
Nach einem Abend voller Nähe und Verlangen wird das Spiel zwischen ihnen zu einem Rausch aus Kontrolle und Hingabe. Mit sanften Befehlen und unendlichem Edging hält er sie an der Schwelle zum Höhepunkt, bis sie sich ganz in seinen Armen auflöst.
Mehr Lesen
Sprache:
De
English
Deutsch
“Hab ich ihn zu stark eingestellt?”
Die Frage habe ich eher scherzhaft gestellt. Wir sind schon so lange zusammen und wissen genau was wir tun und wie wir es tun, um den erwünschten Effekt zu erzielen.
“Nein, überhaupt nicht.”
Wie sie sich auf dem Beifahrersitz windet, sagt mir etwas anderes. Vorsichtig bewegt sie ihre Oberschenkel, um das zu kriegen, was sie will.
“Vielleicht hätten wir nicht schon in der Bar anfangen sollen.”
Wir haben den ferngesteuerten Vibrator schon unzählige Male ausprobiert. Es ist einfach zu gut, sie damit aufheizen, wo auch immer wir gerade sind. Er läuft gerade auf einer der mittelstarken Modi und weil wir schon so oft damit gespielt haben, weiß ich, dass das nicht reicht, um sie zum Kommen zu bringen.
“Oder du brauchst noch ein bisschen mehr. Womöglich habe ich mich in der Anleitung verlesen und wir sollten mal testen, wie viel du wirklich aushältst.”
“Das, das wäre echt grausam.”
“Nein, das wäre lustig. Ich liebe es zu sehr, wenn du kommst, und ich weiß nicht, wieso ich länger warten sollte als nötig.”
Sie windet sich immer noch, versucht sich so zu positionieren, damit sie ihr Ziel erreicht. Doch wir beide wissen, dass das vergeblich ist. Ich weiß, was ich tue und wie ich sie zum Kommen bringe. Außerdem weiß ich auch ganz genau, dass das, was ich ihr gerade gebe, zu wenig dafür ist.
“Wenigstens sind wir gleich zu Hause.”
“Fühlt sich länger an als man denkt.”
“Geduld ist eine Tugend.”
“Du und deine Floskeln.”
“Soll ich doch ein bisschen langsamer fahren?”
Langsam nehme ich den Fuß vom Gaspedal und das Auto wird langsamer. Nicht zu langsam, damit ich keine anderen Autofahrer behindere, aber gerade so langsam, um die Heimreise noch ein wenig hinauszuzögern.
“Nein! Ich bin ja schon geduldig.”
“Sicher?”
Sie beißt sich auf die Unterlippe, während sie sich wieder zurück auf den Beifahrersitz setzt.
“Ja, sicher.”
Dass sie frustriert ist, kann ich an ihrer Stimme hören, doch genau das wollte ich. Und sie genauso. Ich weiß, dass ihr dieser Part fast am besten gefällt. Wenn das Spiel beginnt, die Verführung, das Hinauszögern, darum geht es. Ihre Gefühle bis ins Unerträgliche zu reizen.
“Es ist nicht mehr weit.”
Ihre Augen sind geschlossen. Sie versucht, sich auf ihre Atmung zu konzentrieren und gefasst zu bleiben.
“Darf ich jetzt kommen?”
Kurz denke ich daran, mein Handy zu nehmen und die Vibrationen zu ändern, aber nein, jetzt ist noch nicht der richtige Zeitpunkt.
“Nein, noch nicht.”
Ich drehe das Lenkrad, wir fahren über den Bordstein hinauf in unsere Einfahrt und halten an.
“Wir sind da.”
Schnell steige ich aus, gehe zu ihrer Tür und helfe ihr auf zittrigen Beinen vom Beifahrersitz.
“Geht's?”
“Ja, geht schon.”
Ich stütze sie, als wir gemeinsam zur Tür gehen. Auf der Schwelle drehe ich sie zu mir und wir küssen uns.
Langsam streichle ich mit meiner Hand ihren Oberschenkel hinauf und über ihre Hüfte. Ich spüre den weichen Stoff ihrer Unterwäsche und kann nicht anders als zu grinsen, als ich bemerke, wie feucht sie schon ist.
“So gefällt mir das.”
“Wie lange muss ich noch warten, bis ich kommen darf?”
“Naja, das bestimme ich, und ich weiß es noch nicht genau.”
Ihr Gesichtsausdruck zeigt sowohl Vorfreude als auch Frust.
“Allerdings kann meine Entscheidung natürlich von dir beeinflusst werden.”
Ein Lächeln breitet sich auf ihrem Gesicht aus, als sie die Chance erkennt, endlich zu bekommen, was sie sich so sehr wünscht Ich drehe den Schlüssel im Schloss und öffne die Tür.
