit Bildern von Tattoos, die hier gemacht wurden. Ach, das klappt auch nicht.
Warum wollte ich mich gleich nochmal schon wieder piercen lassen? Ach ja: Veränderungen. Neue Stadt, neuer Job in der Stadtbibliothek. Und die Trennung von meiner Freundin nach drei Jahren Beziehung. Es war einfach an der Zeit. Wir waren nicht gut füreinander. Klar, alle Paare streiten mal, aber bei uns war das mehr die Regel als die Ausnahme.
Ich habe mir angewöhnt, den Schmerz guter Entscheidungen auf meiner Haut zu verewigen - das hilft dabei, alles zu verarbeiten. Und es erinnert mich daran, dass ich mit jeder Entscheidung wachse und der Schmerz es wert ist.
Deswegen sind meine Ohren schon voll mit Piercings. Mein Septum hab ich mir piercen lassen, als ich mich gegen den Job in dem großen Unternehmen entschieden habe und stattdessen Bibliothekarin wurde. Das erste Nippelpiercing stammt von damals, als ich mich vor meinen Eltern geoutet habe. Besser spät als nie. Das war eine schmerzhafte Angelegenheit, in jeglicher Hinsicht. Ich bin echt froh, dass mich meine Freunde unterstützt haben.
Und jetzt sitze ich hier für mein zweites Nippelpiercing, in Erinnerung an eine gute Veränderung in meinem Leben. Es schien irgendwie naheliegend wegen der Symmetrie. Aber jetzt bekomme ich kalte Füße. So wie vor jedem neuen Tattoo oder Piercing.
Okay, stell dir einfach vor, wie toll du dich fühlen wirst, wenn du dich mit dem neuen Piercing im Spiegel ansiehst.
“Hey, wir wären dann soweit.”
Ach du Scheiße. Wow. Ein Blick und meine Knie werden weich. Jetzt habe ich gleich noch einen Grund, nervös zu sein.
Ich stehe generell auf tätowierte Frauen, aber du… du spielst in einer ganz anderen Liga. Groß, feminin und selbstbewusst. Und ich kann kaum eine freie Stelle zwischen all deinen Tattoos entdecken. Deine tiefgrünen Augen beobachten mich, als du mich aus dem Wartezimmer führst.
Ich kann meinen Blick kaum von deinem umwerfenden Körper abwenden. Dein Kleid schmiegt sich elegant um deine Hüften und um deinen runden Hintern, der mit jedem Schritt wie ein reifer Pfirsich hin und her schwingt. Ich glaube, du trägst keinen BH. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich deine Nippel durch dein gelbes Kleid sehen werde, wenn du dich wieder zu mir umdrehst.
Vielleicht lenken mich diese Gedanken vom bevorstehenden Schmerz ab. Wenn ich dich so ansehe, fallen mir gleich ein paar Dinge ein, die ich gerne mit dir anstellen würde. Wir erreichen den Raum, wo die Tortur also stattfinden soll.
“Setz dich ruhig da auf die Couch. Also, schieß los: Was darf ich heute mir dir anstellen. ”
Ich wünschte, ich könnte dir sagen, was du alles mit mir anstellen sollst. Ich versuche, mir nicht auf die Lippe zu beißen, als ich mir vorstelle, wie sich deine Lippen auf meinem Körper anfühlen.
“Ein Nippelpiercing. Linke Brust, bitte.”
Oh Mann, ich klinge wie ein totales Baby. Ich habe mich einfach nicht unter Kontrolle - und das liegt nicht nur an der Nadel. Manchmal ist es echt nervig, gleichzeitig schüchtern und an jemandem interessiert zu sein. Ich wäre gerne so selbstbewusst wie du. Dann würde ich mein Glück versuchen.
“Alles klar. Du kannst schon mal dein Top ausziehen. Aber nur eins? Nicht beide? ”
“Äh, die andere Seite ist schon gepierct.”
“Oh, cool. Also, du weißt also schon, was auf dich zukommt? Ich meine, was die Schmerzen angeht?”
In diesem Moment wird mir plötzlich klar, dass ich gleich oben ohne vor dir sitzen werde und du meine Brüste berühren wirst. Irgendetwas an diesem Ungleichgewicht macht mich total scharf - ich so nackt und wehrlos und du ganz angezogen. Ich frage mich, ob du schonmal was mit einer Kundin hattest. Dieser Raum ist ziemlich isoliert.
“Haha. Ja, ich denke schon. Schön ist es nicht, aber du wirst dich sicher gut um mich kümmern.”
“Ich gebe mein Bestes.”
Ich ziehe mein Shirt aus und lege es beiseite. Auch ich habe heute auf meinen BH verzichtet. Ich blicke an mir herab und bemerke, dass meine Nippel schon hart und bereit für die Nadel sind... oder deine Lippen. Ich sehe wieder zu dir und erwische dich gerade noch dabei, wie du deinen Blick von meinen Brüsten losreißt.
