In dieser Sexgeschichte für Frauen von der Sex Bloggerin Lotta Frei hast du heimlich Sex in der Umkleidekabine eines Outdoorgeschäfts. Du und dein Freund könnt die Finger nicht voneinander lassen, aber ihr müsst leise sein, damit ihr nicht beim Sex erwischt werdet. Wenn du auf Lecken, intensive Orgasmen und Edging stehst, ist dieser Audioporno genau das Richtige für dich!

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Wie scharf?

13 MINS

Voices:

Paul
Emma
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Ganz schön viel los in der Stadt. Aber am Freitagnachmittag ist das auch kein Wunder.

Das bist bestimmt du. Okay, du wartest vor dem Laden auf mich. Ich antworte dir schnell, dass ich in zwei Minuten da bin.

Wir wollen heute noch ein paar Wanderklamotten für unseren Urlaub auf Madeira in zwei Wochen besorgen. Ich freue mich schon seit Ewigkeiten darauf. Nur du und ich, die Berge, das Meer. Das wird herrlich.

“Hey! Hier drüben!”

Da bist du ja. Und wie schön du aussiehst in deinem Trenchcoat und deiner Lieblingsjeans.

“Hallo Schatz!”

“Schön dich zu sehen, Liebling. Hast du lang gewartet?”

“Nein, nein. Bin auch gerade erst gekommen. Heute ist die Hölle los oder?”

“Kann man wohl sagen.”

“Aber macht ja nichts. Wir haben Zeit und ich hab online schon nachgesehen, ob sie die Schuhe haben, die ich will.”

“Okay super, dann gehen wir mal rein.”

Du hakst dich bei mir ein und wir betreten den Laden durch die große Drehtür.

An der Kasse ist eine ziemlich lange Schlange, aber sonst scheint nicht viel los zu sein.

“Schauen wir kurz da drüben bei den Trekkingsachen?”

“Na klar.”

Du schlenderst suchend durch die Reihen der Kleiderständer, ziehst mal hier und mal da einen Bügel heraus und hängst ihn wieder zurück.

“Endlich ein bisschen abschalten. Du glaubst gar nicht, wie lang der Tag heute war. Und ich hab dich die ganze Zeit vermisst. ”

“Mehr als sonst?”

“Das ist nicht witzig! In der Arbeit standen heute nur langweilige Routineaufgaben an. Da schweifen meine Gedanken halt ab.”

“Jetzt sind es ja nur noch zwei Wochen bis zu unserem Urlaub.”

“Zum Glück. Ich zähle die Tage. Dann haben wir endlich mal wieder Zeit für uns. Handys aus und treiben lassen. Schau mal, der könnte passen. So einen Trekkingrock wollte ich schon lange. Mit ein paar Leggings drunter könnte das super funktionieren, auch wenn’s mal kühler ist.”

“Ja, der sieht cool aus.”

Ja, der sieht cool aus.

“Ja. Der ist sogar wasserabweisend. Vielleicht probiere ich ihn mal an. Was meinst du?”

“Unbedingt.”

Du greifst nach meiner Hand und ziehst mich in Richtung der Umkleidekabinen. Außer uns scheint niemand hier zu sein.

“Komm mit rein, hier ist genug Platz für uns beide.”

“Aber das darf man doch eigentlich nicht, oder?”

“Hast du etwa Angst?”

“Ich hab keine Angst. Ich bin nur nicht so eine kleine Regelbrecherin wie du.”

“Na komm schon. Ich brauche deine professionelle Meinung.”

“Na gut, aber dann schnell.”

Ich witsche mit dir in die Kabine und schließe den Vorhang hinter uns.

Kaum ist der Vorhang zu, befreist du dich aus deiner Kleidung. Stiefel landen in der Ecke, Trenchcoat und Jeans auf einem kleinen Sessel in der Ecke.

Ich lehne mich an die Trennwand und beobachte, wie du dich ausziehst. Als du dich bückst, um deine Jeans über die Knöchel zu streifen, rutscht dein Shirt ein bisschen hoch. Wir sind ja schon lange kein frisch verliebtes Paar mehr, aber dieser feine, federweiche Flaum über deinem Steißbein und die zwei kleinen Grübchen links und rechts lassen noch heute mein Herz flattern. Ich finde dich so heiß wie am ersten Tag. Im Spiegel treffen sich unsere Blicke.

“Hey, was gibts da zu gucken?”

“Nichts nichts.”

Ich versuche, mich zu sammeln, du greifst nach dem Rock, wegen dem wir überhaupt hier drin sind.

“Gefalle ich dir?”

“Du weißt ganz genau, was dein Körper mit mir macht.”

Du ziehst den dehnbaren Stoff betont langsam über deine Schenkel und Hüften.

“Passt ganz gut, oder?”

Du drehst dich in dem kamelfarbenen Rock vorm Spiegel hin und her.

“Wie angegossen. Du solltest ihn nehmen.”

“Lass mich noch kurz probieren, wie beweglich ich damit bin. Falls wir mal klettern müssen oder so.”

Achtlos schiebst du deine Klamotten vom Sessel, setzt dich auf das niedrige Polster und rutscht darauf hin und her.

“So testest du, ob du damit klettern kannst?”

“Hier drin ist kaum Platz.”

“Der ist super bequem. Da zwickt und drückt nichts.”

