Als einer alleinerziehenden Mutter die Nikolausüberraschung für ihre Kinder missglückt, kommt ihr aufmerksamer Nachbar zur Hilfe. Bei einer Tasse Tee in seiner Wohnung merkt sie schnell, dass Plätzchenbacken nicht sein einziges Talent ist.

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Wie scharf?

23 MINS

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Paul
Liv
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“Oh verdammt! Nein, Mist!”

“Lea, Felix, Schuhe ausziehen, hab ich gesagt! Ich will keine nassen Spuren durch die ganze Wohnung!”

“Nein. Nein, nein, nein, das darf doch wohl nicht wahr sein!”

“Oh, oh, hey! Alles okay? Brauchst du Hilfe?”

“Nein, nein, passt schon. Ich hab gerade vor Ladenschluss noch die letzten Schokonikoläuse bekommen, aber jetzt, jetzt sind sie kaputt und ich hab nichts.”

“Super ärgerlich. Aber tun's Mandarinen, Äpfel, Nuss und Mandelkern nicht auch?”

“Ha-ha. Jeder weiß, dass Kinder sich Kinder genauso über Obst freuen wie über Schokolade.”

“Sorry, ich wollte nur-”

“Schon gut. Tut mir leid für das Chaos. Backst du? Riecht gut aus deiner Wohnung.”

“Ja, Vanillekipferl.”

“Das sind meine Lieblingsplätzchen. Na gut, ich geh mal lieber rein und such nach Mandelkernen.”

“Schönen Abend.”

“Hey! Hab ich nicht gesagt, ihr sollt die Schuhe ausziehen? Wo seid ihr?”

Sie wohnt direkt gegenüber, nur sie und ihre beiden Kinder. Immer freundlich, aber man sieht ihr an, wie viel sie oft schultern muss. Und trotzdem, sie gibt wirklich alles. Wie sie das schafft mit zwei Kindern. Respekt, echt.

Fast fertig. Vielleicht kann ich ihr ja irgendwie helfen.

Okay, Teller vor die Tür, dann die Nüsse darauf verteilen. Oh nein, das war laut. Scheint alles ruhig zu sein. Dann ein paar Mandarinen, hier und da. Diese kleinen roten Äpfel sind perfekt, da leg ich auch noch ein paar dazu. Und zuletzt, ein paar Plätzchen, Makronen, Spitzbuben und natürlich die Vanillekipferl, die mochte sie ja am liebsten, meinte sie. So, das sieht doch gut aus.

Plötzlich geht die Tür auf, und meine Nachbarin steht in grauen Jogginghosen, einem groben Strickpullover und Pantoffeln vor mir. Das warme Licht aus ihrem Flur beleuchtet sie von hinten. Ich knie wie erstarrt auf dem Boden. Sie schaut mich verdutzt von oben an.

“Was machst du da?”

“Ich, also, dir ist ja vorhin alles runtergefallen und ich dachte, ich überrasche deine Kinder und dich.”

Ich habe immer noch ein Plätzchen in der Hand und strecke es ihr entgegen.

“Vanillekipferl?”

“Danke.”

Vielleicht ist jetzt meine Chance.

“Hast du Lust auf eine Tasse Tee?”

Sie will gerade abbeißen, dann hält sie mit dem kleinen gezuckerten Halbmond schon fast an ihren Lippen inne. Ich kann ihren Blick nicht deuten. Doch dann lächelt sie mich an.

“Ja, warum nicht. Aber nicht lange. Die Kinder schlafen schon, aber bei den dünnen Wänden hier im Haus hör ich, wenn irgendwas ist.”

Sie zieht die Tür leise hinter sich ins Schloss und beißt dann endlich ab.

“So gut.”

Sie macht einen Schritt über den vollen Nikolausteller auf ihrer Fußmatte und muss lächeln, als ihr Blick kurz darauf fällt. Dann gehen wir gemeinsam durch die halb geöffnete Tür in meine Wohnung.

“Echt lecker. Ich wusste gar nicht, dass du so gut backen kannst.”

“Da, wo das herkommt, gibt’s noch mehr.”

Ich gehe vor in mein schummrig beleuchtetes Wohnzimmer.

“Setz dich gern auf die Couch, ich mach uns einen Tee. Was magst du? Apfel-Zimt? Hibiskus? Rooibos?”

“Apfel-Zimt klingt gut.”

“Okay, bin gleich wieder da.”