Sehe ich da einen Anflug von Lust in deinen Augen? Doch schnell wendest du dich ab und fängst an, alles vorzubereiten. Mein Herz pocht wie verrückt. Aber wenn es dir genauso geht wie mir, dann könnte das hier noch spannend werden.
“Okay, es kann losgehen. Setzt du dich hier zu mir auf den Stuhl?”
Ich verlasse die Couch und setze mich neben dich auf den Stuhl. Der Anblick der desinfizierten Nadel, der Tupfer, des Piercings, all diese Dinge hier auf dem Metalltablett zurecht gelegt, ist sehr aufregend. Du betrachtest meine Brüste ein paar Augenblicke länger als nötig und lächelst.
“Die andere Seite sieht echt gut aus. Schon ganz verheilt, oder? ”
“Danke. Ja, das habe ich jetzt schon ein paar Jahre. Es war längste Zeit für das Zweite.”
“Bereit? Das könnte jetzt kurz weh tun. ”
Meine Brüste heben und senken sich mit jedem Atemzug und ich bemerke, wie deine Augen sie dabei beobachten. Und diesmal bin ich mir sicher - Ich erkenne das Verlangen in deinem Blick.
Du umschließt meinen linken Nippel mit deinen Fingern. Und los gehts…
“Eins, zwei… ”
“Argh!”
Ich zucke zusammen, als die Nadel einsticht. Verdammt, das tat mehr weh, als ich in Erinnerung hatte.
“Alles okay?”
“Ja...”
Die Schmerzen bringen mich auf den Boden zurück. Sie lassen mich den Moment auskosten... und deine Anwesenheit. Ich kann spüren, wie es zwischen meinen Beinen kribbelt, genau wie der Stich der Nadel immer noch brennt.
“Mach weiter… bitte…”
Ich sehe dich an und setze mein bestes “Bestraf-mich” Gesicht auf. Ich weiß, welche Wirkung das auf manche dominante Frauen hat und ich habe so eine Ahnung, dass das bei dir auch klappen könnte. Ob du wohl darauf anspringst?
Erst ist es ganz still. Dann kneifst du plötzlich fester zu. Ich beiße meine Unterlippe, so als ob ich ein Winseln unterdrücken wollen würde - aber meine Augen sagen die Wahrheit. Ich stehe total darauf… und du weißt es.
Es tut weh, aber ich spüre nur noch die Nässe zwischen meinen Schenkeln. Der Schmerz steigert die Lust und löst sich darin auf. Ganz unbewusst öffne ich meine Beine. Ich beiße auf meine Lippe und schließe die Augen - ich will nur dich spüren. Du kneifst meinen Nippel noch fester und schiebst die Nadel ganz durch. Oh mein Gott…
Ich öffne die Augen und sehe, wie du das Piercing aus der Verpackung nimmst. Eigentlich ist mir das Piercing jetzt gerade ganz egal. Ich will, dass du mich nochmal so anfasst. In die wunde Stelle kneifst und zudrückst.
Du drehst dich wieder zu mir und ich sehe das breite Grinsen auf deinem Gesicht. Warte mal, du... du genießt die Sache hier genauso sehr wie ich. Du kniest dich vor mir hin. Oh Gott, dich so auf den Knien zu sehen, macht etwas mit mir.
“Und jetzt kommt das Beste.”
Du greifst nach meiner Brust. Fester als nötig. Du setzt das Piercing auf die Nadel und führst es durch die Öffnung.
“Oh, scheiße...”
Ich kann deinen Atem auf meiner nackten Haut spüren und die Wärme deines Körpers zwischen meinen Beinen.
“Du stehst auf Schmerzen, oder?”
“Ja...”
Mein Pussy lechzt nach dir, will von dir berührt werden. Ich blicke zu dir runter und du grinst mich verführerisch und mit leuchtenden Augen an.
Ganz unbewusst rutsche ich an die Stuhlkante und mein Körper reagiert wie von selbst auf den Klang deiner Stimme. Ich will mehr. Ich will deine Finger in mir. Genau hier, genau jetzt.
Mit einer flinken Bewegung schraubst du eine Kugel ans Ende des Piercings in meinem Nippel. Bevor ich überhaupt weiß, was passiert, spüre ich plötzlich deine Lippen an meinem anderen Nippel, den mit dem verheilten Piercing. Oh Gott, das ist so geil.
Ich rücke immer näher zu dir, bis uns nur noch wenige Zentimeter trennen. Du packst mich am Hintern und spielst weiter mit meinem Nippel. Wie fest du mich hältst, als ob du nicht genug von mir bekommen könntest. Deine Zunge spielt an meinem Piercing, bewegt es auf und ab, vor und zurück.
“Oh, ja. Mach weiter. Saug daran! Weiter… weiter, fass mich an. ”
“Das gefällt dir, hm?”
Ich nicke und du schiebst deine Hände unter meinen Rock.. Deine Finger streifen meine Lippen, als du meinen Slip zur Seite schiebst. Ohne zu zögern, steckst du deine Finger in mich. Mit der anderen Hand schiebst du dein Kleid hoch ziehst deinen Tanga aus. Du spreizt deine Beine und reibst deine Clit. Ich bin überrascht und total angeturnt davon, wie du es uns beiden gleichzeitig machst. Ich steh drauf, wenn Frauen wissen was sie wollen und es sich nehmen.