Deine nackten Schenkel und das kleine Stückchen Stoff dazwischen sehen einladender aus, als mir lieb ist. Du bemerkst, wie ich dich ansehe, und rutschst mit dem Po noch näher an die Stuhlkante.

“Der Stoff ist echt angenehm. Willst du mal anfassen?”

“Warte kurz.”

Ich halte den Zeigefinger an meine Lippen, dann strecke ich vorsichtig den Kopf aus der Kabine.

Rechts sind alle anderen Kabinen leer. Links verschwindet ein Verkäufer gerade mit einem riesigen Berg anprobierter Kleidung über dem Arm. Der hat erstmal zu tun. So leise wie möglich ziehe ich den Vorhang wieder zu und passe auf, dass kein Spalt offen bleibt.

Als ich mich wieder umdrehe, streifst du dir gerade deinen Slip über die Füße und spreizt provokativ die Beine.

“Darauf hab ich den ganzen Tag gewartet. Los, auf die Knie mit dir.”

“Hier?”

“Ja, hier.”

“Na gut.”

Doch bevor ich zu Boden gehe, greife ich nach dem Rock und ziehe ihn dir in einem Ruck aus.

Dann packe ich dich unter den Knien und ziehe dich noch ein Stück näher zur Stuhlkante.

Deine Vulva glänzt feucht vor Erwartung. Bevor ich dich meine Zunge spüren lasse, massiere ich dich mit meinen Daumen, streiche langsam auf beiden Seiten auf und ab. Deine Lippen sind jetzt schon ganz geschwollen.

“Jetzt leck mich.”

“Ja? Soll ich?”

“Bitte.”

Endlich lasse ich dich sachte meine Zungenspitze spüren.

Du legst deine Beine über meine Schultern gibst dich ganz dem Genuss hin.

Ich muss deine zartesten Stellen nicht mehr erforschen. Ich kenne jeden Millimeter ganz genau. Und ich weiß auch, wie ich dich am schnellsten zum Höhepunkt bringen kann.

“Ja, genau da. Hör nicht auf.”

Ich spiele mit meiner Zunge um deine Clit, übe genau den richtigen Druck aus. Ich fahre ein Stück damit in deine Öffnung, um deine salzige Lust zu schmecken, und du drückst dich mir ungeduldig entgegen.

“Da kommt jemand!”

“Aber es fehlt nicht mehr viel, ich bin so kurz davor!”

“Leise, du verrätst uns noch!”

Wir verharren ganz starr, wagen kaum zu Atmen, und lauschen auf die Geräusche vor der Kabine.

Ich halte dir den Mund zu. Was wenn jemand durch den Spalt zwischen Vorhang und Boden sieht, wie ich hier vor dir knie? Verdammt! Geh einfach weiter! Du schaust mir tief in die Augen, genauso gebannt wie ich.

Oh nein, jetzt bleibt er genau vor unserer Kabine stehen.

“Sie kommen zurecht?”

Der Schreck verschlägt uns beiden die Sprache. Plötzlich nimmst du meine Hand und reißt sie dir vom Mund.

“Alles in Ordnung, ich probiere noch an.”

“Alles klar. Sie melden sich, wenn ich Ihnen eine andere Größe bringen kann? Oder Ihrem Mann?”

“Oh Mann.”

“Das ist gerade nochmal gut gegangen.”

“Das war super knapp.”

“Gehen wir besser, oder? Ich will nicht-”

“Also, irgendwie hat mich das heiß gemacht. Fast erwischt zu werden. Zu wissen, dass der Typ nur einen Meter von uns entfernt ist, während du, naja.”

Du liegst immer noch vor mir auf dem Sessel, deine Beine gespreizt.

“Ja, hat dir das gefallen?”

“Und das hier, das auch?”

“Ja, mach weiter, leck mich genau so.”

Ich lasse meine Zunge und Lippen spielen, wie du es am liebsten hast. Die Tatsache, dass dich unser Versteckspiel anturnt, macht mich selber total geil.

Dein Becken stößt nach oben in meinen Mund. Du klammerst dich an der Stuhlkante fest. Du bist gleich so weit. Ich lecke immer schneller über die Stelle, die dich in den Wahnsinn treibt.

“Hör nicht auf, ich komme gleich.”

“Du musst leise sein.”

So schnell ich kann, bin ich wieder auf den Beinen und presse dir meine Hand auf den Mund.

Während dein Atem noch schnell geht und du genüsslich die Schenkel zusammenpresst, lausche ich, ob wir noch allein sind. Oder, ob doch jemand etwas von unserem kleinen Exkurs mitbekommen hat.

“Jetzt kommt der schon wieder!”

“Ist auch wirklich alles in Ordnung bei Ihnen?”

Schnell greif ich mir den Rock und ziehe den Vorhang ein Stück auf. Natürlich nur soweit, dass mein Körper deinen verdeckt.

“Hier, meine Frau nimmt den Rock. Würden Sie ihn für uns zur Kasse bringen, bitte?”

“Ja, natürlich, gerne. Ich gehe dann schon mal vor.”

“Vielen Dank.”

“Hui, das war knapp.”

“Allerdings. Ich glaube, er hat was gemerkt, aber egal. Komm, zieh dich an, damit ich dich zuhause wieder ausziehen kann! ”

“Für eine zweite Runde?”

“Mindestens!”

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