Ich glaube, ich spiele meine Aufregung ziemlich gut runter. Keine Ahnung, wann das letzte Mal eine Frau allein in meiner Wohnung war und dann auch noch eine so attraktive und bezaubernde. Sie ist wirklich sehr gut aussehend. Selbst mit hundert Einkaufstüten beladen, wenn sie ihren Kindern hinterher ruft oder wenn sie wie jetzt im Schlabberlook und mit zerzaustem Dutt dasitzt. Sie strahlt von innen. Sie wirkt stark, unabhängig, smart. Immer ein Lächeln parat, immer ein Funkeln im Augenwinkel. Ich warte schon lange auf eine Gelegenheit, sie besser kennenzulernen.

Okay, der Tee zieht. Noch einen kleinen Plätzchenteller dazu und wir haben’s.

Als ich zurück ins Wohnzimmer komme, liegt sie auf der Couch. Beine angewinkelt, ein Arm lässig auf der Lehne. Sie sieht aus, als hätte sie es sich bequem gemacht.

“Hey.”

“Hey, okay, hier ist dein Tee.”

“Danke.”

“Und wie versprochen ein paar Plätzchen.”

Ich setze mich auf den Sessel ihr gegenüber. Nicht zu nah, nicht zu weit weg. Sie wirkt so entspannt, dass ich fast vergesse, dass mein Herz ein wenig schneller schlägt.

“Perfekt.”

“Freut mich, dass sie dir schmecken. Die Rezepte sind von meiner Oma.”

“Ja, echt.”

“Und wie alt sind deine Kinder?”

“7 und 4.”

“Sie wirken wie zwei coole Kids. Aber allein ist bestimmt nicht immer leicht.”

“Ja und nein. Ich bin jetzt seit zwei Jahren alleinerziehend. Also, es läuft schon irgendwie und es ist definitiv besser als die Jahre davor, aber auch anstrengend, klar. Und naja, mit dem Vater ist es auch mal so mal so. Totale Klischee-Trennung.”

“Ich kann mir vorstellen, dass das viel Kraft kostet. Aber ich find’s beeindruckend, wie du das alles stemmst.”

“Danke, man tut, was man kann.”

“Echt süß von dir mit dem Nikolausteller.”

“Klar, auch einer starken Mama darf man mal unter die Arme greifen.”

Irgendwas hat sich gerade verändert. Die Luft fühlt sich dichter an, schwerer irgendwie. Sie lächelt mich über ihre Teetasse an und für einen kurzen Moment flackert ein Glanz in ihren Augen auf. Doch dann senkt sie den Blick. Habe ich mir das nur eingebildet?

“Brauchst du noch was?”

“Ich weiß nicht. Hast du denn noch was zu bieten?”

Ich halte den Atem an. Hat sie das gerade wirklich gefragt? Die Zeit scheint stillzustehen. Doch dann, fast wie von selbst, erhebe ich mich, stelle meine Tasse ab und gehe einen Schritt auf sie zu. Ich stehe direkt vor ihr, sehe sie von oben an. Mein ganzer Körper kribbelt. Sie stellt ihre Tasse ebenfalls ab und dann, dann berührt sie meine Hand. Ihre Geste jagt einen Schock durch mich hindurch. Wie eine chemische Reaktion. Als hätten wir nur darauf gewartet, uns endlich zu berühren. Sie nimmt meine Hand in ihre, bewegt sie sanft nach oben und legt meine Handfläche an ihre Wange. Den Blick hält sie ununterbrochen auf mich gerichtet. Ich fühle mich wie elektrisiert.

Ohne weiter darüber nachzudenken beuge ich mich vor, ganz langsam, komme ihrem Gesicht immer näher und dann küsse ich sie.

Gott, ich kann es kaum glauben. Sie schmeckt nach Apfel und Zimt, so warm, so weich, und ich spüre genau die Stärke und Schönheit, die sie immer schon ausgestrahlt hat.

Sie legt eine Hand an mein Kreuz, mit der anderen greift sie sanft meinen Pullover und zieht mich nach unten.

Sie rutscht auf der Couch ein Stück zurück, legt sich hin und ich komme über sie, unsere Lippen verschmolzen in einem nicht enden wollenden Kuss.

Als ich zwischen ihre angewinkelten Beine komme, weiß ich, dass sie spüren muss, wie hart ich schon bin. Ich traue mich kaum, mich an sie zu drücken, auch wenn ich nichts anderes lieber will.

“Komm näher.”

Sie hebt ihr Becken an und tut das, wofür ich gerade noch zu schüchtern war. Sie trifft mit ihrem Schritt genau an meine Beule und es fühlt sich so gut an, wie sie sich an mir reibt.

“Ja.”

Langsam traue ich mich, mein Becken zu bewegen, vorzustoßen, damit sie spürt, was sie erwartet. Gott, und es macht mich immer geiler. Gerade bin ich noch auf beide Ellenbogen gestützt, aber ich will sie anfassen. Ich verlagere mein Gewicht und streiche mit einer Hand seitlich über ihren Torso. Sie reagiert auf mich, auf unser aneinanderschlagendes Becken, auf meine Berührungen. Sie wird lauter, atmet schwerer.