Ich nehme ihre Hand, ziehe sie mit mir hinein und schließe die Tür hinter uns, während wir uns auf die Couch zubewegen.
Ich spüre, wie ungeduldig sie ist. Schon gleiten ihre Hände zu meiner Hose, lösen die Schnalle und den Reißverschluss, bevor sie hineingreift und meinen Schwanz umfasst.
“Fühlt sich das gut an?”
Ihre Augen leuchten und sie nickt mir kurz zu.
“Oh ja.”
Sie hält für einen Moment inne, tritt einen Schritt zurück und zieht ihr Höschen aus, lässt es zu Boden fallen – bevor ich sie wieder zu mir heranziehe.
“Bist du bereit?”
“Schon lange.”
Sie zieht mir die Hose herunter, ich steige aus ihr heraus und lasse mich auf das Sofa sinken. Schnell schwingt sie sich auf mich, während meine Hände ihre Oberschenkel hinaufgleiten und langsam den Vibrator entfernen.
“Du bist so feucht für mich.”
“Du spielst schon den ganzen Abend mit mir, wie könnte ich da nicht feucht sein?”
Ihre Lippen fühlen sich so unendlich weich an, während wir uns küssen. Das feuert das Verlangen in mir nur noch mehr an. Meine Hände gleiten über ihre Oberschenkel und weiter nach oben, bis sie ihren Po umfassen. Ich drücke ihn fest, bevor ich sie an der Taille festhalte.
“Du bist nicht die einzige, die heute Abend warten musste.”
Langsam ziehe ich sie zu mir herunter. Die Spitze meines Schwanzes drückt gegen ihre weiche, warme Nässe, bevor ich langsam in sie hineingleite.
“Gott.”
“Du fühlst dich so geil in mir an, darauf habe ich so lange gewartet.”
Ich bin voll und ganz in ihr, sie bewegt sich kurz nicht. Sie sieht mir in die Augen, wir sind ganz ruhig, genießen das Gefühl.
“Du warst so gut heute Abend. Hattest so viel Geduld.”
“Sie grinst mich frech an. Und langsam, ganz langsam, beginnt sie, ihre Hüften zu kreisen.”
“Oh, oh Gott.”
Ich halte ihre Hüften fest, leite ihre Bewegungen, ziehe sie auf mich, hebe sie wieder an, so wie ich es will. Mit jeder Sekunde werden ihre Bewegungen intensiver, zielgerichteter, voller Verlangen.
“Ja. Gott, ja, reite mich”
Ihr Stöhnen zu hören, ihre enge, warme Pussy um meinen Schwanz zu spüren, es ist unglaublich. Einfach atemberaubend.
“Ich liebe deinen Schwanz und wie er sich anfühlt. Einfach perfekt.”
Ihre Stöhner werden lauter, ihr Atem schneller, flacher.
“Du bist kurz davor, oder?”
“Oh ja, bin ich.”
Sie reibt sich heftig an meinem Schwanz, ich spüre, dass sie kommen will, aber ich warte auf den richtigen Moment. Vielleicht denkt sie, das Spiel sei vorbei, aber ich bin noch lange nicht fertig mit ihr.
“Ich weiß, wie kurz davor du bist, wie sehr du das brauchst.”
Ich packe fest ihre Hüften und stoße hart in sie, bis ihre Bewegungen zum Stillstand kommen.
“Komm schon.”
“Oh nein, noch nicht. Ich bin noch nicht fertig mit dir.”
Ich spüre, wie sich ihr Körper anspannt, sehe, wie sich ihre Brust mit jedem Atemzug hebt und senkt.
“Das ist echt gemein.”
“Gemein wäre es nur, wenn ich nicht vorhätte, mein Versprechen zu halten. Aber mal sehen, wie gut du dich zusammenreißen kannst.”
“Lass mich doch einfach kommen.”
“Oh nein, noch nicht.”
Ich beobachte sie, wie sie langsam von mir heruntergleitet, sich neben mir auf die Couch legt und ihre Beine spreizt, um ihre wunderschöne Pussy zu präsentieren. Ich fahre mit meinen Fingern ihren Oberschenkel hinauf, während ich aufstehe und mich neben sie stelle. Sanft beginne ich, mit ihrem Kitzler zu spielen.
“Fühlt sich das gut an?”
Sie nickt und greift nach ihrem Kleid, zieht es zurecht und öffnet den Verschluss an der Vorderseite ihres BHs. Ich kann nicht widerstehen, beuge mich vor und fahre mit meiner Zunge sanft um ihre Brustwarze, bevor ich sie zwischen meine Lippen nehme.
“Oh, Gott ja.”
Ich schiebe meine Finger sanft in sie hinein und bewege dabei meine Handfläche gegen ihren Kitzler, um sie genauso fühlen zu lassen wie vorhin.
“Das gefällt dir doch, oder?”
“Ich liebe es.”
