In dieser Sexgeschichte mit einem Professor und seiner Studentin sucht sie ihn in seinem Büro auf, um ihn um Hilfe zu bitten. Für den kleinen Gefallen hat er natürlich etwas gut bei ihr. Wenn du auf Dirty Talk, Audiopornos auf Deutsch und spontanen Sex im Büro stehst, ist dieses Erotikhörspiel genau das Richtige für dich.

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“Okay, verschieben Sie mal den Absatz da ein Stück runter, hier zum Beispiel oder hier.”

“Vor das erste Argument? Wirklich? ”

“Ja. Wenn Sie das gleich nach der Einleitung schreiben, verwirrt das Ihre Leser vielleicht. Besonders, wenn sie sich in der Thematik nicht auskennen. Deshalb würde ich—”

“Oh, oh, ja, ich verstehe. Okay. Stimmt natürlich. Und dieser Absatz kann hier hin. ”

“Genau. Wenn Sie ihn hier einfügen, haben Sie einen fließenden Übergang von der Einleitung zu den Forschungsfragen. ”

“Und die Formulierungen? Ist Ihnen etwas aufgefallen? Irgendwelche Fehler? ”

“Nein, ich glaube nicht. Aber ich überfliege es noch ein letztes Mal. ”

“Übrigens ist die Arbeit sehr gut geworden. Hatte ich das schon erwähnt?”

“Nur ein paar Mal.”

“Na gut. Einmal geht noch. Sie haben sich seit meinem Seminar deutlich gesteigert. ”

“Das Kompliment nehme ich gerne an. Positives Feedback war in Ihrem Kurs ja eher eine Seltenheit.”

“Okay, okay. Zu meiner Verteidigung, Studierende reagieren besser auf Kritik, wenn sie daran gewöhnt sind. In meinen Kursen muss man sich Lob eben hart verdienen.”

“Oh, das weiß ich nur zu gut. Ich musste sehr hart für das bisschen Anerkennung arbeiten.”

Ich habe nicht zu vielen ehemaligen Studierenden Kontakt. Du bist eine Ausnahme. Ab und an meldet sich jemand bei mir, meistens weil ein Empfehlungsschreiben gebraucht wird oder sie mir von ihrer Forschungsarbeit erzählen wollen, aber du bist die Einzige, die eine, naja, persönlichere Beziehung zu mir aufgebaut hat.

Und du bist die Erste, die sich nach ihrem Abschluss noch für meine fachliche Meinung zu ihrer Forschungsarbeit interessiert. Die einzige, für die ich mir trotz meines vollen Kalenders Zeit nehme, um mit ihr deinen Antrag auf Forschungsmittel durchzugehen. Unsere erste Begegnung ist schon fast drei Jahre her. Du warst damals im Masterstudium und bist eines Tages in meinem Politikwissenschaftsseminar aufgetaucht, das selbst für angehende Master nicht einfach war.

Du warst schon immer clever. Hast meinen Unterricht bei jeder Gelegenheit mit schlagefertiger Gewieftheit kommentiert. Und obwohl ich so ein Verhalten normalerweise als äußert unangenehm empfinde, warst du dabei fast charmant. Ich war beeindruckt davon, wie sehr du dich in die Thematik hineindenken konntest, und wie exakt du die Lektüre durchgenommen hast. Gelegentlich habe ich zusätzliche Literatur geschickt, nur um zu sehen, wie sehr ich deine Wissbegierde ausreizen konnte.

Ich hätte nie damit gerechnet, dich nach deinem Abschluss wiederzusehen. Aber aber du hast nie aufgehört, mir E-Mails zu schreiben. Immer, wenn einer deiner Artikel veröffentlicht wurde, erhielt ich kurz darauf den Link von dir. Manchmal waren es auch nur kurze Einzeiler, in denen du mich nach diesem oder jenen Buch gefragt hast. Und irgendwie wurden unsere Gespräche immer vertrauter. Und dann hast du schließlich gefragt, ob ich dir bei diesem Antrag helfen könnte. Nur eine halbe Stunde, um gemeinsam drüber zu lesen und dir meine professionelle Meinung zu geben, dann hätte ich was gut bei dir.

Ich versuche mich auf deinen Text zu konzentrieren, aber ich muss immer wieder daran denken, was du damit gemeint haben könntest. War das nur so dahergesagt? Verhältst du dich auch gegenüber anderen ehemaligen Dozenten so? Du beobachtest mich, während ich deinen Text lese.

Du stehst auf und stellst dich hinter meinen Bürostuhl. Dann lehnst du dich nach vorne, um mit mir auf den Laptop Bildschirm zu blicken. Dein Körper berührt meinen, dein langes Haar fällt auf meine Schulter.

“Sie wirken ein wenig verwirrt, Ist irgendetwas unklar? ”

“Geduld. Ich bin gleich durch.”

“Sie lesen nicht schnell genug.”

“Wenn Sie mich ständig mit Fragen ablenken würden, wäre ich längst fertig.”

“Ach, ich lenke Sie also ab?”

“Ja, das tun Sie. Sie lenken mich ab, wenn Sie in Ihren Mails schreiben, dass ich ‘etwas bei Ihnen gut habe’. Was sollte das bedeuten? ”

“Einfach nur, dass ich mich für Ihre Hilfe erkenntlich zeigen will.”