Dann greift sie nach meiner Hand und legt sie auf ihre Brust. Ein Schock rast von diesem Kontakt direkt in meinen Schwanz, der vor Aufregung zuckt.

Ihre Brust ist voll, weich. Ich greife sie, drücke sie. Sie trägt, glaub ich, keinen BH unter ihrem dicken Pulli. Ich will es rausfinden, wandere mit meiner Hand nach unten an den Saum und schiebe sie unter ihren Pulli. Erst meine Fingerspitzen, dann meine ganze Hand landen auf ihrer nackten, warmen Haut und hinterlassen eine prickelnde Spur Gänsehaut.

Vorsichtig wandere ich nach oben, bis ich wieder auf ihrer Brust bin. Gott, sie fühlt sich so gut an. Ich ertaste ihre Weichheit, finde den harten Knopf in der Mitte, ihre Brustwarze. Ich fahre mit der Fingerkuppe darüber, nehme sie zwischen Zeigefinger und Daumen. Ich spüre einen fast unerträglichen Druck in mir. Es macht mich unglaublich an, sie Stück für Stück zu erkunden, aber gleichzeitig würde ich sie am liebsten komplett, keine Ahnung, konsumieren? Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll. Ich will sie, ich will eins mit ihr sein.

“Fass mich an.”

Fast widerwillig lasse ich von ihrer Brust ab, bevor ich begreife, was sie meint, wo ich sie anfassen soll. Es braucht keine weiteren Erklärungen. Ich wandere nach unten. Tiefer und tiefer, bis in ihren Schritt.

“Gott ja.”

Ich berühre sie durch den dicken Stoff ihrer Jogginghose, ertaste die Umrisse ihrer Vulva so gut es geht, finde die empfindliche Mitte, drücke darauf, reibe sie.

“Ja, das ist gut.”

Sie windet sich jetzt schon unter mir. Wie wird so wohl reagieren, wenn?

“Oh Gott, oh Gott.”

Ich meine Hand in ihre Hose schiebe.

Gott, sie trägt keine Unterwäsche, das hatte ich schon fast geahnt, aber jetzt auf ihre warme, feuchte Haut zwischen ihren Schenkeln zu treffen, ist trotzdem fast zu viel für mich. Meine Schüchternheit von vorhin ist wie weggeblasen. Ich bin viel zu geil und ihr Stöhnen und ihre gelegentlichen Instruktionen feuern mich nur weiter an. Sie fühlt sich gut an, weich, warm, feucht. Ich kann ihren Glanz fast durch meine Fingerspitze sehen, als ich durch ihre Lippen gleite und ihr ein langes, atemloses Stöhnen entlocke.

“Oh mein Gott, das ist so geil.”

Ich streiche nach unten, dann wieder nach oben, so langsam, und noch einmal runter, rauf, runter und dann schiebe ich meinen Finger in sie.

Gott, das macht mich so an. Ich schiebe meinen Zeigefinger bis zum Anschlag in sie, verweile für einen Moment, halte sie da, wo ich sie will.

Dann ziehe ich ihn wieder raus, nur um das gleiche Spiel sofort wieder zu wiederholen. Mit jedem Stoß werde ich ein wenig schneller, versuche gleichzeitig, meinen Daumen auf ihre Klitoris zu drücken und Kreise darauf zu ziehen.

Ich erhebe mich leicht, höre aber nicht auf. Ich sehe sie von oben an, ihre Augen sind fest geschlossen, sie scheint völlig im Moment zu sein. Doch plötzlich, gerade als ich wieder in sie stoße und tief in ihrem Inneren auf den Punkt treffe, der sie erzittern lässt, reißt sie die Augen auf.

“Zieh dich aus. Ich will dich. Jetzt.”

Ich reagiere sofort, bewege mich von ihr und öffne schnell meine Hose. Sie lässt sich auch keine Zeit, richtet sich auf, zieht ihren dicken Pulli über den Kopf, strampelt sich aus ihrer Jogginghose, zieht die Stricksocken ab und löst ihren Dutt. Für einen Moment bin ich wie paralysiert. Eine nackte Frau auf meiner Couch. Eine atemberaubende nackte Frau auf meiner Couch. Bevor ich wieder zu mir kommen und meine Hose ausziehen kann, stürzt sie sich von der Seite auf mich, greift in mein Haar, küsst mich wild.

Ich schüttele das Hosenbein, in dem ich noch stecke, ab, ziehe mir schnell mein T-Shirt über den Kopf.

“Komm her.”

Sie legt sich wieder auf die Couch, in die gleiche Position wie vorhin, und ich komme wieder über sie.

“Mist, Kondom.”

“Ah ja, hast du eins?”