Ich küsse mich zu ihrem Hals hinauf und beiße sie sanft.
Sie greift nach unten, um meinen Schwanz zu greifen, und beginnt, ihn langsam in einem gleichmäßigen Rhythmus zu streicheln.
“Fühlen sich meine Finger gut an?”
“Oh ja, Gott ja.”
Ich bewege meine Finger tiefer in ihr, sauge fester an einer ihrer Brustwarzen, spüre, wie sie sich vor Geilheit unter mir windet.
Der Rhythmus, in dem sie meinen Schwanz streichelt, wird unregelmäßiger, weil sie sich kaum noch konzentrieren kann und genau das treibt mich nur noch mehr an. Ich spüre, wie sie sich wieder ihrem Orgasmus nähert, und ich werde langsamer, fühle, wie ihr Körper sich anspannt, als sie es bemerkt.
“Noch nicht. Ich weiß, wie sehr du es willst, aber du wirst mir danken, wenn ich fertig bin.”
“Aber ich brauche es jetzt.”
“Noch nicht ganz. Konzentrier dich auf deinen Atem, tief, ruhig, gleichmäßig. Genau so.”
Ich beobachte, wie sich ihre Brust hebt und senkt, dann greife ihre Hüften und bringe sie in eine andere Position.
“Darf ich diesmal kommen?”
“Sehen wir gleich.”
Kaum sind die Worte über meine Lippen, streife ich mit meiner Zungenspitzte über ihren Kitzler. Es dauert nicht lange, bis ihr Stöhnen meine Ohren erfüllt.
Gerade als sie wieder kurz davor ist, ziehe ich mich wieder zurück. Ich habe es ernst gemeint – sie wird diesen Orgasmus brauchen, wenn ich mit ihr fertig bin.
“Oh bitte, bitte, lass mich endlich kommen!”
“Muss ich?”
“Ja, du musst.”
“Wie heißt das Zauberwort?”
“Bitte! Bitte, bitte, bitte!”
Ich bewege mich rasch, richte mich auf, während sie stöhnt, und ziehe sie an den Hüften zu mir heran. Mit der Hand um meinen Schwanz schlage ich spielerisch gegen ihre nasse Pussy, bevor ich langsam in sie hineingleite.
“Gott, ja.”
Ich bewege mich langsam in ihr, halte ihre Hüften fest, während sie vorsichtig die Beine um mich legt. Doch es fühlt sich viel zu gut an, um die Kontrolle zu behalten.
“Ja, das gefällt dir, oder? Wie deine enge, kleine Pussy von meinem dicken Schwanz gefüllt wird.”
“Oh ja!”
Jetzt ficke ich sie hart, ihr Becken prallt gegen meines, während sie fest in ihre Nippel kneift.
“Ja, fass dich an, reib dich für mich. Diesmal darfst du kommen, ich versprechs dir.”
“Oh ja, Gott!”
“Genau so, weiter, fass dich an. Schneller. Zeig mir, wie sehr es dir gefällt.”
Ihr dabei zuzusehen, wie sie sich selbst berührt, ist unglaublich heiß und ich spüre, wie ihre Finger dabei ab und an an meinen Schwanz kommen.
“Komm, komm für mich, jetzt.”
Plötzlich spüre ich, wie warme Flüssigkeit meinen Schwanz umspült, als ihr Unterkörper zuckt und zappelt, aber ich stoße weiter in sie.
“Du siehst so verdammt gut aus wenn du kommst.”
Ich spüre, dass ich kurz davor bin und auch, dass sie gleich nochmal so weit ist.
“Oh ja, oh ja, komm nochmal!”
“Oh ja!”
Sie beim Kommen zu spüren ist absolut überwältigend, ein Gefühl, das mich jedes Mal aufs Neue überrascht, weil es sich so verdammt geil anfühlt.
“Das war unglaublich.”
“Oh Gott, ja das war heftig.”
Ich lehne mich nach vorn und setze mich neben sie auf die Couch. Ziehe die Decke von der Lehne und decke uns beide damit zu.
“Ich hab dich. Atme ruhig, so schau. Langsam und tief. ”
Ich lausche, wie sich ihr Atem wieder beruhigt und sie sich an mich kuschelt.
“Hab dir doch gesagt, dass du dankbar sein wirst, wenn ich mit dir fertig bin.”
“Das habe ich gebraucht.”
“Du sahst so heiß aus und hast dich so verdammt sexy angehört, als du gekommen bist.”
Sie schmiegt sich an mich, als ich den Arm unter sie schiebe und sie noch näher ziehe.
“Schon verrückt, wie gut man sich fühlen kann, wenn jemand einem so wichtig ist.”
“Absolut.”
“Und ich liebe es, danach mit dir zu kuscheln.”
“Ich wäre gerade nirgendwo lieber, als hier mit dir.”
“Geht mir genauso.”