“Und was genau stellen Sie sich darunter vor?”

Ich stehe auf und drücke mich an dich. Du stehst direkt an der Schreibtischkante, ich beuge mich über dich und stütze mich auf der Tischplatte hinter dir ab. Du bist keine Studentin mehr. Und selbst als du noch eine warst, warst du schon im Abschlussjahr. Alles, was zwischen uns passieren könnte, ist eine Sache zwischen Erwachsenen.

“Sollen wir irgendwo hingehen?”

“Irgendwie heiß hier in Ihrem Büro.”

“Ja? Und warum? ”

“Weil Sie mein Professor sind.”

“Schon lange nicht mehr. Du kannst auch aufhören, mich zu siezen. ”

“Will ich aber nicht.”

Du verschränkst deine Hände in meinem Nacken und presst dich an mich. Jetzt verstehe ich, warum mir manchmal so heiß wurde, wenn du mich im Hörsaal angesehen hast. Deine Augen funkeln vor Verlangen. Du bettelst förmlich darum, endlich den nächsten Schritt zu machen.

“Und du findest es okay, wenn du meine Zeit mit sowas verschwendest? Denkst du etwa, ich habe nichts Wichtigeres zu tun, als die Arbeit einer Studentin zu korrigieren? ”

“Entschuldigen Sie bitte. Ich will es wieder gut machen.”

“Dreh dich um.”

Du drehst dich zum Schreibtisch um und lehnst dich über die Tischplatte. Dein kurzer Rock rutscht bis zu kurz unter deine Pobacken. Schwarze Spitze blitzt unter dem Stoff hervor.

Ich knie mich hinter dir aufs Parkett und streichle mit meinen Fingern über deinen Rücken, deine Po, deine Beine.

Langsam ziehe ich dein Höschen runter zu deinen Knöcheln, und du strampelst es schnell zur Seite.

Ich küsse deine Oberschenkel. Fahre mit meiner Zunge die weiche Kurve deines Hinterns nach. Ich wandere tiefer und küsse deine Pussy.

Ich lecke mit meiner Zungenspitze durch deine Spalte. Halte dich an deinen Hüften fest, grabe meine Finger in deine weiche Haut.

Als ich aufstehe, drehst du dich um und küsst mit so viel Leidenschaft, so viel aufgestauter Sehnsucht, dass meine Knie fast nachgeben.

Ich ziehe dir deine Bluse aus und du fummelst an meinen Hosenknöpfen rum. Ich packe dich am Hintern und hebe dich auf den Schreibtisch.

“Weißt du eigentlich, wie viel Ärger mir das einbringen könnte? Wenn wir erwischt werden? ”

“Ich weiß. Sagen Sie mir doch bitte, was ich für Sie tun kann. ”

“Leg dich hin.”

Ich lege zwei Finger auf deine Pussy, aber dringe noch nicht ein. Lasse dich ein wenig zappeln. Bis du es nicht mehr aushältst.

Ich streichle deine Lippen, langsam, so langsam. Berühre nur ganz kurz und federleicht deine Clit.

“Bitte, ich brauche mehr.”

Deine Pussy ist ganz nass, ich kann sehen, wie deine Lippen vor Lust glitzern. Ich gleite mit zwei Fingern von deinem Loch zu deiner Clit. Dein Körper zuckt.

“Sie müssen jetzt. Bitte, ich brauch es jetzt. ”

Ich dringe mit zwei Fingern in dich ein und bewege sie ganz langsam vor und zurück.

“Willst du meinen Schwanz?”

“Ja, ja, bitte.”

“Ja? Du willst, dass dein Professor dich fickt?”

“Ja, genau das will ich!”

Ich gleite in einer einzigen Bewegung tief in dich.

“Fassen Sie, bitte fassen Sie mich an. ”

Du rutscht ein Stück nach vorne und mein Schwanz verschwindet komplett in dir. Du schlingst die Beine um mich, klemmst mich ein, ziehst mich tiefer und tiefer in dein warmes Inneres.

“Ziehen Sie an meinen Haaren.”

“Du stellst ganz schöne viele Forderungen. Ich bin dein Professor, schon vergessen?”

Ich drücke meinen Daumen auf deinen Mund und du beginnst, gierig daran zu saugen. Deine Wange ist heiß, als ich meine Finger auf deinen Kiefer lege.

Ich ziehe meinen Daumen aus deinem Mund, packe dich am Hintern und ziehe dich zu mir hoch.

Ich sehe nur noch deine Brüste, die vor meinem Gesicht auf und ab hüpfen. Deine Pussy pulsiert um meinen Schwanz.

“Ich hatte noch nie Sex im Büro.”

“Ganz geil, oder?”

“Das meintest du also mit ‘gut haben’?”

“Naja, also, ja. Eigentlich hab ich mir das schon lange vorgestellt.”

“Tja, ich bin jedenfalls froh, dass du heute hergekommen bist. Wir, also, wir sollten uns wahrscheinlich nochmal treffen, für den letzten Schliff. ”

“Vielleicht nächstes Mal an einem etwas privaterem Ort?”

“Auf jeden Fall.”