“Ja, warte kurz.”

Ich öffne, die Schublade des Couchtischs und krame zwischen Batterien, Kugelschreibern und Büroklammern nach einem kleinen Plastikquadrat. Hier muss doch noch eins sein. Ah, endlich. Okay.

“Hast du's?”

“Ja, Moment.”

Ich reiße die Packung auf und ziehe es mir über.

“Okay.”

Ich kann jetzt nicht mehr warten. Ich greife nach unten, nehme meinen Schwanz in die Hand, der jetzt schon kurz vorm Explodieren ist, und halte ihn zwischen ihre Lippen. Ein letztes Mal blicke ich in ihr erwartungsvoll leuchtendes Gesicht, bevor ich mich nach vorne und meine komplette Länge in sie schiebe.

“Gott, du fühlst dich unglaublich gut an.”

“Du dich auch.”

Ich bin überwältigt vom Gefühl, in ihr zu sein. Jede Bewegung fühlt sich an wie ein Tanz, eine Choreographie, die wir nie geübt haben, aber für die wir geschaffen wurden. Ich küsse sie auf ihren leicht geöffneten Mund, schiebe mein Becken vor und zurück.

Ich spüre den Druck von vorhin, der einerseits befriedigt wird, sich andererseits aber immer weiter aufbaut. Aber ich will noch nicht kommen. Ich will es noch genießen. Ich werde ein wenig langsamer, ändere meine Position leicht, um mich ein wenig zu beruhigen.

Ich beuge mich vor, küsse ihre Stirn, ihre Wangen, ihr Kinn, ihren Hals hinab zu ihren umwerfenden Brüsten, küsse sie, lecke sie, sauge an ihren Brustwarzen.

Ich spüre ihre Hände in meinen Haaren, sie greift mich am Kiefer und zieht mich sanft nach oben.

“Ich will auf dich.”

“Ja, ja, komm auf mich.”

Ich setze mich zurück auf meine Knie, mein harter Schwanz zeigt steil nach oben und glänzt von ihrer Feuchtigkeit. Sie setzt sich auf und ich ziehe sie nach oben, bis sie auf beiden Knien nach vorne rutscht, sich erhebt, meinen Schwanz in die Hand nimmt und sich dann wie in Zeitlupe darauf niedersinken lässt.

Sie schlingt ihre Beine um mich, ich stütze mich mit einem Arm ab, den anderen habe ich um sie geschlungen. Weil ich auf meinen Knien bin, habe ich genug Hebelkraft und stark von unten nach oben zu stoßen und das scheint ihr zu gefallen.

“Gefällt dir das?”

“Ja, das ist so gut.”

Ich packe sie fester, ziehe sie an mich, drücke ihr einen Kuss auf den Mund.

Ich spüre, wie sehr ihr das gefällt, ihr gerade noch ebenmäßiger Rhythmus wird chaotischer. Sie wirft ihren Kopf zurück, stöhnt laut an die Decke. Ich muss mich echt zusammenreißen. Ich will, dass sie zuerst kommt. Okay, ganz ruhig. Ganz ruhig.

Sie wird immer schneller, hält sich an mir fest, um ihren Unterkörper genauso bewegen zu können, wie es sich am besten für sie anfühlt. Mein Schwanz zuckt und pulsiert, aber wenn ich, wenn ich nur noch ein paar Sekunden aushalte, dann kommen wir zusammen.

Ich will noch einmal ihre Brust. Ich küsse wieder ihren Hals hinab und sie weiß, was ich vorhabe.

Sie nimmt ihre Brust in eine Hand, streckt sie mir entgegen und drückt sie. Gott das ist so geil. Ich schließe meine Lippen um ihren hervorstehenden Nippel.

Und das gibt uns beiden den Rest.

“Das war Wahnsinn.”

“Ja.”

Sie erhebt sich, ich ziehe mich vorsichtig aus ihr, und sie lässt sich neben mich auf die Couch fallen.

Sie legt sich hin, streckt und räkelt sich und lächelt zufrieden.

Ich komme wieder über sie. Ihre Brust hebt und senkt sich, ihre Wangen sind rot, ihre Haut glänzt, leuchtet beinahe. Ich lächle sie an und streiche ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

“Alles gut?”

“Ja. Ich hatte schon ewig keinen Sex mehr und das war gut.”

“Gut?”

“Ausgezeichnet.”

Sie greift in meinen Nacken und zieht mich in einen warmen Kuss.

“Gut im Plätzchen backen und im Bett, hm?”

“Tja.”

“Ich sollte besser gehen, die Kinder.”

“Ich weiß.”

“Aber vielleicht kann ich dich bald wieder zum Plätzchen essen besuchen.”

“Naja, ein paar Sorten kann ich noch.”