Ich beobachte, wie du dich selbst befriedigst, ganz langsam, und deine schimmernde Nässe überall auf dir verteilst. Dann wirst du schneller und findest deinen Rhythmus. Gleichzeitig fingerst du mich, triffst zielsicher diese eine empfindliche Stelle ganz tief in mir.
Oh, ich halte das nicht aus, ich kann fühlen, wie meine Pussy mit jedem deiner Stöße sehnsüchtiger an dir saugt. Ich will mehr.
“Das gefällt dir, hm? Willst du es noch härter?”
“Oh ja… ich will es hart.”
“Verdammt, du bist so nass.”
Meine Säfte laufen ungehindert aus mir, sind schon überall auf deinen Händen und den Innenseiten meiner Schenkel. Ich wünschte, wir könnten ewig so weiter machen und alles einsauen. Ich kann nicht mehr lange. Du bist einfach zu gut. Du wechselst immer wieder zwischen meinem Nippel und meiner Pussy und dazu noch der Schmerz des frisch gepiercten Nippels. Gott, ich bin so geil.
Ich lege meine Hand auf deine Brust und greife nach deinem Nippel. Er ist auch ganz hart. Ich nehme ihn zwischen Daumen und Zeigefinger und kneife zu.
“Oh ja, mach fester. Genau so will ich kommen.”
Du stehst also auch auf Schmerzen.
“Das will ich auch. Ich will, dass wir beide kommen, genau hier, genau jetzt. Ich will sehen wie du die Kontrolle verlierst.”
Ich kneife fester zu. Deine Finger werden schneller. Du fingerst uns beide so leidenschaftlich. Ich kann spüren, wie mein Orgasmus sich aufbaut, wie eine elektrische Spannung zwischen meinen Brüsten und meiner Pussy.
“Zieh… zieh an mir. Richtig fest.”
Du ziehst deinen Finger aus mir und konzentrierst dich jetzt nur noch auf meinen Nippel. Gleichzeitig gleite ich mit meinem Finger tief in meine Pussy und mache in deinem schnellen, harten Rhythmus weiter. Du nimmst meinen Nippel zwischen deine Finger und fängst langsam an, daran zu ziehen. Der Schmerz und die Lust überwältigen mich, werden mit jedem Augenblick intensiver.
“Oh Gott… oh, ja… Fester, fester… Oh…”
Du drückst deine Zunge gegen das Piercing, hältst es immer noch zwischen deinen Fingern. Deine Zunge bewegt sich auf und ab und zur gleichen Zeit machst du es dir selbst. Und ich kann meinen Höhepunkt nicht länger hinauszögern. Ich halte mich am Stuhl und an dir fest…
Du lässt mich los und wir beide brauchen einen Moment, um uns zu sammeln. Du leckst deine Finger ab, und siehst mir dabei direkt ins Gesicht. Verdammt, du bist echt sexy. Vielleicht bin ich doch noch nicht fertig mit dir. Ich will dich nochmal. Und nochmal. Und nochmal.
Jetzt will ich dich anfassen. Meine Finger an deiner Clit reiben und dich so richtig zum Stöhnen bringen. Aber du setzt dich wieder auf deinen Stuhl und richtest dein Kleid zurecht. Dann greifst du nach dem Desinfektionsmittel.
“Das wird jetzt kurz weh tun, aber das machts dir ja nichts aus.”
Hast du auch Lust auf mehr? Klar, du bist zum Arbeiten hier, aber ich will dich nochmal, und zwar jetzt. Ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Aber was wir hier gemacht haben, war echt nicht okay. Du könntest deinen Job verlieren.
Ich würde dich echt gerne wiedersehen, aber ich will dich nicht unter Druck setzen. Oh Mann, ich bin echt schlecht, was das Nachspiel von solchen spontanen Aktionen angeht.
“Du kannst dich wieder anziehen. Ich warte vorne an der Kasse. ”
“Oh, okay.”
Wir kennen uns zwar kaum, aber ich will trotzdem nicht gehen. Da war etwas Besonderes zwischen uns. Man begegnet nicht jeden Tag einer Frau, die auf die gleichen Dinge steht. Aber vielleicht habe ich mir das ja nur eingebildet. Ich ziehe mich an und gehe nach unten. Dort wartest du schon auf mich mit deinem frechen Grinsen und deinen grün funkelnden Augen.
“Das macht dann 25€.”
Ich bezahle und du reichst mir die Quittung. Und sofort entdecke ich, was ich insgeheim gehofft hatte. Am unteren Ende steht deine Nummer mit drei Kreuzchen.
“Ruf mich an.”
Ich lächle dich an und nicke kurz, bevor ich das Studio verlasse. Hm, ein neues Piercing und ein Orgasmus. Nicht schlecht für einen Neuanfang.